Visual Storytelling: Wie PR mit Bildern, Videos und Infografiken überzeugt

Stellen Sie sich vor: Eine Pressemitteilung landet in der Mailbox eines Journalisten, zwischen 100 anderen. Was bleibt hängen? Nicht der längste Text. Sondern das stärkste Bild. Das ist kein Zufall: Visuelle Eindrücke verarbeitet unser Gehirn schneller und erinnert sie länger als reinen Text.

Visual Storytelling ist die Antwort auf eine Medienwelt, die immer voller, schneller, visueller und emotionaler geworden ist. Video-First-Plattformen dominieren den Konsum, Aufmerksamkeitsspannen schrumpfen und Redaktionen suchen aktiv nach Inhalten, die sie ohne großen Aufwand weiterverbreiten können.

In diesem Artikel erfahren Sie, welche visuellen Formate in der PR funktionieren, wie andere Unternehmen visuelles Storytelling erfolgreich umsetzen und wie Sie ohne großen Aufwand ein Unternehmensvideo mit dem Smartphone erstellen. 

Das Wichtigste im Überblick

  • Visual Content ist kein Trend, sondern fester Bestandteil moderner PR: Wer in der heutigen Informationsdichte Aufmerksamkeit bekommen möchte, muss visuell kommunizieren.
  • Authentizität schlägt Hochglanz: Ob Bilder und Fotos, Infografiken oder Videos: Entscheidend ist nicht das Budget, sondern die authentische Botschaft.
  • Gutes Visual Storytelling folgt einer Strategie: Ziele, Zielgruppe, Formate, Kanäle und Verbreitung müssen von Anfang an zusammen gedacht werden.
  • Videos sind das Format der Stunde: Kurz, hochkant und mit echten Menschen mit klarer Haltung.

Was ist Visual Storytelling?

Visual Storytelling beschreibt eine Methode, mit Bildern, Videos, Infografiken oder anderen visuellen Elementen eine Geschichte zu erzählen. Im Unterschied zum traditionellen Storytelling in der Kommunikation steht beim Visual Storytelling nicht der Text, sondern das (Bewegt-)Bild im Vordergrund. Ziel ist es, Botschaften, Marken oder komplexe Informationen auf emotionale Weise zu vermitteln.

Der „Visual Turn" (W. J. Mitchell), also die Abkehr von Text hin zum Bild, ist heute sichtbarer denn je. Soziale Netzwerke werden von visuellen Inhalten dominiert und auch klassische Medien begleiten ihre Berichterstattung zunehmend mit Bildern und Videos.

Der Grund: Mit dem Internet und nun der KI hat die Menge an Informationen, die täglich auf uns einprasselt, exorbitant zugenommen. Die Folge: Aufmerksamkeit ist längst ein knappes Gut, unser Gehirn sortiert konsequent aus. Visuelle Inhalte haben dabei einen natürlichen Vorteil: Sie werden schneller erfasst und wir merken sie uns besser.

Video-First-Plattformen wie YouTube, TikTok und Instagram verstärken zudem das neue Konsumverhalten: kurz, schnell, emotional. Wer als Unternehmen noch sichtbar sein und die eigene Reichweite erhöhen will, muss diesen Takt aufnehmen.

Warum visuelles Storytelling in der modernen Unternehmenskommunikation unverzichtbar ist 

Dass visuelle Inhalte besser funktionieren als reiner Text, ist neurologisch erklärbar. Beim Visual Storytelling laufen im Gehirn ähnliche Mechanismen ab wie beim Hören einer gut erzählten Geschichte: Das Gehirn wird stärker aktiviert, Emotionen ausgelöst, und die Botschaft bleibt länger haften. Visuelle Inhalte schaffen Nähe, regen zum Miterleben an und erzeugen menschliche Verbindung.

Das zeigt sich auch in Zahlen: Das MIT hat nachgewiesen, dass das Gehirn ein Bild in nur 13 Millisekunden verarbeitet. Eine Analyse von 3,5 Millionen Video-Posts auf Social Media (Agorapulse, 2023) belegt, dass Videos plattformübergreifend deutlich höhere Engagement-Raten erzielen als andere Formate. Laut einer Auswertung von news aktuell erhöhen Videos in Pressemitteilungen die Klickzahlen um 37 Prozent im Vergleich zu reinen Textmeldungen.

Vorteile von Visual Storytelling für Unternehmen:
 

  • Mehr Aufmerksamkeit: Visuelle Inhalte stechen in der Content-Flut heraus
  • Stärkere Emotionalisierung: Bilder oder Videos berühren mehr als reiner Text
  • Komplexitätsreduzierung: Visuelle Inhalte sind einfacher zu rezipieren als Text
  • Höhere Erinnerungswirkung: Visuelle Botschaften bleiben länger im Gedächtnis
  • Stärkung der Markenidentität: Konsistente visuelle Inhalte stärken die Marke
  • Besseres Engagement: Visuelle Inhalte, besonders Videos, erhalten deutlich mehr Interaktionen als reine Textbeiträge
  • Höhere Reichweite: Mehr Zugriffe auf Webseite, Landing-Page, Social Media

PR Content Formate: Diese visuellen Formate funktionieren

Je nach Geschichte, Botschaft, Zielgruppe und Kanal eignen sich für Visual Storytelling ganz unterschiedliche Formate. Die Wahl des richtigen Formats entscheidet oft darüber, ob ein Inhalt wahrgenommen wird oder nicht. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die gängigsten Formate, die in der PR eingesetzt werden.

Bild & Fotografie

Gute Bilder und Fotos erzählen immer eine Geschichte: Sie zeigen Protagonisten, thematisieren einen Konflikt, wecken Emotionen und bleiben im Gedächtnis. Genau das sind die Kriterien, die die prämierten Bilder des PR-Bild Award auszeichnen.

Aber was macht starkes Bildmaterial beim visuellen Storytelling konkret aus? Authentizität. Echte Menschen, echte Momente, keine gestellten Stockfotos. Außerdem: Dynamik, überraschende Perspektiven, Kontraste, Interaktion zwischen Menschen. Wie Sie PR-Bilder erfolgreich einsetzen, haben wir in einem eigenen Blogbeitrag zusammengefasst.

Laut dem news aktuell Medien-Trendmonitor nutzen fast drei Viertel der Medienschaffenden mehrmals im Monat Bildmaterial aus PR-Quellen. Wer Bildmaterial dort platziert, wo Redaktionen aktiv suchen – etwa auf picture-alliance.com oder picturemaxx – erhöht die Chance auf eine Veröffentlichung erheblich.

Bildmaterial dort platzieren, wo Journalisten suchen

Mit den Visual Collections von news aktuell veröffentlichen Sie Ihr Bildmaterial direkt auf picture-alliance.com und picturemaxx: den führenden Plattformen, auf denen Redaktionen täglich nach hochwertigem PR-Bildmaterial suchen.

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Infografik

Zahlen, Daten, Zusammenhänge: All das lässt sich in einem Text erklären. Aber eine gut gestaltete Infografik erklärt es schneller, einprägsamer und überzeugender. Das macht Infografiken zu einem starken Format in der PR, besonders dann, wenn komplexe Sachverhalte verständlich gemacht werden sollen.

Ob Studienergebnisse oder Prozessabläufe: Infografiken verdichten Information zu einem Bild, das auf den ersten Blick erfassbar ist. Ein Beispiel: Statt in mehreren Absätzen zu erklären, bei welchen Themen Unternehmen Haltung zeigen, vermittelt eine Infografik denselben Sachverhalt in Sekunden. Medienschaffende können gut aufbereitete Infografiken zudem direkt weiterverwenden und greifen sie daher gerne auf.

Video

Wie oben schon erwähnt, erhalten Videos eine deutlich höhere Aufmerksamkeit als reiner Text oder Bild. Anders als ein statisches Bild spricht uns Bewegtbild nicht nur auf visueller und emotionaler, sondern zusätzlich auf akustischer Ebene an. Es nimmt das Publikum noch direkter und unmittelbarer mit in die Geschichte.

Dabei gilt auch bei Video: Authentizität schlägt oft Hochglanz. Gerade für Social Media, Experten-Statements oder spontane Einblicke hinter die Kulissen funktionieren bereits Smartphone-Videos sehr gut. Manchmal sogar besser als aufwendig produzierte Inhalte, weil sie nahbarer wirken.

Anders ist es bei Imagefilmen und Werbevideos: Hier fällt die Produktionsqualität direkt auf die Marke zurück. Schlechte Bildqualität oder unsauberer Schnitt können das Markenbild beschädigen. Eine professionelle Produktion ist deshalb bei diesen Formaten für die Glaubwürdigkeit des Unternehmens wichtig.

Video eignet sich besonders für komplexe Inhalte, die schnell vermittelt werden sollen (How-to- oder Erklär-Videos), für emotionale Botschaften sowie Haltungskommunikation. Wer für Social Media produziert, sollte zudem beachten, dass viele Plattformen inzwischen kurze Videos im Hochformat priorisieren.

Genau hier setzt voices an: Mit dem neuen Produkt von news aktuell, das am 8. September 2026 gelauncht wird, können sich Expertinnen und Experten, CEOs, Kommunikationsprofis und Corporate Influencer in kurzen Video-Statements zu aktuell diskutierten Themen positionieren (Aufnahme per Smartphone im Hochformat, maximal 60 Sekunden). 


Grundlage sind sogenannte Hooks: prägnante Fragen oder Thesen, auf die Expertinnen und Experten mit ihrer eigenen Perspektive reagieren. Die Statements werden crossmedial über das reichweitenstarke Netzwerk der dpa-Tochter veröffentlicht – u. a. auf presseportal.de, in 30+ Newsportalen und auf Social-Media-Kanälen. Wer neugierig ist, kann sich hier bereits einen Einblick verschaffen:

Presseportal YouTube Instagram

Visual-Storytelling-Beispiele: So setzen Unternehmen visuelle Inhalte erfolgreich ein

Red Bull: Felix Baumgartners Sprung aus der Stratosphäre

2012 sprang Felix Baumgartner mit dem Fallschirm aus 39 Kilometern Höhe und Red Bull streamte den Stratosphärensprung live. Über acht Millionen Menschen schauten gleichzeitig zu, es war damals der meistgesehene Livestream der Geschichte. Red Bull trat dabei komplett in den Hintergrund: kein Produkt, keine Werbebotschaft, nur das Erlebnis. Die Marke wird nicht erklärt, sondern erlebt. „Verleiht Flügel" wird zur gelebten Realität.

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Coinbase: „Your Way Out"

Wie erklärt man Krypto ohne Fachjargon? In dem Spot der Kryptohandelsplattform Coinbase bewegen sich Menschen wie willenlose NPCs (Non-Player Characters) durch eine starre, verpixelte Welt. Bis einer ausbricht. Das traditionelle Finanzsystem als fremdgesteuertes Spiel, Krypto als Ausweg in die echte Freiheit.

Der Clou: Fast alles wurde mit echten Schauspielern gedreht, keine KI, kein CGI (Computer Generated Imagery). Das Ergebnis überzeugte auch die Jury der Cannes Lions 2026: „Your Way Out" gewann den Grand Prix in der Kategorie Film Craft.

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Hornbach: „Kein Projekt ohne Drama"

Die Baumarktkette Hornbach erzählt keine Geschichten über Schrauben, sondern über Leidenschaft, Scheitern und den Triumph des Machens. Die Kampagne „No Project Without Drama" zeigt Menschen in emotionalen Extremsituationen beim Heimwerken. Dramaturgische Elemente aus dem Theater oder der Musik übersteigern den DIY-Kampf ins Tragikomische. Auch Hornbach gewann bei den Cannes Lions 2026: einen Gold Lion.

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Was haben alle drei Beispiele gemeinsam? Sie verkaufen kein Produkt, sie erzählen eine Geschichte mit einem Spannungsbogen. Sie zeigen echte Menschen, keine Logos. Sie lösen Emotionen aus, statt Argumente aufzulisten. Und sie haben eine klare Botschaft, die ohne Erklärung funktioniert.

Unternehmensvideo erstellen: Smartphone-Tipps für den Einstieg

Nicht jedes Unternehmensvideo braucht ein großes Budget. Es kommt auf den Zweck an. Imagefilme, die eine Marke langfristig positionieren sollen, profitieren von professioneller Produktion: Kameraführung, Licht, Schnitt und Ton auf hohem Niveau stärken die Glaubwürdigkeit. Bei Expertenstatements, Behind-the-scenes-Aufnahmen oder einer Positionierung zu aktuellen Themen reicht das Smartphone aus. Hier zählt Authentizität mehr als Hochglanz.

Im Folgenden fassen wir die wichtigsten Tipps für Smartphone-Videos zusammen:

Vor der Aufnahme
 

  • Ziel und Kernbotschaft definieren: Was wollen Sie mit dem Video erreichen? Was soll jemand nach dem Anschauen dieses Videos denken, fühlen oder tun? Beschränken Sie sich auf genau eine Kernaussage. 
  • Storyboard skizzieren: Kein Film ohne Dramaturgie – auch kein 60-Sek-Statement. Denken Sie in drei Akten: Anfang (Status quo oder Problem), Mitte (Lösung), Schluss (Ergebnis). Eine Storyline hilft, den roten Faden zu halten.
  • Mit einer Hook einsteigen: Kurz und auf den Punkt. Keine Schachtelsätze, kein Behördendeutsch. Formulieren Sie so, wie Sie auch sprechen würden. Am besten ein Gedanke pro Satz.
  • Text laut vorlesen: Wenn Sie beim Lesen stolpern, stolpern Sie auch später vor der Kamera.
  • Rahmen schaffen: Suchen Sie sich einen ruhigen, neutralen Ort, mit aufgeräumten Hintergrund und ohne Gegenlicht. Am besten: Gesicht zum Fenster, Smartphone auf einem Stativ oder einer stabilen Unterlage.

Bei der Aufnahme
 

  • Authentisch sprechen: Achten Sie auf eine ruhige, deutliche und nicht zu schnelle oder zu monotone Stimme. Sprechen Sie sachlich, aber nahbar und locker.
  • Blickkontakt halten: Schauen Sie direkt in die Kamera. Stellen Sie sich vor, Sie sprechen mit einer Person, die keine Vorkenntnisse hat.
  • Auf gute Tonqualität achten: Schlechter Ton führt sehr häufig zu Absprüngen. Daher: Nutzen Sie ein Mikrofon oder sprechen Sie nah genug am Aufnahmegerät.
  • Hochformat oder Querformat? Denken Sie weniger in Kanälen, mehr in Nutzungssituationen: Mobiles Scrollen spricht für Hochformat (9:16), Präsentations- oder Desktop-Kontext für Querformat (16:9). Hochformat ist heute auf den meisten Plattformen der sichere Standard.
  • Kurz halten, Kernaussage zuerst: 60 Sekunden sind ein guter Richtwert. Die Kernaussage gehört an den Anfang, wer in den ersten Sekunden nicht abgeholt wird, springt ab.

Nach der Aufnahme
 

  • Untertitel einplanen: Videos werden oft ohne Ton konsumiert. Viele Social-Media-Plattformen können Untertitel heute automatisch in wenigen Minuten erstellen und machen Ihren Content dadurch auch barrierefrei.
  • Konsequent kürzen: Falls Sie schneiden, entfernen Sie Pausen und Abschweifungen. Für einfache Schnitte reichen die Tools der Plattformen aus.
  • Verbreitung mitdenken: Welche Kanäle sollen bespielt werden? LinkedIn, Instagram, die eigene Webseite, der Newsletter oder / und Presseportale?

Visuelle PR Strategie: So gehen Sie planvoll vor

Visual Storytelling wirkt wie alle anderen PR-Maßnahmen nur dann nachhaltig, wenn es strategisch in die Unternehmenskommunikation eingebettet ist. Die folgenden fünf Bausteine helfen Ihnen dabei, Visual Storytelling systematisch in Ihre PR-Arbeit zu integrieren:

  • Ziele definieren: Eigentlich selbstverständlich, aber leider oft in der Praxis ignoriert: Klären Sie zuerst, was Ihr visueller Content leisten soll. Geht es um Bekanntheit, Vertrauen oder konkrete Conversions?
  • Zielgruppe verstehen: Welche Plattformen nutzt Ihre Zielgruppe, welche Formate konsumiert sie bevorzugt? Orientieren Sie sich bei der Bildsprache an den Sehgewohnheiten ihrer Zielgruppe.
  • Formate und Kanäle abstimmen: Nicht jedes Format passt für jeden Kanal. Ein Expertenstatement auf LinkedIn funktioniert anders als auf Instagram.
  • Konsistent kommunizieren: Bildsprache, Tonalität und visueller Stil sollten zur Stärkung der Markenidentität über alle Kanäle hinweg wiedererkennbar sein. Legen Sie in einem visuellen Leitfaden Farben, Schriften und Logoplatzierung fest.
  • Verbreitung einplanen: Visueller Content wirkt nur dort, wo ihn Ihre Zielgruppe auch sieht. Planen Sie schon bei der Produktion, über welche Kanäle Ihr Material verbreitet werden soll (Social Media, Webseite, Pressemitteilungen, Bildagenturen, Presseportale, Digital-out-of-Home, etc.).

Wie news aktuell Ihr Visual Storytelling unterstützt

Visueller Content braucht Zeit in der Produktion. Umso wichtiger ist, dass er die richtigen Zielgruppen erreicht. Genau hier setzt news aktuell an: mit Tools, die Ihre visuellen Inhalte gezielt dorthin bringen, wo sie gesehen, genutzt und weiterverbreitet werden.

ots & Presseportal: Visueller Content direkt in die Redaktionen

Mit dem Verbreitungsnetzwerk ots gelangen Ihre Bild- oder Videopressemitteilungen direkt in die Redaktionssysteme aller relevanten Medien – deutschlandweit oder auch international. Über presseportal.de bleiben Ihre Inhalte dauerhaft auffindbar – für Journalisten und die breite Öffentlichkeit. Mit über 11,1 Millionen Zugriffen pro Monat erhalten Ihre visuellen Inhalte eine Reichweite, die Sie mit eigenen Kanälen kaum erzielen.

Mehr über ots erfahren

Visual Collections: Bildmaterial genau dort, wo Journalisten suchen

Redaktionen suchen täglich nach hochwertigem Bildmaterial – unter anderem auf spezialisierten Plattformen wie picture-alliance.com und picturemaxx. Mit den Visual Collections von news aktuell platzieren Sie Ihr Bildmaterial genau dort: sichtbar, auffindbar und direkt weiterverwendbar für Medienschaffende.

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ots Display Ads: Sichtbarkeit im öffentlichen Raum

Visueller Content muss nicht auf Bildschirme zu Hause beschränkt bleiben. Mit ots Display Ads spielen Sie Ihre Inhalte auf über 11.000 (halb-)öffentlichen Digital Out-of-Home-Screens (DOOH) in Deutschland bzw. über 650 DOOH-Screens in der Schweiz aus: z. B. in Coworking Spaces, Hotels, Fitnessstudios und Tankstellen. Eine smarte Verlängerung Ihrer visuellen PR-Strategie: dort, wo Menschen im Alltag unterwegs sind.

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Ganz neu bei news aktuell: voices

Journalismus und Content-Konsum verändern sich: Aufmerksamkeit ist knapp, Hochformat-Videos dominieren die Feeds, und was immer mehr zählt, sind echte Menschen mit echten Haltungen. Genau auf diesen Trend zahlt voices ein.

Mit dem neuen Tool von news aktuell können sich Expertinnen und Experten, CEOs, Kommunikationsprofis und Corporate Influencer in kurzen Video-Statements zu aktuell diskutierten Themen positionieren – in maximal 60 Sekunden, Hochformat, mit dem Smartphone aufgenommen. Die Statements werden crossmedial über das news aktuell Netzwerk veröffentlicht – u. a. auf presseportal.de, Newsportalen, YouTube und Instagram.

Mehr zu voices erfahren

Visual Storytelling ist kein Nice-to-have mehr

Wer heute in der professionellen Kommunikation Aufmerksamkeit erhalten möchte, kommt an Visual Storytelling nicht vorbei. Bilder, Videos und Infografiken sind keine optionale Ergänzung zu Text, sondern sollten Kern der PR-Arbeit sein. Dazu braucht es nicht das größte Budget, sondern vor allem die richtige Strategie: den passenden Content, die richtigen Kanäle und eine optimale Verbreitung. 

+++ Neu +++ voices: Echte Stimmen, echte Wirkung

Echte Expertinnen und Experten, kurze Video-Statements, maximale Reichweite: Mit voices bringen Sie Ihre Position zu aktuellen Themen in 60 Sekunden auf den Punkt – und direkt in die Medien und zu Ihren relevanten Zielgruppen.

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FAQ zu Visual Storytelling

Was ist Visual Storytelling?

Visual Storytelling transportiert Botschaften primär über visuelle Medien wie Fotos, Videos und Infografiken. Ziel ist es, Informationen schnell erfassbar zu machen und auf emotionale und einprägsame Weise zu vermitteln.

Warum ist visuelles Storytelling für Unternehmen wichtig?

Das Gehirn verarbeitet visuelle Inhalte deutlich schneller als Text. Unternehmen steigern dadurch Aufmerksamkeit, erklären komplexe Sachverhalte einfacher, emotionalisieren stärker und erhöhen messbar die Interaktion.

Welche Formate eignen sich für Visual Storytelling in der PR?

Die wichtigsten Formate sind Bilder und Fotos, Infografiken sowie Videos. Je nach Botschaft, Zielgruppe und Kanal bieten sich z. B. datenbasierte Infografiken zu Studienergebnissen, Erklärvideos, Imagefilme, Blicke hinter die Kulissen oder Expertenstatements an.

Wie erstelle ich ein Unternehmensvideo mit dem Smartphone?

Kernbotschaft definieren, Storyboard skizzieren, auf gutes Licht und sauberen Ton achten. Direkt in die Kamera sprechen, kurz halten (60 Sekunden als Richtwert), Kernaussage an den Anfang. Hochformat für Social Media, Untertitel einplanen, konsequent kürzen.

Was ist der Unterschied zwischen Storytelling und Visual Storytelling?

Klassisches Storytelling nutzt Text als Hauptmedium. Visual Storytelling stellt Bilder, Videos oder Infografiken in das Zentrum der Erzählung, während Sprache die visuelle Botschaft nur noch ergänzt.

Beatrix Ta

Von Beatrix Ta

Dr. Beatrix Ta ist Senior Communications & Content Managerin bei news aktuell und Expertin für Content-Konzeption und -Produktion, die besonders gerne Schachtelsätze verschwinden lässt.

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