von Frank Schleicher Produktmanager OBS - über Fotografie & Infografik als PR-Tool sowie das allg. Bildgeschäft Freitag, 20. Januar 2012 um 13:04 Uhr
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Die Startseite des Eventbild-Portals von news aktuell
Ein neuer Fotoservice steht kurz vor der offiziellen Markteinführung: Mit der Produktion von Eventbildern und Unternehmensfotos geht news aktuell über die reine Distribution von PR-Bildern hinaus und kann dabei auf eine besondere Expertise in der visuellen Kommunikation zurückgreifen.
Schwerpunkt dieses Fotoservices ist die Dokumentation von Pressekonferenzen, Fototerminen, Kongressen, Messeauftritten und anderen Events. Wer eine Veranstaltung plant, kann diese Nebenaufgabe an unseren Eventbild-Service delegieren. Bei Bedarf vermitteln wir auch kurzfristig den passenden Fotografen für die jeweilige Aufgabenstellung. Nützlich ist das vor allem, wenn am Veranstaltungsort keine etablierten Kontakte zu Fotografen bestehen. Pressesprecher, Eventmanager und PR-Berater können mit dem Eventbild-Service ein bundesweites Netzwerk erfahrener Presse- und Eventfotografen nutzen. Den ganzen Beitrag lesen
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Freitag, 06. Januar 2012 um 11:05 Uhr
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Ich werde bei Veranstaltungen immer wieder gefragt, in welchem Rahmen kleine und mittelständische Unternehmen Webvideo einsetzen können und sollen. Ich plädiere dann immer dafür zu überlegen, wie man seinem Unternehmen und den Produkten, für die das Unternehmen steht, ein Gesicht geben kann. Ganz konkret: Wer sind die Menschen, die hinter dem Unternehmen und seinen Produkten stehen? Sind Sie glaubwürdig? Wie kommen sie rüber?
Hierzulande tue ich mich dann aber einigermaßen schwer, entsprechend gute Beispiele zu finden. Man kommt relativ schnell auf solche Knaller wie den Spot von Mustafa’s Gemüsekebap. Der Spot ist toll, aber eigentlich schon wieder zu gut und als ursprünglicher Kinospot kein wirklich passendes Beispiel. Andere Beispiele erinnern dann oft eher an Kinowerbung für Pizzaläden oder den Friseur um die Ecke.
Heute bin ich dann über die Facebookseite der Leica AG auf den Internetladen Robert White Photographic Ltd aufmerksam geworden. Die Kollegen nutzen ihren YouTube Kanal gezielt, um neue Produkte vorzustellen, zu bewerten und zu erklären. Ein Musterbeispiel dafür, wie es gehen kann. Der Zuschauer bekommt im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von dem Produkt und sieht sofort, dass der Verkäufer dahinter ein Experte ist.
Die Umsetzung scheint in Eigenregie zu erfolgen. Mitunter ist der Ton nicht 100-prozentig und das Bild etwas unscharf. Allerdings nie so, dass man als Zuschauer sich mit Grausen abwendet. Der Protagonist erklärt sein Angebot, in klaren Worten und offenbar überzeugt von dem, was er anbietet. Dabei ist er niemals marktschreierisch. Aus meiner Sicht ein Beispiel wie aus dem Lehrbuch.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 14. Dezember 2011 um 11:46 Uhr
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In den USA steht die Nominierung des republikanischen Herausforderers von Präsident Obama bei den kommenden Wahlen ins Haus. Zahlreiche Hoffnungsfrohe versuchen sich zu positionieren und von ihren Mitbewerbern abzugrenzen. Natürlich spielen die Medien beim Transportieren der Botschaften nach wie vor eine zentrale Rolle. Aber: YouTube hat hier jetzt fast die Rolle eines unfreiwilligen Korrektivs eingenommen. Nutzer posten eigene Videos und drehen die Botschaften ins Lächerliche. Oder Onlineredaktionen lokaler Medien nutzen die Plattform als verlängerte Werkbank und präsentieren ihr Material einem landesweiten Publikum. Die Abrufzahlen sind phänomenal.
Drei der ausichtsreichsten Kandidaten Mitt Romney, (Gouverneur, Massachussetts), Herman Cain, (Lobbyist, National Restaurant Association) und Rick Perry, (Gouverneur, Texas) hatten bereits ihre YouTube Momente. Ich habe hier einmal vier Beispiele zusammengestellt:
Mitt Romney vergisst, welche Regierungsbehörde er als Präsident abschaffen will.
Herman Cain weiß auf die Frage seiner Position zur Lybienpolitik des Präsidenten keine rechte Antwort.
Rick Perry versucht in einem Wahlspot homophobe Strömungen zu bedienen und beschert sich damit eine Flut an sarkastischen Persiflagen auf YouTube.
von Monika John Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal Montag, 28. November 2011 um 11:09 Uhr
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Wir bei news aktuell leisten uns eine eigene Abteilung mit 10 Kollegen, die ausschließlich damit beschäftigt ist, jede einzelne Pressemitteilung zu lesen, zu verschlagworten und zu optimieren.
Trotz der verführerischen technischen Möglichkeiten der vollständigen Automatisierung, die zugegebenermaßen auch kostensparend ist, haben wir uns für diesen eher konservativen Weg entschieden und auf menschliche Intelligenz gesetzt.
Nun ist die Kenntnis der medieninternen Kommunikation mit den Kategorien wie Ressort und (IPTC-) Stichworten keine Raketentechnik, aber ihre Anwendung erfordert doch, dass Texte in ihrer Vielschichtigkeit erkannt und entsprechend verschlagwortet, codiert, etikettiert werden. Diese Notwendigkeit ergibt sich daraus, dass Sender und Empfänger in einem System auf der gleichen Basis arbeiten. Ein Wirtschaftsredakteur erwartet andere Inhalte als ein Sportredakteur. Unser Anliegen ist es, die den jeweiligen Redakteur interessierenden Inhalte so zu „branden“, dass Texte den Empfänger zielgerecht erreichen und so aus der Flut der Mitteilungen herausragen.
Neben der umfassenden Verschlagwortung, die dafür sorgt, dass Pressemitteilungen auch tatsächlich an die richtigen Empfänger adressiert werden, sind auch andere Aspekte des Kundenservice von hoher Bedeutung.
Jeder zweite bei uns eingehende Auftrag wird optimiert. Das fängt bei der Formatierung der Texte, der Überprüfung der Grammatik und Orthographie an und hört noch lange nicht bei der Beratung von besseren Überschriften, von vollständigen Kontaktdetails oder optimalen Versandzeitpunkten auf. Selbst in Texten, die schon mehrere Korrekturschleifen hinter sich haben, lauert häufig noch der Fehlerteufel.
Experten bearbeiten nach dem Vier-Augen-Prinzip alle eingehenden Materialien, vermitteln seit vielen Jahren zwischen PR und Medien und finden für die jeweils häufig divergierenden Interessen die beste Lösung.
Gerne sprechen wir mit unseren Kunden auch über optimale Rückfragenhinweise, über Verbreitungszeitpunkte, Sperrfristen, Meldungsorte, Urheber der Inhalte oder Bildrechte.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Donnerstag, 24. November 2011 um 13:54 Uhr
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Beim Deutschen Eigenkapitalforum 2011 in Frankfurt sprach unser Video-Team mit Dr. Hans-Gert Mayrose, Vorstand bei der GESCO AG. Die GESCO AG setzt schon seit geraumer Zeit auf Bewegtbild, um über Quartalszahlen zu berichten. Die Resonanz seitens Analysten und Investoren sei sehr hoch, sagt Dr. Mayrose. Nicht zu unterschätzen sei auch die Möglichkeit, einem Unternehmen mit Video ein Gesicht zu geben. “Man kann im Video bildlich klar machen:’Wir sind ein solides, konservatives Unternehmen, das die neuen Kommunikationemöglichkeiten konsequent nutzt”, so Dr. Mayrose.
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte Mittwoch, 16. November 2011 um 09:43 Uhr
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Google+ ist noch nicht in der PR-Welt angekommen. Nur knapp jeder zehnte deutsche Kommunikator glaubt derzeit, dass das noch junge Social Network des Suchmaschinen-Giganten in Zukunft wichtiger sein wird als Facebook. Zu diesem Ergebnis kommt unser aktueller PR-Trendmonitor. Das Ergebnis scheint auf den ersten Blick enttäuschend, ist es aber garnicht. Denn fest steht: Erst wenn die Unternehmens-Pages von Google+ sich weiter verbreitet haben, kann die PR-Branche ein echtes Fazit ziehen.
Schauen wir uns die Zahlen etwas genauer an: Nur jeweils ein gutes Drittel der Pressesprecher und PR-Fachleute ist derzeit der Meinung, dass Google+ weniger wichtig sein wird als Konkurrent Facebook. Das heißt, dass bereits im September, also zu einem Zeitpunkt als es vollkommen in den Sternen stand, wann Unternehmen sich auf Google+ zeigen dürfen, zwei Drittel der Kommunikationsbranche Google+ direkt oder indirekt ein großes Potenzial bescheinigte. (Bei den Pressestellen: 8,5 % “wichtiger als Facebook”, 31 % “genauso wichtig wie Facebook” und 25 % “weiß nicht”). Das sind Zahlen, bei denen man im Hause Google mit Vorfreude auf die Zukunft schauen kann. Den ganzen Beitrag lesen
von Tanja Cordes Teamleiterin Verkauf ots.International - über internationale PR und weltweite Medienlandschaften Freitag, 04. November 2011 um 09:37 Uhr
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Foto: obs/Media Markt
Ein altes, chinesisches Sprichwort besagt:„ Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Auch asiatische Journalisten erwarten von Pressestellen heutzutage mehr als nur gut geschriebene Pressetexte. Ansprechende PR-Bilder oder Videos sind ausschlaggebend dafür, ob ein Redakteur eine Story bringt oder nicht.
Was in Deutschland so einfach erscheint, ist international eine besondere Herausforderung, die Fingerspitzengefühl und eine gewisse interkulturelle Erfahrung erfordert. Insbesondere bei der visuellen PR gilt es länderspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen:
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Montag, 31. Oktober 2011 um 15:01 Uhr
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von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Montag, 31. Oktober 2011 um 10:00 Uhr
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Über eine interessante Meldung bin ich heute gestolpert: Bundeskanzlerin Merkel beantwortet auf YouTube Fragen von Bürgerinnen und Bürger. Mit ihrem Podcast hat die Bundeskanzlerin schon vor Jahren Maßstäbe gesetzt. Zumindest war sie eine der ersten westlichen Regierungschefs, die das Medium für sich nutzten. In den Medien wurde damals bisweilen kritisiert, dass die Kanzelrin damit die traditionelle Rolle der Journalisten als Mittler von Informationen aushebelt. Jetzt also YouTube. Das ist konsequent. Und das interesse ist groß: Bis Sonntag 9:30 sind laut Berliner Morgenpost 1216 Fragen an die Kanzlerin eingegangen. Außerdem wurden 67.180 Stimmen dazu abgegeben.
von Monika John Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal Mittwoch, 26. Oktober 2011 um 10:39 Uhr
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Während der Münchner Medientage wurde u.a. in einem Panel über die Veränderung des TV-Modells durch Social Media diskutiert. Social Media als Begleitmedium mache den TV-Konsum dynamischer und werde zum Echtzeitratgeber. Damit verbunden ist die für Fernsehsender große Chance den Zuschauer in das Programmgeschehen zu involvieren, vorausgesetzt die TV-Marken werden in die Sozialen Netzwerke übertragen.
In einem Artikel der N.Y.T vom 25.10. unter der Überschrift: Twitter and TV Get Close to Help Each Other Grow werden die Wechselwirkungen von Twitter und der auch bei uns bekannten Show „The X Factor“ dargestellt. Die Option des Votings via Twitter hat eine bemerkenswerte und lebendige Kombination von TV und Social Media hervorgebracht (hier als social TV bezeichnet), die den Zuschauer einbindet, beteiligt und mit der Marke verknüpft.
Eine Strategie, die auch für andere Programme fortgesetzt wird und Gewinn für alle Beteiligten verspricht, denn immerhin 64% aller Fernsehzuschauer nutzen heute bereits das Internet parallel zu TV.
Update 31.10.: Ich möchte hier auf einen Artikel von Dirk von Gehlen (jetzt.de/SZ) verweisen, der sich ausführlicher mit der Thematik beschäftigt.
Update 01.11.: Na, das Thema beschäftigt ja einige;-)
Hier schreiben vor allem die Produktmanager von news aktuell, sie geben Einblick in ihre jeweiligen Wirkungsbereiche und schildern ihre persönliche Sicht auf die unterschiedlichen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche. Wohlgemerkt, das muss nicht immer der offiziellen Unternehmensmeinung entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.