PR Report Awards 2015: Die Bilder des Abends!

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 17. April 2015 um 11:06 Uhr | Keine Kommentare

Gestern Abend gab’s wieder die feinen PR Report Awards. Rund 500 PR-Fachleute waren gestern dabei, als achtung! zur PR-Agentur des Jahres gekürt wurde. Seit mittlerweile 13 Jahren – also von Anfang an – sponsern wir treu den Gold Award. Mirko Kaminski, Chef von achtung!, war begeistert: “Ich freue mich wie Hammer!”. Sei es ihm und seinem Team von Herzen gegönnt. Glückwunsch, achtung!, Ihr habt es wirklich verdient!

Die Winners Night 2015: achtung! ist PR -Agentur des Jahres und gewinnt den von uns gesponserten Gold Award! Coole Location, tolle Kampagnen und jede Menge Party-Volk /jp

Posted by newsaktuell on Donnerstag, 16. April 2015

zimpel – Jetzt wird es bunt

Petra Busch von Petra Busch
Leiterin Zimpel - über die Medien und PR-Software
Donnerstag, 16. April 2015 um 09:45 Uhr | 1 Kommentar

Excel, Outlook oder PR-Software. Ganz gleich, wie man seine eigenen Kontakte für die Pressearbeit bei den Medien verwaltet – Irgendjemand in der Pressestelle oder Agentur verbringt sehr viel Zeit damit neue Presseverteiler zu erstellen oder alte zu pflegen. Es ist eine einfache Rechnung: im Schnitt dauert die Pflege eines Adressdatensatzes 10 Minuten. In einem Verteiler befinden sich dutzende solcher Datensätze. Multiplizieren Sie Ihre Kontakte also mit dem Faktor 10 und Sie erhalten die Minuten und Stunden, die Sie in die Pflege investieren. Das Ergebnis könnte Sie erschrecken.

Der nicht wegzudenkenden Presseverteiler ist vom Wesen her textlastig, leblos, zuweilen unsystematisch und unvollständig. Eine lieblose Bleiwüste, auf die auch heute noch kein PR-Verantwortlicher verzichten kann. Nennen wir es einfach beim Namen: Der eigene Presseverteiler ist ein notwendiges Übel.
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PR-Inhalte fürs Smartphone optimiert: Das neue mobile Presseportal ist da!

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 15. April 2015 um 09:54 Uhr | Keine Kommentare

Unser neues Presseportal fürs Smartphone ist online! Es war wie immer eine sehr komplexe Aufgabe. Denn im Gegensatz zu einem journalistischen Portal können wir nicht frei entscheiden, wie eine ots-Meldung zu gestalten ist. Ist das beiliegende Foto ein Hoch- oder Querformat? Gibt es zwei, drei oder vielleicht sogar zwölf unterschiedliche Bilder mit unterschiedlichen Formaten? Gibt es noch ein Video dazu, oder auch noch drei zusätzliche Audio Files? Gibt es ein PDF mit weiterführenden Informationen? Und sieht das alles für Desktop, Tablet und Smartphone gleichermaßen gut aus? Puh … Sie sehen, ein relevantes Presseportal zu programmieren, ist eine riesige Herausforderung.

Mobile PR-Inhalte

Deshalb bin ich wahnsinnig froh, dass es uns nun gelungen ist, unser Portal optimal für alle Smartphones dieser Welt herzurichten. Das neue mobile Presseportal ist jetzt online! Und zwar in Deutschland und in der Schweiz gleichermaßen. Ich finde, alles, was wir für unsere Kunden unter dem Label ots verbreiten, hat nun eine moderne und luftige Heimat gefunden. Davon profitiert jeder PR-Inhalt. Und letztlich auch die gesamte Branche.


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Die zehn größten Fehler in Corporate Blogs

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 13. April 2015 um 09:44 Uhr | Keine Kommentare

Wir haben zusammen mit unserem Partner Faktenkontor mal wieder eine feine Infografik veröffentlich: “Die 10 sichersten Todesurteile für Blogs” … Was kann  man alles falsch machen beim Bloggen? Ganz klar: Ausschließlich um sich selbst kreisen, Suchmaschinen ignorieren und Kommentare konsequent unbeantwortet lassen führt dazu, dass ein Unternehmensblog nicht den gewünschten Erfolg erzielt. 

 

Größte Fehler beim Bloggen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Kristallkugel, die zweite – Auf der Suche nach dem optimalen Verbreitungszeitpunkt

Monika John von Monika John
Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal
Freitag, 10. April 2015 um 08:13 Uhr | Keine Kommentare

Seit meinem Blogbeitrag (Blick in die Kristallkugel) über die Suche nach dem perfekten Verbreitungszeitpunkt hat sich einiges getan. Vieles von dem, was ich 2011 schrieb ist immer noch hilfreich als Kriterium, so z.B. die Priorität der Aktualität, anderes ist hinzugekommen.

Was hat sich geändert?

Print/Online. Haben wir uns in der Vergangenheit eher an den Andruckzeiten von Print orientiert, so müssen wir heute die 24/7-Verfügbarkeit der Onlinemedien hinzudenken. Bedeutet: auch spätere oder frühere Versandzeitpunkte können sinnvoll sein.

Mobile und Desktop. Eine Herausforderung an Formate sind durch die diversen Devices hinzugekommen. So heißt es jetzt, nicht nur Desk-Varianten zu berücksichtigen, sondern zunehmend auch über andere Formate, speziell für Smartphones nachzudenken. In das Format-Thema spielt die Multimedialität mit hinein. Videos und Bilder “laufen” gerade auch auf Smartphones besser als “Nur-Text”-Varianten. Wir können davon ausgehen, dass die meisten Menschen während ihrer Arbeitszeiten eher am Schreibtisch sitzen, zu anderen Zeiten mobil unterwegs sind.

Nutzung/Aufmerksamkeit. Nachdenken über (das eigene) Nutzerverhalten. Am Morgen sind eher kurze Stücke mit nachrichtlichem Wert – ohne Chichi – von Interesse für Medien und Leser. Wir wollen uns am Tagesanfang schnell über Aktuelles informieren. Am Abend sind dann Zusammenfassungen, Einordnungen des Tagesgeschehens und längere Lesestücke – mit Chichi – gefragt.

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte – ein Bild ohne Worte nicht

Monika John von Monika John
Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal
Mittwoch, 08. April 2015 um 13:40 Uhr | Keine Kommentare

Fotos, die Pressematerial ergänzen und begleiten, benötigen eine Beschriftung, um dem Betrachter die Möglichkeit der schnellen Einordnung zu geben. In einer Studie zum Thema Bildjournalismus des Poynter-Instituts kommen interessante Unterschiede zwischen professionellen Bildern und Amateurfotos zu Tage. Ein für die Wahrnehmung äußerst relevanter Faktor sind Bildunterschriften.

“Bildunterschriften werden sehr aufmerksam gelesen und sind wichtig für Kontext und Verständnis. Eine gut geschriebene oder auch einfach nur ausführlichere Bildunterschrift erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Foto geteilt wird.
Die Unterschriften unter den Profi-Fotos der Studie waren in der Regel gut und ausführlich und bekamen 30 Prozent der Aufmerksamkeit, die ein Bild auf sich zog. Die nutzergenerierten Bildunterschriften waren eher kurz und unvollständig und erhielten entsprechend weniger Aufmerksamkeit.
Gute Bildunterschriften sind also entscheidend dafür, wie viel Aufmerksamkeit ein Bild bekommt. Das hat die Studie deutlich gemacht. Ich (Sara Quinn) habe selbst Dutzende Leser dabei beobachtet, wie sie Dutzende von Bildern betrachteten. Sie wechseln zwischen Bild und Unterschrift hin und her, um eine Ahnung davon zu bekommen, worum es in der Geschichte geht. Verstehen sie, worum es geht, bleiben sie dran.” (zitiert aus: Journalist online)

Wie sieht eine gute Bildunterschrift aus?

Sie erklärt das Foto und unterstützt dessen Aussage in einer klaren verständlichen Sprache.
Sie sollte ausführlich sein und das auf dem Bild dargestellte bezeichnen.
Hier kann man sich gerne an den üblichen W-Fragen orientieren.
Wer oder was ist auf dem Foto zu sehen? (Gebäude, Personen, Produkte…)
Was machen die Personen, wo steht das Gebäude…
Wann hat die Veranstaltung stattgefunden…
(…)

In der Studie werden die Themen Bildrechte und professionelle Verschlagwortung nicht berücksichtigt. Diese sind aber im Kontext von der Archivierung eines Fotos in professionellen Bilddatenbanken oder für die Übernahme in Redaktionen unerlässlich.

news aktuell verschlagwortet jedes Bild vor der Verbreitung über das Nachrichtennetzwerk ots nach professionellen Kriterien.

Originalstudie Eyetracking vom Poynter-Institut: http://www.poynter.org/extra/Eyetrack/previous.html

Radio-PR: So bleiben die Hörer dran – Neues Whitepaper

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 02. April 2015 um 10:03 Uhr | Keine Kommentare

Radio-PREs ist erstaunlich: Die junge Generation bleibt dem klassischen Hörfunk treu. Die 10 bis 29-Jährigen hören im Schnitt täglich mehr als zwei Stunden Radio. Was heißt das für die PR? Was erwarten die Radiomacher eigentlich von den Unternehmen? news aktuell hat dazu ein Whitepaper veröffentlicht.

Regel Nummer eins: Unternehmen und Organisationen, die ihre Botschaften direkt an die Verbraucher richten, dürfen das gute alte Radio auf keinen Fall vernachlässigen. Trotz Youtube und Streaming-Diensten ist das klassische Radio ein Medium, das im Kommunikationsmix weiterhin eine wichtige Rolle spielt. Insbesondere bei Themen mit einem hohem Nutzwert, die dazu auch noch leicht zu konsumieren sind. Also zum Beispiel Service-Tipps, Lebensberatung oder Unterhaltungsthemen.
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April, April

Monika John von Monika John
Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal
Donnerstag, 19. März 2015 um 14:26 Uhr | Keine Kommentare

Am 1. April mogeln sich häufig Aprilscherze unter die Nachrichten. Das kann lustig sein oder in die Hose gehen und Konsequenzen haben. Auch in Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern ist es durchaus üblich, die Leser und Hörer zum Narren zu halten. Neben eigenproduzierten Scherzen treten auch noch die von Pressestellen und Unternehmen kreeierten. Großkampftag in den Redaktionen. Schwerstarbeit für Journalisten.

Es besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen harmlosen, witzigen, hintergründigen und als solche erkennbaren Aprilscherzen und dem Versuch, Produkte mittels einer Falschmeldung in die Wahrnehmung der Medien zu hieven. Erstere können im besten Fall zur Diskussion anregen, letztere sind ärgerlich, weil sie Recherchezeit kosten und im schlechtesten Fall zu einer tatsächlich verbreiteten Falschmeldung führen. Ob ein Unternehmen mit einer Falschmeldung tatsächlich positiv – auch im Sinne von Reputation – in der Wahrnehmung von Medien und Konsumenten aufgenommen wird ist zweifelhaft.

Auch für uns im Auftragsservice bei news aktuell ist an diesem Tag besondere Sorgfalt gefordert. Wir nehmen es sportlich und selbst sehr gut gemachte Possen entgehen unserer Aufmerksamkeit nicht und werden nicht verbreitet. Die Inhalte, die wir über unsere Verbreitungskanäle senden gelten als geprüft im Sinne von Echtheit des Absenders in Verbindung mit der Aussage. Die Gefahr, Empfänger aufs Glatteis zu führen steigt auch dadurch, dass nicht erkennbar ist, welche Vorteile eine als Aprilscherz verkleidete Falschmeldung haben soll. Außer der Verärgerung von Journalisten, die dann gegebenfalls eine Korrektur schicken müssen.

Intern – ja. Öffentlich – nein.
Bedenken Sie bitte die enorme Reichweite und Nachhaltigkeit unseres ots-Netzwerkes und entscheiden Sie sich dagegen Journalisten, Redaktionen, Rechercheteams und uns in den April zu schicken – wir werden es Ihnen danken.

Mission accomplished! Feiner Auftakt für PR-Slam & Ham in Hamburg

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 18. März 2015 um 10:40 Uhr | Keine Kommentare
Zugegeben, ein wenig nervös waren wir schon, ob unser neues Veranstaltungsformat tatsächlich genauso funktioniert, wie wir es uns vorgestellt haben. Keynotes von einem Astronauten und einem Zukunftsforscher, wild gemixt mit junger Slam Poetry? Geht das? Es geht! Und wie! Die Gäste waren begeistert. Die Reaktionen großartig. Also: Mission accomplished!

Auch auf Twitter schöne Reaktionen! Danke, Leute! :)

Am 29. April in Berlin geht’s weiter. Infos dazu folgen.

Video ist King – es lebe das Video

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Montag, 09. März 2015 um 10:27 Uhr | Keine Kommentare

In 2015 kommen Kommunikationsexperten nicht an Videos vorbei. Aktuell sind sie das mit Abstand effektivste Format in der digitalen Kommunikation. Videos fallen auf, Nutzer klicken sie an und interagieren mit den Inhalten. Bewegtbildinhalte sind nicht nur schnell und leicht zu erfassen – ihre bildliche Veranschaulichung prägt sich auch besonders gut ein. Kein Wunder also, dass die bekannten Social-Networks und Suchmaschinen Videoinhalten immer mehr Relevanz zusprechen und Posts mit Videos bevorzugt im Newsfeed anzeigen.

Videos sind vielfältig einsetzbar: Von der Möglichkeit, potenzielle Kunden von seinem Produkt zu überzeugen bis hin zu Do-It-Yourself-Formaten, um sich selbst bestimmte Fähigkeiten wie z.B. Fahrradreifen flicken beizubringen. Alles ist dabei!

Die Google-Tochter YouTube ist auch 2015 noch der unangefochtene Video-Star. Mehr als eine Milliarde Nutzer pro Monat, sechs Milliarden Stunden Videokonsum pro Monat und 100 Stunden neues Videomaterial pro Minute machen die Plattform zum absoluten Marktführer.

Doch Facebook, Twitter & Co. sind YouTube dicht auf den Fersen und haben zum Teil eigene Lösungen geschaffen:
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