Gesundheit! Danke! Vier Tipps für ein gesünderes Leben

Work Life - 07. Jan 21

Mit der Gesundheit ist es so eine Sache: Wir merken häufig erst, wie wichtig sie ist, wenn wir sie nicht mehr haben. Zumindest wird uns die Bedeutung dann schlagartig bewusst, dafür sorgt unser Körper schon aus Eigeninteresse. Wir haben deshalb einige Tipps und Vorschläge für ein gesünderes Leben gesammelt – für die Zeit im Home-Office, aber auch für das Leben neben dem Beruf.

Ernährung, Bewegung und Sport sind ohne Zweifel die Grundpfeiler eines gesunden Lebens. Experten empfehlen deshalb, dass der Puls pro Tag etwa 30 Minuten in die Höhe getrieben werden sollte – zum Beispiel durch schnelles Gehen, Joggen oder Sportübungen. Auch im Büro oder im Home-Office können wir mit kleinen Veränderungen für etwas Erholung und gesunden Ausgleich sorgen.

Tipp Nr. 1:

Unsere paralympische Gold- und Silbermedaillen-Gewinnerin Mareike Miller empfielt: "Regelmäßig aufstehen, z.B. immer beim Telefonieren. Wenn man das Aufstehen mit einer anderen Tätigkeit verbindet, verinnerlicht man es mehr und macht es damit automatisch öfters am Tag".

Was die gesunde Ernährung angeht, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in ihren zehn Regeln unter anderem, die Lebensmittelvielfalt zu genießen. Neben der Empfehlung fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag zu verzehren, heißt es aber auch, weniger Zucker zu sich zu nehmen – ein oft vernachlässigter Hinweis. Gesunde und ausgewogene Ernährung fällt leichter, wenn sie abwechslungsreich und kreativ zubereitet wird. 

Tipp Nr. 2:

Ein eigenes Rezeptbuch führen und Produkte oder Rezepte direkt aufschreiben, die nicht nur gesund sind, sondern auch richtig gut geschmeckt haben. So entwickelt sich schnell eine Sammlung von Nahrungsmitteln und Kombinationen, auf die bei der nächsten Heißhungerattacke zurückgegriffen werden kann.

Farbenfrohe Welt

Schon Goethe wusste um ihre Bedeutung und war von ihr besessen: Die Farbenlehre. Tatsächlich haben Farben eine große Wirkung auf unsere Emotionen und unseren Gemütszustand. Für Marketingexperten, Produktdesigner oder Künstler ist das zwar keine neue Erkenntnis, aber auch sie könnten überrascht sein, wie einfach wir mit diesem Wissen unseren Alltag anpassen können. In der Psychologie und Neurowissenschaft weiß man inzwischen: Jede Farbe aktiviert in unserem Gehirn einen bestimmten Bereich. Kalte Farben wie Blau wirken beispielsweise beruhigend auf uns, während Rot oder Orange eine anregende Wirkung haben.

  

Tipp Nr. 3

Nach einem anstrengenden Tag und viel Stress das Badewasser mit einem Badezusatz blau einfärben und das Licht angenehm dimmen. Ganz automatisch wandern die Gedanken zum blauen Meer oder in die Ferne und Weite des blauen Himmels. 

Auch im Büro oder Zuhause lassen sich Farben bewusst einsetzen. Zum Beispiel durch das Streichen eines Zimmers bzw. einer Wand oder durch die Möblierung. Goethe soll die Wände seines Hauses entsprechend angepasst haben: Rot im Schlafzimmer zur Anregung, grün und blau in Räumen zur Entspannung. In den Wintermonaten soll er sich sogar ein gelb getöntes Glas vor das Auge gehalten haben, um seine Emotionen zu beeinflussen.

Tipp Nr. 4

Beim nächsten Anstrich des Büros oder der Küche die Farbpsychologie beachten und sich ganz genau fragen, welchen Zweck der Raum und seine Wirkung erzielen sollen.

Hier geht es zur Doku: Magie der Farben.
 

Autor: Martin Marsmann

Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der aktuellen Ausgabe von treibstoff. Wir freuen uns über Feedback zu unserem Magazin unter treibstoff@newsaktuell.de. Hier gleich die aktuelle Ausgabe herunterladen:

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