Der Traum von der perfekten Runde

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Glück: Das braucht man beim Lotto. Auch beim Golfen spielt der Zufall eine nicht zu unterschätzende Rolle. Davon weiß Bodo Kemper ein Lied zu singen. Er ist Pressesprecher bei der Westdeutschen Lotterie und passionierter Golfspieler. An diesem Freitag wird er bei unserem sechsten PR-Golfcup auf dem Golf Club St. Leon-Rot sein Können unter Beweis stellen. 

Bodo Kemper, Senior-Referent bei WestLotto. Foto: privat

news aktuell: Warum nehmen Sie an unserem PR-Golfcup teil?

Kemper: Beim Golfspiel lernt man immer mal wieder nette und interessante Menschen kennen, die sowohl einen spannenden beruflichen, wie auch privaten Background haben. Ich hatte bereits in den letzten Jahren immer schon vorgehabt beim PR-Golfcup mitzuspielen. Schön, dass es dieses Jahr klappt.

news aktuell: Golf spielen erfordert viel technisches Können und eine hohe Konzentration. Aber auch Glück und Zufall spielen eine große Rolle. Was haben Golfspielen und Lotto gemeinsam?

Kemper: Sie sehen mich schmunzeln! Mein Standardsatz auf so vielen Golfrunden – wenn es mal wieder nicht so klappt, wie man es sich wünscht: „Das ist ja wie beim Lottospiel – mal gewinnt man, mal eben die anderen“.

Speziell das Putten hat etwas von einer Lotterie – jedenfalls für mich. Natürlich kann ich das Grün vorher „lesen“. Die Puttlinie studieren. Aber am Ende ist es doch häufig der Zufall, der – speziell bei längeren Putts – entscheidet, ob der Ball fällt oder nicht.

Es gibt noch einen weiteren wichtigen Aspekt, der Golf und das Lottospiel verbindet: Der Traum „Was wäre wenn…“. Die Millionen Tipper, die Woche für Woche an Lotterien wie LOTTO 6aus49, GlücksSpirale oder an der europäischen Lotterie Eurojackpot teilnehmen, träumen vom ganz großen Gewinn. Und jeder Golfer, der morgens zum Platz fährt, träumt von der perfekten Runde. Und bei beiden gilt: Nur wer dabei ist, es ausprobiert, kann auch gewinnen!

news aktuell: Und wo liegen dann doch die Unterschiede?

Kemper: Das Golfspiel ist erlernbar. Speziell beim „langen Spiel“, aber auch beim Pitchen, Chippen oder den Bunkerschlägen geht man nach einem gelernten Schemata vor und vertraut auf seine Technik. Nach den Runden macht man Auswertungen über seine Schläge oder geht zum „Pro“ seines Vertrauens, um die Fehler zu beheben. Bei Lotterien helfen keine Statistiken. Es ist reiner Spielzufall, welche Zahlen bei der kommenden Ziehung für einen Millionengewinn sorgen.

Auf der materiellen Ebene kann man natürlich noch den Unterschied zwischen Lottokugeln und Golfbällen erwähnen, auch wenn sie rein optisch eine Ähnlichkeit haben. Allerdings stecken in dem Lotto-Ziehungsgerät Tischtennisbälle – wenn auch keine handelsüblichen. Der Trend zu farbigen Bällen und Kugeln ist aber wieder gemeinsam. Während auf dem Golfplatz immer mehr farbige Bälle zu sehen sind, gibt es inzwischen auch Farbe in den Ziehungsgeräten: Bei der europäischen Lotterie Eurojackpot gibt es gelbe Kugeln.

news aktuell: Verraten Sie uns Ihr Handicap?

Kemper: Da gibt es ein ständiges „auf“ und „ab“. Aktuell: 11,3.

news aktuell: Was war Ihr „peinlichstes“ Golferlebnis?

Kemper: Oh je. Das musste ja kommen. Gerüchte halber soll ich mich schon mal auf der einen oder anderen Golfrunde über meine Schläge geärgert haben… Ein Freund von mir hat unsere gemeinsamen Erlebnisse auf dem Platz für ein Buch genutzt. Der Titel des Buches: „Mit dem Zweiten kann´s jeder!“ Wer es lesen will: Ich bin der „Hannes“ in dem Buch. Nicht wirklich schmeichelhaft für mich.

news aktuell: Und was war Ihr schönstes Golferlebnis?

Kemper: Da muss ich etwas privat werden: Im Jahr 2015 ist mein Vater plötzlich und unerwartet verstorben. Am zweiten Weihnachtstag 2015 ist mir dann auf meinem Heimatplatz ein „Hole-in-One“ gelungen. Da musste ich schon Richtung Himmel schauen und habe es unter das „letzte Weihnachtsgeschenk“ von meinem Vater in meine Erinnerung abgespeichert.

news aktuell: Was bedeutet Ihnen Golf - in persönlicher wie beruflicher Hinsicht?

Kemper: Sehr viel. Inzwischen spiele ich fast 20 Jahre Golf. Einerseits habe ich sehr viel über mich und meine persönlichen Fehler gelernt. Man wird mit der Zeit auch ruhiger und ausgeglichener auf dem Platz und lernt seine Grenzen kennen. Das hilft auch beruflich in Stressphasen. Und eins ist heute wie zu Anfang schon gleich: Ich bin dankbar für jeden Tag auf dem Golfplatz. Es ist Urlaub und mein ganz persönlicher Luxus.

Für alle, die virtuell an unserem PR-Golfcup am 6. September in St. Leon-Rot teilnehmen wollen: #prgc19 

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