PR-Profis, Journalisten und Influencer: Dreiklang oder Dreikampf?

Insight

Wer hätte es gedacht? Die wichtigsten Influencer für PR-Profis sind nach wie vor Journalisten. Nicht YouTuber oder Instagrammer. Und das, obwohl unsere Branche immer wieder über den Bedeutungsverlust klassischer Medien debattiert und Influencer in den Himmel hochjubelt. Zu diesem Ergebnis kommt unser Trendreport 2019. Ab dem 21. Mai präsentieren wir die wichtigsten Ergebnisse im Rahmen einer Roadshow. 

Unter dem Titel „Journalisten, PR-Profis und Influencer – Dreiklang oder Dreikampf?“ haben wir gemeinsam mit unserem Partner Faktenkontor erstmals Pressestellen, PR-Agenturen, Journalisten und Social-Media-Influencer parallel befragt. Demnach glauben nur 18 Prozent der Kommunikatoren, dass Social-Media-Prominente und Blogger für ihre Arbeit relevant sind. Allerdings setzen PR-Agenturen bereits deutlich mehr auf Instagrammer und YouTuber (30 Prozent) als Pressestellen (11 Prozent). Für Unternehmen spielen hingegen die eigenen Mitarbeiter eine wichtige Rolle: Fast jeder zweite Befragte aus der Unternehmenskommunikation setzt inzwischen auf Corporate Influencer (49 Prozent). Die größte Bedeutung für die Arbeit von PR-Profis (Pressestellen und Agenturen) haben aber mit Abstand weiterhin die Journalisten (86 Prozent).

Marcus Heumann Leiter news aktuell Academy
Marcus Heumann, Leiter der news aktuell Academy.

Doch sehen sich die Medienmacher selbst tatsächlich als Influencer? Wie schätzen wiederum PR-Profis, Social-Media-Influencer oder Blogger ihre eigene Bedeutung ein? Wo liegen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Gruppen in puncto Einfluss, Glaubwürdigkeit und Zukunftschancen? Antworten auf diese Fragen gibt Marcus Heumann, Leiter der news aktuell Academy, ab dem 21. Mai auf unserer Roadshow. Stationen sind Hamburg, Berlin, München, Düsseldorf und Frankfurt.

Bjoern Ognibeni
Björn Ognibeni, Digitalexperte und Gründer des Social-Media-Monitoring-Services Buzzrank.

Neben Marcus Heumann wird außerdem der Digitalexperte Björn Ognibeni vor Ort sein und erklären, wie digitales Marketing im Jahr 2019 funktioniert und welche Rolle Influencer dabei spielen. Anhand konkreter Best- und Worst-Cases wird er zeigen, was häufig beim Influencer Marketing falsch gemacht wird, wie es besser geht und wie man die richtigen Ziele und KPIs festeckt. Titel seines Vortrags: „Influencer Marketing & Digitale Kommunikation – Zwischen der Jagd nach sinnlosen Reichweiten und nachhaltigem Beziehungsaufbau“.


Wer sich noch nicht zu unserer Roadshow angemeldet hat, kann das hier noch schnell nachholen: 

Hamburg, 21. Mai
Berlin, 22. Mai
München, 23. Mai
Düsseldorf, 28. Mai
Frankfurt, 29. Mai

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