Es ist erstaunlich: Die junge Generation bleibt dem klassischen Hörfunk treu. Die 10 bis 29-Jährigen hören im Schnitt täglich mehr als zwei Stunden Radio. Was heißt das für die Radio-PR? Was erwarten die Radiomacher eigentlich von den Unternehmen? news aktuell hat dazu ein Whitepaper veröffentlicht.

Regel Nummer eins: Unternehmen und Organisationen, die ihre Botschaften direkt an die Verbraucher richten, dürfen das gute alte Radio auf keinen Fall vernachlässigen. Trotz Youtube und Streaming-Diensten ist das klassische Radio ein Medium, das im Kommunikationsmix weiterhin eine wichtige Rolle spielt. Insbesondere bei Themen mit einem hohem Nutzwert, die dazu auch noch leicht zu konsumieren sind. Also zum Beispiel Service-Tipps, Lebensberatung oder Unterhaltungsthemen.

Radio-PR

Whitepaper: So bleiben Hörer dran

Trotz der konstant hohen Hörerzahlen bleibt das Radio vom Medienwandel nicht verschont. Das duale Rundfunksystem mit öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern bildet zwar ein verlässliches Fundament, aber Bedeutung und Zahl der Webradios wächst stetig. So hören heute bereits 30 Prozent der Deutschen ihr Radioprogramm über den Computer oder übers Smartphone. Auch das Zusammenspiel mit sozialen Netzwerken boomt. Auf die direkte Interaktion mit den Hörern via Facebook kann heute kaum ein Sender verzichten. Gewinnspiele, Umfragen und Musikwünsche organisieren die Sender gerne über das soziale Netzwerk. Große Radiosender verzeichnen oft Hunderttausende von Facebook-Fans. Bei Antenne Bayern wurde zum Beispiel 460.000 Mal „Gefällt mir“ geklickt.

Fertig produzierte PR-Beiträge schaffen es selten direkt in die Nachrichtensendungen. Anders ist es bei Morning Shows oder ähnlichen Formaten. Die Moderatoren setzen vorproduzierte Beiträge wie Statements von Gesundheitsexperten oder Tipps zur Kindererziehung regelmäßig ein, um den Wortanteil der Sendung mit O-Tönen zu würzen. Dass das Material in Sound und Schnitt professionell und nach journalistischen Kriterien hergestellt worden sein muss, ist eine Selbstverständlichkeit.

Bei allen PR-Maßnahmen in Richtung Radiosender muss immer der Nutzwert für den Hörer im Mittelpunkt stehen. Informieren statt werben! Was PR-Verantwortliche wissen müssen, um ihre Radio-PR erfolgreicher zu machen, steht in unserem neuen Whitepaper.

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