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Visuelle PR: Nicht Equipment, sondern Know-how zählt

Der Trend zur visuellen Kommunikation ist ungebrochen. Die sozialen Netzwerke und der mobile Medienkonsum führt dazu, dass inzwischen viel "Fast-Food-Content" produziert wird. Was bedeutet das für die Qualität von Inhalten? TREIBSTOFF sprach mit Sebastian Schneider über den Wandel bei visueller PR und die technischen Möglichkeiten, die heute auch Laien zur Verfügung stehen. Der Bild- und Video-Experte von der Zürcher Agentur PPR Media Relations ist in diesem Jahr wieder Jury-Mitglied beim PR-Bild Award. Seine Meinung: Am Ende zählt nicht das Equipment, sondern die Erfahrung.  

Recherche 2018: Social Media gehört zum Journalistenalltag

Keine Quelle hat in den vergangenen zwei Jahren so stark an Bedeutung für die Recherchearbeit von Journalisten gewonnen wie soziale Netzwerke. Das ergab unsere große Journalistenumfrage "Recherche 2018". Demnach stieg die Anzahl der Journalisten, die Social Media als Quelle nutzen, im Vergleich zu unserer Umfrage vor zwei Jahren um sechs Prozentpunkte: 58 Prozent der Befragten, und damit weit mehr als die Hälfte, recherchiert inzwischen bei Facebook, Twitter & Co.

Datenjournalismus und Mobile Reporting: Neue Werkzeuge für die Journalistenwerkstatt

Journalisten werden immer mehr zu Allroundern. Das zeigt unsere aktuelle Umfrage "Recherche 2018". Weit über die Hälfte der befragten Medienmacher veröffentlichen ihre Beiträge inzwischen in Print und Online, jeder Vierte gibt an, auch Videos zu produzieren. Aber was bringt die Zukunft? Welche Trends sehen die Redakteure und Reporter als relevant an? Wir haben Ulric Papendick, Geschäftsführender Direktor der Kölner Journalistenschule, und Jakob von Lindern, Leiter der dortigen digitalen Ausbildung, zu ihrer Sicht auf die Digitalisierung im Journalismus und die Trends befragt.

Recherche 2018: Wie Journalisten heute arbeiten

 Persönliche Gespräche und Pressemitteilungen sind nach wie vor die wichtigsten Recherchequellen von Journalisten. Das ergab unsere große Journalistenumfrage „Recherche 2018 - Mit visuellen Storys in die Medien“. Weitere Ergebnisse: Social Media gehört inzwischen zum journalistischen Alltag. Der Bedarf an multimedialem Pressematerial ist weiter angestiegen. Und: Mobile Reporting und Daten-Journalismus sind DIE Zukunftstrends für Redakteure. Die kompletten Ergebnisse gibt es in unserem kostenfreien Whitepaper.

„Seid mutig“: Katrin Jahns von Makerist über visuelle Kommunikation

Mode, Lifestyle und Living sind visuelle Branchen par excellence. Die Kommunikation mit Bildern und Videos gehört hier zum PR-Standardrepertoire. Auch bei der DIY-Plattform Makerist läuft fast alles über die Bildsprache. Sagt Katrin Jahns, die beim Berliner Start-up die Bereiche Public Relations und Content verantwortet. In TREIBSTOFF spricht sie über die Gratwanderung zwischen "Do-it-yourself" und "Vom-Profi-machen-lassen" und verrät, was sie beim Selber Machen gelernt hat.

Ist PR eine visuelle Disziplin?

An dieser Frage hängt die Zukunft der Public Relations. Denn der „Visual Turn“, wie Wissenschaftler die Abkehr von Text und Hinwendung zum Bild bezeichnen, ist in vollem Gange. Social Media ist dominiert von visuellen Inhalten. Blogs, Communities und Newsfeeds wandeln sich in Bilderbögen. Likes und Shares werden durch Fotos und Grafiken exponentiell erhöht. Storytelling-Expertin Petra Sammer erklärt in TREIBSTOFF, inwiefern PR ganz grundsätzlich eine visuelle Disziplin ist.

Fake News: Reputation schützen ist das A und O

Gefälschte Nachrichten können jedes Unternehmen treffen. Umso wichtiger ist es, wirkungsvolle Instrumente aufzusetzen, die im Krisenfall schnell angewendet werden können. Christiane Schulz, CEO bei Weber Shandwick Deutschland, empfiehlt die komplette Klaviatur des Reputationsmanagements gegen Fake News. In TREIBSTOFF erläutert sie, was das im Einzelnen bedeutet. Und verrät uns, wie sich ihr persönlicher Informationskonsum in den letzten Monaten verändert hat.