Fake News: Reputation schützen ist das A und O

Gefälschte Nachrichten können jedes Unternehmen treffen. Umso wichtiger ist es, wirkungsvolle Instrumente aufzusetzen, die im Krisenfall schnell angewendet werden können. Christiane Schulz, CEO bei Weber Shandwick Deutschland, empfiehlt die komplette Klaviatur des Reputationsmanagements gegen Fake News. In TREIBSTOFF erläutert sie, was das im Einzelnen bedeutet. Und verrät uns, wie sich ihr persönlicher Informationskonsum in den letzten Monaten verändert hat. 

Fake News: „Unternehmen müssen in Echtzeit reagieren können“

Der britische Publizist Paul Holmes schreibt seit mehr als 25 Jahren über Public Relations. Fake News sind für ihn auch ein ernst zu nehmendes Problem für die PR-Branche. Denn alle Informationsquellen werden zunehmend kritisch hinterfragt. Doch obwohl die Öffentlichkeit misstrauischer geworden ist, bekommen gefälschte Nachrichten immer wieder ihr Publikum. Wie gefährlich das für einzelne Unternehmen werden kann, erzählt der Herausgeber des international bekannten Holmes Report im TREIBSTOFF-Interview.

Eine gute Reputation gibt’s nicht im Sonderangebot

Es ist erstaunlich: Obwohl nahezu jeder Kommunikationsprofi sagt, dass die Reputation seines Unternehmens eine herausragende Bedeutung einnimmt, so will nur knapp jede vierte Firma tatsächlich wissen, wie es um den eigenen Ruf bestellt ist und stellt regelmäßig Untersuchungen an. Das zeigt unser neuer PR-Trendmonitor mit dem Schwerpunkt Reputationsmanagement, den wir zusammen mit unserem Partner Faktenkontor erstellt haben. Weitere Erkenntnis: Pressearbeit ist und bleibt das wichtigste Instrument, um die Reputation aufzupolieren. Holen Sie sich unser Whitepaper dazu.