Hehrer Anspruch, triste Wirklichkeit: Reputationsmanagement in deutschen Pressestellen

Der gute Ruf in deutschen Unternehmen ist mehr Schein als Sein: Obwohl Reputationsmanagement den Pressestellen sehr wichtig ist, hapert es bei der konkreten Umsetzung erheblich. Denn bei weit über der Hälfte der Firmen wird Reputation weder gemessen noch strategisch aufgebaut. Das ergab unser PR-Trendmonitor „Reputationsmanagement“, den wir gemeinsam mit unserem Partner Faktenkontor durchgeführt haben. Wir haben über 260 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen zum Thema Reputation befragt.

Fake News: Reputation schützen ist das A und O

Gefälschte Nachrichten können jedes Unternehmen treffen. Umso wichtiger ist es, wirkungsvolle Instrumente aufzusetzen, die im Krisenfall schnell angewendet werden können. Christiane Schulz, CEO bei Weber Shandwick Deutschland, empfiehlt die komplette Klaviatur des Reputationsmanagements gegen Fake News. In TREIBSTOFF erläutert sie, was das im Einzelnen bedeutet. Und verrät uns, wie sich ihr persönlicher Informationskonsum in den letzten Monaten verändert hat. 

Eine gute Reputation gibt’s nicht im Sonderangebot

Es ist erstaunlich: Obwohl nahezu jeder Kommunikationsprofi sagt, dass die Reputation seines Unternehmens eine herausragende Bedeutung einnimmt, so will nur knapp jede vierte Firma tatsächlich wissen, wie es um den eigenen Ruf bestellt ist und stellt regelmäßig Untersuchungen an. Das zeigt unser neuer PR-Trendmonitor mit dem Schwerpunkt Reputationsmanagement, den wir zusammen mit unserem Partner Faktenkontor erstellt haben. Weitere Erkenntnis: Pressearbeit ist und bleibt das wichtigste Instrument, um die Reputation aufzupolieren. Holen Sie sich unser Whitepaper dazu.