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Recherche 2018: Social Media gehört zum Journalistenalltag

Keine Quelle hat in den vergangenen zwei Jahren so stark an Bedeutung für die Recherchearbeit von Journalisten gewonnen wie soziale Netzwerke. Das ergab unsere große Journalistenumfrage "Recherche 2018". Demnach stieg die Anzahl der Journalisten, die Social Media als Quelle nutzen, im Vergleich zu unserer Umfrage vor zwei Jahren um sechs Prozentpunkte: 58 Prozent der Befragten, und damit weit mehr als die Hälfte, recherchiert inzwischen bei Facebook, Twitter & Co.

Datenjournalismus und Mobile Reporting: Neue Werkzeuge für die Journalistenwerkstatt

Journalisten werden immer mehr zu Allroundern. Das zeigt unsere aktuelle Umfrage "Recherche 2018". Weit über die Hälfte der befragten Medienmacher veröffentlichen ihre Beiträge inzwischen in Print und Online, jeder Vierte gibt an, auch Videos zu produzieren. Aber was bringt die Zukunft? Welche Trends sehen die Redakteure und Reporter als relevant an? Wir haben Ulric Papendick, Geschäftsführender Direktor der Kölner Journalistenschule, und Jakob von Lindern, Leiter der dortigen digitalen Ausbildung, zu ihrer Sicht auf die Digitalisierung im Journalismus und die Trends befragt.

Recherche 2018: Wie Journalisten heute arbeiten

 Persönliche Gespräche und Pressemitteilungen sind nach wie vor die wichtigsten Recherchequellen von Journalisten. Das ergab unsere große Journalistenumfrage „Recherche 2018 - Mit visuellen Storys in die Medien“. Weitere Ergebnisse: Social Media gehört inzwischen zum journalistischen Alltag. Der Bedarf an multimedialem Pressematerial ist weiter angestiegen. Und: Mobile Reporting und Daten-Journalismus sind DIE Zukunftstrends für Redakteure. Die kompletten Ergebnisse gibt es in unserem kostenfreien Whitepaper.