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Visuelle PR: Nicht Equipment, sondern Know-how zählt

Der Trend zur visuellen Kommunikation ist ungebrochen. Die sozialen Netzwerke und der mobile Medienkonsum führt dazu, dass inzwischen viel "Fast-Food-Content" produziert wird. Was bedeutet das für die Qualität von Inhalten? TREIBSTOFF sprach mit Sebastian Schneider über den Wandel bei visueller PR und die technischen Möglichkeiten, die heute auch Laien zur Verfügung stehen. Der Bild- und Video-Experte von der Zürcher Agentur PPR Media Relations ist in diesem Jahr wieder Jury-Mitglied beim PR-Bild Award. Seine Meinung: Am Ende zählt nicht das Equipment, sondern die Erfahrung.  

„Seid mutig“: Katrin Jahns von Makerist über visuelle Kommunikation

Mode, Lifestyle und Living sind visuelle Branchen par excellence. Die Kommunikation mit Bildern und Videos gehört hier zum PR-Standardrepertoire. Auch bei der DIY-Plattform Makerist läuft fast alles über die Bildsprache. Sagt Katrin Jahns, die beim Berliner Start-up die Bereiche Public Relations und Content verantwortet. In TREIBSTOFF spricht sie über die Gratwanderung zwischen "Do-it-yourself" und "Vom-Profi-machen-lassen" und verrät, was sie beim Selber Machen gelernt hat.

Ist PR eine visuelle Disziplin?

An dieser Frage hängt die Zukunft der Public Relations. Denn der „Visual Turn“, wie Wissenschaftler die Abkehr von Text und Hinwendung zum Bild bezeichnen, ist in vollem Gange. Social Media ist dominiert von visuellen Inhalten. Blogs, Communities und Newsfeeds wandeln sich in Bilderbögen. Likes und Shares werden durch Fotos und Grafiken exponentiell erhöht. Storytelling-Expertin Petra Sammer erklärt in TREIBSTOFF, inwiefern PR ganz grundsätzlich eine visuelle Disziplin ist.