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Medien-Trendmonitor 2017: Was bewegt Journalisten?

Glaubwürdigkeit, Fake News und Unabhängigkeit sind aktuell die größten Herausforderungen für Journalisten. Das ergab unser Medien-Trendmonitor 2017. Social Media wird hauptsächlich eingesetzt, um zu recherchieren, Inhalte anzuteasern und um wichtige Persönlichkeiten zu beobachten. Im Umgang mit Pressesprechern nervt es Journalisten am meisten, wenn sie keine Rückmeldung erhalten oder Pressestatements zu wenig Fakten bieten.

Fake News: Reputation schützen ist das A und O

Gefälschte Nachrichten können jedes Unternehmen treffen. Umso wichtiger ist es, wirkungsvolle Instrumente aufzusetzen, die im Krisenfall schnell angewendet werden können. Christiane Schulz, CEO bei Weber Shandwick Deutschland, empfiehlt die komplette Klaviatur des Reputationsmanagements gegen Fake News. In TREIBSTOFF erläutert sie, was das im Einzelnen bedeutet. Und verrät uns, wie sich ihr persönlicher Informationskonsum in den letzten Monaten verändert hat. 

Fake News: „Unternehmen müssen in Echtzeit reagieren können“

Der britische Publizist Paul Holmes schreibt seit mehr als 25 Jahren über Public Relations. Fake News sind für ihn auch ein ernst zu nehmendes Problem für die PR-Branche. Denn alle Informationsquellen werden zunehmend kritisch hinterfragt. Doch obwohl die Öffentlichkeit misstrauischer geworden ist, bekommen gefälschte Nachrichten immer wieder ihr Publikum. Wie gefährlich das für einzelne Unternehmen werden kann, erzählt der Herausgeber des international bekannten Holmes Report im TREIBSTOFF-Interview.

Social-Media-Investitionen: Kommt die PR zu kurz?

Wenn es um den Stellenwert von Social-Media-Investitionen geht, haben Vorstände und Geschäftsführer eine gänzlich andere Wahrnehmung als ihre PR-Verantwortlichen. Erstaunlich, denn die PR sieht sich meistens als die Speerspitze der Kommunikation. So sagen fast drei Viertel der deutschen Chefs (72 Prozent), dass Social-Media-Kommunikation ein sehr wichtiger Investitionsschwerpunkt in ihren Unternehmen ist. Nur ein gutes Drittel (38 Prozent) der PR-Fachkräfte hat die gleiche Wahrnehmung. Was bedeuten diese Zahlen?

„Wir haben doch nichts Interessantes zu berichten“: Pressearbeit im Mittelstand noch ausbaufähig

Pressearbeit im Mittelstand ist besser als ihr Ruf. Allerdings gibt es noch viel Optimierungspotential, insbesondere hinsichtlich Themensetting und Social Media. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Untersuchung von BSK. Die Kommunikationsagentur hat die Websites von 50 mittelständischen Hidden Champions unter die Lupe genommen und ihren Presseauftritt ausgewertet. Die wichtigsten Ergebnisse exklusiv zusammengefasst in TREIBSTOFF.