Die Top Ten der nervigsten PR-Phrasen

Welche Phrase hat uns PR-Schaffende in den letzten zwölf Monaten am meisten genervt? Die Antwort: “Influencer sind wichtiger als Journalisten.“ Auf Platz zwei der PR-Phrasen schafft es die Aussage „Content ist King“, gefolgt vom Buzzword „Die Pressemitteilung ist tot.“ Zu diesem Ergebnis kommt unser aktueller PR-Trendmonitor. Über 640 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen und PR-Agenturen haben sich an der Umfrage beteiligt.

Große Journalistenumfrage: Was an Pressesprechern am meisten nervt

Was nervt Journalisten an Pressesprechern am meisten? Wenn sie keine Antworten auf ihre Fragen erhalten. Auf Platz zwei der häufigsten Gründe für Unmut: die Schönfärberei der Unternehmenssprecher. Zu diesem Ergebnis kommt unser aktueller Medien-Trendmonitor. Über 1.700 Medienmacher haben an der Journalistenumfrage teilgenommen.

Thema verfehlt: Was Journalisten an Pressemailings bemängeln

Passend, bitte! Journalisten wünschen sich mehr thematisch passende Pressemitteilungen – und dafür weniger irrelevante. Zu diesem Ergebnis kommt unsere nicht repräsentative Umfrage, bei der wir rund 70 Medienmacher nach ihrer Meinung hinsichtlich Pressemailings gefragt haben. 

Journalismus 2017: Stellenwert von Social Media wächst rasant

Journalisten halten Social Media heute für wesentlich wertvoller als noch vor einigen Jahren. Den höchsten Stellenwert insgesamt nimmt Facebook ein. Doch wozu nutzen die Medienmacher die sozialen Netzwerke? Und welche Ziele verfolgen die Redaktionen mit ihren Aktivitäten im Social Web? Auf diese Fragen haben uns mehr als 1.700 Journalisten geantwortet. 

Deutschlands Kundenlieblinge: Beliebteste Marken im Social Web

Welche Automarke steht bei den Deutschen in puncto Preis, Service und Qualität auf Platz eins? Wer gewinnt bei den Verbrauchern, wenn es um Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik oder Reisen geht? Wir haben gemeinsam mit unserem Partner Faktenkontor über 14 Millionen Social-Media-Beiträge zu 3.000 Brands ausgewertet. Hier gehts zu den beliebtesten Marken aus 20 Branchen.

Journalismus 2017: Wichtigster Input immer noch das direkte Gespräch

Journalisten holen sich ihre Informationen am liebsten über das direkte Gespräch. Zu diesem Ergebnis kommt unsere große Umfrage "Brennpunkt Journalismus", an der mehr als 1.700 Medienmacher teilgenommen haben. Welche Informationsmittel sollten Unternehmen außerdem für Journalisten bereitstellen? 

Brennpunkt Journalismus: Glaubwürdigkeit ganz oben auf der Agenda

Vor welchen Herausforderungen steht der Journalismus in Zeiten von Fake News und digitaler Transformation? Dieser Frage gingen wir in unserem aktuellen Medien-Trendmonitor nach. Mehr als 1.700 Medienmacher haben an der großen Umfrage teilgenommen. Erfahren Sie, was die Befragten momentan am meisten bewegt.

Medien-Trendmonitor 2017: Was bewegt Journalisten?

Glaubwürdigkeit, Fake News und Unabhängigkeit sind aktuell die größten Herausforderungen für Journalisten. Das ergab unser Medien-Trendmonitor 2017. Social Media wird hauptsächlich eingesetzt, um zu recherchieren, Inhalte anzuteasern und um wichtige Persönlichkeiten zu beobachten. Im Umgang mit Pressesprechern nervt es Journalisten am meisten, wenn sie keine Rückmeldung erhalten oder Pressestatements zu wenig Fakten bieten.

Finanzkommunikation: „Schneller mehr wissen“

Finanzmärkte sind schnelle Märkte. Das zeigt die Kommunikation rund um Aktienkurse, Jahresbilanzen und Übernahmen. Doch zählt im Finanzjournalismus wirklich jede Sekunde, wie immer gesagt wird? TREIBSTOFF sprach mit Bernd Zeberl, dem Chefredakteur von dpa-AFX. Ein Gespräch über die Besonderheiten der Finanzkommunikation, über die Erreichbarkeit von Pressesprechern und über Roboterjournalismus.