Corporate Content: Das Social Web mag’s am liebsten seicht

Es ist eine Binsenweisheit: Katzen-Content funktioniert im Social Web immer am besten. Aber welcher Corporate Content erreicht bei Facebook & Co das beste Echo? Die Antwort: Witzige Fotos und Videos, Infografiken und Gewinnspiele. Das ergab unser PR-Trendmonitor, den wir wie immer mit unserem bewährten Partner Faktenkontor durchgeführt haben.

Özil, Kroos und Götze erfolgreichste EM-Spieler im Social Web

Der erfolgreichste deutsche EM-Spieler im Social Web mit insgesamt 47 Millionen Fans und Followern auf Facebook, Twitter und Instagram heißt Mesut Özil. Es scheint sich also auszuzahlen, in mehreren großen Fußballmärkten aktiv gewesen zu sein. Özil spielte bereits in Deutschland, Spanien und England. Mit deutlichem Abstand folgt auf Platz zwei Toni Kroos (21 Millionen). Danach kommt Mario Götze (19 Millionen). Marco Reus von Borussia Dortmund wäre auf Platz vier gelandet (19 Millionen), wenn er nicht im letzten Moment wegen einer Verletzung ausgemustert worden wäre. Zusammen mit Faktenkontor haben wir fleißig die Accounts unserer DFB-Kicker abgesurft. Wer ist der Beste im Social Web?

Social Media Marketing: “Langeweile absolut verboten”

Social Media Marketing muss schnell sein. Fast täglich gibt es neue Trends und Kanäle. Und Social Media Marketing muss auffallen. Wer es nicht schafft, sich mit seinen Posts abzuheben, geht im Strom unter. Ein Unternehmen, das regelmäßig mit seinen originellen Social Media Kampagnen für Aufsehen sorgt und gleichzeitig die Kunst des Realtime Marketing beherrscht, ist Sixt. Matthias Stock ist Teamleiter Social Media beim Münchner Autovermieter und spricht in TREIBSTOFF über Strategien, Grenzen und die typische Sixt-Mentalität.

Die zehn größten Fehler in Corporate Blogs

Wir haben zusammen mit unserem Partner Faktenkontor mal wieder eine feine Infografik veröffentlich: "Die 10 sichersten Todesurteile für Blogs" ... Was kann  man alles falsch machen beim Bloggen? Ganz klar: Ausschließlich um sich selbst kreisen, Suchmaschinen ignorieren und Kommentare konsequent unbeantwortet lassen führt dazu, dass ein Unternehmensblog nicht den gewünschten Erfolg erzielt.

Die 10 besten Tipps für mehr Erfolg in Social Media

Wir haben für Sie und alle anderen PR-Fachleute mal wieder eine schöne Infografik gebaut. Thema: Die zehn wichtigsten Erfolgsfaktoren in Social Media. Zusammen mit unserem bewährten Partnern von Faktenkontor haben wir komprimiert aufgelistet, welche Dinge man berücksichtigen muss, um im Social Web mehr Erfolg zu haben. Die hochauflösenden Grafiken (auch DIN A4) finden Sie zur weiteren Verwendung in unserem Newsroom.

Mögen Fans und Follower den Content von Unternehmen im Social Web nicht?

Unsere gemeinsame Umfrage mit Faktenkontor hat ergeben, dass der von Pressestellen meist genannte Grund für Unzufriedenheit mit der eigenen Performance im Social Web die schwach ausgeprägte Interaktion mit den eigenen Fans und Followern ist. So weit so gut. Oder besser: nicht gut. Die Frage bleibt: Sind die Inhalte der Unternehmen so uninteressant, dass die Menschen kein Engagement zeigen? Oder sind Fans und Follower sowieso wesentlich verhaltener, was die Kommunikation mit Marken betrifft, als es sich die Unternehmen wünschen? (OK, Ausnahmen gibt es immer. Und Shitstorms würde ich hier mal rausrechnen ...)

Social Media hat bei Investitionen derzeit keine Priorität

Wir haben zusammen mit unserem Partner Faktenkontor bei den Pressestellen deutscher Unternehmen nachgefragt, in welche Bereich sie in diesem Jahr besonders stark investieren. Sicher nicht ganz unerwartet liegt die „klassische Pressearbeit“ ganz vorn bei den Investitionsschwerpunkten.…

Diese Fehler sollten Sie im Shitstorm unbedingt vermeiden

Shitstorms sind nicht schön. Und die meisten davon sind sicher nicht absichtlich initiiert, um die eigene Marke überhaupt mal sichtbar zu machen. Wenn aber eine Krise im Social Web da ist, dann sollte man einige Dinge auf jeden Fall vermeiden. Der Shitstorm wird dann zwar nicht plötzlich komplett verschwinden. Aber für Unternehmen und Organisationen gilt es, die zehn größten Fehler unbedingt zu vermeiden, um den Schaden in Grenzen zu halten.

Journalisten brauchen Social Media, No future for Paid Content

Journalisten brauchen Social Media für ihre Arbeit. Sie sind von Paid Content nicht überzeugt und sie empfinden die Abkehr der jungen Generation vom Qualitätsjournalismus als die aktuell größte Herausforderung. Und die Mehrheit der deutschen Redakteure und freien Journalisten hat kein Smartphone. Das ergab unsere große Journalisten-Umfrage "Medien-Trendmonitor 2010 - Journalismus in einem neuen Informationszeitalter", die wir wieder gemeinsam mit unserem Partner Faktenkontor durchgeführt haben. Die Resonanz aus den Redaktionen war großartig: Knapp 2.700 Journalisten haben mitgemacht.