Das richtige Briefing – oder „Was kostet denn ein Imagefilm?“

Briefing Imagefilm Gastbeitrag Philipp Lenner

Das perfekte Briefing für einen Imagefilm hat keine feste Form. Es hat auch nicht immer den gleichen Inhalt. Aber es hat immer das gleiche Ziel. Am Ende muss der Film so gut wie irgend möglich in die Kommunikationsmaßnahmen des Unternehmens passen und damit maximal wirken.  Welche Fragen sollten in ein Konzept einfließen? Und welche Rahmenbedingungen sollten Auftraggeber im Vorfeld klären? Von Philipp Lenner

Unternehmensvideos selbst machen: Was Mitarbeiter wissen müssen

Joey Huang Unsplash Mitarbeitervideos Unternehmenskommunikation

Das Smartphone macht es möglich: Jeder Mitarbeiter kann heute zum Filmemacher für sein Unternehmen werden. In Zeiten von Employer Branding und Influencer Marketing sollten Kommunikationsabteilungen ihr Content-Monopol auch mal an die Kollegen aus anderen Abteilungen abgeben und sie dabei unterstützen, sich kreativ für die Firma auszutoben. Doch halt: Natürlich nicht, ohne ein paar Dinge zu beachten. Was könnte die Story sein? Wie sieht es mit Licht und Ton aus? Wie geht Postproduktion? Anton Knoblach gibt ganz konkrete Tipps. Mit seinem Start-up holimother berät er Unternehmen zum Thema Videokommunikation, Mitarbeiterengagement und Content-Produktion.

Visuelles Storytelling mit Infografiken: Hingucker und Reisebegleiter

Infografiken sind noch viel zu wenig präsent auf dem Radar von PR-Profis. Das meint Petra Sammer. Die Münchner Kommunikationsberaterin setzt sich leidenschaftlich für mehr visuelles Know-how unserer Branche ein. Dieses Jahr hat sie erstmals in der Jury des dpa-infografik awards mitgewirkt. Bei den mehr als 170 Einreichungen von Medien und Unternehmen konnte sie sich überzeugen, wieviel Potenzial in diesem vielfältigen Format auch für für die Unternehmenskommunikation steckt. Im Interview erzählt Petra Sammer, warum Infografiken keine Frage des Budgets sind und welche Bedeutung sie in einer immer komplexer werdenden Welt haben. 

„Sich mit den Besten messen“: Pressefotografie zur WM 2018

dpa Pressefotograf Christian Charisius bei der Arbeit in Klagenfurt vor Swimmingpool

In einer Woche startet die Fußball-Weltmeisterschaft. Um sich darauf vorzubereiten, waren die deutschen Spieler bis heute im Trainingslager in Südtirol. Fotograf Christian Charisius war in Eppan mit dabei, um für die Deutsche Presse-Agentur die wichtigsten Highlights und die Stimmung vor Ort einzufangen. In TREIBSTOFF erzählt der dpa-Fotograf von seinen persönlichen Eindrücken und den fotografischen Herausforderungen.

„Seid mutig“: Katrin Jahns von Makerist über visuelle Kommunikation

Visuelle Kommunikation Makerist Katrin Jahns

Mode, Lifestyle und Living sind visuelle Branchen par excellence. Die Kommunikation mit Bildern und Videos gehört hier zum PR-Standardrepertoire. Auch bei der DIY-Plattform Makerist läuft fast alles über die Bildsprache. Sagt Katrin Jahns, die beim Berliner Start-up die Bereiche Public Relations und Content verantwortet. In TREIBSTOFF spricht sie über die Gratwanderung zwischen "Do-it-yourself" und "Vom-Profi-machen-lassen" und verrät, was sie beim Selber Machen gelernt hat.

Ist PR eine visuelle Disziplin?

Visuelle PR: Gute Bilder erzählen immer eine Geschichte.

An dieser Frage hängt die Zukunft der Public Relations. Denn der „Visual Turn“, wie Wissenschaftler die Abkehr von Text und Hinwendung zum Bild bezeichnen, ist in vollem Gange. Social Media ist dominiert von visuellen Inhalten. Blogs, Communities und Newsfeeds wandeln sich in Bilderbögen. Likes und Shares werden durch Fotos und Grafiken exponentiell erhöht. Storytelling-Expertin Petra Sammer erklärt in TREIBSTOFF, inwiefern PR ganz grundsätzlich eine visuelle Disziplin ist.