von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 23. Juni 2010 um 15:45 Uhr
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Dieses Beispiel für den Einsatz von Video in der PR passt in jeder Beziehung. Es kommt aus Hamburg und Weltmeisterschaft ist auch noch. Also WM im Video des Miniaturwunderlands. Dass die Kollegen nicht nur bei H0 ein gutes Händchen haben, sondern auch von Webvideo etwas verstehen, zeigt das jüngste Beispiel.
Aus meiner sicht passt alles: Die Geschichten sind witzig inszeniert, sie kommen authentisch und nicht überproduziert daher. Gleichzeitig sind die Stücke mit viel Liebe zum Detail umgesetzt. Was wiederum zum Gesamtauftritt des Miniaturwunderlands passt. Das Video erweitert das Miniaturwunderland ins Bewegtbild. Aus meiner Sicht ein Musterbeispiel dafür, wie Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation funktionieren kann.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Montag, 14. Juni 2010 um 07:59 Uhr
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Via ftd.de kam ich heutemorgen auf dieses Video. Der Clip ist ein Renner und erreichte in vier Tagen fast 4.000.000 Abrufe bei YouTube.
Interessante Frage: Ist es ein PR-Gau, wenn sich 4 Millionen Menschen an der vermeintlichen Inkompetenz eines Unternehmens weiden?
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Freitag, 11. Juni 2010 um 09:50 Uhr
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Das als Erfolgsmodell im Webvideo-Bereich gefeierte US-Portal Hulu will seinen Service kostenpflichtig machen. Das berichtet das medienblog Basic Thinking unter Berufung auf Reuters. Hulu hat sich in den USA vor allem durch seine Konzentration auf professionelle Medieninhalte großer TV-Anbieter einen Namen gemacht. Die steigenden Nutzerzahlen sprachen für diese Strategie. Auch der Branchenprimus YouTube horchte auf, und versucht, vermehrt Profi-Content zu aggregieren.
Der Umstieg soll schrittweise erfolgen, um die Nutzer nicht allzusehr zu verschrecken. Hinter der Bezahlstrategie steckt möglicherweise der Anteilseigner News Corp. News Corp-Chef Rupert Murdoch verfolgt derzeit bei einigen seiner Zeitungstitel ein Bezahlmodell für Onlineinhalte am Markt zu etablieren.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Freitag, 21. Mai 2010 um 15:37 Uhr
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Laut einer Erhebung des Medien-Trendmonitors 2010 unter rund 2500 befragten Journalisten steht YouTube als Social-Media-Dienst hoch im Kurs. Auf den weiteren Plätzen folgen Xing und Facebook. Weitere Infos zu den Ergebnissen gibt es unter www.wuv.de. Alle Einzelergebnisse erhalten Sie ab Mitte Juni direkt bei news aktuell. Und natürlich auf unserer facebook-Seite.
von Lars Müller Produktmanager IR Services - über euro adhoc, den IR-Service von news aktuell Mittwoch, 19. Mai 2010 um 15:10 Uhr
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Twitter, Facebook, YouTube, SlideShare – viele Begriff aus der Social Media-Welt gewinnen auch in der Investor Relations immer mehr an Bedeutung. Investoren, Analysten und Journalisten kommunizieren über soziale Netzwerke. Daher gehört zu erfolgreicher IR-Kommunikation auch die Präsenz in Social Networks. Wie euro adhoc seine Kunden im Social Media-Bereich unterstützt, lesen Sie hier…
von Lars Müller Produktmanager IR Services - über euro adhoc, den IR-Service von news aktuell Mittwoch, 19. Mai 2010 um 15:09 Uhr
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Kommunikation und Medien unterliegen heute einem rasanten Wandel. Die Entwicklung des Social Web lässt die Informationsmonopole von Finanzagenturen und Wirtschaftszeitungen bröckeln. Davon ist auch die Finanzkommunikation betroffen. Doch man muss wissen: die Kommunikation in sozialen Netzwerken folgt anderen Abläufen als die klassische IR und erfordert neue Herangehensweisen. IR-Manager können sich diesen Trend zunutze machen, um die Aufmerksamkeit von Investoren, Analysten und der öffentlichen Berichterstattung zu erlangen.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Dienstag, 18. Mai 2010 um 13:48 Uhr
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Der Kollege Marcus Albrecht hat recht: Man kann das 5-Jährige von YouTube nicht einfach ignorieren. Zwei Milliarden Videos werden pro Tag abgerufen. Das meldete die Plattform heute.
Wie es sich gehört, hat sich YouTube einige illustre Gäste vor die Kamera geladen. Herausragend aus meiner Sicht: Katie Couric. Die CBS-Frau ist unter den Nachrichtenpräsentatoren der USA ein Superstar. Für sie spielt YouTube die zentrale Rolle in der Demokratisierung des Nachrichtengeschäfts. Eine Einschätzung, die man von Leuten in gleicher Position hierzulande eher selten hört.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 05. Mai 2010 um 20:20 Uhr
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Anfang der 70er Jahre, als ich mit dem Fernsehen in Berührung kam, gab’s drei Programme. Am Sonntagabend lief die Shiloh Ranch oder Bonanza und wer am nächsten Tag keine Ahnung hatte, was Hoss Cartwright in der letzten Episode gemacht hatte, war draußen. Diese Sendungen waren für uns damals gemeinschaftsstiftende kulturelle Erfahrungen. Wir mussten das nicht mal zusammen gesehen haben. Wichtig war, dass man’s gesehen hatte.
In gewisser Weise haben YouTube Clips diese Rolle übernommen. In Zeiten, in denen im riesigen TV Angebot das Einzelne untergeht, schafft der schnell weitergeschickte Link oder der eingebettete Clip auf facebook in wenigen Sekunden dieses Gefühl, das ich noch vom Schulhof kenne. Wer das für sich nutzen kann, ist ganz vorne mit dabei. Wie hier zum Beispiel die Kollegen von TomTom. Danke an meinen Kollegen Marc Siewert für den Hinweis.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Donnerstag, 08. April 2010 um 15:52 Uhr
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Auf so manchem Kongress wird bei der Frage nach der Zukunft von klassischen Fernsehen und Webvideo die Trennlinie immer noch hart an den Endgeräten entlang geführt. Fernsehen ist für die Entspannung im Wohnzimmer zuständig. Lean back, davor darf man also in Ruhe einschlafen. Webvideo ist interaktiv. Lean forward. Schnell, pixelig und selbst gemacht und findet am Schreibtisch über PC statt.
Diese Aufteilung wird mit jedem Tag, an dem TV Geräte verkauft werden, irrelevanter. Viele radikale Veränderungen kommen auf leisen Sohlen daher. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) meldet heute einen Boom der internetfähigen TV Geräte. Jedes fünfte 2010 verkaufte Gerät wird Internetzugang haben. Damit haben YouTube und Co. endgültig einen Fuß in der Tür zum Wohnzimmer. Ich bin überzeugt, das Webvideo neben klassischem TV die Nutzung dieser Geräte bestimmen wird.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Dienstag, 09. März 2010 um 13:05 Uhr
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In einem Interview mit faz.net spricht Hulu-CEO Jason Kilar über seine Expansionsstrategie. Deutschland spielt dabei eine wichtige Rolle, sagt Kilar. Die Frage, wann Hulu nach Deutschland kommt, beschäftigt Kenner der Videoszene schon länger. Hulu ist in den USA mit seinem Angebot an TV-Zweitverwertungen sehr erfolgreich. Bisweilen wird der YouTube Konkurrent schon als Nachfolger der Google-Tochter gehandelt. Noch viel interessanter als Kilars mehr oder weniger klare Andeutungen finde ich die jüngsten Entwicklungen bei Hulu in den USA. Dort haben sich nämlich erfolgreiche Comedy-Shows bereits wieder von der Plattform verabschiedet. Das berichteten der Fachdienst NewTeeVee.com und Spiegel Online in dieser und der letzten Woche.Ich bin gespannt, wie die Hulu-Kollegen mit der reflexhaft allergischen Reaktion deutscher Medien beim Thema Contentaggregation umgehen. Zumal die TV Sender in Deutschland ihre Onlineaktivitäten nicht einmal selbst refinanzieren können. Geschweige denn, über einen weiteren Aggregator.
Hier schreiben vor allem die Produktmanager von news aktuell, sie geben Einblick in ihre jeweiligen Wirkungsbereiche und schildern ihre persönliche Sicht auf die unterschiedlichen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche. Wohlgemerkt, das muss nicht immer der offiziellen Unternehmensmeinung entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.