von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 14. Dezember 2011 um 11:46 Uhr
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In den USA steht die Nominierung des republikanischen Herausforderers von Präsident Obama bei den kommenden Wahlen ins Haus. Zahlreiche Hoffnungsfrohe versuchen sich zu positionieren und von ihren Mitbewerbern abzugrenzen. Natürlich spielen die Medien beim Transportieren der Botschaften nach wie vor eine zentrale Rolle. Aber: YouTube hat hier jetzt fast die Rolle eines unfreiwilligen Korrektivs eingenommen. Nutzer posten eigene Videos und drehen die Botschaften ins Lächerliche. Oder Onlineredaktionen lokaler Medien nutzen die Plattform als verlängerte Werkbank und präsentieren ihr Material einem landesweiten Publikum. Die Abrufzahlen sind phänomenal.
Drei der ausichtsreichsten Kandidaten Mitt Romney, (Gouverneur, Massachussetts), Herman Cain, (Lobbyist, National Restaurant Association) und Rick Perry, (Gouverneur, Texas) hatten bereits ihre YouTube Momente. Ich habe hier einmal vier Beispiele zusammengestellt:
Mitt Romney vergisst, welche Regierungsbehörde er als Präsident abschaffen will.
Herman Cain weiß auf die Frage seiner Position zur Lybienpolitik des Präsidenten keine rechte Antwort.
Rick Perry versucht in einem Wahlspot homophobe Strömungen zu bedienen und beschert sich damit eine Flut an sarkastischen Persiflagen auf YouTube.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Freitag, 18. März 2011 um 13:43 Uhr
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Die Old Spice Kampagne war eine der erfolgreichsten Werbekampagnen der letzten Jahre. Jetzt lassen sich die Produzenten der Spots bei den Dreharbeiten über die Schulter schauen. Sehr gut gemacht und aus meiner Sicht genau auf den Punkt: Die Zuschauer lernen die Leute hinter den Spots kennen und stellen fest, dass der Star, Isaiah Mustafa, offenbar wirklich ein netter Typ ist. Genau so geht’s.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Montag, 07. Februar 2011 um 14:53 Uhr
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Amerika hat es definitiv besser: Alljährlich zum Super Bowl, dem “Endspiel” der National Football League (NFL), laufen die Kreativschmieden der Werber zur Topform auf. Die Werbeslots zum Super Bowl gehören zu den teuersten, die man sich als Marke kaufen kann. Da will man dem Kunden schon etwas besonderes bieten. Es wird wohl noch dauern, bis wir hier soweit sind. Bis dahin, viel Spaß beim sehnsuchtsvollen Blick über den großen Teich.
von Frank Schleicher Produktmanager OBS - über Fotografie & Infografik als PR-Tool sowie das allg. Bildgeschäft Montag, 24. Januar 2011 um 09:45 Uhr
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Publiziert in "Die Wochenschau am Sonntag", Ausgabe Schleswig vom 26.12.2010
Ein Pressefoto der Initiative Hausnotruf ist unser obs-Clipping des Monats. Verbreitet wurde das PR-Bild im Auftrag der Berliner Kommunikationsagentur eobiont am 7.12.2010 über den Originalbildservice (obs). Seitdem ist dieses Foto in zahlreichen Medien veröffentlicht worden und hat der Dienstleistung „Hausnotruf“ sichtbar Aufmerksamkeit verschafft.
Hinter der Initiative Hausnotruf stehen Unternehmen und Organisationen, die als Hersteller oder Wohlfahrtsverbände ein Interesse daran haben, dass das Thema Hausnotruf in der Öffentlichkeit präsent ist. Die Agentur eobiont ist für die Kommunikation der Initiative verantwortlich, unter anderem auch für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Da eobiont im Rahmen integrierter Marketingkommunikation auch klassische Werbemaßnahmen einsetzt, ist es für die Agentur selbstverständlich, auf die Werkzeuge der visuellen Kommunikation zu setzen. Die von der Initiative Hausnotruf verbreiteten PR-Botschaften werden also nicht allein durch Pressemeldungen kommuniziert, sondern auch über Fotos und Bewegtbilder. Den ganzen Beitrag lesen
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 13. Oktober 2010 um 14:11 Uhr
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Den Old Spice Guy kennen Sie. Eine witzige Werbung, die sich nicht ganz ernst nimmt. Hervorragend inszeniert und dann auch noch via twitter weitergedreht. Diese Clips waren offenbar so gut, dass andere die Vorlage nutzen und ihre eigenen Mashups daraus produzieren. Diesmal aber kein User Generated Content aus der schwerverkabelten Garage, sondern feinste A-Ware aus den Kreativstudios.
…und als krönender Abschluss: Die Will-It-Blend Version von einem der Pioniere des viralen Marketingvideos.
Wenn jemand mehr kennt, immer her damit! Vielen Dank an die Kollegen Ilona Aziz und Markus Hündgen, denen diese Inhalte in die sozialen Netzen gegangen sind.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 14. Juli 2010 um 14:03 Uhr
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Thomas Knüwer stellt in seinem Blog Indiskretion Ehrensache heute die Kampagne von Old Spice vor. Der Duftwasserhersteller lässt seinen Werbefilm-Protagonisten nicht nur im klassischen TV-Spot auftreten, sondern auch auf twitter-Posts antworten. Im Video, aktuell und persönlich. Eine witzige Idee, konsequent umgesetzt. Ich glaube, dass solche Kampagnen im Moment so gut funktionieren, weil sie die unterschiedlichen Kanäle, on air, on line und social media, aufeinander abstimmen und intelligent verknüpfen. Und ganz billig dürfte der Spaß auch nicht sein, wenn man sich die Werbespots anschaut.
Kleine Ergänzung vom 15.07.2010: Hier gibt’s noch etwas mehr Hintergrund zu der Kampagne.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 07. Juli 2010 um 11:14 Uhr
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Mein Kollege Florian Kühl hat mich heute auf dieses Projekt des Sportschuheherstellers NIKE hingewiesen. Die Nike-Leute haben sich einiges einfallen lassen, um ihr Produkt in einen Kontext zu stellen. Es ist interessant zu beobachten, wie immer mehr große Unternehmen diese neuen Werbeformen für sich entdecken. Auf das Beispiel Volkswagen habe ich hier schon einmal hingewiesen. Werbung mit Mehrwert an Information oder Unterhaltung ist auch für die Zuschauer eine ganz neue Erfahrung.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Freitag, 18. Juni 2010 um 12:07 Uhr
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Interessant, was VW hier macht. Die Leute verkaufen ihre Autos, ohne ein einziges Auto im Bild darzustellen (naja, nicht ganz;-)) oder auch nur zu nennen. Hier geht’s um Emotion pur. Sieht spielerisch aus, ist aber sicherlich recht aufwänig gewesen. Besonders bemerkenswert: Der Link am Ende des Films führt zur facebook Fanpage von Volkswagen. Nicht zur Homepage des Unternehmens.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 02. Juni 2010 um 12:56 Uhr
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Der Einsatz von Webvideo ist bei Fachmedien angestiegen. Das besagt eine aktuelle Erhebung der Münchner infotainweb AG. Um mit den bewegten Bildern auch Geld zu verdienen, setzen viele Fachverlage mittlerweile stärker auf Videoanzeigen- und Rubrikenmärkte, so infotainweb in einer aktuellen Pressemitteilung. Ein Drittel der untersuchten Fachmedien bietet den demnach Kunden Videoplatzierungen in diesen Bereichen an. Video-Ads wie Pre-, Mid- oder Post-Roll-Werbung gibt es nur bei knapp jedem fünften Fachmedium. Hauptproblem: Die relativ geringe Reichweite der Fachmedien erlaubt kaum Refinanzierung über dieses klassische Modell. infotainweb-Geschäftsführer Stefan Huber mit weiteren Details zur Studie hier im Video:
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Montag, 03. Mai 2010 um 14:02 Uhr
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Das Fernsehen meistert die Medienkrise besser als andere traditionelle Medien, vor allem Print. Zu diesem Schluss kommt ein “Special Report” des englischen Nachrichtenmagazins The Economist. Das Fernsehen kann die Chancen neuer Technologien wie Internet oder Webvideo besser nutzen. Es wird interaktiver und in Teilbereichen “webbiger”. Warum das gerade diesem Medium leichter fällt als anderen, wo aber dennoch die Herausforderungen liegen, lesen Sie in diesem Bericht.
Hier schreiben vor allem die Produktmanager von news aktuell, sie geben Einblick in ihre jeweiligen Wirkungsbereiche und schildern ihre persönliche Sicht auf die unterschiedlichen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche. Wohlgemerkt, das muss nicht immer der offiziellen Unternehmensmeinung entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.