Aus allererster Hand – Fotojournalismus bei der dpa
Ein schönes Portrait des dpa-Cheffotografen Michael Kappeler vom geschätzten Kollegen Roman Mischel für die Akademie Berufliche Bildung der deutschen Zeitungsverlage (ABZV).
Ein schönes Portrait des dpa-Cheffotografen Michael Kappeler vom geschätzten Kollegen Roman Mischel für die Akademie Berufliche Bildung der deutschen Zeitungsverlage (ABZV).
Die Einreichungsfrist beim PR-Film Wettbewerb DIE KLAPPE endet am 09. Februar 2013. Seit 33 Jahren zeichnet der Kommunikationsverband im Rahmen des Wettbewerbs PR-Filme aus. Warum das wichtig ist? Ich bin überzeugt, dass PR-Filme einen stetig wachsenden Anteil an der Bewegtbildproduktion im Web haben werden. Ich glaube auch, dass sich zunehmend eigene Formate herausbilden werden, die Unternehmen neue Kommunikationsmöglichkeiten eröffnen. Bisher stehen wir mit nachrichtlichen Stücken und Imagefilmen erst am Anfang. Letztendlich gehört aber auch ein professionell produziertes Livestreaming oder eine virtuelle Pressekonferenz mit Videoübertragung und Interaktion im weitesten Sinne in die PR.
Dabei wird das Erzählen von Geschichten immer wichtiger. In Zeiten von YouTube oder Facebook wollen Zuschauer keine glatt polierten Oberflächen. Sie wollen hinter die Fassade schauen und sehen, mit wem sie es zu tun haben. Das bedeutet, dass der Bedarf an Geschichtenerzählern steigt. An Leuten, die in Bildern denken und verstehen, wie man die Bilder im Kopf zeitgemäß auf die Festplatte bringt. Journalistische Arbeitstechniken und ein journalistisches Verständnis für Geschickten sind gefragt. Und auf Seiten der Unternehmen? Die Bereitschaft die Kontrolle von Botschaften ein Stück weit abzugeben und den Leuten zu vertrauen, die das Medium aus dem FF beherrschen. Leute, die zudem den Unterschied zwischen PR und Journalismus für ein Medienhaus kennen und die den Spagat meistern.
PR ist e i n e Zukunft des Bewegtbildes im Web. Nicht die einzige – gottseidank. Aber eine sehr spannende! Ich bin gespannt auf das, was wir im März sehen werden.
Tolles Beispiel für eine kleine, sauber und gut erzählte Geschichte. Dicht dran am Thema, dicht an den Menschen. Das ist klasse Journalismus und ein tolles Beispiel für Webvideo.
Ein sehr guter Blogpost des Kollegen Matthias Morr sei Ihnen und Euch zum Wochenende empfohlen. Unter dem Titel Wie viel Video geht allein? plädiert er für das Ein Personen Modell im Videojournalismus.Zum Text geht es hier.
Mathias Morr ist Videojournalist und betreibt die Seite Schiffstester.de.
Nicht nur Unternehmen setzen verstärkt auf Bewegtbild in der Kommunikation. Für viele Journalisten bieten Plattformen wie YouTube neue Betätigungsfelder. Unternehmen wiederum können journalistische Produktionen als Orientierungshilfe auf der Suche nach der geeigneten Aufbereitung ihrer Inhalte im Webvideo nutzen.
Ich sprach in Hamburg mit dem freien Journalisten und Videoproduzenten Matthias Morr über seine Herangehensweise, seine Themen und die Erfolgsfaktoren seiner Videos.