Europäische Schuldenkrise, Krieg in Libyen, sinkendes Konsumklima in Deutschland – in diesen Tagen müssen die Finanzmärkte einige Hyobsbotschaften verkraften. Für Unternehmen, die sich über den Kapitalmarkt refinanzieren, stellt sich die Frage, wie erfolgreiche Finanzkommunikation in Krisenzeiten gestaltet werden sollte.
Im Gespräch mit news aktuell rät Henryk Deter, Vorstand der cometis AG und Experte für Finanz-PR und Investor Relations, “gleichmäßig und glaubwürdig zu kommunizieren”. Die Finanz- und Schuldenkrise habe für zunehmende Volatilität auf den Kapitalmärkten gesorgt, “jedes Unternehmen muss sich darauf einstellen, dass dies noch einige Zeit so bleiben wird”.
Professionelle Kommunikation ist für Deter ein wichtiger Schlüssel für erfolgreiches Agieren am Kapitalmarkt – und das in jeder Situation, sei es beim IPO, bei der Begabe von Anleihen oder bei der Suche nach internationalen Investoren: “Glaubwürdigkeit, Transparenz und Reaktionsschnelligkeit in der Kommunikation sind entscheidend.”
Lesen Sie hier das gesamte Expertengespräch oder erfahren Sie in unserem Workshop “Finanz-PR und Investor Relations”, was und wie Ihr Unternehmen an die “Financial Community” berichten sollte und wie Sie kostspielige Fehler in der Kommunikation vermeiden können.
Pressemitteilungen, die mit Multimedia-Elementen angereichert sind, werden häufiger angeklickt als bloße Bleiwüsten. Klingt logisch – ist auch so! Im Grunde haben wir es immer gewusst. Aber jetzt haben wir es schwarz auf weiß:
Unser Partner PR Newswire hat mehr als 10.000 Pressemitteilungen und 200 Multimedia News Releases (MNR) untersucht und festgestellt: je mehr Multimedia – desto mehr Aufmerksamkeit. Weitere Ergebnisse der Studie gibt’s direkt im Blog von PR Newswire.
Der Einsatz von multimedialen Elementen steigert demnach die Klicks auf eine Meldung um 77 Prozent. Die Devise dabei lautet:
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Unternehmensfoto zur Bilanz-PK von Bilfinger Berger: Mitarbeiter bei der Umrüstung eines Kraftwerkes auf erneuerbare Energien Foto: obs/Bilfinger Berger
Aus der großen Zahl von Unternehmensfotos, die im Presseportal zur redaktionellen Nutzung bereitstehen, haben wir gute Beispiele zur Finanz- und Unternehmenskommunikation für Sie in einer Bildergalerie zusammengestellt.
Die ausgewählten Bilder sind im Rahmen der Pressearbeit bzw. IR-Kommunikation über den Originalbildservice (obs) an die Medien und die breite Öffentlichkeit verbreitet worden. Mit unseren Bildergalerien möchten wir Pressesprechern und IR-Verantwortlichen Anregungen für die Konzeption und Nutzung ihrer Unternehmensfotos zu liefern.
Häufig sind auch die Fotos aus dem aktuellen Geschäftsbericht geeignet, Aufmerksamkeit im redaktionellen Umfeld von Wirtschaftspublikationen zu generieren und damit ein positives Unternehmensimage zu vermitteln.
Eine Übersicht über sämtliche Bildergalerien finden Sie hier:
http://www.presseportal.de/galerien/uebersicht
Die öffentliche Diskussion um den Twitteraccount des Regierungssprechers Steffen Seibert (der inzwischen übrigens offiziell “verifziert” ist) hat wieder einmal gezeigt: Twitter ist der hidden champion der sozialen Netzwerke und gehört zum regulären Kommunikationsmix von vielen Unternehmen und Institutionen dazu. Etwa die Hälfte der deutschen Medien teasert Inhalte über den Kurznachrichtendienst an. Unternehmen, Prominente, Parteien, Blogger, Redakteure usw. nutzen Twitter, um auf Themen aufmerksam zu machen, Dialoge zu führen und sich zu vernetzen.
Darum taugt Twitter mittlerweile nicht nur als Presseschau, sondern auch, um einen guten Überblick über die Aktivitäten der eigenen Branche zu bekommen – und zu sehen, was den Wettbewerb beschäftigt.
Wenn Sie wissen möchten, was in Ihrer Branche passiert, geben Ihnen die Branchen-Twitterfeeds des Presseportals einen guten Überblick. Denn alle Pressemitteilungen, die wir für unsere Kunden via OTS verbreiten, werden automatisch auf Twitter verbreitet (genauso wie auf Facebook, Delicious, Friendfeed usw.). So behalten Sie den Überblick über das, was Unternehmen, Medien, Wirtschaft und Politik in Deutschland umtreibt.
Folgen Sie Themenfeeds von Auto und Energie über Gesundheit, Lebensmittel und Computer bis hin zu Touristik, Fernsehen und Medien und vielen weiteren.
Alle Ressort- und Branchenfeeds finden Sie im Presseportal auf einen Blick.
Wenn Sie sich für bestimmte Inhalte interessieren, helfen Ihnen diese Twitterfeeds:
Bilder: https://twitter.com/obs_bilder
Videos: https://twitter.com/ots_videos
Presseschau: https://twitter.com/ots_presseschau
Audios: https://twitter.com/ots_audio
Und natürlich freuen wir uns auch, wenn Sie @newsaktuell auf Twitter folgen.
Nicht nur Unternehmen setzen verstärkt auf Bewegtbild in der Kommunikation. Für viele Journalisten bieten Plattformen wie YouTube neue Betätigungsfelder. Unternehmen wiederum können journalistische Produktionen als Orientierungshilfe auf der Suche nach der geeigneten Aufbereitung ihrer Inhalte im Webvideo nutzen.
Ich sprach in Hamburg mit dem freien Journalisten und Videoproduzenten Matthias Morr über seine Herangehensweise, seine Themen und die Erfolgsfaktoren seiner Videos.
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Verteidigungsminister zu Guttenberg ist zurück getreten. Parteien, Medien und Institutionen melden sich zu Wort und kommentieren die aktuellen Ereignisse. Wir sammeln die Meldungen in unserem Topthema im Presseportal.
Topthema Guttenberg
Aktuell finden Sie dort u.a. Wortmeldungen von Parteien wie der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der CDU Deutschlands oder der Linken, von Institutionen wie der Evangelischen Kirche Deutschlands und Kommentare von Medien, wie der WAZ, der Leipziger Volkszeitung, PHOENIX oder Stern TV.
Vertrauensgipfel
Passend zum Thema Vertrauensverlust findet übrigens am 24. März der “Vertrauensgipfel” an der Uni Mainz statt, veranstaltet vom Instititut für Krisenforschung in Kiel. Hier erläutern Experten von u.a. Fraport, Targobank, BP Europe, Hochtief, dem Schlichtungsausschuss “Stuttgart 21″ und der FAZ, wie mit Vertrauenskrisen erfolgreich umgegangen werden kann.
Wer sich also weiterbilden und aus den Krisen anderer lernen möchte, ist herzlich willkommen beim diesjährigen Vertrauensgipfel.
Wir begleiten übrigens das mittlerweile 12. Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator als Medienpartner. Ausführliche Infos zu den Referenten und Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt’s im Internet unter www.vertrauensgipfel.de.
Über 13 Millionen Deutsche nutzen das soziale Netzwerk Facebook. Über 70% aller Internetuser in den Vereinigten Staaten haben einen Facebook-Zugang. Insgesamt zählt Facebook weltweit über 500 Millionen Nutzer… und trotzdem begegnet mir bei Vorträgen und Kundengesprächen im Investor-Relations-Umfeld stets eine ablehnende Haltung gegenüber Facebook … warum ist das eigentlich so? Und gibt es nicht Argumente FÜR eine Nutzung von Facebook in der Investor-Relations-Kommunikation?
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Publikation in der FAZ vom 2.12.2010
Die Veröffentlichung eines Pressebildes von Airbus in der FAZ vom 2.12.2010 ist das obs-Clipping des Monats Dezember. Das Unternehmensfoto des europäischen Flugzeugherstellers wurde am 1. Dezember 2010 über den Originalbildservice (obs) von news aktuell verbreitet - parallel zu einer am gleichen Tag veröffentlichten Pressemitteilung.
Das PR-Bild ergänzt und illustriert die Unternehmensnachricht zur Modernisierung der Modellreihe A320: Ab 2016 werden Maschinen der für den Airbus-Konzern umsatzstärksten Modellfamilie unter dem Namen A 320 Neo wahlweise mit effizienteren Triebwerken ausgerüstet.
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Mit mehr als 15 Millionen Mitgliedern ist Facebook das größte soziale Netzwerk in Deutschland – und damit besonders interessant für die professionelle Kommunikation. Seit einem Jahr ist Facebook daher fester Bestandteil einer Verbreitung über unser Nachrichtennetzwerk OTS. Alle Meldungen laufen in die Presseportal-Präsenz bei Facebook ein.
Doch das reichte uns nicht. Denn wenn ich mich via Facebook auf dem Laufenden halten möchte, interessieren mich Meldungen einer bestimmte Branche oder Informationen einer einzelnen Firma, Partei oder Institution – nicht 200 kunterbunt gemischte Pressemeldungen aus Wirtschaft, Politik und Vermischtem.
Abhilfe schafft unsere Presseportal-App. Passend zu meinen Interessen kann ich Presseinformationen nach Ressort, Branche oder Firma in mein Userprofil integrieren. Das spart Recherchezeit und liefert die für mich relevanten News direkt auf meine Pinnwand. Bei Bedarf kann ich die Meldungen mit meinen Freunden teilen.
Das Einrichten der Presseportal-App ist ganz einfach. Hier geht’s zur App: http://apps.facebook.com/presseportal-app/
Einfach Branche, Ressort oder Firmenname auswählen, auf “Feed hinzufügen” klicken – fertig. “Teilen” postet die News auch an die Pinnwände meiner Freunde (also Vorsicht damit..
).
Wer Meldungen aus seiner Branche oder einem bestimmten Ressorts nicht via Facebook empfangen möchte, kann sie auch via E-Mail, RSS oder Twitter kostenfrei abonnieren oder auf dem iPhone empfangen.
Wie gefällt Ihnen die Presseportal-App für Facebook? Wir freuen uns über Ihr Feedback.
Unverhofft kommt oft. So wurden wir in dieser Woche von einer Untersuchung überrascht, die die Qualität und den Nutzen unseres Presseportals wissenschaftlich belegt. Dieses amtliche Gütesiegel freut uns natürlich sehr.
Presseportal erhöht Online-Resonanz von Meldungen um das Vierfache
Laut einer Studie der Technischen Universität Ilmenau ist das Presseportal besonders verbreitungsstark: Pressemitteilungen, die auf dem Presseportal von news aktuell und der Plattform Firmenpresse.de veröffentlicht werden, erzielen vier Mal so hohe Online-Resonanzen wie Pressemeldungen, die auf eine Präsenz auf diesen Seiten verzichten.
Verbreitungskanäle gekonnt wählen
“Wer nicht über den richtigen Kanal-Mix verbreitet, verschenkt Aufmerksamkeit”, so Prof. Wolfgang Schweiger, Leiter des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation an der TU Ilmenau. Allein die Verbreitung über die eigene Website reicht heute nicht mehr aus, um im World Wide Web gefunden zu werden. 50 Millionen Deutsche sind regelmäßig im Internet. Umso wichtiger ist es, dass Pressemeldungen auch online richtig wirken und für alle Zielgruppen – Medien und Öffentlichkeit – dort verfügbar sind.
Presseportal und Firmenpresse im Doppelpack
Doch wie gelangt eine Pressemitteilung ins Presseportal und auf Firmenpresse.de? Das geht ganz einfach über den Originaltextservice (ots), das Nachrichtennetzwerk von news aktuell. Jedes Unternehmen erhält im Presseportal eine eigene Pressemappe, in der die Meldung(en) dargestellt und archiviert werden. Automatisch gelangt die Meldung zudem in kostenfreie PR-Portale, darunter auch Firmenpresse.de. Via Nachrichtenticker, E-Mail, RSS, Suchmaschinen und Social Media erreicht sie darüber hinaus Journalisten und das Web in hohem Maße und erzielt damit eine hohe Reichweite bei klassischen Medien und in Online-Kanälen.
Online is king
Um den maximalen Output einer Pressemitteilung zu erreichen, muss sie langfristig im Web zur Verfüngung stehen. Eine E-Mail an den eigenen Verteiler versendet sich viel zu schnell: die Meldung erreicht einen überschaubaren Verteiler – und verschwindet dann im Papierkorb oder in den Tiefen der Redakteur-Mailbox. Prof. Schweiger plädiert daher für die Online-Verfügbarkeit und die Online-Messbarkeit von Informationen: “In Zeiten des Social Web muss die Resonanz von Öffentlichkeitsarbeit auch online gemessen werden.” Resonanz allein anhand von Printclippings zu bewerten, sei längst aus der Mode. Umso wichtiger sind daher die passenden Kanäle, die Reichweite schaffen.