Google+ ist noch nicht in der PR-Welt angekommen. Nur knapp jeder zehnte deutsche Kommunikator glaubt derzeit, dass das noch junge Social Network des Suchmaschinen-Giganten in Zukunft wichtiger sein wird als Facebook. Zu diesem Ergebnis kommt unser aktueller PR-Trendmonitor. Das Ergebnis scheint auf den ersten Blick enttäuschend, ist es aber garnicht. Denn fest steht: Erst wenn die Unternehmens-Pages von Google+ sich weiter verbreitet haben, kann die PR-Branche ein echtes Fazit ziehen.
Schauen wir uns die Zahlen etwas genauer an: Nur jeweils ein gutes Drittel der Pressesprecher und PR-Fachleute ist derzeit der Meinung, dass Google+ weniger wichtig sein wird als Konkurrent Facebook. Das heißt, dass bereits im September, also zu einem Zeitpunkt als es vollkommen in den Sternen stand, wann Unternehmen sich auf Google+ zeigen dürfen, zwei Drittel der Kommunikationsbranche Google+ direkt oder indirekt ein großes Potenzial bescheinigte. (Bei den Pressestellen: 8,5 % “wichtiger als Facebook”, 31 % “genauso wichtig wie Facebook” und 25 % “weiß nicht”). Das sind Zahlen, bei denen man im Hause Google mit Vorfreude auf die Zukunft schauen kann.
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62% der Arbeitnehmer empfinden die Anforderungen, die im Job an sie gestellt werden, als deutlich gestiegen. 18% fühlen sich von der immer komplexeren Arbeitswelt sogar überfordert. Da verwundert es nicht, dass der Wunsch nach Trainings und Qualifizierungen ebenfalls zugenommen hat. 6 von 10 Arbeitnehmern sehen sich dabei allerdings nicht ausreichend durch ihren Arbeitsgeber unterstützt. Das ergab die aktuelle Umfrage im Rahmen des Randstadt Arbeitsbarometers, in der auch 810 Beschäftige in Deutschland befragt wurden.
Wir unterstützen Ihren Wunsch nach Fortbildung mit unseren media workshops. Wenn Sie Ihre Kenntnisse in der Pressearbeit, in PR, Marketing oder Online-Kommuniktion ausbauen oder neue Kompetenzen im Führen und Präsentieren erwerben wollen, schauen Sie doch mal in unserem Seminar-Finder nach dem passenden Thema. Und wenn der Arbeitgeber überzeugt werden muss, hilft vielleicht ein Hinweis auf unser aktuelles Angebot zu unserem Jubiläum. Das ganze Jahr über gibt es außerdem Fördermöglichkeiten des Bundes und der Länder, die wir auf unserer Seite zusammen gestellt haben.
Anfang Februar startet unsere erste große Umfrage. Dieses Mal nennen wir sie “Social Media Trendmonitor”. Wir wollen Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten gleichermaßen zu Social Media befragen. Wie beurteilen beide Seiten die neuen Arbeitstools? Welches Meinungsbild herrscht gegenüber den sozialen Netzwerken. Wie weit gehen die Meinungen von PR und Journalismus auseinander? Wo liegen die Gemeinsamkeiten? Unser Arbeitstitel lautet deshalb “Zwischen Hype und Hoffnung”.
Haben Sie Vorschläge, die wir berücksichtigen können? Was wollen Sie zu diesem Thema wissen? Danke für Input! Fragen? Anmerkungen? Den aktuellen Stand unseres Fragebogens können Sie hier verfolgen:
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1. Wie beurteilen Sie Ihren persönlichen Umgang mit Social Media?
Bin Profi
Habe einige Erfahrung
Habe noch Nachholbedarf
Ist noch Neuland
Weiß nicht
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Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor: Internetbefragung zu Aus- und Weiterbildung in der Kommunkations- und PR-Branche.
Das ist ein eindeutiges Ergebnis: 70 Prozent der Agenturinhaber, Pressesprecher und PR-Fachleute sehen den größten Weiterbildungsbedarf immer noch bei Online-PR und Social Media. Das wundert nicht, da hier der größte Wandel in der Kommunikation stattfindet. Mit einigem Abstand folgen die klassischen Themenbereiche Strategische / Operative Planung (33,3 Prozent), Optimierung von Workflows und Qualität (22,6 Prozent) sowie Evaluation und Wertschöpfung (22,6 Prozent).
Mehr als 1.100 Branchenkenner haben bei der Blitzumfrage “Aus- und Weiterbildung in Kommunikation und PR” mitgemacht, die wir zusammen mit Faktenkontor im Juli durchgeführt haben. Das Votum für Online-PR und Social Media zeigt uns für die media workshops, dass wir mit dem Ausbau dieses Themenbereichs im aktuellen Programm genau richtig liegen und weitere Trends für die Zukunft aufgreifen werden.
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Machen Sie mit bei unserer neuen Blitzumfrage. Sie dreht sich dieses Mal um das Thema “Aus- und Weiterbildung in Kommunikation und PR”. Wir möchten von Ihnen wissen, welche Ausbildung der Nachwuchs in Kommunikation und PR absolviert haben sollte? In welchen Bereichen wollen sich Pressesprecher und PR-Fachleute am dringendsten weiterbilden? Welche Hochschule ist die beste?
Unsere Fragen
Die Umfrage haben wir gemeinsam mit Faktenkontor und Prof. Ansgar Zerfaß vom Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig aufgesetzt. Für unser media workshop-Programm sind wir natürlich besonders gespannt auf Ihre Antworten zu den Fragen, welche Themen für Sie interessant sind und welche Seminarformate Sie bevorzugen. Woher beziehen Sie Informationen zu Weiterbildungsangeboten und was ist entscheidend für die Genehmigung? Geben Sie uns Anregungen, wie wir unser Programm für Sie weiter entwickeln können.
Journalisten brauchen Social Media für ihre Arbeit. Sie sind von Paid Content nicht überzeugt und sie empfinden die Abkehr der jungen Generation vom Qualitätsjournalismus als die aktuell größte Herausforderung. Und die Mehrheit der deutschen Redakteure und freien Journalisten hat kein Smartphone. Das ergab unsere große Umfrage “Medien-Trendmonitor 2010 – Journalismus in einem neuen Informationszeitalter”, die wir wieder gemeinsam mit unserem Partner Faktenkontor durchgeführt haben. Die Resonanz aus den Redaktionen war großartig: Knapp 2.700 Journalisten haben mitgemacht.
Social Media endlich als tägliches Arbeitstool akzeptiert / YouTube knapp vorn
Journalisten kommen am Trendthema Social Media nicht mehr vorbei und attestieren den Networks eine hohe oder gar sehr hohe Relevanz (55 Prozent). Trotzdem ist der Anteil der Web2.0-Muffel immer noch relativ hoch. Ein Drittel schreibt Twitter & Co nur eine geringe Relevanz für die journalistische Arbeit zu. Aber: Der journalistische Nachwuchs hat die Zeichen der Zeit erkannt. Bei den Volontären betonen mit fast drei Viertel der Umfrageteilnehmer deutlich mehr als der Durchschnitt die große Bedeutung von Social Media. Am meisten setzen Journalisten auf YouTube (38 Prozent), knapp dahinter folgen mit je 37 Prozent XING und Facebook. Twitter ist überraschender Weise nicht unter den Top Drei. Nur knapp jeder Dritte zwitschert im Job oder recherchiert dort für Artikel und Beiträge (29 Prozent). Ein erstaunliches Ergebnis, wenn man Verfügbarkeit, Schnelligkeit und Unmittelbarkeit des Mediums berücksichtigt. Ich tippe mal, dass der Anteil der twitternden Journalisten in den nächsten Monaten kontinuierlich wachsen wird. Zu verlockend ist die Stärke dieses Mediums, Traffic auf die eigenen Beiträge zu leiten.
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Ab der nächsten Woche befragen wir wieder die Journalisten in Deutschland, wie Sie über die eigene Zunft denken. Der Medien-Trendmonitor 2010, den wir wie gewohnt mit unserem Partner Faktenkontor durchführen, trägt den Titel “Journalismus in einem neuen Informationszeitalter”. Warum ausgerechnet dieser Titel? Ich denke, dass wir heute vor einem überaus innovationsstarken Jahrzehnt stehen, in dem sich die Art und Weise, in der Informationen übermittelt, verteilt und konsumiert werden, in einem rasanten Tempo ändern wird. Es wird zwar heute schon unendlich viel geschrieben über Google, Twitter, Facebook und die anderen Protagonisten des Web, aber ich denke, dass wir noch ganz am Anfang der Entwicklung stehen.
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Die Kommunikationsberater von Faktenkontor bescheinigen der Online-PR, und hier vor allem multimedialen Presseinformationen, für 2010 beste Aussichten. Ein Grund: Verlage geraten zunehmend unter Druck; Pressestellen sind so gefordert, die PR-Arbeit im Netz durch eigene Angebote weiter auszubauen. Faktenkontor stützt sich in dieser Aussage auf Ergebnisse einer repräsentativer Umfrage unter 750 Bundesbürgern. Neun von zehn Deutschen suchen Infos künftig demnach verstärkt im Netz. Mehr zu den Ergebnissen lesen Sie hier.
Lösungen für die multimediale Pressearbeit finden Sie auch bei uns und unseren Video- und Audioangeboten.
Noch immer hängen dunkle Wolken über der deutschen Wirtschaft. Die Mehrheit aller Unternehmen fährt auf Sicht durch den Nebel der Wirtschaftskrise. 55% aller Unternehmen rechnen erst 2011 oder später mit einem Aufschwung. So lautet ein Ergebnis des Finanzmarkt-Trendmonitors, den wir in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt und den Agenturen CAT Consultants und Faktenkontor erstellt haben.
Das Handelsblatt widmete unserer Umfrage einen zweiseitigen Artikel: “Deutsche Firmen sind vom Aufschwung weit entfernt”. Das Fazit der Kollegen: Die Talfahrt ist vorerst gestoppt, bis zu einem tragfähigen Aufschwung wird es aber noch dauern. Einziger Lichtblick: Über Finanzierungsprobleme klagt kaum jemand. (Foto: dpa)