PRimetime Takes The Stage!

Florian Kühl von Florian Kühl
Junior Projektmanager Unternehmenskommunikation - über Medien und eigene Themen
Freitag, 25. Januar 2013 um 09:48 Uhr | Keine Kommentare

PRimetime-CommunityEine Fachtagung oder ein Kongress – man geht mit großen Erwartungen hin und dann die Enttäuschung: Volle Flure, langes Stehen, inhaltsleere Keynotes – viele PR-Fachkräfte kennen dieses Szenario. Zusätzlich kommen meistens hohe Kosten und eine weite Anreise hinzu. Das Ziel mit Fachleuten aus der Branche zu diskutieren und die neuesten Trends zu erfahren rückt in weite Ferne und lässt sich nur in Ausnahmefällen realisieren. Wir von der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor arbeiten derzeit an einer Lösung, um solche Erlebnisse in Zukunft möglichst zu vermeiden – die neue Community für Fachkräfte und Entscheider: PRimetime
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Online-PR: Aus Newslettern mehr rausholen

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Freitag, 18. Januar 2013 um 12:34 Uhr | Keine Kommentare

NewsletterEiner meiner guten Vorsätze für dieses Jahr: mehr Bloggen. Das hab ich auch meinen Kollegen erzählt. Und die denken mit. Mein Kollege Marcus Albrecht zum Beispiel: “Wenn du schon mehr bloggen willst, warum dann nicht für einen guten Zweck. Es gibt da gerade eine Blogparade zum Thema Online-PR. Mach da doch mal mit.” Gute Idee, finde ich.  Nun hat Blogparaden-Initiator Ed Wohlfahrt inzwischen schon eine ganze Menge interessanter Blogbeiträge zum Thema zusammen getragen:  über Online-Wissensmanagement, Online-Kommunikation und unsere Rollen als Empfänger, die Zukunft der Online-PR bis hin zur Online-PR-Wunschliste der punktefrau.

Viel Kluges ist schon gesagt. Ich bin also spät dran. Ganz in diesem Sinne möchte ich mich einem Thema widmen, dass kein typisches Online-PR-Thema ist,  jedoch eines, das uns allen als Kommunikationsmittel irgendwie am Herzen liegt, bei dessen (Online-)Darstellung aber noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

Dem Newsletter. 

Was mir immer wieder auffällt: wie sehr Arbeitsweisen von Pressestellen inzwischen auseinander klaffen. Da sind einerseits die, die ganz weit vorne mit Blogs, Facebook, Community-Management und Apps hantieren und den State-of-the-Art-Kommunikationsmix leben. Und andererseits die, die weit weg sind von jeglicher Online-Integration.

Besonders spürbar ist dies beim Thema Newsletter. Ein Kommunikationsmittel, dessen sich Unternehmen seit Jahren bedienen. Ein Kommunikationsmittel, das es aus der alten in die neue Zeit geschafft hat. Vom Informations-Brief (im Wortsinne) zum – im besten Fall – online verfügbaren Allround-News-Paket. Und damit zu einem Vehikel, dass für Online-PR wie geschaffen wäre. Aber nutzen Unternehmen die Chancen, die darin schlummern? 

Wir haben Ende 2o12 PR-Schaffende zum Thema Newsletter befragt. Knapp 1.300 PR-Kollegen haben mitgemacht.

Die wichtigsten Ergebnisse:
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BLITZUMFRAGE: WARUM BETREIBEN UNTERNEHMEN SOCIAL MEDIA MONITORING?

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 17. April 2012 um 14:43 Uhr | Keine Kommentare

Ab sofort stellen wir der Branche monatlich eine einzige kurze Frage zu einem aktuellen Thema. Zum Auftakt geht es um Social Media Monitoring. Was sind die wichtigsten Gründe, warum Unternehmen und Agenturen wissen wollen, was im Netz über sie geschrieben wird?  In etwa zwei Wochen publizieren wir das Ergebnis. Wie immer initiieren wir unsere Umfragen gemeinsam mit unserem Partner Faktenkontor. Machen Sie mit!

Wenig Fans für Google+ … bisher!

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 16. November 2011 um 09:43 Uhr | 2 Kommentare

Logo Google+Google+ ist noch nicht in der PR-Welt angekommen. Nur knapp jeder zehnte deutsche Kommunikator glaubt derzeit, dass das noch junge Social Network des Suchmaschinen-Giganten in Zukunft wichtiger sein wird als Facebook. Zu diesem Ergebnis kommt unser aktueller PR-Trendmonitor. Das Ergebnis scheint auf den ersten Blick enttäuschend, ist es aber garnicht. Denn fest steht: Erst wenn die Unternehmens-Pages von Google+ sich weiter verbreitet haben, kann die PR-Branche ein echtes Fazit ziehen.

Schauen wir uns die Zahlen etwas genauer an: Nur jeweils ein gutes Drittel der Pressesprecher und PR-Fachleute ist derzeit der Meinung, dass Google+ weniger wichtig sein wird als Konkurrent Facebook. Das heißt, dass bereits im September, also zu einem Zeitpunkt als es vollkommen in den Sternen stand, wann Unternehmen sich auf Google+ zeigen dürfen, zwei Drittel der Kommunikationsbranche Google+ direkt oder indirekt ein großes Potenzial bescheinigte. (Bei den Pressestellen: 8,5 % “wichtiger als Facebook”, 31 % “genauso wichtig wie Facebook” und 25 % “weiß nicht”). Das sind Zahlen, bei denen man im Hause Google mit Vorfreude auf die Zukunft schauen kann.
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“Social Media Trendmonitor” in der BETA-Phase

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 19. Januar 2011 um 10:17 Uhr | Keine Kommentare

Anfang Februar startet unsere erste große Umfrage. Dieses Mal nennen wir sie “Social Media Trendmonitor”. Wir wollen Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten gleichermaßen zu Social Media befragen. Wie beurteilen beide Seiten die neuen Arbeitstools? Welches Meinungsbild herrscht gegenüber  den sozialen Netzwerken. Wie weit gehen die Meinungen von PR und Journalismus auseinander? Wo liegen die Gemeinsamkeiten? Unser Arbeitstitel lautet deshalb “Zwischen Hype und Hoffnung”.

Haben Sie Vorschläge, die wir berücksichtigen können? Was wollen Sie zu diesem Thema wissen? Danke für Input! Fragen? Anmerkungen? Den aktuellen Stand unseres Fragebogens können Sie hier verfolgen:

………………………………………………

1. Wie beurteilen Sie Ihren persönlichen Umgang mit Social Media?

Bin Profi
Habe einige Erfahrung
Habe noch Nachholbedarf
Ist noch Neuland
Weiß nicht

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Journalisten brauchen Social Media, No future for Paid Content

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 17. Juni 2010 um 08:34 Uhr | 16 Kommentare

Journalisten brauchen Social Media für ihre Arbeit. Sie sind von Paid Content nicht überzeugt und sie empfinden die Abkehr der jungen Generation vom Qualitätsjournalismus als die aktuell größte Herausforderung. Und die Mehrheit der deutschen Redakteure und freien Journalisten hat kein Smartphone. Das ergab unsere große Umfrage “Medien-Trendmonitor 2010 – Journalismus in einem neuen Informationszeitalter”, die wir wieder gemeinsam mit unserem Partner Faktenkontor durchgeführt haben. Die Resonanz aus den Redaktionen war großartig: Knapp 2.700 Journalisten haben mitgemacht.

Social Media endlich als tägliches Arbeitstool akzeptiert / YouTube knapp vorn

Medien-Trendmonitor Social MediaJournalisten kommen am Trendthema Social Media nicht mehr vorbei und attestieren den Networks eine hohe oder gar sehr hohe Relevanz (55 Prozent). Trotzdem ist der Anteil der Web2.0-Muffel immer noch relativ hoch. Ein Drittel schreibt Twitter & Co nur eine geringe Relevanz für die journalistische Arbeit zu. Aber: Der journalistische Nachwuchs hat die Zeichen der Zeit erkannt. Bei den Volontären betonen mit fast drei Viertel der Umfrageteilnehmer deutlich mehr als der Durchschnitt die große Bedeutung von Social Media. Am meisten setzen Journalisten auf YouTube (38 Prozent), knapp dahinter folgen mit je 37 Prozent XING und Facebook. Twitter ist überraschender Weise nicht unter den Top Drei. Nur knapp jeder Dritte zwitschert im Job oder recherchiert dort für Artikel und Beiträge (29 Prozent). Ein erstaunliches Ergebnis, wenn man Verfügbarkeit, Schnelligkeit und Unmittelbarkeit des Mediums berücksichtigt. Ich tippe mal, dass der Anteil der twitternden Journalisten in den nächsten Monaten kontinuierlich wachsen wird. Zu verlockend ist die Stärke dieses Mediums, Traffic auf die eigenen Beiträge zu leiten.


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Medien-Trendmonitor 2010: Ein neues Informationszeitalter

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 25. Februar 2010 um 16:25 Uhr | 3 Kommentare

Medien-Trendmonitor 2009Ab der nächsten Woche befragen wir wieder die Journalisten in Deutschland, wie Sie über die eigene Zunft denken. Der Medien-Trendmonitor 2010, den wir wie gewohnt mit unserem Partner Faktenkontor durchführen, trägt den Titel “Journalismus in einem neuen Informationszeitalter”. Warum ausgerechnet dieser Titel? Ich denke, dass wir heute vor einem überaus innovationsstarken Jahrzehnt stehen, in dem sich die Art und Weise, in der Informationen übermittelt, verteilt und konsumiert werden, in einem rasanten Tempo ändern wird. Es wird zwar heute schon unendlich viel geschrieben über Google, Twitter, Facebook und die anderen Protagonisten des Web, aber ich denke, dass wir noch ganz am Anfang der Entwicklung stehen.


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Bei Online-PR multimedial denken!

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Freitag, 22. Januar 2010 um 16:13 Uhr | Keine Kommentare

Die Kommunikationsberater von Faktenkontor bescheinigen der Online-PR, und hier vor allem multimedialen Presseinformationen, für 2010 beste Aussichten. Ein Grund: Verlage geraten zunehmend unter Druck; Pressestellen sind so gefordert, die PR-Arbeit im Netz durch eigene Angebote weiter auszubauen. Faktenkontor stützt sich in dieser Aussage auf Ergebnisse einer repräsentativer Umfrage unter 750 Bundesbürgern. Neun von zehn Deutschen suchen Infos künftig demnach verstärkt im Netz. Mehr zu den Ergebnissen lesen Sie hier.

Lösungen für die multimediale Pressearbeit finden Sie auch bei uns und unseren Video- und Audioangeboten.

Aufschwung nicht in Sicht – erst 2011 geht’s aus der Krise

Lars Müller von Lars Müller
Leiter Geschäftsbereich Produktion
Freitag, 11. Dezember 2009 um 16:43 Uhr | Keine Kommentare

Noch immer hängen dunkle Wolken über der deutschen Wirtschaft. Die Mehrheit aller Unternehmen fährt auf Sicht durch den Nebel der Wirtschaftskrise. 55% aller Unternehmen rechnen erst 2011 oder später mit einem Aufschwung. So lautet ein Ergebnis des Finanzmarkt-Trendmonitors, den wir in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt und den Agenturen CAT Consultants und Faktenkontor erstellt haben.

Das Handelsblatt widmete unserer Umfrage einen zweiseitigen Artikel: “Deutsche Firmen sind vom Aufschwung weit entfernt”. Das Fazit der Kollegen: Die Talfahrt ist vorerst gestoppt, bis zu einem tragfähigen Aufschwung wird es aber noch dauern. Einziger Lichtblick: Über Finanzierungsprobleme klagt kaum jemand. (Foto: dpa)