Bilder auf Twitter: Twitpic schließt – Keine Auswirkungen für OTS-Kunden

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 10. September 2014 um 07:37 Uhr | Keine Kommentare

Zum 25. September stellt die Fotoplattform Twitpic ihren Dienst ein (warum genau, steht u.a. hier in der FAZ). Bislang ermöglichte sie, Bilder im Kurznachrichtendienst Twitter zu veröffentlichen und zu teilen.

OTS-Meldung mit Bild auf Twitter

OTS-Meldung mit Bild auf Twitter

Twitter ist neben klassischen Kanälen wie dem Nachrichtenticker inzwischen ein wesentlicher Kanal, auf dem ots-Meldungen laufen.

In mehr als 30 thematischen Twitter-Accounts spielen wir die Informationen unserer Kunden inhaltlich passend ein: von A wie Auto bis W wie Wirtschaft erreichen die Inhalte so immer die passenden Empfänger. Mehr als 20.000 Follower verfolgen ots inzwischen auf Twitter.

Hat die Schließung von Twitpic Auswirkung auf die Darstellung von Bildern, die via ots auch auf Twitter veröffentlicht werden? Nein!

Auch weiterhin werden via ots verbreitete Bilder im Tweet integriert dargestellt. Denn bereits vor einiger Zeit haben wir die Belieferung auf den Twitter-eigenen Fotodienst umgestellt.

What is PR?

Marcus Heumann von Marcus Heumann
Leiter Geschäftsbereich Verbreitung
Freitag, 07. Februar 2014 um 17:38 Uhr | Keine Kommentare

Unsere geschätzten Kollegen von PR Newswire haben einen interessanten Beitrag in ihrem Blog gepostet. Es geht um die Frage, was PR heute leisten kann bzw. leisten muss. Mit dem Hashtag #PRis hat PR Newswire auf Twitter Meinungen und Kurz-Statements eingeholt. Die Zusammenfassung und eine Einordnung von Sarah Skerik finden Sie hier.

Besonders lesenswert ist der Artikel durch die Einbindung eines kompakten knapp 40seitigen e-Readers, der darstellt, wie Unternehmensmeldungen und Presseinformationen im mobilen, internetbasierten Zeitalter gestaltet sein sollten. Da gibt es viele konkrete Tipps und Anstöße für die Praxis – z.B. wie man Storytelling auch in press releases berücksichtigen kann, oder wie die Headline einer Meldung im Twitter-Zeitalter gestaltet werden sollte. All das wird heute nach meiner Einschätzung von Presseverantwortlichen und PR-Kollegen noch viel zu wenig berücksichtigt, das zeigt schon ein Blick in unser Presseportal.
Aber auch über diesen einzelnen Artikel hinaus empfehle ich allen, die sich mit PR und professioneller Kommunikation beschäftigen, den Blog “Beyond PR”  zur Lektüre und gebe mit besten Grüßen in die USA ein fröhliches #FF an @sarahskerik

Happy Birthday Twitter

Tanja Cordes von Tanja Cordes
Produktmanagerin OTS.International - über internationale PR und weltweite Medienlandschaften
Donnerstag, 21. März 2013 um 12:22 Uhr | Keine Kommentare

Twitter feiert seinen siebten Geburtstag! Der Microblogging Dienst ist populärer denn je (Google Page Rank 10). Auch von uns „herzlichen Glückwunsch“

Der Papst-Rücktritt im Social Web: Zahlen und Fakten zu den ersten fünf Stunden auf Twitter und Co

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 11. Februar 2013 um 16:34 Uhr | Keine Kommentare

Oberfläche des media sonars von news aktuellHeute Vormittag um 11.54 Uhr tickerte dpa in einer Blitzmeldung den Rücktritt von Papst Benedikt. Sofort entflammte auf Twitter und in anderen Social Networks ein ungeheurer Sturm. Jetzt, gegen 16.30 Uhr zählen wir bereits mehr als 21.000 deutschsprachige Beiträge zum Thema. Insgesamt ist die Tonalität im Heimatland des Papstes kritisch bis negativ. Die jüngsten Skandale um die katholische Kirche haben sicher dazu beigetragen, dass wohlwollende und mitfühlende Meinungsäußerungen nicht in der Mehrzahl sind. Das haben wir mit Hilfe unseres Monitoring Tools media sonar heute herausgefunden.

- Unter den deutschsprachigen Twitter-Usern ist die Häme über den Rücktritt des heiligen Vaters weit verbreitet. Rund 17 Prozent der Tweets haben eine positive Tonalität. Sie begrüßen den Abschied des Heiligen Vaters. Gut fünf Prozent der Tweets haben eine negative Tonalität. Unterm Strich ist eine rein maschinelle Bewertung allerdings schwierig, da viele Tweets von den Autoren ironisch verfasst wurden.

- Die meiste Reaktion entfachte ein Tweet von Extra3. Der Witz über die Herrenboutique in Wuppertal wurde bisher mehr als 260 Mal retweetet und 113 Mal gefaved.


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Sind Social Media wirklich irrelevant für den Kundenservice?

Caren Siebold von Caren Siebold
Projektleiterin na media sonar
Mittwoch, 30. Mai 2012 um 14:19 Uhr | 1 Kommentar

Am 29.5. erschien auf absatzwirtschaft.de folgender Artikel: „Im Kundenservice werden soziale Medien kaum eingesetzt“. Es wird berichtet, dass laut einer Umfrage der Sicom Software GmbH Unternehmen zu großen Teilen doch recht ahnungslos sind, ob und wie auf den Social Media Plattformen über ihre Produkte geredet wird. „42 % der Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Kunden selten bis nie per Web 2.0 über ihre Produkte und Dienstleistungen kommunizieren“.

Das ist auch ein Grund dafür, dass viele Unternehmen in ihrem Kundenservice auch heute noch hauptsächlich über Telefon oder E-Mail kommunizieren und nicht wie beispielsweise die Deutsche Telekom einen Kundenservice über Twitter anbietet: „Hier hilft das Telekom Service-Team in der festen Überzeugung, dass Service mit 140 Zeichen geht.” Schade eigentlich, dass diese Chance anscheinend so oft verschenkt wird, und die Unternehmen ihre Kunden nicht dort abholen, wo diese mit ihren Fragen sind.


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Immer wieder sonntags? #berlindirekt

Monika John von Monika John
Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal
Freitag, 10. Februar 2012 um 13:25 Uhr | Keine Kommentare

Einen bemerkenswerten Weg zur Zuschauerbeteiligung hat das ZDF am vergangenen Sonntag mit der Einblendung des hashtags #berlindirekt beschritten. Und damit einen fulminanten Erfolg verbucht. Nach eigenen Angaben erreichte das ZDF knapp 2 Millionen Follower zum Beitrag der Sendung zur netzpolitischen Diskussion der Unionsparteien.
Knapp 420.000 Nutzer lasen aktiv einen Tweet mit dem hashtag #berlindirekt, der in den trending topics weltweit nach oben schnellte.

Schöner Coup des ZDF: In Kombination mit Twitter erreicht eine schon halbwegs vergessene Sendung ohne Traumquoten Aufmerksamkeit und Beteiligung in einer wahrscheinlich neuen Zielgruppe.

Und wie geht’s weiter?

Heute bittet das ZDF via Twitter um “Eure Ideen und unsere Themen bei #berlindirekt am Sonntag um 19.10 Uhr”. Unter dem Link werden Themenvorschläge für die nächste Sendung am Sonntag diskutiert.

Ich bin gespannt, ob der hashtag #berlindirekt am Sonntag wieder durch die Decke gehen wird.

Videotipp für die Nachwuchswerbung

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Freitag, 03. Februar 2012 um 09:30 Uhr | Keine Kommentare

Mein Kollege Daniel J. Kruse würde gerne bei twitter arbeiten, wenn er groß ist. Warum? Weil ihn das Unternehmen überzeugt! Nicht durch Geld oder andere materielle Versprechen, sondern durch sein Auftreten. twitter hat Humor. twitter versteht seine Zielgruppe. Bei twitter arbeiten interessante und witzige Leute, vom CEO abwärts. Woher ich das weiß? Zu 100 Prozent sicher bin ich mir natürlich nicht, aber dieses Video, das mir Daniel zugeschickt hat, und die Technorati-Story dazu, geben mir schon einen recht guten Eindruck. Die Kollegen haben die klassischen – zugegeben meist US-amerikanischen – recruiting-Videos parodiert und ihre ganz eigene Sicht auf sich selbst online gestellt. Sogar CEO Dick Costolo spielt mit.

TV und Soziale Netzwerke – Da geht noch was….

Monika John von Monika John
Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal
Mittwoch, 26. Oktober 2011 um 10:39 Uhr | 2 Kommentare

Aus der Zwischenablage Während der Münchner Medientage wurde u.a. in einem Panel über die Veränderung des TV-Modells durch Social Media diskutiert. Social Media als Begleitmedium mache den TV-Konsum dynamischer und werde zum Echtzeitratgeber. Damit verbunden ist die für Fernsehsender große Chance den Zuschauer in das Programmgeschehen zu involvieren, vorausgesetzt die TV-Marken werden in die Sozialen Netzwerke übertragen.

In einem Artikel der N.Y.T vom 25.10. unter der Überschrift: Twitter and TV Get Close to Help Each Other Grow
werden die Wechselwirkungen von Twitter und der auch bei uns bekannten Show „The X Factor“ dargestellt. Die Option des Votings via Twitter hat eine bemerkenswerte und lebendige Kombination von TV und Social Media hervorgebracht (hier als social TV bezeichnet), die den Zuschauer einbindet, beteiligt und mit der Marke verknüpft.

Eine Strategie, die auch für andere Programme fortgesetzt wird und Gewinn für alle Beteiligten verspricht, denn immerhin 64% aller Fernsehzuschauer nutzen heute bereits das Internet parallel zu TV.

Update 31.10.: Ich möchte hier auf einen Artikel von Dirk von Gehlen (jetzt.de/SZ) verweisen, der sich ausführlicher mit der Thematik beschäftigt.

Update 01.11.: Na, das Thema beschäftigt ja einige;-)

Best practise: Wie man mit OTS Reichweite und Nachhaltigkeit erzielt

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 05. Oktober 2011 um 08:14 Uhr | Keine Kommentare
Pressemappe der HASPA

Originalpressemitteilung der HASPA

Vor einigen Tagen mussten die Lehman-Kläger erfahren, dass ihre Forderung nach Schadenersatz vom Bundesgerichtshof abgelehnt wurde. Die Hamburger Sparkasse (HASPA) veröffentlichte dazu eine Pressemeldung über unseren Originaltextservice OTS. Natürlich fand diese wichtige Nachricht in den Medien ein breites Echo. Aber  die Originalmeldung der HASPA erreichte 1:1 ebenfalls eine große Öffentlichkeit – und zwar über unser Verbreitungsnetzwerk OTS

Zu OTS gehören Portale, News-Aggregatoren, Finanzwebsites, PR-Portale, Homepage-Ticker, Twitter, Facebook und noch mehr. Alle genannten Internetangebote veröffentlichen die Pressemitteilungen, die news aktuell für seine Kunden verbreitet, im Originalwortlaut. Insgesamt sind es über 500. OTS ist damit das optimale Tool für Unternehmen und Organisationen, um Sichtbarkeit im Netz herzustellen und die eigene Sichtweise langfristig zu positionieren. Um zu zeigen, wie das geht, haben wir den “Fall” HASPA einfach mal für Sie aufbereitet.


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Guck mal wer da twittert

Petra Busch von Petra Busch
Produktmanagerin epic relations und Medienrecherche - über Titel, Redaktionen und Journalisten
Freitag, 09. September 2011 um 13:28 Uhr | Keine Kommentare

Mit den Umbrüchen der Medienlandschaften haben auch die Sozialen Medien Einzug in den Journalistenalltag gehalten. Verlage, Redaktionen und einzelne Journalisten präsentieren sich auf Facebook, Xing und Twitter. Die anfängliche Diskussion um das Mitmachen-Müssen ist schon deutlich leiser geworden. Als Journalist twittert man die Themen der Redaktion oder im Redaktionsauftrag. Im Idealfall thematisiert und profiliert das Twittern einzelne Themen, Journalisten, Redaktionen oder ganze Medien.

Twitternde Medientypen


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