Zusammen mit ein paar Kolleginnen und Kollegen habe ich eben in unserem Bistro zusammengestanden und überlegt, was wir mit unserer kommenden Umfrage “Social Media Trendmonitor” eigentlich herausfinden wollen. Klar, irgendwie macht ja jeder irgendwo mit. So gut wie alle PR-Leute und Journalisten nutzen Twitter oder Facebook, die meisten Unternehmen haben einen YouTube-Kanal. Das wissen wir mehr oder weniger genau. Aber was kommt jetzt? Folgende Fragen hatten heute das höchste Erregungspotenzial: Wann ist Social Media überhaupt erfolgreich? Mit welchen Inhalten erziele ich den höchsten Engagement-Level? Und macht die Arbeit durch Social Media eigentlich mehr Spaß als früher? Was meinen Sie sollen wir im nächsten Trendmonitor abfragen?
Außerdem auf der Agenda heute im news aktuell-Bistro: Die Klassiker-Fragen nach Investitionen, Personal und Budgets. Wer bezahlt wie viel? Aber wir haben zum Beispiel auch diskutiert, wie lange das neue Berufsbild “Social Media Manager” wohl bestehen bleiben wird. In wenigen Jahren ist alles vielleicht schon wieder ganz anders. Auch über den geeigneten Umgang mit öffentlich geäußerter Kritik durch Kunden, Mitglieder oder Leser waren wir unterschiedlicher Meinung. Welche Tonalität ist die beste? Mich persönlich interessiert letztlich auch sehr, wie die Medien- und PR-Branche das Potential von Newcomern wie zum Beispiel dem sozialen Netzwerk Path einschätzt, dass es nur als App gibt. Fragen über Fragen, die man natürlich nicht alle komplett in einem einzigen Fragebogen unterbringen kann.
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Anfang Februar startet unsere erste große Umfrage. Dieses Mal nennen wir sie “Social Media Trendmonitor”. Wir wollen Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten gleichermaßen zu Social Media befragen. Wie beurteilen beide Seiten die neuen Arbeitstools? Welches Meinungsbild herrscht gegenüber den sozialen Netzwerken. Wie weit gehen die Meinungen von PR und Journalismus auseinander? Wo liegen die Gemeinsamkeiten? Unser Arbeitstitel lautet deshalb “Zwischen Hype und Hoffnung”.
Haben Sie Vorschläge, die wir berücksichtigen können? Was wollen Sie zu diesem Thema wissen? Danke für Input! Fragen? Anmerkungen? Den aktuellen Stand unseres Fragebogens können Sie hier verfolgen:
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1. Wie beurteilen Sie Ihren persönlichen Umgang mit Social Media?
Bin Profi
Habe einige Erfahrung
Habe noch Nachholbedarf
Ist noch Neuland
Weiß nicht
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Seit letzter Woche haben wir es schwarz auf weiß: Journalisten nutzen Social Media für ihre Arbeit. Mehr als die Hälfte, nämlich 55 Prozent der knapp 2.700 für den Medien-Trendmonitor befragten Redakteure sieht soziale Netzwerke als relevant für Recherche und Informationsaustausch an. Bei Online- und Multimedia-Journalisten sind es sogar 70 Prozent. Von Paid Content sind sie allerdings nicht überzeugt. Mein Kollege Jens Petersen hat bereits ausführlich darüber gebloggt und auf jede Menge Infos zum Medien-Trendmonitor (Video, Slideshare, Links) bereit gestellt.
Das Echo in der Fachpresse und der Netzwelt auf unsere Studie war groß. Das freut uns natürlich sehr!
Ein Grund, hier noch einmal in Ausschnitten zu zeigen, wer-wo-was über den Medien-Trendmonitor berichtet wurde – zum Anklicken und Nachlesen.
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Laut einer Erhebung des Medien-Trendmonitors 2010 unter rund 2500 befragten Journalisten steht YouTube als Social-Media-Dienst hoch im Kurs. Auf den weiteren Plätzen folgen Xing und Facebook. Weitere Infos zu den Ergebnissen gibt es unter www.wuv.de. Alle Einzelergebnisse erhalten Sie ab Mitte Juni direkt bei news aktuell. Und natürlich auf unserer facebook-Seite.
Der Finanzmarkt-Trendmonitor untersucht per Online-Befragung die Tendenzen und Entwicklungen in der Finanzmarktbranche. Die Befragung wurde im November 2009 von der dpa-Tochter news aktuell, CAT Consultants, Handelsblatt und Faktenkontor entwickelt und durchgeführt. Jetzt liegt die Zusammenfassung vor (siehe unten).
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