Die beliebteste Marke im Social Web ist Amazon

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 11. März 2014 um 08:00 Uhr | 1 Kommentar

Wenn es um Preis, Service und Qualität geht, dann ist das Online-Kaufhaus Amazon die beliebteste Marke im deutschsprachigen Social Web. Auf Platz Zwei findet sich Smartphone-Hersteller Samsung, gefolgt von Apple. Facebook, Google, YouTube und Microsoft belegen die Plätze vier bis sieben. Insgesamt zeigt sich, dass die großen digitalen Player im Social Web die Nase vorn haben.

Das ergab eine gemeinsame Analyse von Faktenkontor und news aktuell. Dafür wurden mehr als 1,1 Millionen Kundenaussagen im Hinblick auf Menge und Tonalität der User ausgewertet. Insgesamt 500 Marken standen im Fokus.

Beliebteste Marken im Social Web

Diegitale Marken haben die Nase vorn bei den beliebtesten Marken im deutschsprachigen Social Web.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier nochmal das komplette Ranking inklusive Verlinkung mit den wichtigen Social-Media-Angeboten der Top-20-Marken:

1. Amazon

2. Samsung

3. Apple

4. Facebook

5. Google

6. YouTube

7. Microsoft

8. Sony

9. Ebay

10. Telekom

11. Nokia

12. Mercedes Benz

13. Volkswagen

14. Xbox

15. SAP

16. BMW

17. Expedia

18. Vodafone

19. Nike

20. Canon

Neue Veranstaltungsreihe “Recherche 2014 – Tipps für Ihre PR-Arbeit”

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Samstag, 01. März 2014 um 12:02 Uhr | Keine Kommentare

Termine Veranstaltungsreihe Recherche 2014news aktuell geht wieder auf Tour! Im März und April laden wir unsere Kunden und Interessierte ein, mit uns die Ergebnisse unserer Journalistenumfrage “Recherche 2014″ genauer unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wie PR-Arbeit heute aussehen muss, damit die richtigen Zielgruppen mit den richtigen Inhalten an den richtigen Orten erreicht werden.

Wo recherchieren Redakteure heute? Welche Inhalte wünschen sie sich von Pressestellen und PR-Agenturen? Welche Rolle spielen mobile Geräte inzwischen? Mit welchen Tools arbeiten Journalisten und wie kommt Pressematerial eigentlich “auf der anderen Seite des Schreibtisches” an? Und was kann news aktuell, um Kommunikatoren bei ihrer Arbeit zu unterstützen?

Folgende Termine stehen auf unserem Programm:

12. März, 9.30 Uhr     Düsseldorf    
12. März, 15 Uhr         Düsseldorf
13. März, 9.30 Uhr     Frankfurt      
20. März, 9.30 Uhr    München      
3. April, 9.30 Uhr      Hamburg
8. April, 9.30 Uhr       Berlin

Wir freuen uns auf Sie!

Mobil und multimedial – Ergebnisse unserer Journalistenumfrage “Recherche 2014″ und was Pressestellen und PR-Agenturen darüber wissen sollten

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 03. Februar 2014 um 10:23 Uhr | 10 Kommentare

Vor zwei Jahren haben wir Journalisten zum ersten Mal nach ihren Recherchegewohnheiten befragt. Nun haben wir’s erneut getan. Herausgekommen sind interessante Einblicke in die “Recherche 2014″.

Zunächst erstmal herzlichen Dank an die 2.217 Redakteure, die sich Zeit für unsere Befragung genommen haben! Über den enormen Zuspruch haben wir uns sehr gefreut. Bundesweit und quer durch alle Mediengattungen haben Journalisten uns Einblicke in ihre Recherchearbeit gewährt.

Welches PR-Material wünschen sich Redakteure? Wo suchen sie danach? Wie häufig setzen sie PR-Material ein? Und welche Rolle spielen inzwischen eigentlich mobile Endgeräte bei der journalistischen Recherche?

Die interessanten Ergebnisse vorweg:

  • Fast jeder zweite Redakteur geht täglich via Smartphone oder Tablet auf Informationssuche. 
  • Vier von fünf Journalisten wünschen sich Pressemitteilungen mit Bildern.
  • Videomaterial gewinnt an Bedeutung für die Recherche – auch jenseits von TV- und Onlineredaktionen.


Fast die Hälfte nutzt täglich mobile Endgeräte zur Recherche

Genauer gesagt: 42 Prozent der befragten Journalisten recherchiert jeden Tag auf dem Smartphone oder Tablet. Weitere 16 Prozent tun dies mindestens ein Mal pro Woche. Besonders mobil-affin sind Multimedia-Journalisten. 62 Prozent der Videoredakteure, 53 Prozent der Audioredakteure und 47 Prozent der Online-Redakteure suchen täglich nach Informationen für ihre redaktionelle Arbeit. Unterdurchschnittlich ist die Nutzung bei Textredakteuren (39 Prozent) und Bildredakteuren (40 Prozent).

Recherche 2014: Mobile Anwendungen

Besonders relevant ist für Journalisten das Abrufen von E-Mails auf ihren mobilen Geräten. Zwei Drittel der befragten Redakteure setzen ihr Handy hierfür ein.

Jeder Zweite nutzt Nachrichten-Apps.

Die Nutzung von Apps hat sich in 2013 weltweit mehr als verdoppelt. Damit steigt auch die Bedeutung mobiler Anwendungen für die journalistische Recherche. Knapp 49 Prozent der befragten Journalisten recherchiert mit Hilfe von Nachrichten-Apps und nutzt sie damit häufiger als soziale Netzwerke (41 Prozent).

Übrigens: Ein Viertel der befragten Journalisten setzt nie mobile Endgeräte für die Recherche ein.

Was uns außerdem überrascht hat: Ältere Redakteure nutzen ihr Smartphone oder Tablet häufiger zur Recherche als jüngere. Vorn liegen die 41- bis 50-Jährigen (44 Prozent tägliche Nutzung) vor den 31- bis 40-Jährigen (43 Prozent), den über 60-Jährigen (42 Prozent) und den 51- bis 60-Jährigen (41 Prozent). Schlusslicht sind die Youngster: nur ein Viertel (27 Prozent) der 21 bis 30-Jährigen Redakteure recherchiert lt. unserer Umfrage täglich mit Hilfe seines Mobilgeräts.


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“Jede zweite Pressemitteilung wird ungelesen gelöscht” – Warum eigentlich?

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 18. Dezember 2013 um 17:08 Uhr | 2 Kommentare

PapierkorbHeute machte eine Studie der Universität der Bundeswehr in München die Runde. Das Google-Dilemma, so lautet der Titel. Jeder Unternehmenssprecher wird bei der Headline “Fast jede zweite Pressemitteilung wird ungelesen gelöscht” aufgeschreckt. Das ist ja auch die Absicht. Aber viel interessanter ist doch die Frage, warum Journalisten so handeln. Warum wandert so ein großer Teil der PMs in den digitalen Mülleimer? Meine These: Weil sich die Absender nicht genug Gedanken machen darüber, wen sie eigentlich erreichen wollen und müssen.

Ein weiteres Ergebnis der Studie sagt, dass nur ein Drittel der erhaltenen Pressemitteilungen ein “prinzipiell relevantes Thema” behandeln. Und ein Drittel aller PMs kommen auch noch zum falschen Zeitpunkt in den Redaktionen an. All das sind Zahlen, die selbstverständlich jeden Kommunikationsverantwortlichen zum Nachdenken anregen. Dass allerdings die Studienautoren aus diesen Zahlen herauslesen, dass “die Wirksamkeit des Versandes von Pressemitteilungen als Mittel der Medienkommunikation tendenziell abnimmt”, kann ich nur schwerlich nachvollziehen. Wie kann man von Tendenzen sprechen, wenn keine Vergleichszahlen aus den Vorjahren in Beziehung gesetzt werden? Heißt: Hätten im letzten Jahr Journalisten gesagt, sie würden 60 Prozent aller Pressemitteilungen ungelesen löschen, dann würden wir im Umkehrschluss heute von einem Bedeutungszuwachs von PMs sprechen müssen … So macht das keinen Sinn.

Außerdem wird bei der Studie komplett außen vor gelassen, dass Pressemitteilungen heute nicht mehr allein für Journalisten geschrieben werden. Vielmehr wissen Unternehmenssprecher, dass ihre Texte genauso von Marketingleuten, von Endkunden und von zahllosen Branchenkennern ebenfalls wahrgenommnen werden. (OK, natürlich nur, wenn man sie offen ins Netz stellt. Aber das tun ja wahrscheinlich mindestens 90 Prozent aller Unternehmen heutzutage.) Pressemitteilungen erweitern durch das Web ihre Wirkung und ihren Wirkungskreis. Das ist ein Fakt. Auch deshalb ist es einigermaßen fragwürdig, von einem Bedeutungsverlust der Pressemitteilung zu sprechen.
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Wie recherchieren Journalisten? – Befragung zur “Recherche 2014″ gestartet

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 17. Oktober 2013 um 05:36 Uhr | 1 Kommentar
Umfrage

Quelle: http://erfolgreich-veraendern.de

Zwei Jahre ist es her, dass wir Journalisten zum ersten Mal befragt haben, wie sie nach Inhalten recherchieren und mit Material aus Pressestellen umgehen.

An unserer Umfrage “Recherche 2012  - Journalismus, PR und multimediale Inhalte” nahmen damals 1.400 Journalisten teil und gaben uns ein umfassendes Bild darüber, was Redaktionen sich von Pressestellen und PR-Agenturen wünschen.

Jetzt fiel der Startschuss zur Neuauflage unserer Umfrage. Zahlreiche Journalisten hatten letzte Woche Post von uns in der Mailbox mit der Bitte um Antworten auf unsere Fragen rund um die “Recherche 2014″.

Von der Resonanz sind wir schon jetzt überwältigt! Bereits am ersten Tag haben über 1.500 Journalisten mitgemacht – mehr als bei der gesamten Umfrage 2012. Inzwischen sind es sogar weit über 2.000 Teilnehmer. Das freut uns natürlich sehr, wir sagen danke an alle fleißigen Teilnehmer und sind gespannt auf die Ergebnisse.

Apropos: Wie die Ergebnisse genau aussehen,  erfahren Sie pünktlich zum Jahresstart 2014, u.a. hier im Blog.

Dann geben wir Ihnen einen Einblick in die Recherche in Deutschland: welches Material wünschen sich Journalisten, wie nutzen Sie PR-Inhalte, welche Quellen nutzen sie zur Recherche usw. Was wir dieses Jahr erstmals wissen wollen, ist, welche Rolle mobile Endgeräte inzwischen bei der Recherche spielen. Schon jetzt kündigen sich spannende Ergebnisse an. Bleiben Sie gespannt!

AP-Studie: Nutzer wollen Online-Videos – “Text-only”-Zeiten sind vorbei

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 21. Mai 2013 um 16:47 Uhr | 8 Kommentare

Welche Rolle spielen Videos auf Nachrichtenwebsites? Und wie entwickeln sich die Sehgewohnheiten von Nutzern? Diesen Fragen geht eine aktuelle Studie der Nachrichtenagentur AP nach: “White Smoke: The new era for video news”. Hierfür befragten GfK und Deloitte jeweils 1.500 Probanden in UK, Spanien und Deutschland.

Ein Blick auf die Zahlen für Deutschland zeigt: Online-Videos werden zur Gewohnheit.

AP-Studie: "White Smoke: the new era for video news"

85 Prozent der Befragten in Deutschland lesen regelmäßig Nachrichten online, 50 Prozent konsumieren Videos im Nachrichtenkontext.

Besonders beliebt sind Videos bei Besitzern von Smartphones und Tablets: 77 Prozent der deutschen Tablet-Nutzer schauen Online-Videos. Je mehr iPhone, iPad & Co. also eine Rolle in unserem Leben übernehmen, desto relevanter wird es, Content in Form von Videos bereit zu stellen, der auf mobilen Geräten verfügbar ist.

Matthew Guest, Media Director bei Deloitte bringt es auf den Punkt: “Video is no longer a luxury option for a professional news site. It is becoming an obligation. Most consumers, in most markets regard video as essential to the news experience – in conjunction with text and images.”


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PwC-Studie: Börsengänge mit Private-Equity-Beteiligung mit höherer Performance

Birger Johannsen von Birger Johannsen
Account Manager epic relations
Dienstag, 26. Februar 2013 um 11:50 Uhr | Keine Kommentare

Heute hat die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC eine hochinteressante Studie veröffentlicht. Demnach bringen Börsengänge mit Beteiligung von Finanzinvestoren den Anlegern eine höhere Rendite. Dies bezieht sich insbesondere auf das erste Jahr nach der Erstemission (IPO).
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Was Journalisten wollen – Ergebnisse unserer Umfrage „Recherche 2012 – Journalismus, PR und multimediale Inhalte“

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 15. Februar 2012 um 14:34 Uhr | 13 Kommentare

Recherche 2012 - Text plus begleitende InfosDie Kommunikationswelt entwickelt sich rasant. Wir wollten wissen, wie sich dadurch das Rechercheverhalten von Journalisten und damit ihre Anforderungen an PR-Material verändert haben. Wo recherchieren Journalisten in Zeiten von Social Media? Welche Materialien benutzen sie für ihre Berichterstattung? Wie wichtig sind Bilder, Videos oder weiterführende Links?

Für uns in der PR ergeben sich daraus interessante Antworten auf die Fragen: Welche Inhalte sollten wir Medien zuliefern? Und über welche Kanäle können wir die Informationen bereit stellen?

An unserer Umfrage Ende letzten Jahres nahmen bundesweit 1.412 Journalisten aller Mediengattungen teil (Danke noch mal!). Was sie sagten und was dies für die Zulieferer auf PR-Seite bedeutet, hier in der Zusammenfassung:


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Studie: vierfache Online-Resonanz bei Veröffentlichung auf Presseportal.de

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 01. Dezember 2010 um 14:38 Uhr | 3 Kommentare

Unverhofft kommt oft. So wurden wir in dieser Woche von einer Untersuchung überrascht, die die Qualität und den Nutzen unseres Presseportals wissenschaftlich belegt. Dieses amtliche Gütesiegel freut uns natürlich sehr.

Presseportal erhöht Online-Resonanz von Meldungen um das Vierfache

Laut einer Studie der Technischen Universität Ilmenau ist das Presseportal besonders verbreitungsstark: Pressemitteilungen, die auf dem Presseportal von news aktuell und der Plattform Firmenpresse.de veröffentlicht werden, erzielen vier Mal so hohe Online-Resonanzen wie Pressemeldungen, die auf eine Präsenz auf diesen Seiten verzichten.

Verbreitungskanäle gekonnt wählen

“Wer nicht über den richtigen Kanal-Mix verbreitet, verschenkt Aufmerksamkeit”, so Prof. Wolfgang Schweiger, Leiter des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation an der TU Ilmenau. Allein die Verbreitung über die eigene Website reicht heute nicht mehr aus, um im World Wide Web gefunden zu werden. 50 Millionen Deutsche sind regelmäßig im Internet. Umso wichtiger ist es, dass Pressemeldungen auch online richtig wirken und für alle Zielgruppen – Medien und Öffentlichkeit – dort verfügbar sind.

Presseportal und Firmenpresse im Doppelpack

Doch wie gelangt eine Pressemitteilung ins Presseportal und auf Firmenpresse.de? Das geht ganz einfach über den Originaltextservice (ots), das Nachrichtennetzwerk von news aktuell. Jedes Unternehmen erhält im Presseportal eine eigene Pressemappe, in der die Meldung(en) dargestellt und archiviert werden. Automatisch gelangt die Meldung zudem in kostenfreie PR-Portale, darunter auch Firmenpresse.de. Via Nachrichtenticker, E-Mail, RSS, Suchmaschinen und Social Media erreicht sie darüber hinaus Journalisten und das Web in hohem Maße und erzielt damit eine hohe Reichweite bei klassischen Medien und in Online-Kanälen.

Online is king

Um den maximalen Output einer Pressemitteilung zu erreichen, muss sie langfristig im Web zur Verfüngung stehen. Eine E-Mail an den eigenen Verteiler versendet sich viel zu schnell: die Meldung erreicht einen überschaubaren Verteiler – und verschwindet dann im Papierkorb oder in den Tiefen der Redakteur-Mailbox. Prof. Schweiger plädiert daher für die Online-Verfügbarkeit und die Online-Messbarkeit von Informationen: “In Zeiten des Social Web muss die Resonanz von Öffentlichkeitsarbeit auch online gemessen werden.” Resonanz allein anhand von Printclippings zu bewerten, sei längst aus der Mode. Umso wichtiger sind daher die passenden Kanäle, die Reichweite schaffen.

Unternehmen auf Twitter: auch ohne eigenen Account präsent sein

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 22. November 2010 um 17:16 Uhr | 2 Kommentare

Die derzeit größte Herausforderung für die PR ist Social Media: zwei Drittel aller Pressesprecher sieht hier Nachholbedarf. Umso erstaunlicher, dass erst 16% der PR-Verantwortlichen zum Beispiel den Kurznachrichtendienst Twitter täglich nutzen (Quelle: PR-Trendmonitor 10/2010, mehr dazu bei meinem Kollegen Jens Petersen). Denn hier tummelt sich mittlerweile auch maßgeblich die Kernzielgruppe der PR: Journalisten.

Medien nutzen Twitter

Kaum ein Medium verzichtet heute noch auf die Nutzung von Twitter für die Recherche und die Bewerbung der eigenen Inhalte, wie die gerade frisch veröffentlichte Studie der LfM in Zusammenarbeit mit der Uni Münster zeigt. 97 Prozent der 70 befragten Redaktionen lenken über Twitter die Aufmerksamkeit auf die eigenen Inhalte, 94 Prozent recherchieren im Kurznachrichtendienst und 66 Prozent interagieren mit ihren Nutzern.

Auf Twitter sein – auch ohne eigenen Account

Das heißt für die PR: um bei Recherchen auf Twitter auffindbar zu sein, sollten Informationen über das Unternehmen auch dort verfügbar gemacht werden. Dies geht, auch ohne das ein Unternehmen bereits selbst Twitter einsetzt. Zum Beispiel mit Hilfe von OTS. Pressemitteilungen, die über das Nachrichtennetzwerk von news aktuell verbreitet werden, gelangen über das Presseportal automatisch immer auch in den Kurznachrichtendienst Twitter.

Presseportal auf Rang 23 in den deutschen Twittercharts

Welch große Rolle Presseinformationen auf Twitter spielen, zeigen die deutschen Twittercharts, eine Auswertung, die Jens Schröder (bekannt als Macher der Deutschen Blogcharts, ausführlich dazu Robert Basic in seinem Blog) seit Oktober erstellt. Das Presseportal steht auf Platz 23  der meistverlinkten Medienseiten in Deutschland – noch vor Angeboten wie Meedia, heute.de, wuv.de, Kress oder Horizont.

Unternehmen können mit Hilfe von OTS sicher stellen, dass Ihre Presseinformationen auf dem Presseportal erscheinen und darüber hinaus via Presseportal auch auf Twitter präsent sind. Damit ist das Grundrauschen gesichert.