App-Check: Mega Hype um Periscope

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 17. Juli 2015 um 08:44 Uhr | Keine Kommentare

Mit Periscope ist man live dabei. Egal, was auf dem Globus gerade passiert. Die Live-Streaming-App aus dem Hause Twitter macht das Smartphone zum Broadcaster. Auch für die professionelle Kommunikation hat Periscope großes Potenzial.

App-Check Periscope

Erfolgreicher Ableger aus dem Hause Twitter: Die Periscope App hat das Live Streaming revolutioniert.

Es ist ganz einfach: Periscope kostenlos runterladen, mit Twitter Account verbinden und dann streamen, was auch immer man seinen Followern zeigen möchte. Egal, ob diese gerade ein Smartphone oder ein Tablet in der Hand halten oder vor ihrem Desktop sitzen. Periscope funktioniert plattformübergreifend. Und das ist einer der Erfolgsfaktoren der noch jungen App, hinter der die Marke Twitter steht.

Hinter Periscope steht die Idee, durch die Augen eines ukrainischen Demonstranten zu blicken. Oder einen Sonnenaufgang aus einem Heißluftballon heraus zu beobachten. “Wir wollten etwas bauen, das einer Teleportation am nächsten kommt”, sagen die Macher von Periscope. Und meinen das Ernst. Periscope ist ein virtuelles Fenster zu einem Ereignis, bei dem man nicht körperlich dabei sein kann.

Für die professionelle Kommunikation tun sich durch Periscope neue Möglichkeiten auf: Kundenevents, Pressekonferenzen oder Präsentationen lassen sich ohne großen technischen Aufwand streamen. Aber Vorsicht: Unbedingt prüfen, ob Licht und Ton in ausreichender Qualität zur Verfügung stehen. Hier hinkt Periscope natürlich hinter einem professionell umgesetzten Streaming weit hinterher.

Der Twitter-Ableger lebt vielmehr durch seine Unmittelbarkeit und seine Niedrigschwelligkeit. Das macht seinen Charme aus. Nicht unbedingt die akkurate Sendequalität. Die Streams von Periscope sind aber trotzdem weitgehend ruckelfrei.

Schön an Periscope: Die blubbernden Herzen, mit denen die User sagen, dass ihnen der Beitrag gefällt. Auch die aufpoppenden Kommentare zeigen dem Streamer auf angenehme Weise an, was seine Zuschauer denken. Schade nur, dass nach Ende des Streamings nicht die Identität der gesamten Zuschauer abgerufen werden kann. Da tappt man dann zu sehr im Dunkeln.

Auch schwierig: Periscope funktioniert nur hochkant. Auf der App sieht das fantastisch aus. Auf dem Desktop entsteht dadurch aber ein gewisser Nervfaktor. Und nicht vergessen: Die Streams sind nach 24 Stunden weg. Wichtige Dateien in der Video Roll auf dem Handy sichern!

Trotzdem ist Periscope eine Anwendung, die ihren festen Platz im Social Media Mix eines Unternehmens finden wird. Mehrere große Marken wie Borussia Dortmund, Adidas oder Volkswagen sind bereits aufgesprungen. Bis zur echten Teleportation ist es allerdings noch ein ziemlich weiter Weg.

 

Auf die Markenstory kommt es an: Lisa Ashworth von PR Newswire über die aktuellen PR-Trends in Großbritannien

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 14. Juli 2015 um 09:23 Uhr | Keine Kommentare

PR muss in erster Linie glaubwürdige Inhalte präsentieren. Und dazu eine fortlaufende Markenstory erzählen. Selbstverständlich multimedial. Das sagt Lisa Ashworth von PR Newswire. Vor mehr als einem halben Jahrhundert hat der internationale Partner von news aktuell das Geschäft mit der Verbreitung von Pressemitteilungen erfunden.

PR Newswire am Times Square

Globale Reichweite: Sogar am Times Square veröffentlicht PR Newswire Bilder und Botschaften. Hier für die Bayerische Staatskanzlei.

 

Die PR-Profis im Vereinigten Königreich stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie ihre Kolleginnen und Kollegen in Deutschland. Der Langzeittrend für gedruckte Zeitungen zeigt eindeutig nach unten. Social Media, Content Marketing und Mobile stellen traditionelle Kommunikationsmodelle auf den Kopf. Medienunternehmen haben die Informationshoheit längst verloren.

“Kommunikationsprofis müssen heute glaubwürdige Inhalte produzieren, die perfekt zur Zielgruppe passen und die eine Reaktion in Social Media hervorrufen. Nur so kann eine fortlaufende Markenstory erzählen werden”, fasst Lisa Ashworth von PR Newswire den fundamentalen Wandel in der britischen Kommunikationsbranche zusammen. PR Newswire ist amerikanischer Marktführer unter den PR-Diensten.

Logo

Dem Thema Multimedia kommt heute eine besondere Bedeutung zu, findet Kommunikationsexpertin Ashworth, die für die Geschäfte von PR Newswire in Europa, Afrika, dem mittleren Osten und Indien verantwortlich ist. “Der große Erfolg von Instagram zeigt, dass mit Bildern sehr erfolgreich Geschichten erzählt werden können. Gleiches gilt für Videos. Multimedia sorgt für Emotionen und fordert Likes und Shares heraus.”

Das belegt PR Newswire gerne mit Zahlen. Eine Auswertung der von PR Newswire verbreiteten PR-Contents zeigt, dass bereits ein einziges Multimedia-Element – also ein Bild, ein Video oder ein Audio – die Sichtbarkeit der Nachricht um 92 Prozent erhöht. Bei so genannten Multimedia News Releases (MNR), mit deren Hilfe Bilder, Videos und weiteres Material bereit gestellt werden, steigt die Sichtbarkeit noch wesentlich stärker. Deshalb haben die Entwickler von PR Newswire viel Energie und Leidenschaft in ihre neue “Hero MNR” investiert.


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So denkt die PR: YouTube und Twitter am meisten Potenzial, Facebook auf dem Weg nach unten

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 26. Mai 2015 um 13:17 Uhr | 1 Kommentar

Welche Social Networks werden in den nächsten zwölf Monaten wichtiger, welche verlieren an Bedeutung? Genau das haben wir bei Unternehmen (Pressestellen) und PR-Agenturen nachgefragt. Ergebnis: YouTube und Twitter haben am meisten Potenzial, Facebook ist auf dem Weg nach unten. Woran liegt das? Hier drei subjektive Interpretationen.

Gewinner und Verlierer in Social Media


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Bild-PR im Social Web: kreativ und emotional

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 23. April 2015 um 14:04 Uhr | Keine Kommentare

Bilder sind Treiber im Social Web. Sie animieren zum Liken, Sharen und Kommentieren. Das gilt für persönliche Accounts genauso wie für Unternehmen und Brands. Aber was macht ein Bild im Social Web erfolgreich? Welche Strategien funktionieren? Wir haben mit vier Unternehmen gesprochen, die im Social Web erfolgreich sind.

Gutes Beispiel für ein erfolgreiches Unternehmensfoto im Social Web: Das Hamburger Miniatur Wunderland engagiert sich für die Olympia-Bewerbung der Hansestadt. Foto: Miniatur Wunderland

Social Media ist ein großes Versprechen. PR-Verantwortliche, Social Media Manager und E-Commerce-Spezialisten wollen auf Facebook oder Instagram direkt und ohne Umwege Emotionen wecken. Markenbindung funktioniert durch Emotionalisierung. Davon ist die Branche überzeugt. Ob bei Consumer Produkten, bei Hilfsorganisationen oder Reiseveranstaltern: Meistens sind es Fotos, die in sozialen Netzwerken die meisten und heftigsten Reaktionen hervorrufen.

„Wir sind sehr spontan und versuchen, Tagesaktuelles witzig und kreativ umzusetzen. Häufig fehlen der Welt die richtigen Bilder und das nehmen wir zum Anlass, ein passendes Foto aus dem Wunderland zu liefern“, erklärt PR-Chef Sebastian Drechsler den großen Erfolg des Hamburger Miniatur Wunderlands in sozialen Netzwerken. Facebook ist dabei für die Bastler aus der Speicherstadt das wichtigste Medium. Aber auch ein Instagram-Account wird liebevoll gepflegt.


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Astronaut Reinhold Ewald: “Unsere Zukunft liegt im All”

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 21. April 2015 um 15:29 Uhr | Keine Kommentare

Reinhold Ewald ist Astronaut. Er sah unsere Erde, wie es bisher nur wenigen Menschen vergönnt war. Er musste in der Raumstation ein Feuer löschen und ist überzeugt davon, dass eine bemannte Mission zum Mars schon bald Realität wird. In unserem Blog TREIBSTOFF verrät er, was ihn antreibt: Er kämpft dafür, dass die Menschheit eine Zukunft im All hat.

Reinhold Ewald, ESA

Reinhold Ewald reiste 1997 ins All und forschte in der Raumstation Mir. Heute ist er wissenschaftlicher Berater bei der ESA und arbeitete zuletzt eng mit “Social Media Astronaut” Alexander Gerst zusammen. (Foto: Jonas Güttler)

 

„Wenn man im Minutentakt auf wechselnde Länder oder im Halbstundentakt auf wechselnde Kontinente schaut, dann kriegt man eine ganz andere Sicht auf globale Zusammenhänge“, erzählt Reinhold Ewald. Der ehemalige Astronaut und heutige ESA-Berater weiß, wovon er spricht. Er flog 1997 zur Raumstation Mir und unterstützte 2014 „Social Media Astronaut“ Alexander Gerst bei der Mission „Blue Dot“, die von den Medien intensiv begleitet wurde. Ewald glaubt an die Raumfahrt und ihren positiven Einfluss auf die Menschheit. „Der Blick aus dem All ist sicherlich eins der Heilmittel, die man konfliktbereiten Parteien auf der Erde empfehlen könnte.“

Aber es geht auch realistischer. Unser heutiges Leben, das stark von Technik dominiert ist, könnte ohne die Raumfahrt gar nicht funktionieren, sagt Ewald. Raumfahrt macht unser Dasein einfacher und sicherer. Wir können uns per Navigationsgerät orientieren, wir beobachten das Klima und können Katastrophen vorhersagen. Aber auch der Weltraumtourismus hat großes Potential. Kurze Trips über die Atmosphäre hinaus in die Schwerelosigkeit wird ein Markt sein, der nicht nur für Superreiche da ist, glaubt der Ex-Astronaut.

Der Besuch im All hat Ewald geprägt und treibt ihn heute an. „Natürlich werbe ich für die Fortsetzung dieser Erfolgsstory. Wir wollen unser Wissen und unsere Neugier immer weiter hinausschieben“, sagt der Astronaut und gerät ins Schwärmen. Die nähere Erdumgebung bis hin zum Mars sei ein realistisches Ziel für die nächste Zukunft. Aber sein Blick greift noch weiter voraus. „Die Raumfahrt steht in 50 Jahren wohl auf dem Mars“, prognostiziert Ewald.

Noch ist das alles Zukunftsmusik, aber die Notwendigkeit, irgendwann einmal die Erde zu verlassen, kann durchaus real werden. „Spätestens dann, wenn wir die Gefahren aus dem Weltraum betrachten, wie etwa durch Asteroiden, die der Erde nahe kommen, oder auch durch Veränderung der Sonneneinstrahlung, dann müssen wir hier weg.“

Reinhold Ewald ist seit seiner Zeit im Weltall zu einem anderen Menschen geworden. „Ich sehe viele Dinge gelassener“, sagt er. Seit damals auf der Raumstation Mir ein Feuer ausbrach und Ewald und das Astronautenteam es löschen mussten, kann den gebürtigen Mönchengladbacher nichts mehr so schnell aus der Ruhe bringen. „Das führt dazu, dass man die Herausforderung einer Steuererklärung anders angeht als vorher.“

 

 Reinhold Ewald im Interview

… über twitternde Astronauten und die politische Wirkung ihrer Bilder aus dem All.

TREIBSTOFF: Hätte es bessere Werbung für die bemannte Raumfahrt geben können als die Tweets, die „Social Media Astronaut“ Alexander Gerst bei der Mission #BlueDot vor einigen Monaten aus der ISS sendete?

EWALD: Das war schon sehr gut und auch für uns überraschend. Alex hat gezeigt, dass er einer Generation von Astronauten angehört, die mit neuen technischen Möglichkeiten aufgewachsen ist, und diese ganz selbstverständlich und virtuos benutzt. Für uns ist das eine sehr positive Entwicklung.

TREIBSTOFF: Raumfahrt ist immer politisch. Hat Alexander Gerst aktiv Politik gemacht mit seinen Twitter-Bildern aus dem All?

EWALD: Da gibt es ein Bild, das er als das traurigste von seinen tausenden von Aufnahmen bezeichnet. Das Foto zeigt den Gaza-Streifen. Da war damals Krieg. Das ist ungefähr so weit, wie ich als Astronaut gehen würde.

TREIBSTOFF: Sollten alle Astronauten der heutigen Generation direkt via Social Media aus dem All berichten?

EWALD: Das tun sie ja alle bereits mehr oder weniger. Nicht alle in dem Umfang wie Alex. Dafür muss man natürlich auch ein extrovertierter Charakter sein und Lust haben, sich mitzuteilen.

 

Astronauten auf Twitter

Alexander Gerst (ESA),  @Astro_Alex

Tweet zu Gaza von Alexander Gerst

Tweet von Alexander Gerst zu Gaza

 

 

Samantha Cristoforetti (ESA), @AstroSamantha

Samantha Cristoforetti im Star Trek Outfit

Astronautin Samantha Cristoforetti im Star Trek Outfit. Ein Riesenerfolg bei Twitter!

Die 10 besten Tipps für mehr Erfolg in Social Media

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 09. Januar 2015 um 15:16 Uhr | 1 Kommentar

Wir haben für Sie und alle anderen PR-Fachleute mal wieder eine schöne Infografik gebaut. Thema: Die zehn wichtigsten Erfolgsfaktoren in Social Media. Zusammen mit unserem bewährten Partnern von Faktenkontor haben wir komprimiert aufgelistet, welche Dinge man berücksichtigen muss, um im Social Web mehr Erfolg zu haben. Die hochauflösenden Grafiken (auch DIN A4) finden Sie zur weiteren Verwendung in unserem Newsroom.

Die zehn wichtigsten Faktoren für Erfolg in Social Media

Mögen Fans und Follower den Content von Unternehmen im Social Web nicht?

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 27. November 2014 um 13:31 Uhr | 1 Kommentar

Unsere gemeinsame Umfrage mit Faktenkontor hat ergeben, dass der von Pressestellen meist genannte Grund für Unzufriedenheit mit der eigenen Performance im Social Web die schwach ausgeprägte Interaktion mit den eigenen Fans und Followern ist. So weit so gut. Oder besser: nicht gut. Die Frage bleibt: Sind die Inhalte der Unternehmen so uninteressant, dass die Menschen kein Engagement zeigen? Oder sind Fans und Follower sowieso wesentlich verhaltener, was die Kommunikation mit Marken betrifft, als es sich die Unternehmen wünschen? (OK, Ausnahmen gibt es immer. Und Shitstorms würde ich hier mal rausrechnen …)

Wie auch immer. Das Ergebnis zeigt jedenfalls, dass sich Unternehmen noch intensiver Gedanken machen müssen, welche Inhalte sie auf den sozialen Plattformen präsentieren. Klar, das ist nicht unbedingt einfach, den der Reiz, schnell mal irgendwas rauszuhauen, damit die Facebookseite nicht veraltet anmutet, ist groß.

Trotzdem: Immer von der Relevanz her denken! Übrigens, unsere Infografiken und Umfragen, in denen wir uns in der Regel mit Phänomenen und Fragestellungen aus dem Social Web beschäftigen, finden meistens eine hervorragende Resonanz. Schauen Sie sich doch einfach mal unser Storify dazu an.

Social Media Frust


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Zehn Fakten zu ots und Social Media: So erzeugt ots Reichweite bei Facebook und Twitter

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 08. Oktober 2014 um 16:17 Uhr | 2 Kommentare

10 FaktenDie Inhalte, also das Pressematerial unserer Kunden, die wir via ots-Netzwerk verbreiten, sind nicht nur im Nachrichtenticker und auf Presseportal.de zu finden. Sondern wir veröffentlichen sie auch automatisch in sozialen Netzwerken. Thematisch passend werden Texte, Bilder und Videos in über 40 unterschiedliche Branchen- und Themenfeeds auf Twitter und Facebook gepostet.

Welchen Nutzen bringt das für unsere Kunden mit sich? Und welchen Einfluss haben eigentlich Twitter und Facebook auf die Reichweite Ihrer Meldung?

 

Fünf Fakten zu ots und Facebook:

Facebook ist das größte soziale Netzwerk und inzwischen ein wichtiger Multiplikator für ots-Inhalte. Nicht nur, weil wir jede ots-Meldung in eigenen Facebook-Accounts bereit stellen. Sondern vor allem, weil Leser Inhalte, die sie im Presseportal oder in den Presseportal-Apps finden, auf Facebook mit ihren Freunden teilen. Sharing ist King!

 

1. Jeder 15. Besucher auf Presseportal.de kommt von Facebook. Bei ca. 5 Millionen monatlichen Visits im Presseportal (lt. IVW) sind das beachtliche 750.000 ots-Leser, die via Facebook auf die Inhalte unserer Kunden stoßen.

Facebook

2. 75% dieser Besucher sind Mehrfach-Besucher, die in regelmäßigen Abständen unser Presseportal besuchen und Meldungen unserer Kunden lesen. Das sind über 560.000 ots-Leser im Monat, die regelmäßig von Facebook kommen.

3. Die Hälfte der Mehrfach-Besucher, also über 280.000 Facebook-Nutzer, kommen sogar täglich! 

4. 25% der Facebook-Nutzer, die ins Presseportal kommen, sind komplett neue Besucher. Das heißt, fast 200.000 neue Leser stoßen jeden Monat über Facebook auf die Inhalte von ots-Kunden

5. Mittwoch ist Facebook-Tag. Mittwochs kommen die meisten Leser von Facebook ins Presseportal: im Schnitt über 110.000 finden an diesem Tag den Weg zu uns.


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Bilder auf Twitter: Twitpic schließt – Keine Auswirkungen für OTS-Kunden

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 10. September 2014 um 07:37 Uhr | Keine Kommentare

Zum 25. September stellt die Fotoplattform Twitpic ihren Dienst ein (warum genau, steht u.a. hier in der FAZ). Bislang ermöglichte sie, Bilder im Kurznachrichtendienst Twitter zu veröffentlichen und zu teilen.

OTS-Meldung mit Bild auf Twitter

OTS-Meldung mit Bild auf Twitter

Twitter ist neben klassischen Kanälen wie dem Nachrichtenticker inzwischen ein wesentlicher Kanal, auf dem ots-Meldungen laufen.

In mehr als 30 thematischen Twitter-Accounts spielen wir die Informationen unserer Kunden inhaltlich passend ein: von A wie Auto bis W wie Wirtschaft erreichen die Inhalte so immer die passenden Empfänger. Mehr als 20.000 Follower verfolgen ots inzwischen auf Twitter.

Hat die Schließung von Twitpic Auswirkung auf die Darstellung von Bildern, die via ots auch auf Twitter veröffentlicht werden? Nein!

Auch weiterhin werden via ots verbreitete Bilder im Tweet integriert dargestellt. Denn bereits vor einiger Zeit haben wir die Belieferung auf den Twitter-eigenen Fotodienst umgestellt.

European Communication Monitor 2014: Weltweit größte Studie zur strategischen Kommunikation vorgestellt

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Freitag, 11. Juli 2014 um 12:40 Uhr | Keine Kommentare
European Communication Summit Brüssel

European Communication Summit in Brüssel

Wie sehen Kommunikatoren in Europa ihre Profession? Welches sind die größten Herausforderungen in Pressestellen? Und was sind die Trends von heute und morgen?

Diese Fragen beantwortet der European Communication Monitor 2014, den Prof. Ansgar Zerfass gestern beim European Communication Summit in Brüssel vorstellte. Unter seiner Leitung hatte ein Verbund aus elf europäischen Universitäten über 2.700 Kommunikationsfachleute in 42 Ländern befragt.

Hier die aus meiner Sicht interessantesten Ergebnisse dieser weltweit größten länderübergreifenden Umfrage zu strategischer Kommunikation:

  1. Social Media steht für Kommunikatoren weit oben auf der Agenda, findet aber in ihrer eigenen Arbeitspraxis bislang nur mäßig statt.

  2. Mobile Kommunikation gilt als eines der wichtigsten Topics, ist in Unternehmen bislang aber kaum Realität.

  3. Neue Technologien sind bereichernd, erhöhen aber auch die Arbeitsbelastung und den “Always online”-Druck.

 

Im Detail:


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