Wir haben nachgefragt! – Monitoring Pressestellen vs. PR-Agenturen

Dennis Widera von Dennis Widera
Projektleiter na•media sonar
Freitag, 24. Mai 2013 um 12:23 Uhr | Keine Kommentare

Knapp 1.500 Unternehmenssprecher, Agenturmitarbeiter und Medienvertreter haben am Social Media Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor teilgenommen. Neben Fragen zum Umgang und der Relevanz von Social Media für die Kommunikationsarbeit oder zur Work-Life-Balance wurde auch das Thema „Social Media Monitoring“ hinterfragt.

Vergleicht man die Nutzung von Social Media Monitoring zwischen PR-Agenturen und Pressestellen, ist deutlich zu erkennen, dass das Thema Monitoring bei PR-Agenturen weitaus etablierter ist. Uns wundert das nicht, denn auch wir machen täglich die Erfahrung, dass es im ersten Schritt häufig die Agenturen sind, die neue Themen wie das Monitoring der Social Media an ihre Kunden herantragen.

Insgesamt 63% der befragten Agentur-Menschen erstellen regelmäßig Monitoring-Reports, um ihre Kunden damit zu versorgen. Im Folgenden sind Agenturen besonders an Trends interessiert (56%), die Einfluss auf die tägliche Arbeit haben und an frühzeitiger Erkennung von Krisen (39%). Für Pressestellen gelten dieselben Top 3, nur in anderer Reihenfolge: 1. Trends für die tägliche Arbeit (46%), 2. Reports für Vorgesetzte (40%), 3. Krisen erkennen (25%).


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MBK2013 – media sonar war vor Ort!

Dennis Widera von Dennis Widera
Projektleiter na•media sonar
Dienstag, 30. April 2013 um 13:45 Uhr | Keine Kommentare

Am 29.04.2013 ging der Deutsche Medienbeobachterkongress in Düsseldorf in die vierte Runde. Das Format rund um das Thema Medienbeobachtung bietet eine professionelle Plattform, um sich mit Brancheninteressierten und einer Vielzahl an Anbietern auszutauschen.

Der Tag begann mit Keynotes und Impulsvortägen u.a. von Bernd Ziesemer (Hoffmann und Campe) und Anna-Maria Zahn (Fachgruppe Social Media im BVDW). Weitere interessante Vorträge, sowohl von Monitoring-Anbietern, aber auch seitens unabhängiger Unternehmen, die das Thema Monitoring in den eigenen Reihen schon umsetzen, folgten. Besonders sympatisch bleibt mir Frank R. Schulz vom Deutschen Weininstitut im Gedächtnis, der auf eine sehr sympatische Weise den Einsatz eines Monitoring-Tools für seine Kommunikationsaurichtung darstellte.
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Mysterium Online-Reichweite

Monika John von Monika John
Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal
Donnerstag, 14. März 2013 um 14:19 Uhr | 1 Kommentar

Nach meiner Erfahrung wird der Begriff Online-Reichweite vollkommen frei, beliebig und willkürlich, je nach Interesse genutzt. Wir alle verwenden diesen Ausdruck und meinen häufig sehr unterschiedliches. Für den einen ist es die lange Linkliste, für den anderen die Auffindbarkeit bei Google und für den Dritten die Medienresonanz.

Reichweite im klassischen Sinne ist ein relativ klar definierter Begriff aus der Medienanalyse und dem Marketing. Hier geht es simplifiziert um die Anzahl der erreichten Personen.

Die Messung ist recht komplex und ich will an dieser Stelle auch gar nicht darauf eingehen. Wer mehr dazu wissen möchte, kann hier beginnen.

Ganz grundsätzlich geht es aber ja auch bei der Online-Reichweite um eine Erfolgsmessung. Und hier können sehr unterschiedliche Parameter von Belang sein.

1. Die Anzahl der erreichten Personen (möglichst in der definierten Zielgruppe)

Je nach Art der Plattform und Beitrag erhält man z.B. folgende KPIs: bei MicroBlogs die Followeranzahl, im Bereich Videoportale die Zugriffszahlen, bei Social Networks die Gruppengröße und Fanzahlen, von Foren die Mitgliederanzahl und bei Weblogs die Anzahl der Visits (soweit ausgewiesen).

2. Medienresonanz

Ein, nur bedingt aussagekräftiges Maß sind Linklisten nach dem Motto je mehr je besser. Hier müsste man sich die einzelnen Treffer, die in der Regel messbar durch die ausgewiesenen monatlichen Visits oder Unique Visits sind, genauer anschauen. Auch die Unterscheidung zwischen Breite und Tiefe ist relevant; lange Linklisten sagen gar nichts über die Qualität der Resonanz aus, bestenfalls über die Quantität.

3. Auffindbarkeit im Internet (Sichtbarkeit bei Google)

Durch die Google-Updates (Pinguin, Panda oder auch Pony) hat es diverse Veränderungen in der Sichtbarkeit gegeben. Ich will an dieser Stelle nicht darauf eingehen, sicher ist jedoch, dass eine optimale Auffindbarkeit kaum mit eigenen Bordmitteln möglich sein wird.

Neben diesen drei Möglichkeiten gibt es noch diverse weitere. Jeder sollte sich ganz genau überlegen, welche Messkriterien für ihn relevant sind und welche Ziele mit einer Reichweite im Internet erreicht werden sollen. Nur dann macht es auch Sinn, sich über die Qualität einer Reichweite zu unterhalten.

Um das komplexe Thema ein wenig zu vereinfachen, gibt uns Sean McClure vom Guardian ein schönes Bild dazu:

„Well first thoughts are that distribution of any story online can be thought about like a social media model. You start with a post, then that gets shared by multiple people, and that gets shared by several more – so you end up with a share model that looks like tree branches.“

Meine Fragen an PR-Schaffende:

Wie messen Sie Erfolg und Reichweite?
Gute Platzierung in Suchmaschinen
Welche Zielgruppen möchten Sie erreichen
Fans und Follower, Blogger…
Echo in Sozialen Netzwerken
Auffindbarkeit auf externen Websites und Portalen
(…)

Open the floor for debate

Was man auf der CeBIT über Enterprise 2.0 lernen kann

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Duale Studentin - über Ausbildung und Studium
Montag, 11. März 2013 um 09:10 Uhr | 2 Kommentare

SAP: Share your Dreams Vom 05.-09.03.2013 fand die diesjährige CeBIT statt. Das Leitthema “Shareconomy” passte mir gut, da ich mich in meiner Bachelorarbeit mit der Analyse von Web 2.0 Anwendungen und deren innerbetrieblichen Einsatzmöglichkeiten zur Förderung der internen Kommunikation beschäftige. Kollegen dazu zu motivieren, Wissen zu teilen, Ideen zu diskutieren, bereichsübergreifend zusammen zu arbeiten und – im besten Fall – den eigenen Nutzen in dieser kollaborativen Arbeitsweise zu sehen, ist das Ziel meiner Arbeit.

Letzten Donnerstag machte ich mich also auf den Weg nach Hannover. Ein Glück hatte ich mich im Vorwege durch die, meiner Meinung nach, sehr schwerfälligen Suchmöglichkeiten der Website gekämpft und die (für meine Bachelorarbeit) wichtigsten Veranstaltungen herausgefiltert. Hauptfokus sollte für mich daher das Webciety Forum in Halle 6 werden, wo es zahlreiche Vorträge rundum das Thema Enterprise 2.0 geben sollte.

“Die Zukunft des digitalen Arbeitsplatzes” und “Entwicklungen zum Social Intranet”

„Um social zu arbeiten, muss man anfangen social zu denken.“ Tim Miksa (netmedia)

Heutzutage müssen wir den Wandel von der reinen Bereitstellung von Informationen über die Vernetzung von Mitarbeitern hin zur Kollaboration und Teamarbeit schaffen. Denn, was in den letzten Jahren bei vielen Technologien vergessen wurde, ist der Mensch und seine individuellen Anforderungen.
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Auf Papst folgt Pferdefleisch

Dennis Widera von Dennis Widera
Projektleiter na•media sonar
Donnerstag, 14. Februar 2013 um 10:30 Uhr | Keine Kommentare

Der Pferdefleisch-Skandal ist aktuell eines der Themen – auch im Social Web. Gestern wurde bekannt, dass Pferdefleisch ebenfalls in deutschen Supermärkten gelandet ist.

Nicht nur die redaktionelle Berichterstattung, sondern viel mehr Kommentare und Beiträge in den Social Media haben schnell zu großen Diskussionen rund um das Thema „Fleisch in Fertiglebensmitteln“ geführt.

Etliche Unternehmen und Institutionen sind derzeit von diesem Skandal betroffen. Nicht nur die Supermarktketten selbst, auch Produzenten, Zulieferer und Ministerien kämpfen in diesen Tage massiv mit Negativschlagzeilen rund um den Pferdefleisch-Skandal.

Mit unserem Social Media Monitoring-Tool media sonar haben wir die wichtigsten Daten im Social Web analysiert. Hier einige Ausschnitte der Auswertung:
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So einfach werden Sie zum Online-Checker

Dennis Widera von Dennis Widera
Projektleiter na•media sonar
Freitag, 25. Januar 2013 um 11:48 Uhr | Keine Kommentare

60% der Nutzer von Social Media Monitoring-Tools ( Quelle ) würden ihrer Lösung im Zweifel untreu werden – erschreckend oder? Die meisten Tools schwächeln bei der Quellenabdeckung und den Auswertungsmöglichkeiten. Außerdem wird der Blick durch das digitale Schlüsselloch immer noch zu schwierig und zu komplex bewertet. Worauf kommt es denn nun wirklich an?

Wie passend, denn wir haben uns in diesem Jahr viel vorgenommen – soviel kann ich versprechen.
Den Startschuss in 2013 macht das komplett neuen Design des media sonar. Die Arbeit mit dem System soll noch einfacher, noch intuitiver und benutzerfreundlicher sein.
Erreicht haben wir das mit einer übersichtlichen Oberfläche die auf einen Blick alle wichtigen Informationen und Daten greifbar macht.


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Online-PR: Aus Newslettern mehr rausholen

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Freitag, 18. Januar 2013 um 12:34 Uhr | Keine Kommentare

NewsletterEiner meiner guten Vorsätze für dieses Jahr: mehr Bloggen. Das hab ich auch meinen Kollegen erzählt. Und die denken mit. Mein Kollege Marcus Albrecht zum Beispiel: “Wenn du schon mehr bloggen willst, warum dann nicht für einen guten Zweck. Es gibt da gerade eine Blogparade zum Thema Online-PR. Mach da doch mal mit.” Gute Idee, finde ich.  Nun hat Blogparaden-Initiator Ed Wohlfahrt inzwischen schon eine ganze Menge interessanter Blogbeiträge zum Thema zusammen getragen:  über Online-Wissensmanagement, Online-Kommunikation und unsere Rollen als Empfänger, die Zukunft der Online-PR bis hin zur Online-PR-Wunschliste der punktefrau.

Viel Kluges ist schon gesagt. Ich bin also spät dran. Ganz in diesem Sinne möchte ich mich einem Thema widmen, dass kein typisches Online-PR-Thema ist,  jedoch eines, das uns allen als Kommunikationsmittel irgendwie am Herzen liegt, bei dessen (Online-)Darstellung aber noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

Dem Newsletter. 

Was mir immer wieder auffällt: wie sehr Arbeitsweisen von Pressestellen inzwischen auseinander klaffen. Da sind einerseits die, die ganz weit vorne mit Blogs, Facebook, Community-Management und Apps hantieren und den State-of-the-Art-Kommunikationsmix leben. Und andererseits die, die weit weg sind von jeglicher Online-Integration.

Besonders spürbar ist dies beim Thema Newsletter. Ein Kommunikationsmittel, dessen sich Unternehmen seit Jahren bedienen. Ein Kommunikationsmittel, das es aus der alten in die neue Zeit geschafft hat. Vom Informations-Brief (im Wortsinne) zum – im besten Fall – online verfügbaren Allround-News-Paket. Und damit zu einem Vehikel, dass für Online-PR wie geschaffen wäre. Aber nutzen Unternehmen die Chancen, die darin schlummern? 

Wir haben Ende 2o12 PR-Schaffende zum Thema Newsletter befragt. Knapp 1.300 PR-Kollegen haben mitgemacht.

Die wichtigsten Ergebnisse:
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1. Monitoring BarCamp – wir waren dabei!

Caren Siebold von Caren Siebold
Projektleiterin na media sonar
Montag, 12. November 2012 um 16:17 Uhr | 2 Kommentare

Nach langer und vor allem „social medialer“ Ankündigung ging es letzten Freitag und Samstag für meine Kolleginnen Ellen Wosnitzka und Janine Heimbach auf in den Hamburger Norden zum ersten MonitoringCamp.

Es trafen sich Anbieter, Unternehmen und Agenturen im selben Maße zu einer zweitägigen lockeren Runde mit einer Menge spannender Sessions, anregenden Diskussionen und der Erstausgabe eines sogenannten MonitoringBattles. In einem solchen Umfeld, durften wir mit unserem na•media sonar auf keinen Fall fehlen und waren als Sponsor mit dabei.

Um Ihnen einen kleinen Einblick aus dem persönlichen Blickwinkel von Janine und Ellen zu geben, habe ich Sie einfach spontan interviewt.
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Social Media Monitoring: Red Bull mit sensationellem Share-of-Voice in Deutschland

Caren Siebold von Caren Siebold
Projektleiterin na media sonar
Donnerstag, 18. Oktober 2012 um 08:55 Uhr | Keine Kommentare

Der Sprung von Felix Baumgartner, in Deutschland von über 7 Millionen Zuschauern im Fernsehen verfolgt, ist auch in den Social Media breit diskutiert worden. So konnte der na•media sonar im Zeitraum 05.10-16.10.2012 insgesamt 13.409 deutschsprachige Treffer verzeichnen.

Interessant aus Marketingsicht ist nun ob sich der riesige finanzielle Einsatz von Red Bull – es heißt 50 Mio Euro seien ausgegeben worden – messen lässt. Eine gängige Kennzahl dazu ist der Share-of-Voice, nämlich wie oft Red Bull im Zusammenhang mit dem Sprung aus der Stratosphäre genannt wurde. Von den 13.409 Treffern wurde in 12.466 Treffern Red Bull erwähnt -  das macht einen sensationellen Share-of-Voice  von 92 %.

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Hands-On na•media sonar und epic relations

Caren Siebold von Caren Siebold
Projektleiterin na media sonar
Dienstag, 04. September 2012 um 14:42 Uhr | Keine Kommentare

Mal ein anderes Veranstaltungsformat  für innovative PR-Lösungen: Heute morgen um 9:00 Uhr versammelten sich 30 interessierte PR- und Marketingleute um die Systeme na•media sonar (Social Media Monitoring) und epic relations (PR-Software) auf Herz und Nieren zu prüfen. Zum Warmmachen erarbeiteten die Produktmanagerinnen Petra Busch und Caren Siebold an Metaplanwänden die Aufgabenstellungen und Funktionen der beiden Anwendungen. Anschließend durften die Teilnehmer an den Workstations in medias res gehen.
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