European Communication Monitor 2014: Weltweit größte Studie zur strategischen Kommunikation vorgestellt

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Freitag, 11. Juli 2014 um 12:40 Uhr | Keine Kommentare
European Communication Summit Brüssel

European Communication Summit in Brüssel

Wie sehen Kommunikatoren in Europa ihre Profession? Welches sind die größten Herausforderungen in Pressestellen? Und was sind die Trends von heute und morgen?

Diese Fragen beantwortet der European Communication Monitor 2014, den Prof. Ansgar Zerfass gestern beim European Communication Summit in Brüssel vorstellte. Unter seiner Leitung hatte ein Verbund aus elf europäischen Universitäten über 2.700 Kommunikationsfachleute in 42 Ländern befragt.

Hier die aus meiner Sicht interessantesten Ergebnisse dieser weltweit größten länderübergreifenden Umfrage zu strategischer Kommunikation:

  1. Social Media steht für Kommunikatoren weit oben auf der Agenda, findet aber in ihrer eigenen Arbeitspraxis bislang nur mäßig statt.

  2. Mobile Kommunikation gilt als eines der wichtigsten Topics, ist in Unternehmen bislang aber kaum Realität.

  3. Neue Technologien sind bereichernd, erhöhen aber auch die Arbeitsbelastung und den “Always online”-Druck.

 

Im Detail:


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Die beliebteste Marke im Social Web ist Amazon

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 11. März 2014 um 08:00 Uhr | 1 Kommentar

Wenn es um Preis, Service und Qualität geht, dann ist das Online-Kaufhaus Amazon die beliebteste Marke im deutschsprachigen Social Web. Auf Platz Zwei findet sich Smartphone-Hersteller Samsung, gefolgt von Apple. Facebook, Google, YouTube und Microsoft belegen die Plätze vier bis sieben. Insgesamt zeigt sich, dass die großen digitalen Player im Social Web die Nase vorn haben.

Das ergab eine gemeinsame Analyse von Faktenkontor und news aktuell. Dafür wurden mehr als 1,1 Millionen Kundenaussagen im Hinblick auf Menge und Tonalität der User ausgewertet. Insgesamt 500 Marken standen im Fokus.

Beliebteste Marken im Social Web

Diegitale Marken haben die Nase vorn bei den beliebtesten Marken im deutschsprachigen Social Web.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier nochmal das komplette Ranking inklusive Verlinkung mit den wichtigen Social-Media-Angeboten der Top-20-Marken:

1. Amazon

2. Samsung

3. Apple

4. Facebook

5. Google

6. YouTube

7. Microsoft

8. Sony

9. Ebay

10. Telekom

11. Nokia

12. Mercedes Benz

13. Volkswagen

14. Xbox

15. SAP

16. BMW

17. Expedia

18. Vodafone

19. Nike

20. Canon

Social Media in China

Marcus Heumann von Marcus Heumann
Leiter Geschäftsbereich Verbreitung
Mittwoch, 11. September 2013 um 01:59 Uhr | Keine Kommentare

Top 10 Social Media ChinaSocial Media-Plattformen nehmen ähnlich wie bei uns eine immer größere Rolle im täglichen Leben der Chinesen ein. Dies gilt auch hinsichtlich der Beziehungspflege zwischen Kommunikatoren und Journalisten. Laut einer entsprechenden Studie, die die Kollegen von PR Newswire Asia erstellt haben, sind die Twitter-ähnlichen Netzwerke Tencent Weibo und Sina Weibo mit insg. rund 1 Mrd Nutzer das am stärksten frequentierte Instrument. Anders als in der westlichen Welt, wo Twitter nahezu eine Monopolstellung einnimmt, verteilt sich in Asien der Markt auf mehrere Anbieter.

In Deutschland bzw. Europa nahezu unbekannt ist Wechat , eine mobile Kommunikationsplattform der Tencent Gruppe, die die o.g. Twitter-ähnlichen Netzwerke in Wachstum und Dynamik schon überholt hat. Auf Wechat gibt es, wie der Name schon sagt, u.a. die Möglichkeit für “group chat” (gibt es dafür einen deutschen Begriff?), Video Chat, und außerdem für eine hübsche kleine Spielerei namens “Drift Bottle” (Flaschenpost). Man schickt eine Nachricht ins Netzwerk, ohne festen Adressaten, und wartet dann, wer sie aufgreift und reagiert. Ich wüsste nicht, dass es so etwas auch auf den bei uns üblichen Plattformen gibt. Wechat hat angeblich bereits jetzt 300 Mio User, Tendenz stark steigend.

Details am Rande: der durchschnittliche Online-Nutzer in China verbringt 46 Minuten täglich in den diversen Social Networks. Dabei verraten nur 38% ihren echten Namen, die Mehrheit ist (vermutlich ähnlich wie in Deutschland) mit einem Synonym unterwegs. Aus der Studie von PR Newswire ist außerdem zu entnehmen, dass jener Durchschnitts-User mindestens acht Marken seiner Wahl folgt bzw. deren Informationen abonniert hat (eine große Chance auch für deutsche Markenanbieter, die in China üblicherweise eine große Fangemeinde haben. Deutsche Marken sind hier sehr (!) angesagt.). Viele Kaufentscheidungen werden, ähnlich wie bei uns üblich, auf Basis von Freundesempfehlungen getroffen.

Presseportal.de jetzt auch als iPad-App – OTS wird noch mobiler

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 09. September 2013 um 11:30 Uhr | Keine Kommentare

Ab sofort gibt es unsere Presseportal-App auch für das iPad und das iPad mini. Nach dem großen Erfolg unserer App für iPhone und Android sind OTS-Inhalte nun auch auf Apple-Tablets verfügbar.

Presseportal iPad-AppMehr als 160.000 Journalisten, Pressesprecher und PR-Entscheider haben die Presseportal-Apps bereits auf ihrem Smartphone installiert und können so auf Mitteilungen von Unternehmen, Organisationen und Behörden zugreifen.

Mit der iPad-App erobern die OTS-Inhalte nun auch das Tablet und sind dort noch schicker  aufbereitet. Das Presseportal für unterwegs – egal mit welchem Device.

Was erwartet Sie in der iPad-App?

- täglich mehrere hundert OTS-Meldungen von Unternehmen, Organisationen und Behörden
- Pressetexte, Bilder und Audiobeiträge aus den Pressestellen deutscher und internationaler Unternehmen
- aktuelle PR-Videos und Imageclips
- Polizeiberichte von mehr als 200 Dienststellen bundesweit
- Social Sharing bei Twitter und Facebook und Weiterleiten von Inhalten per E-Mail
- Abomöglichkeit: komfortable Push-Benachrichtigung bei neuen Meldungen der von mir abonnierten Unternehmen oder Organisationen

Unsere Presseportal-Apps sind bereits für das neue Apple-Betriebssystem iOS 7 optimiert.
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Wir haben nachgefragt! – Monitoring Pressestellen vs. PR-Agenturen

Dennis Widera von Dennis Widera
Projektleiter na•media sonar
Freitag, 24. Mai 2013 um 12:23 Uhr | Keine Kommentare

Knapp 1.500 Unternehmenssprecher, Agenturmitarbeiter und Medienvertreter haben am Social Media Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor teilgenommen. Neben Fragen zum Umgang und der Relevanz von Social Media für die Kommunikationsarbeit oder zur Work-Life-Balance wurde auch das Thema „Social Media Monitoring“ hinterfragt.

Vergleicht man die Nutzung von Social Media Monitoring zwischen PR-Agenturen und Pressestellen, ist deutlich zu erkennen, dass das Thema Monitoring bei PR-Agenturen weitaus etablierter ist. Uns wundert das nicht, denn auch wir machen täglich die Erfahrung, dass es im ersten Schritt häufig die Agenturen sind, die neue Themen wie das Monitoring der Social Media an ihre Kunden herantragen.

Insgesamt 63% der befragten Agentur-Menschen erstellen regelmäßig Monitoring-Reports, um ihre Kunden damit zu versorgen. Im Folgenden sind Agenturen besonders an Trends interessiert (56%), die Einfluss auf die tägliche Arbeit haben und an frühzeitiger Erkennung von Krisen (39%). Für Pressestellen gelten dieselben Top 3, nur in anderer Reihenfolge: 1. Trends für die tägliche Arbeit (46%), 2. Reports für Vorgesetzte (40%), 3. Krisen erkennen (25%).


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MBK2013 – media sonar war vor Ort!

Dennis Widera von Dennis Widera
Projektleiter na•media sonar
Dienstag, 30. April 2013 um 13:45 Uhr | Keine Kommentare

Am 29.04.2013 ging der Deutsche Medienbeobachterkongress in Düsseldorf in die vierte Runde. Das Format rund um das Thema Medienbeobachtung bietet eine professionelle Plattform, um sich mit Brancheninteressierten und einer Vielzahl an Anbietern auszutauschen.

Der Tag begann mit Keynotes und Impulsvortägen u.a. von Bernd Ziesemer (Hoffmann und Campe) und Anna-Maria Zahn (Fachgruppe Social Media im BVDW). Weitere interessante Vorträge, sowohl von Monitoring-Anbietern, aber auch seitens unabhängiger Unternehmen, die das Thema Monitoring in den eigenen Reihen schon umsetzen, folgten. Besonders sympatisch bleibt mir Frank R. Schulz vom Deutschen Weininstitut im Gedächtnis, der auf eine sehr sympatische Weise den Einsatz eines Monitoring-Tools für seine Kommunikationsaurichtung darstellte.
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Mysterium Online-Reichweite

Monika John von Monika John
Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal
Donnerstag, 14. März 2013 um 14:19 Uhr | 1 Kommentar

Nach meiner Erfahrung wird der Begriff Online-Reichweite vollkommen frei, beliebig und willkürlich, je nach Interesse genutzt. Wir alle verwenden diesen Ausdruck und meinen häufig sehr unterschiedliches. Für den einen ist es die lange Linkliste, für den anderen die Auffindbarkeit bei Google und für den Dritten die Medienresonanz.

Reichweite im klassischen Sinne ist ein relativ klar definierter Begriff aus der Medienanalyse und dem Marketing. Hier geht es simplifiziert um die Anzahl der erreichten Personen.

Die Messung ist recht komplex und ich will an dieser Stelle auch gar nicht darauf eingehen. Wer mehr dazu wissen möchte, kann hier beginnen.

Ganz grundsätzlich geht es aber ja auch bei der Online-Reichweite um eine Erfolgsmessung. Und hier können sehr unterschiedliche Parameter von Belang sein.

1. Die Anzahl der erreichten Personen (möglichst in der definierten Zielgruppe)

Je nach Art der Plattform und Beitrag erhält man z.B. folgende KPIs: bei MicroBlogs die Followeranzahl, im Bereich Videoportale die Zugriffszahlen, bei Social Networks die Gruppengröße und Fanzahlen, von Foren die Mitgliederanzahl und bei Weblogs die Anzahl der Visits (soweit ausgewiesen).

2. Medienresonanz

Ein, nur bedingt aussagekräftiges Maß sind Linklisten nach dem Motto je mehr je besser. Hier müsste man sich die einzelnen Treffer, die in der Regel messbar durch die ausgewiesenen monatlichen Visits oder Unique Visits sind, genauer anschauen. Auch die Unterscheidung zwischen Breite und Tiefe ist relevant; lange Linklisten sagen gar nichts über die Qualität der Resonanz aus, bestenfalls über die Quantität.

3. Auffindbarkeit im Internet (Sichtbarkeit bei Google)

Durch die Google-Updates (Pinguin, Panda oder auch Pony) hat es diverse Veränderungen in der Sichtbarkeit gegeben. Ich will an dieser Stelle nicht darauf eingehen, sicher ist jedoch, dass eine optimale Auffindbarkeit kaum mit eigenen Bordmitteln möglich sein wird.

Neben diesen drei Möglichkeiten gibt es noch diverse weitere. Jeder sollte sich ganz genau überlegen, welche Messkriterien für ihn relevant sind und welche Ziele mit einer Reichweite im Internet erreicht werden sollen. Nur dann macht es auch Sinn, sich über die Qualität einer Reichweite zu unterhalten.

Um das komplexe Thema ein wenig zu vereinfachen, gibt uns Sean McClure vom Guardian ein schönes Bild dazu:

„Well first thoughts are that distribution of any story online can be thought about like a social media model. You start with a post, then that gets shared by multiple people, and that gets shared by several more – so you end up with a share model that looks like tree branches.“

Meine Fragen an PR-Schaffende:

Wie messen Sie Erfolg und Reichweite?
Gute Platzierung in Suchmaschinen
Welche Zielgruppen möchten Sie erreichen
Fans und Follower, Blogger…
Echo in Sozialen Netzwerken
Auffindbarkeit auf externen Websites und Portalen
(…)

Open the floor for debate

Was man auf der CeBIT über Enterprise 2.0 lernen kann

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Duale Studentin - über Ausbildung und Studium
Montag, 11. März 2013 um 09:10 Uhr | 2 Kommentare

SAP: Share your Dreams Vom 05.-09.03.2013 fand die diesjährige CeBIT statt. Das Leitthema “Shareconomy” passte mir gut, da ich mich in meiner Bachelorarbeit mit der Analyse von Web 2.0 Anwendungen und deren innerbetrieblichen Einsatzmöglichkeiten zur Förderung der internen Kommunikation beschäftige. Kollegen dazu zu motivieren, Wissen zu teilen, Ideen zu diskutieren, bereichsübergreifend zusammen zu arbeiten und – im besten Fall – den eigenen Nutzen in dieser kollaborativen Arbeitsweise zu sehen, ist das Ziel meiner Arbeit.

Letzten Donnerstag machte ich mich also auf den Weg nach Hannover. Ein Glück hatte ich mich im Vorwege durch die, meiner Meinung nach, sehr schwerfälligen Suchmöglichkeiten der Website gekämpft und die (für meine Bachelorarbeit) wichtigsten Veranstaltungen herausgefiltert. Hauptfokus sollte für mich daher das Webciety Forum in Halle 6 werden, wo es zahlreiche Vorträge rundum das Thema Enterprise 2.0 geben sollte.

“Die Zukunft des digitalen Arbeitsplatzes” und “Entwicklungen zum Social Intranet”

„Um social zu arbeiten, muss man anfangen social zu denken.“ Tim Miksa (netmedia)

Heutzutage müssen wir den Wandel von der reinen Bereitstellung von Informationen über die Vernetzung von Mitarbeitern hin zur Kollaboration und Teamarbeit schaffen. Denn, was in den letzten Jahren bei vielen Technologien vergessen wurde, ist der Mensch und seine individuellen Anforderungen.
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Auf Papst folgt Pferdefleisch

Dennis Widera von Dennis Widera
Projektleiter na•media sonar
Donnerstag, 14. Februar 2013 um 10:30 Uhr | Keine Kommentare

Der Pferdefleisch-Skandal ist aktuell eines der Themen – auch im Social Web. Gestern wurde bekannt, dass Pferdefleisch ebenfalls in deutschen Supermärkten gelandet ist.

Nicht nur die redaktionelle Berichterstattung, sondern viel mehr Kommentare und Beiträge in den Social Media haben schnell zu großen Diskussionen rund um das Thema „Fleisch in Fertiglebensmitteln“ geführt.

Etliche Unternehmen und Institutionen sind derzeit von diesem Skandal betroffen. Nicht nur die Supermarktketten selbst, auch Produzenten, Zulieferer und Ministerien kämpfen in diesen Tage massiv mit Negativschlagzeilen rund um den Pferdefleisch-Skandal.

Mit unserem Social Media Monitoring-Tool media sonar haben wir die wichtigsten Daten im Social Web analysiert. Hier einige Ausschnitte der Auswertung:
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So einfach werden Sie zum Online-Checker

Dennis Widera von Dennis Widera
Projektleiter na•media sonar
Freitag, 25. Januar 2013 um 11:48 Uhr | Keine Kommentare

60% der Nutzer von Social Media Monitoring-Tools ( Quelle ) würden ihrer Lösung im Zweifel untreu werden – erschreckend oder? Die meisten Tools schwächeln bei der Quellenabdeckung und den Auswertungsmöglichkeiten. Außerdem wird der Blick durch das digitale Schlüsselloch immer noch zu schwierig und zu komplex bewertet. Worauf kommt es denn nun wirklich an?

Wie passend, denn wir haben uns in diesem Jahr viel vorgenommen – soviel kann ich versprechen.
Den Startschuss in 2013 macht das komplett neuen Design des media sonar. Die Arbeit mit dem System soll noch einfacher, noch intuitiver und benutzerfreundlicher sein.
Erreicht haben wir das mit einer übersichtlichen Oberfläche die auf einen Blick alle wichtigen Informationen und Daten greifbar macht.


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