PR-Wissen: Wie funktioniert der Nachrichtensatellit?

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 29. Januar 2013 um 12:22 Uhr | Keine Kommentare
Redaktion

Foto: Ulrich Perrey

Unsere Kunden fragen uns immer wieder, wie eigentlich der Nachrichtenticker funktioniert. Wie gelangt eine Meldung über den Nachrichtensatelliten in die Redaktionssysteme der Medien – und damit auf den viel gerühmten “Ticker”? 

Der Nachrichtensatellit ist ein Nachrichtenverteilsystem, das in der Lage ist, Nachrichten (Texte, Bilder, Grafiken, Audios) gleichzeitig und unabhängig von öffentlich genutzten Netzen an Empfänger auszugeben. Empfänger sind vor allem Redaktionen der Medien, Ministerien und Behörden. Für die Satellitenbelieferung in Deutschland sorgt die mecom, ein Zusammenschluss der Nachrichtenagenturen dpa, AFP, dpa-AFX, KNA und epd. Neben Nachrichtenagenturen können auch andere Dienste wie z.B. das Verbreitungsnetzwerk OTS den Weg „Nachrichtensatellit“ nutzen.

Wenn meine Meldung auf dem Nachrichtensatelliten läuft, heisst das, dass sie wirklich auf dem Ticker ankommt und dort gelesen werden kann? 

NEIN!

Man kann sich das in etwa so vorstellen:
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Was morgens auf den Tisch kommt…

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Mittwoch, 29. Juni 2011 um 12:33 Uhr | Keine Kommentare

Man fragt sich ja nicht nur bei großen Tageszeitungen, welche klugen Köpfe hinter ihrer Erstellung stecken. Das Göttinger Tageblatt hat gleich die Chancen der neuen Medien genutzt und einmal im Video dargestellt, was alles dazugehört, damit die Tageszeitung jeden Morgen frisch auf den Tisch der Abonnenten kommt.

Feiertag = Verbreitungstag!

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 01. Juni 2011 um 09:27 Uhr | 3 Kommentare

Feiertag!Puh, geschafft! Die kurze Woche ist fast rum, die Feiertage stehen vor der Tür. Und davon gleich jede Menge: Himmelfahrt, Pfingsten, in einigen Bundesländern auch noch Fronleichnam.

Wir freuen uns aufs Ausschlafen, Zeit für Familie und Hobbys, auf gemütliches Frühstücken – und endlich mal Ruhe für die morgendliche Zeitungslektüre.

In Redaktionen herrscht an Sonn- und Feiertagen jedoch derselbe Druck wie werktags: für den nächsten Tag muss ein interessantes Blatt gemacht werden, das Online-Portal muss befüllt und Nachrichtensendungen müssen bestückt werden. Gleiche Qualität mit Wochenendbesetzung.

Sonn- und Feiertage eignen sich daher gut für die Verbreitung von PR-Inhalten. Redaktionen suchen nach Themen – Pressestellen bieten Inhalte an. Die geringere Nachrichtendichte erhöht die Aufmerksamkeit auf Medienseite. Und die Konkurrenz der Themen ist niedriger als sonst.

Welche Themen eignen sich besonders für Sonn- und Feiertage?
Und wie kommt Ihre Meldung am Sonntag in die Redaktion?
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Reden wir doch mal über… Zeitungen

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Montag, 10. Mai 2010 um 10:18 Uhr | 2 Kommentare

Der Hamburger Zeitungs-Platzhirsch, das Abendblatt, hat sich zum Mai 2010 fast neu erfunden. Relaunch heißt das Neudeutsch. User Generated Zeitung nennt es Chefredakteur Claus Strunz. Früher nannte man die Leser Abonnenten, heute geht es um Communities. Die Medienkonsumenten ins Medienschaffen und Produzieren einzubeziehen ist sicher die größte Herausforderung. Das letzte Wort dabei noch nicht gesprochen und auch der Stein der Weisen nicht gefunden. Aber die Richtung stimmt schon einmal.

Hier ein schönes Video, von der Videoredaktion des Hamburger Abendblatts selbst produziert, mit den Köpfen die dahinter stecken.