Wenn es darum geht, abstrakte Informationen sichtbar darzustellen oder komplexe Sachverhalte zu vermitteln, ist eine Infografik oft das Mittel der Wahl.
Infografiken sind sehr mächtige Werkzeuge der Kommunikation, mit denen sich Zahlen und Prozesse verständlich aufbereiten lassen. Im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit werden Infografiken deshalb zunehmend eingesetzt, um Unternehmenszahlen, Studienergebnisse, Umfragedaten und komplexe Themen effizient und aufmerksamkeitswirksam zu visualisieren. Über ein Fallbeispiel habe ich in diesem Blog schon geschrieben.
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Wenn sich eine Naturkatastrophe wie das Erdbeben in Haiti ereignet, setzen die Hilfsorganisationen Ihre Helfer in Marsch und organisieren die humanitäre und technische Hilfe im Katastrophengebiet. Gleichzeitig müssen diese Organisationen Ihre Kommunikationsmaschine anwerfen, um die Öffentlichkeit über ihre Aktivitäten zu informieren und damit auch die Spendenbereitschaft zur Finanzierung der Hilfsmaßnahmen zu fördern.
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat schnell reagiert und eine mobile Gesundheitsstation nach Port-au-Prince geflogen. Nachdem in Haiti auch viele Krankenhäuser durch das Erdbeben zerstört wurden, ist die Einrichtung einer provisorischen Gesundheitsvorsorgung für die unzähligen Verletzten jetzt besonders dringend.
Die Pressestelle des DRK hat die Katastrophenhilfe in Haiti nicht nur über eine Pressemitteilung über den Originaltextservice (ots) kommuniziert, sondern mit einer Infografik auch visuelles Pressematerial angeboten, um den Aufbau und die Funktionsweise der mobilen Gesundheitsstation zu veranschaulichen.
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Im Interview mit der Videobloggerin Daisy Whitney (New Media Minute) empfiehlt der Online-Video Spezialist Kevin Nalty, eigene Erfolgserwartungen nicht an viralen Videokampagnen auszurichten.
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Ein spannendes Interview auf ABC Radio National aus Sydney geht der Frage nach, welchen Stellenwert “Qualität” in Zeiten des Webs hat. What if ‘near enough is good enough‘. Fazit:
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