von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte Mittwoch, 15. Mai 2013 um 11:28 Uhr
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Journalisten sind Informations-Junkies. Natürlich wollen Reporter auch unterwegs ständig auf dem Laufenden sein. Wir haben uns gefragt, was eine App bieten muss, um aus Sicht eines Redakteurs erfolgreich und attraktiv zu sein. Und das ist das Ergebnis: Journalisten wollen in erster Linie eine App mit einem hohen Nutzwert. Außerdem erwarten sie aktuelle Informationen und ein gutes Design. Das hat unser aktueller Social Media Trendmonitor ergeben, den wir gemeinsam mit Faktenkontor initiiert haben. Mehr als 450 Journalisten haben mitgemacht.
App-Stores sind gnadenlos: Anonym geben die Nutzer ihr (meistens) hartes Urteil ab. Erreicht eine App weniger als drei Sterne, dann kann der Anbieter eigentlich schon wieder einpacken. Gegen die Macht der User ist er einfach machtlos. Nicht mal kommentieren darf ein App-Herausgeber die Rezensionen. Insgesamt bleibt die Bewertung im Store trotz des direkten Feedbacks nebulös. Wer genau ist das, der mir Höchstwertungen verpasst? Welchen Background haben die schlimmsten Nörgeler?
Weil auch wir zu den Anbietern einer erfolgreichen App gehören, wollten wir es genauer wissen: Was erwarten Medienvertreter von einer App, die sie sich aufs Smartphone laden? (Für uns sind natürlich Journalisten die wichtigste Berufsgruppe … und für Sie wahrscheinlich auch.) Im Prinzip ist das Rezept für eine erfolgreiche Journalisten-App ganz einfach. Sie muss einen hohen Nutzwert haben (75 %), sie muss aktuelle Informationen bieten (61 %) und sie muss ein ansprechendes Design haben (49 %). Was so simpel klingt, ist letztlich aber nur mit vielen Ressourcen, passendem Content und gutem Gespür fürs Medium zu erreichen.
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Dienstag, 29. Januar 2013 um 12:22 Uhr
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Foto: Ulrich Perrey
Unsere Kunden fragen uns immer wieder, wie eigentlich der Nachrichtenticker funktioniert. Wie gelangt eine Meldung über den Nachrichtensatelliten in die Redaktionssysteme der Medien – und damit auf den viel gerühmten “Ticker”?
Der Nachrichtensatellit ist ein Nachrichtenverteilsystem, das in der Lage ist, Nachrichten (Texte, Bilder, Grafiken, Audios) gleichzeitig und unabhängig von öffentlich genutzten Netzen an Empfänger auszugeben. Empfänger sind vor allem Redaktionen der Medien, Ministerien und Behörden. Für die Satellitenbelieferung in Deutschland sorgt die mecom, ein Zusammenschluss der Nachrichtenagenturen dpa, AFP, dpa-AFX, KNA und epd. Neben Nachrichtenagenturen können auch andere Dienste wie z.B. das Verbreitungsnetzwerk OTS den Weg „Nachrichtensatellit“ nutzen.
Wenn meine Meldung auf dem Nachrichtensatelliten läuft, heisst das, dass sie wirklich auf dem Ticker ankommt und dort gelesen werden kann?
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte Montag, 28. Januar 2013 um 14:18 Uhr
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Heute möchte ich die Aufmerksamkeit auf eine Kundengruppen lenken, die sonst nicht so oft im Fokus der Branchendiskussionen steht: Die Polizei und ihre Kommunikationsabteilungen. Mehr als 200 Dienststellen nutzen mittlerweile unsere Verbreitungsdienste, um die Medien und die Öffentlichkeit täglich über Raubüberfälle, Diebstähle oder Verkehrsunfälle zu informieren. Rund 140.000 Berichte von Polizei, Bundespolizei und Feuerwehr haben wir allein im letzen Jahr veröffentlicht. Täglich stehen die Polizeisprecher vor der Herausforderung, “schlechte Nachrichten” zu kommunizieren und dabei ein großes Medieninteresse zu befriedigen.
Bei news aktuell als dem Transporteur der Polizeiberichte liegt dabei eine ganz besondere Verantwortung. Nicht nur der immer gleiche lokale Empfängerkreis muss rund um die Uhr verlässlich und ohne Verzögerungen beliefert werden, sondern bei größeren Lagen oder gar bei einer bundesweiten Relevanz hunderte Medienvertreter gleichzeitig (Wie zum Beispiel das BKA bei Schüssen auf Autotransporter oder andere spektakulären Schwerverbrechen). Polizeiberichte haben für die Medien einen sehr, sehr hohen Stellenwert. Keine regionale Tageszeitung und kein Radiosender kann es sich leisten, diese Meldungen redaktionell nicht zu verarbeiten. Leser und Hörer wollen über Morde, Vermisstenfälle oder Gewaltverbrechen informiert werden. Den ganzen Beitrag lesen
von Dennis Widera Projektleiter na•media sonar Freitag, 25. Januar 2013 um 11:48 Uhr
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60% der Nutzer von Social Media Monitoring-Tools ( Quelle ) würden ihrer Lösung im Zweifel untreu werden – erschreckend oder? Die meisten Tools schwächeln bei der Quellenabdeckung und den Auswertungsmöglichkeiten. Außerdem wird der Blick durch das digitale Schlüsselloch immer noch zu schwierig und zu komplex bewertet. Worauf kommt es denn nun wirklich an?
Wie passend, denn wir haben uns in diesem Jahr viel vorgenommen – soviel kann ich versprechen.
Den Startschuss in 2013 macht das komplett neuen Design des media sonar. Die Arbeit mit dem System soll noch einfacher, noch intuitiver und benutzerfreundlicher sein.
Erreicht haben wir das mit einer übersichtlichen Oberfläche die auf einen Blick alle wichtigen Informationen und Daten greifbar macht.
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Dienstag, 16. Oktober 2012 um 09:13 Uhr
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Wenn Sie heute eine OTS-Verbreitung beauftragen oder sich einen Journalistenverteiler zusammen stellen, erwartet Sie eine neue Optik: unser Auftragssystem my•newsaktuell präsentiert sich ab sofort mit renovierter Startseite. Wie die neue Seite aussieht und was Sie dort tun können, zeigen wir Ihnen hier in 90 Sekunden.
von Monika John Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal Freitag, 29. Juni 2012 um 09:59 Uhr
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Wie man Zielgruppen sucht, findet, definiert oder analysiert ist Aufgabe der Marktforschung. Wie man seine Zielgruppen erreicht, steht auf einem anderen Blatt. Natürlich wird man Überlegungen anstellen, welcher Journalist oder Verbraucher sich potentiell für den Inhalt der Botschaft interessiert. Regional, lokal, bundesweit sind ebenso Kriterien wie Ressort und Branche, Fachmedien oder Tageszeitung.
Und wenn die Mitteilung geschrieben ist, die Zielgruppen definiert sind – was dann?
Wie erreiche ich meinen gewünschten Empfänger? Wo befindet der sich physisch? Wir wissen es nicht.
Vielleicht sitzt unser Empfänger am Schreibtisch in seiner Redaktion mit Zugang zum „Ticker“ oder er bevorzugt Mitteilungen aus seinem E-Mailpostfach. Möglicherweise ist er auch gerade unterwegs zu einem Termin und ruft Informationen über sein Smartphone ab. Kann auch sein, dass der Empfänger ein digital native ist und sich lieber über Twitter & Co. einen Überblick verschafft.
Viele Möglichkeiten, viele Wege
Und ebenso viele Möglichkeiten jemanden nicht zu erreichen. Um den Empfänger einer Mitteilung möglichst sicher zu erreichen, braucht es eine Kommunikation über alle Kanäle. Und das ist auch unser Kerngedanke, wenn wir unser OTS-Netzwerk immer mehr ausbauen, wenn wir in einem Schritt alle derzeit relevanten Kanäle erreichen. So oder so – Ihre Nachricht kommt an.
Die Gießkanne?
Ein immer wieder gehörter Einwand gegen eine so große Reichweite ist der der Gießkanne, der Streubüchse. Dieses Bild erweckt den Anschein, dass eine große Reichweite gleichbedeutend sein muss mit der ziellosen willkürlichen Verbreitung. Das ist aber keineswegs so.
Sorgsamer Umgang mit den Inhalten
Durch die Hände unseres Auftragsservice bei news aktuell gehen täglich mehr als 200 Meldungen, die alle gelesen und mit Metadaten versehen werden. So erhält jede Pressemitteilung dem Inhalt entsprechend ihr ganz eigenes Siegel. Ressort, Thema, Branche, Region – jeder Empfänger im OTS-Netzwerk erhält seine Mitteilungen mundgerecht.
Und so schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe und stellen ein anerkanntes Netzwerk mit maximaler Reichweite, verbunden mit einer zielgruppenspezifischen Belieferung zur Verfügung.
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte Dienstag, 26. Juni 2012 um 13:31 Uhr
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Heute haben wir unseren aktuellen Newsletter veröffentlicht. Es ist wieder viel los bei uns: Unser Summer Special, bei dem man bis zu 25 Prozent sparen kann, eine neue Version unserer iPhone-App Presseportal.de, aktuelle Ergebnisse des Social Media Trendmonitors und vieles mehr. Klicken Sie doch einfach mal schnell rein!
Inhalt:
- Summer Special 2012: Text plus Bild verbreiten und 25 Prozent sparen
- Neue Version iPhone-App für Presseportal.de: Verbesserte Benachrichtigungen
- Ergebnisse Social Media Trendmonitor: Was Fans und Follower Wert sind
- Kommunikation mit Infografiken
- Monitoring: Kahn meistgenannter TV-Experte im Netz
- Jetzt auch Blogs in unserer Journalistendatenbank epic relations
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte Donnerstag, 14. Juni 2012 um 14:52 Uhr
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Die meiste Interaktion im Social Web löst man mit Bildern aus. An erster Stelle werden von den Unternehmen Fotos genannt, danach Bewegtbilder. Kommunikation, Bilder und das Social Web passen einfach perfekt zu einander. Nicht zuletzt der Erfolg von Pinterest unterstreicht diesen Trend. Herausgefunden haben wir das in unserem neuen Social Media Trendmonitor, den wir heute veröffentlicht haben. (Wie immer gemeinsam mit unserem Partner Faktenkontor)
Presseleute sollten aufhorchen bei diesen Zahlen, denn sie unterstreichen, dass die klassische Pressearbeit, die ausschließlich auf das Informationsbedürfnis von Journalisten ausgerichtet ist, weiter an Bedeutung verliert, während marketinggetriebene Darstellungsformen eine steigende Aufmerksamkeit genießen. Orientiert sich eine “gute” Pressemitteilung, die ausschließlich aus Text besteht, noch weitgehend an den Erfordernissen des gängigen Agenturjournalismus (Die fünf Ws: Wer? Was? Wann? Wo? Warum?), so werden bei multimedialen Unternehmensinfos die Grenzen zwischen PR-Fotografie, Werbe-Fotografie und der Bildsprache von Corporate Publishing immer fließender.
Wer nun aber denkt, professionelle Kommunikation verkommt zum reinen Werbekanal, der irrt. Vielmehr erleben wir immer öfter eine neue Form der “Unternehmensmitteilung”. Sie ist multimedial, visuell ansprechend, teilbar in sozialen Netzwerken, transportiert das Corporate Design, ist auffindbar im Netz, und fördert den Dialog mit unterschiedlichen Zielgruppen. Das können Journalisten, Kunden und B2B-Partner gleichermaßen sein.
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Mittwoch, 23. Mai 2012 um 14:44 Uhr
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Unsere Kunden stellen uns immer wieder die Frage, welche Kriterien gute PR-Bilder heutzutage erfüllen sollten. Zwar ist für die meisten Pressestellen und PR-Agenturen der Einsatz von Bildern selbstverständlich. Denn wir wissen: Nichts transportiert eine Botschaft besser als ein Bild.
Aber wie inszeniert man ein gutes PR-Bild? Welche Anforderungen stellen Journalisten an Bilder? Wie sollten Bilder zur Verfügung gestellt werden, um bestens gefunden zu werden? Und wie beeinflussen Smartphones und soziale Netzwerke die Nutzung von visuellem PR-Material?
Lesetipp: Mein Kollege Jens Petersen hat in einem Artikel für den Pressesprecher zehn Tipps zusammen gestellt, wie aus einem Bild ein tolles PR-Bild wird, das nicht nur in Redaktionen gut ankommt, sondern auch im sozialen Web. Lesen!
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Mittwoch, 25. April 2012 um 07:43 Uhr
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Wir Deutschen mögen die Berge, lieben Schweizer Schokolade und trinken Red Bull. Unsere Nachbarn aus Österreich und der Schweiz fahren gern deutsche Autos und schauen deutsche Fernsehprogramme. Die Welt rückt näher zusammen. Erst recht, wenn man dieselbe Sprache spricht.
Ein Grund, unsere südlichen Anrheiner auch in der Kommunikation stärker zu berücksichtigen. Doch es muss leicht sein und schnell gehen! Ohne aufwändige Verteilerrecherche. Geht nicht? Geht doch!
Hier schreiben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der dpa-Tochter news aktuell und schildern ihre persönliche Sicht auf das eigene Unternehmen und auf die Kommunikationsbranche. Das muss nicht immer den offiziellen Pressemitteilungen entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.