Lesetipp: “Totschlagargument Pressefoto: Ohne gutes Bildmaterial ist die PR nichts wert!”

Marcus Heumann von Marcus Heumann
Leiter Geschäftsbereich Verbreitung
Donnerstag, 28. August 2014 um 11:18 Uhr | Keine Kommentare

Mike Schnoor, Berater und Experte für Digitale Kommunikation und PR, beschreibt zutreffend und punktgenau, warum PR-Informationen ohne flankierendes Bildmaterial und weiterführende Links heutzutage am Ziel vorbei laufen.

PR Material PR Bilder Bild

 

 

 

 

 

 

Das ist richtig und wichtig, und aus meiner Sicht gibt es an dieser Stelle nicht wirklich viel hinzu zu fügen.

Wie der Engländer sagt: I couldn´t agree more. Allen geschätzten Leserinnen und Lesern unseres Blogs möchte ich diese Ausführungen von Mike Schnoor ans Herz legen.

Reichweite für Ihre Themen in Österreich: Texte und Bilder bei unseren südlichen Nachbarn verbreiten

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 06. August 2014 um 18:12 Uhr | Keine Kommentare
Edelweiss

Quelle: edelweiss © Österreich Werbung : Mallaun

Hohe Bildqualität, mediengerechte Aufbereitung und die richtigen Verbreitungskanäle sind wichtige Faktoren für PR-Fotos, um in den Medien übernommen zu werden. 

Dies gilt in Deutschland wie auch für die österreichische Medienlandschaft. Über das Nachrichtennetzwerk unseres Partners APA-OTS gelangen Ihre PR-Bilder und Texte in die Alpenregion. 

Welche Bedeutung Presse-Bilder in der täglichen Recherche und Berichterstattung haben, macht Michael Lang, Chefredakteur der österreichischen Nachrichtenagentur APA, deutlich: In der Redaktion überflügele das Foto heute zum Teil das geschriebene Wort.


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Mehr Bilder, mehr Aufmerksamkeit, mehr Erfolg

Tanja Cordes von Tanja Cordes
Produktmanagerin OTS.International - über internationale PR und weltweite Medienlandschaften
Dienstag, 05. August 2014 um 08:27 Uhr | Keine Kommentare

 

Der Einsatz von PR-Bildern lohnt sich und steigert die Sichtbarkeit von Pressemitteilungen um 92 Prozent und mehr (je nach Anzahl der mitgelieferten Fotos). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die unser Partner PR Newswire kürzlich vorgestellt hat. Dafür wurden mehr als eine Million über PR Newswire verschickte Presseinformationen aus 2013 auf ihre Online-Reichweite und Zugriffe überprüft.
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Die 10 wichtigsten Tipps für erfolgreiche PR-Bilder

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 17. Juni 2014 um 09:46 Uhr | 1 Kommentar

Bilder müssen frei verfügbar sein, müssen auf Smartphones “funktionieren” und möglichst frei von Branding sein. Das sind nur drei unserer 10 Tipps für erfolgreiche PR-Bilder. Zusammen mit unserem Partner Faktenkontor haben wir mal aufgeschrieben, was PR-Verantwortliche und Pressesprecher beachten müssen, damit ihre Pressebilder in Redaktionen, im Web und in Sozialen Netzwerken beachtet werden.

Erfolgreiche PR-Bilder

 

Was sich Journalisten in Sachen Bilder wünschen – Eindrücke von der CEPIC

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 05. Juni 2014 um 18:43 Uhr | Keine Kommentare
Medien-Panel auf der CEPIC

Das Medienpanel auf der CEPIC (von links): Ute Oelker (Neue Post), Michael Dilger (Die Welt), Annette Krumreihn (VEMAG Medien), Moderator Christian Roewekamp (dpa), Florian Stickel (Microsoft), Andreas Trampe (stern)

Wie sieht die Arbeit in Bildredaktionen heute aus? Was wünschen sich Journalisten von Fotoagenturen und Bildzulieferern? Wie sehen sie die Zukunft der Bildbeschaffung? Und was beudetet das für unsere (Unternehmens)-Kunden, die via OTS ihre Bilder an Redaktionen liefern? Antworten auf diese Fragen erhalten wir gerade auf dem CEPIC Congress in Berlin.

Drei Tage lang trifft sich in Berlin die internationale Fotoagenturen-Community auf dem CEPIC Kongress. Wir von news aktuell sind zum ersten Mal dabei. Besonders spannend für uns: welche Infos können wir für unsere Kunden mit nach Hause nehmen.

Interessanten Input gaben heute Bildchefs und (Chef)-Redakteure deutscher Medien in einer Podiumsdiskussion, moderiert von unserem dpa-Kollegen Christian Roewekamp: Andreas Trampe (Stern), Michael Dilger (Die Welt), Ute Oelker (Neue Post), Annette Krumreihn (Naumann & Göbel Verlag / Komet Verlag) und Florian Stickel (Microsoft).

Wo suchen Redaktionen nach Bildern?


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PR-Bild Award: Beauty Experte und Juror Boris Entrup sichtet erste Favoriten

Frank Stadthoewer von Frank Stadthoewer
Frank Stadthoewer, Geschäftsführer
Mittwoch, 28. Mai 2014 um 13:52 Uhr | Keine Kommentare

Unser PR-Bild Award läuft in die heiße Phase ein. Immer mehr Unternehmen und Organisationen laden ihre Fotos für unseren Branchenpreis hoch. Tolle Motive sind bereits dabei! Jurymitglied Boris Entrup, Beauty Experte und National Make-up Artist von Maybelline New York, hat die Gelegenheit genutzt, um bei uns am Mittelweg vorbei zu schauen und sich einen ersten Eindruck über den Stand der Bewerbungen  zu verschaffen. 

Noch bis zum 20. Juni können Fotos für den PR-Bild Award eingereicht werden: In insgesamt sechs Kategorien und so viele Bilder, wie Sie wollen. Alles kostenlos natürlich. Im Sommer veröffentlichen wir die Shortlist. Wie jedes Jahr können Sie dann wieder Ihre Stimme abgeben und mitentscheiden, welches die besten PR-Bilder des Jahres sind. Die Siegerehrung findet im November statt.

Machen Sie mit! Laden Sie Ihre besten Fotos aus den letzten zwölf Monaten hoch! Ich freue mich auf Ihre Bilder!

Boris Entrup zu Gast bei news aktuell

Boris Entrup zu Gast bei news aktuell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Boris Entrup zu Gast bei news aktuell

 

Bewerbungen für den PR-Bild Award:

www.pr-bild-award.de

Wie PR-Bilder in Redaktionen gelangen (Teil 2): Metabildsuchmaschine picturemaxx

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 06. Mai 2014 um 07:13 Uhr | Keine Kommentare
Bildredaktion bei dpa

Foto: Tobias Felber / dpa

Pressetermine, Konferenzen, Redaktionsschluss – Journalisten arbeiten gegen die Zeit. Auch die Suche nach Bildern muss schnell gehen. Neben dem Nachrichtenticker und dem dpa-Bildfunk gehören in den meisten Redaktionen daher Bilddatenbanken zum Standard-Recherche-Repertoire und sind den ganzen Tag im Einsatz.

Profi-Bilddatenbanken bieten alles, was Redakteure brauchen: ein umfassendes Angebot an Bildmaterial, professionell aufbereitet, mit Angaben zu Inhalt, Quelle und Bildrechten.

Huckepack in den Datenbanken dabei: Ihre PR-Bilder, die mit dem Nachrichtennetzwerk OTS exklusiv dort einlaufen.

Was macht diese Bilddatenbanken aus? Wer nutzt sie? Wie finden Ihre PR-Bilder dort statt und was haben Sie davon? Diese Fragen beantworten wir hier im Blog und stellen Ihnen diesmal die picturemaxx vor:

Picturemaxx


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Wie PR-Bilder in Redaktionen gelangen (Teil 1): Multimediadatenbank der dpa Picture Alliance

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 05. Mai 2014 um 14:34 Uhr | Keine Kommentare
Blick in die Redaktion

Quelle: Ulrich Perrey / dpa

Journalisten wollen Bilder! 84 Prozent der Redakteure wünschen sich von Pressestellen visuelles Material als Ergänzung zu Pressemitteilungen. Doch wo genau recherchieren Redakteure eigentlich nach Bildern? Und wie gelangen Ihre PR-Bilder dort hin, wo Journalisten danach suchen?

In den meisten Redaktionen gehören Bilddatenbanken neben dem Nachrichtenticker und dem dpa-Bildfunk zum täglich eingesetzten Handwerkszeug.

Professionelle Bilddatenbanken bieten alles, was Redakteure brauchen: ein umfassendes Angebot an Bildmaterial, professionell aufbereitet, mit Angaben zu Inhalt, Quelle und Bildrechten.

Huckepack in diesen Datenbanken dabei: Ihre PR-Bilder, die über unser Nachrichtennetzwerk OTS exklusiv dort einlaufen.

Doch wie genau sieht das eigentlich aus, wenn Ihr PR-Bild in Profi-Datenbanken einläuft? Was macht diese Bilddatenbanken aus? Wer nutzt sie und was haben Sie davon? Diese Fragen beantworten wir hier im Blog. Los geht’s mit der dpa Picture-Alliance:

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Mobil und multimedial – Ergebnisse unserer Journalistenumfrage “Recherche 2014″ und was Pressestellen und PR-Agenturen darüber wissen sollten

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 03. Februar 2014 um 10:23 Uhr | 7 Kommentare

Vor zwei Jahren haben wir Journalisten zum ersten Mal nach ihren Recherchegewohnheiten befragt. Nun haben wir’s erneut getan. Herausgekommen sind interessante Einblicke in die “Recherche 2014″.

Zunächst erstmal herzlichen Dank an die 2.217 Redakteure, die sich Zeit für unsere Befragung genommen haben! Über den enormen Zuspruch haben wir uns sehr gefreut. Bundesweit und quer durch alle Mediengattungen haben Journalisten uns Einblicke in ihre Recherchearbeit gewährt.

Welches PR-Material wünschen sich Redakteure? Wo suchen sie danach? Wie häufig setzen sie PR-Material ein? Und welche Rolle spielen inzwischen eigentlich mobile Endgeräte bei der journalistischen Recherche?

Die interessanten Ergebnisse vorweg:

  • Fast jeder zweite Redakteur geht täglich via Smartphone oder Tablet auf Informationssuche. 
  • Vier von fünf Journalisten wünschen sich Pressemitteilungen mit Bildern.
  • Videomaterial gewinnt an Bedeutung für die Recherche – auch jenseits von TV- und Onlineredaktionen.


Fast die Hälfte nutzt täglich mobile Endgeräte zur Recherche

Genauer gesagt: 42 Prozent der befragten Journalisten recherchiert jeden Tag auf dem Smartphone oder Tablet. Weitere 16 Prozent tun dies mindestens ein Mal pro Woche. Besonders mobil-affin sind Multimedia-Journalisten. 62 Prozent der Videoredakteure, 53 Prozent der Audioredakteure und 47 Prozent der Online-Redakteure suchen täglich nach Informationen für ihre redaktionelle Arbeit. Unterdurchschnittlich ist die Nutzung bei Textredakteuren (39 Prozent) und Bildredakteuren (40 Prozent).

Recherche 2014: Mobile Anwendungen

Besonders relevant ist für Journalisten das Abrufen von E-Mails auf ihren mobilen Geräten. Zwei Drittel der befragten Redakteure setzen ihr Handy hierfür ein.

Jeder Zweite nutzt Nachrichten-Apps.

Die Nutzung von Apps hat sich in 2013 weltweit mehr als verdoppelt. Damit steigt auch die Bedeutung mobiler Anwendungen für die journalistische Recherche. Knapp 49 Prozent der befragten Journalisten recherchiert mit Hilfe von Nachrichten-Apps und nutzt sie damit häufiger als soziale Netzwerke (41 Prozent).

Übrigens: Ein Viertel der befragten Journalisten setzt nie mobile Endgeräte für die Recherche ein.

Was uns außerdem überrascht hat: Ältere Redakteure nutzen ihr Smartphone oder Tablet häufiger zur Recherche als jüngere. Vorn liegen die 41- bis 50-Jährigen (44 Prozent tägliche Nutzung) vor den 31- bis 40-Jährigen (43 Prozent), den über 60-Jährigen (42 Prozent) und den 51- bis 60-Jährigen (41 Prozent). Schlusslicht sind die Youngster: nur ein Viertel (27 Prozent) der 21 bis 30-Jährigen Redakteure recherchiert lt. unserer Umfrage täglich mit Hilfe seines Mobilgeräts.


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Ein Preis, der die Branche bewegt: Unser PR-Bild Award

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 26. November 2013 um 16:52 Uhr | Keine Kommentare

Das war ein feiner Abend: PR-Fachleute, Bildexperten und Journalisten friedlich vereint im 23. Stock über Hamburg. Der Anlass: Unser PR-Bild Award. Rund 250 Kommunikatoren kamen gestern ins Panoramadeck des EMPORIO. Ich bin immer wieder begeistert, welch ein großes Echo der Award in der Branche auslöst – und auch darüber hinaus.

Tolle Porträts, spektakuläre Berg-Aufnahmen, Totenköpfe, umgehackte Fernsehtürme, berührende Bilder von Flüchtlingen oder Crash Test Dummies in der Badewanne. All das bot der PR-Bild Award in diesem Jahr. Wieder ein Mal zeigte der Branchenpreis, dass die Fotografie im Internetzeitalter nicht an Bedeutung verloren hat. Im Gegenteil. Durch Smartphones und Apps wie Instagram oder SnapChat ist der Weg zum eigenen Bild immer kürzer geworden. Taglich werden hunderte Millionen von Bildern produziert und im Netz veröffentlicht. Selfie (also sich selbst fotografieren) wurde kürzlich sogar zum Wort des Jahres bei den Oxford Dictionaries. Alls das sind Herausforderungen, die auch für die PR-Fotografie von großer Bedeutung sind. Die Aufmerksamkeit sinkt. Nur das wirklich besondere Bild, das den Betrachter schnell und emotional packt, wird überhaupt wahrgenommen.

Frank Stadthoewer, Geschäftsführer news aktuell, moderierte den PR-Bild Award 2013

Frank Stadthoewer, Geschäftsführer von news aktuell, moderierte den PR-Bild Award 2013

Mahnende Stimmen wurden laut beim gestrigen PR-Bild Award. Insbesondere Markus Peichl, Chef der renommierten Lead Awards, ein wirklicher Visual Leader also, appellierte an Unternehmen und PR-Agenturen, den Fotografen ein Höchstmaß an kreativer Freiheit zu garantieren. Nur wenn der künstlerische Impuls groß und unverstellt ist, dann können herausragende Arbeiten, wie sie gestern beim PR-Bild Award ausgezeichnet wurden, entstehen. Wenn in Zukunft irgendwo hohe Budgets für Fotoproduktionen zu erwarten sind, dann bei den Auftraggebern in den Unternehmen. Wenn Fotografen es verstehen, diese Budgets für sich zu gewinnen und gleichzeitig vom Auftraggeber eine große künstlerische Freiheit zugesprochen bekommen, dann kann im Sinne der PR-Fotografie nur das Beste entstehen, so Markus Peichl.
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