von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Montag, 31. Oktober 2011 um 10:00 Uhr
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Über eine interessante Meldung bin ich heute gestolpert: Bundeskanzlerin Merkel beantwortet auf YouTube Fragen von Bürgerinnen und Bürger. Mit ihrem Podcast hat die Bundeskanzlerin schon vor Jahren Maßstäbe gesetzt. Zumindest war sie eine der ersten westlichen Regierungschefs, die das Medium für sich nutzten. In den Medien wurde damals bisweilen kritisiert, dass die Kanzelrin damit die traditionelle Rolle der Journalisten als Mittler von Informationen aushebelt. Jetzt also YouTube. Das ist konsequent. Und das interesse ist groß: Bis Sonntag 9:30 sind laut Berliner Morgenpost 1216 Fragen an die Kanzlerin eingegangen. Außerdem wurden 67.180 Stimmen dazu abgegeben.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Donnerstag, 17. Februar 2011 um 11:29 Uhr
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Dass die Internetnutzung mobil wird, ist ein alter Hut. Dass das Ganze gut aussehen sollte, besonders, wenn man es in der Aussendarstellung einsetzt, nicht zwingend gegeben. Wie man Mobilität und Optik optimal zusammenbringt zeigt die GESCO AG. Über ots.Video sind alle Beiträge auch als Video-Podcast verfügbar. Für die Hosentasche, das iPad oder zum Abo in Podcast-Programmen.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Dienstag, 14. Dezember 2010 um 16:48 Uhr
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Die Rhein Zeitung aus Koblenz gilt als Paradebeispiel für einen gelungenen Transfer der Lokal- und Regionalberichterstattung ins Netz. Im Podcast-Interview mit Philip Banse von Medienradio.org erklärt Chefredakteur Christian Lindner, wie sich das Geschäftsmodell der Zeitung in den letzten Jahren gewandelt hat.
In der Vergangenheit habe sich die Zeitung zu 2/3 aus Werbung und zu 1/3 aus dem Verkaufspreis finanziert, erzählt Lindner. Mittlerweile habe sich das Verhältnis gedreht. Die Zeitung verdiene heute ihr Geld damit, dass die Leser primär für hochwertigen Journalismus bezahlen (paid content), nicht die werbenden Unternehmen das Schreiben querfinanzieren.
Die Leser sind also durchaus bereit für die hochwertigen Inhalte zu bezahlen. Man muss eben nur überlegen, an welcher Stelle der Obulus für die Inhalte erhoben wird.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 17. März 2010 um 09:40 Uhr
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Eine meiner Lieblingssendungen auf dem iPod ist die Media Show der BBC. Der Präsentator Steve Hewlett bearbeitet wöchentlich die unterschiedlichsten Medienthemen. Beachtlich finde ich seine Arbeit vor allem dann, wenn es um den eigenen Arbeitgeber geht. Da gibt es keine weichen Fragen, da werden keine leichten Bälle zugespielt oder ein schnelles Nein als Antwort akzeptiert. Ein recht deutlicher Kontrast zu den Medienpodcasts der Radiosender hierzulande. Zwar nutzt der Kollege Jörg Wagner vom radio eins Medienmagazin die Möglichkeiten des Internets virtuos. Aber wenn die eigene Intendantin im Studio sitzt, rutscht das Ganze schon mal ins Rosarote ab.
Was das mit PR zu tun hat? Wie schafft man spannende Inhalte, wenn die Unternehmen zu Sendern werden und ihre Zielgruppen über Homepage, facebook, YouTube und iTunes direkt ansprechen? Da kann man von den Medienleuten einiges lernen.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Donnerstag, 14. Januar 2010 um 16:27 Uhr
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Sehr zu empfehlen: Der Kollege Jeff Jarvis mit der US Variante des sehr hörenswerten Media Talk Podcasts des Guardian. Heute ganz frisch im Netz und hier gleich verlinkt: Media Talk USA
Die Themen heute:
Google und China: Alles nur Säbelrasseln?
Welchen Sinn haben Talk Show Stars in Zeiten von YouTube, Hulu und Co?
Rupert Murdoch verweigert dem Nachrichtensammlern von NewsNow den Zugriff auf die Nachrichtenseiten der News Corporation: Darf er das?
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Freitag, 11. Dezember 2009 um 11:00 Uhr
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Je länger ich mir das Agieren der traditionellen elektronischen oder auch der ehemaligen Printmedien im Web anschaue, desto überzeugter bin ich von der Zukunftsträchtigkeit des Radios. Bei Radiosendern, das habe ich schon hier angedeutet, ging es immer schon um Interaktion, Communities und vielleicht sogar special interest. Den ganzen Beitrag lesen
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Hier schreiben vor allem die Produktmanager von news aktuell, sie geben Einblick in ihre jeweiligen Wirkungsbereiche und schildern ihre persönliche Sicht auf die unterschiedlichen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche. Wohlgemerkt, das muss nicht immer der offiziellen Unternehmensmeinung entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.