Presseportal-App für Facebook: News ins Nutzerprofil integrieren

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 07. Dezember 2010 um 15:45 Uhr | 2 Kommentare

Presseportal-App für FacebookMit mehr als 15 Millionen Mitgliedern ist Facebook das größte soziale Netzwerk in Deutschland – und damit besonders interessant für die professionelle Kommunikation. Seit einem Jahr ist Facebook daher fester Bestandteil einer Verbreitung über unser Nachrichtennetzwerk OTS. Alle Meldungen laufen in die Presseportal-Präsenz bei Facebook ein.

Doch das reichte uns nicht. Denn wenn ich mich via Facebook auf dem Laufenden halten möchte, interessieren mich Meldungen einer bestimmte Branche oder Informationen einer einzelnen Firma, Partei oder Institution – nicht 200 kunterbunt gemischte Pressemeldungen aus Wirtschaft, Politik und Vermischtem.

Abhilfe schafft unsere Presseportal-App. Passend zu meinen Interessen kann ich Presseinformationen nach Ressort, Branche oder Firma in mein Userprofil integrieren. Das spart Recherchezeit und liefert die für mich relevanten News direkt auf meine Pinnwand. Bei Bedarf kann ich die Meldungen mit meinen Freunden teilen.

Das Einrichten der Presseportal-App ist ganz einfach. Hier geht’s zur App: http://apps.facebook.com/presseportal-app/

Einfach Branche, Ressort oder Firmenname auswählen, auf “Feed hinzufügen” klicken – fertig. “Teilen” postet die News auch an die Pinnwände meiner Freunde (also Vorsicht damit.. ;-) ).

Wer Meldungen aus seiner Branche oder einem bestimmten Ressorts nicht via Facebook empfangen möchte, kann sie auch via E-Mail, RSS oder Twitter kostenfrei abonnieren oder auf dem iPhone empfangen.

Wie gefällt Ihnen die Presseportal-App für Facebook? Wir freuen uns über Ihr Feedback.

Studie: vierfache Online-Resonanz bei Veröffentlichung auf Presseportal.de

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 01. Dezember 2010 um 14:38 Uhr | 3 Kommentare

Unverhofft kommt oft. So wurden wir in dieser Woche von einer Untersuchung überrascht, die die Qualität und den Nutzen unseres Presseportals wissenschaftlich belegt. Dieses amtliche Gütesiegel freut uns natürlich sehr.

Presseportal erhöht Online-Resonanz von Meldungen um das Vierfache

Laut einer Studie der Technischen Universität Ilmenau ist das Presseportal besonders verbreitungsstark: Pressemitteilungen, die auf dem Presseportal von news aktuell und der Plattform Firmenpresse.de veröffentlicht werden, erzielen vier Mal so hohe Online-Resonanzen wie Pressemeldungen, die auf eine Präsenz auf diesen Seiten verzichten.

Verbreitungskanäle gekonnt wählen

“Wer nicht über den richtigen Kanal-Mix verbreitet, verschenkt Aufmerksamkeit”, so Prof. Wolfgang Schweiger, Leiter des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation an der TU Ilmenau. Allein die Verbreitung über die eigene Website reicht heute nicht mehr aus, um im World Wide Web gefunden zu werden. 50 Millionen Deutsche sind regelmäßig im Internet. Umso wichtiger ist es, dass Pressemeldungen auch online richtig wirken und für alle Zielgruppen – Medien und Öffentlichkeit – dort verfügbar sind.

Presseportal und Firmenpresse im Doppelpack

Doch wie gelangt eine Pressemitteilung ins Presseportal und auf Firmenpresse.de? Das geht ganz einfach über den Originaltextservice (ots), das Nachrichtennetzwerk von news aktuell. Jedes Unternehmen erhält im Presseportal eine eigene Pressemappe, in der die Meldung(en) dargestellt und archiviert werden. Automatisch gelangt die Meldung zudem in kostenfreie PR-Portale, darunter auch Firmenpresse.de. Via Nachrichtenticker, E-Mail, RSS, Suchmaschinen und Social Media erreicht sie darüber hinaus Journalisten und das Web in hohem Maße und erzielt damit eine hohe Reichweite bei klassischen Medien und in Online-Kanälen.

Online is king

Um den maximalen Output einer Pressemitteilung zu erreichen, muss sie langfristig im Web zur Verfüngung stehen. Eine E-Mail an den eigenen Verteiler versendet sich viel zu schnell: die Meldung erreicht einen überschaubaren Verteiler – und verschwindet dann im Papierkorb oder in den Tiefen der Redakteur-Mailbox. Prof. Schweiger plädiert daher für die Online-Verfügbarkeit und die Online-Messbarkeit von Informationen: “In Zeiten des Social Web muss die Resonanz von Öffentlichkeitsarbeit auch online gemessen werden.” Resonanz allein anhand von Printclippings zu bewerten, sei längst aus der Mode. Umso wichtiger sind daher die passenden Kanäle, die Reichweite schaffen.

Unternehmen auf Twitter: auch ohne eigenen Account präsent sein

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 22. November 2010 um 17:16 Uhr | 2 Kommentare

Die derzeit größte Herausforderung für die PR ist Social Media: zwei Drittel aller Pressesprecher sieht hier Nachholbedarf. Umso erstaunlicher, dass erst 16% der PR-Verantwortlichen zum Beispiel den Kurznachrichtendienst Twitter täglich nutzen (Quelle: PR-Trendmonitor 10/2010, mehr dazu bei meinem Kollegen Jens Petersen). Denn hier tummelt sich mittlerweile auch maßgeblich die Kernzielgruppe der PR: Journalisten.

Medien nutzen Twitter

Kaum ein Medium verzichtet heute noch auf die Nutzung von Twitter für die Recherche und die Bewerbung der eigenen Inhalte, wie die gerade frisch veröffentlichte Studie der LfM in Zusammenarbeit mit der Uni Münster zeigt. 97 Prozent der 70 befragten Redaktionen lenken über Twitter die Aufmerksamkeit auf die eigenen Inhalte, 94 Prozent recherchieren im Kurznachrichtendienst und 66 Prozent interagieren mit ihren Nutzern.

Auf Twitter sein – auch ohne eigenen Account

Das heißt für die PR: um bei Recherchen auf Twitter auffindbar zu sein, sollten Informationen über das Unternehmen auch dort verfügbar gemacht werden. Dies geht, auch ohne das ein Unternehmen bereits selbst Twitter einsetzt. Zum Beispiel mit Hilfe von OTS. Pressemitteilungen, die über das Nachrichtennetzwerk von news aktuell verbreitet werden, gelangen über das Presseportal automatisch immer auch in den Kurznachrichtendienst Twitter.

Presseportal auf Rang 23 in den deutschen Twittercharts

Welch große Rolle Presseinformationen auf Twitter spielen, zeigen die deutschen Twittercharts, eine Auswertung, die Jens Schröder (bekannt als Macher der Deutschen Blogcharts, ausführlich dazu Robert Basic in seinem Blog) seit Oktober erstellt. Das Presseportal steht auf Platz 23  der meistverlinkten Medienseiten in Deutschland – noch vor Angeboten wie Meedia, heute.de, wuv.de, Kress oder Horizont.

Unternehmen können mit Hilfe von OTS sicher stellen, dass Ihre Presseinformationen auf dem Presseportal erscheinen und darüber hinaus via Presseportal auch auf Twitter präsent sind. Damit ist das Grundrauschen gesichert.

Unternehmen im Social Web: zu viel Aktionismus, zu wenig Dialog

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 17. August 2010 um 09:29 Uhr | 2 Kommentare

Erschreckende Ergebnisse, die eine aktuelle Studie des Brand Science Institute heute liefert: drei Viertel aller Kunden sind derzeit noch unzufrieden mit den Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen. Sie sind enttäuscht über die mangelnde Dialogorientierung und den geringen Kundenservice bei Twitter und Facebook. 8 von 10 Nutzern empfinden die Kommunikation von Unternehmen sogar als Werbung – nur eben auf einem neuen Kanal.

Immerhin hat bereits jeder zweite Befragte Fragen, Beschwerden oder Anregungen über soziale Netzwerke an Unternehmen weiter gegeben. Zufriedenstellend sind die Antworten jedoch in der Regel nicht gewesen. Fast zwei Drittel hätten unzureichende Antworten erhalten oder fühlte sich nicht richtig betreut. Zu oft wurde an Servicehotlines verwiesen oder die Kommunikation dauerte zu lange.

Ist die Kommunikation über soziale Netzwerke  also derzeit zu oft von blindem Aktionismus getrieben? Wir müssen dabei sein – egal wie? Wie lange darf die Trial & Error-Phase bei professioneller Kommunikation andauern? Was verzeihen Kunden, was nicht? Sind die Entscheidungsspielräume immer noch zu klein, das Vertrauen in die Kommunikationsfähigkeit der twitternden, facebookenden Mitarbeiter nicht groß genug, um sich von der alten One-Voice-Policy zu verabschieden?

Social Media ist nicht zuletzt Loslassen, Zulassen, Ausprobieren. Interessant übrigens, dass Unternehmen, die offline zufriedene Kunden haben auch online in Sachen Kundenorientierung besser abschneiden. Positives Image bestätigt sich im Web – und genauso umgekehrt.

ARD/ZDF-Onlinestudie 2010: Drei Viertel sind täglich online

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 12. August 2010 um 10:45 Uhr | Keine Kommentare

Heute haben ARD und ZDF die Ergebnisse Ihrer jährlichen Onlinestudie veröffentlicht. Das Wichtigste in Kürze:

- fast 50 Millionen Deutsche sind mittlerweile online
- innerhalb eines Jahres sind 5,5 Mio. neue Nutzer hinzugekommen
- 76 Prozent der Onliner sind täglich im Netz unterwegs
- Onlinevideos werden immer beliebter: 65 Prozent schauen Videos im Netz, 40 Prozent nutzen Communitys
- 12 Mio. User nutzen regelmäßig Videoportale und Mediatheken

Weitere Informationen zur Studie gibt’s in der Pressemitteilung von ARD und ZDF im Presseportal.

Wie ist das eigentlich mit Duplicate Content?

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Freitag, 23. Juli 2010 um 15:28 Uhr | 3 Kommentare

Wir wollen unseren Kunden eine maximale Reichweite für ihre Presseinformationen bieten. Dafür erweitern wir fortlaufend unser Nachrichtennetzwerk – vor allem online. Infos dazu, welche Portale, sozialen Netzwerke etc. in den vergangenen Wochen und Monaten hinzu gekommen sind, gibt’s in dieser Pressemitteilung und hier und hier im Blog.

Nun kam bei einigen unserer Kunden die Frage auf, ob nicht das vielfache Darstellen ihres Inhaltes im Web (durch die Weiterleitung an unsere Contentpartner) von Google als “duplicate Content” verstanden wird. Und damit die Quelle Presseportal an Relevanz für Google verliert.

Diese Problematik ist uns natürlich bewusst. Allerdings ist es nicht so, dass das Syndizieren von (duplicate) Content zwangsläufig zur Herabsetzung des Google-PageRanks führt, sondern nur dann, wenn eine Manipulation (an welcher Stelle und zu welchem Zweck auch immer) vermutet wird.

Google selbst gibt sehr brauchbare Tipps für die Verteilung (Syndizierung) von Inhalten auf unterschiediche Domains:


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Mehr Online-Reichweite: Freie PR-Portale via OTS

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 22. Juli 2010 um 17:39 Uhr | Keine Kommentare

Einen hab ich noch, bevor ich mich in die analoge Welt verabschiede und ins Urlaubs-Funkloch abtauche.. ;-)

Unser Nachrichtennetzwerk OTS wächst stetig. Unser neuester Zuwachs sind zahlreiche kostenfreie PR-Portale, die seit Kurzem via Originaltextservice (ots) mitbeliefert werden.

Darunter sind z.B. Premiumpresse, Presseanzeiger, News4Press, Ptext, Fair News, das Offene Presseportal, Firmenpresse u.v.m.

Wer OTS nutzt, erreicht also in einem Schritt die klassischen Medien, digitalen Kanäle und sozialen Netzwerke. Durch das Erreichen der freien PR-Portale steigt die Online-Reichweite von Presseinformationen und die Auffindbarkeit von Themen, Produkten und Unternehmen im Web.

Ach ja: das PRESSEPORTAL (www.presseportal.de),  ist selbstverständlich immer Bestandteil einer OTS-Verbreitung.

Warum Pressearbeit in Österreich und der Schweiz – bei unseren beliebtesten Nachbarn?

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 22. Juli 2010 um 09:44 Uhr | Keine Kommentare

Deutschland Österreich SchweizDie Österreicher sind der Deutschen liebste Nachbarn. Die Schweiz folgt auf Platz 2. Das hat Emnid für Reader’s Digest ermittelt.

Sympathie erwächst aus Nähe – und die ist zu unseren südlichen Anrheinern besonders groß. Dies ist vor allem auf die kulturellen Parallelen und die gleiche Sprache zurück zu führen. Unsere Nachbarn empfangen deutsche Fernsehprogramme, sehen deutsche Werbespots und gewinnen bei Germany’s Next Topmodel. Ihre Affinität zu uns, unserer Lebensweise und unseren Produkten ist groß.

Ein Grund mehr, Österreich und die Schweiz auch in der Kommunikation stärker zu berücksichtigen. Warum sollte in Zeiten von Online-Bestellungen ein Buch, Kleidungsstück oder technisches Gerät nicht auch für einen schweizer Kunden interessant sein? Und sind nicht auch Österreicher reisebegeistert und fahren gern mal nach Bayern, Sylt oder Berlin? Mit Ihrem Audi oder BMW?

Doch wie erreicht eine Pressemitteilung, ein PR-Bild oder eine Fachmedienmeldung unsere Nachbarn in Österreich und der Schweiz?

Das geht schnell und unkompliziert über unser Nachrichtennetzwerk OTS. Denn das gibt es nicht nur für Deutschland. Sondern auch ergänzend für Österreich und die Schweiz. Klassische Medien, digitale Kanäle und soziale Netzwerke werden in einem Schritt erreicht – in allen drei Ländern gleichzeitig.

Die Hürde ist also klein. Der Erfolg sicherlich groß. Auf weiterhin gute Nachbarschaft! :-)

Ein Klick und fertig! OTS-Meldungen bei Xing, Twitter und Facebook posten

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 06. Juli 2010 um 09:48 Uhr | Keine Kommentare

Twitter, Facebook, Xing30 Millionen Deutsche sind Mitglied bei Facebook, Twitter & Co. Das hat der Bitkom ermittelt. Gerade wir Kommunikatoren lassen unsere Profile selten länger als ein paar Stunden aus den Augen. Damit sind wir nicht allein. Ein Drittel der Nutzer sozialer Netzwerke tummelt sich mindestens einmal wöchentlich dort, sagt eine aktuelle Studie von Fittkau & Maaß. Knapp 10 Millionen Deutsche besuchen also regelmäßig ihr Profil, tauschen sich mit Freunden und Followern aus und posten interessante Informationen.

Das schnelle Ablegen von Inhalten ist daher zu einem echten Wettbewerbsvorteil geworden. Wenn ich  einen interessanten Artikel, ein Bild oder Video sehe,  muss das Posten möglichst schnell gehen:  Klick! Und der Artikel soll in meinem Profil abgelegt sein. Facebook und Twitter bieten diese Funktion schon lange an. Seit letzter Woche hat auch XING eine Share-Funktion veröffentlicht, die es ermöglicht, schnell und unkompliziert Inhalte in dem Business-Netzwerk zu hinterlassen. Die entsprechenden HTML-Schnipsel gibt’s im XING-Blog.

Im Presseportal sind die “Big Three” prominent über jeder Meldung platziert. Ein Klick – und die OTS-Meldung ist bei Facebook, Twitter oder Xing verfügbar. Das macht es den Presseportal-Nutzern leicht, Inhalte zu empfehlen. Und es hilft unseren Kunden, zusätzliche Reichweite für Ihre Meldungen im Social Web zu erzielen. Neben den drei großen Netzwerken kann man Presseportal-Inhalte über die Funktion “bookmarken” auch auf stattlichen 299 weiteren Portalen platzieren.

Übrigens: mittlerweile registrieren wir mehr als zehn Prozent der Zugriffe im Presseportal aus sozialen Netzwerken. Jeder zehnte Klick in Deutschlands größte Datenbank für Presseinformationen kommt also inzwischen aus dem Social Web, allen voran aus Twitter.

Das Interesse an Original-Informationen von Unternehmen, Verbänden, Medien etc. ist also groß – auch und gerade jenseits professioneller Zielgruppen. Der Grund für uns, Pressemitteilungen unserer Kunden via Originaltextservice (ots) an ein Netzwerk aus klassischen Medien, digitalen Medien und Social Media zu verbreiten: also Mainstream und Long Tail in einem Schritt.

Follow-up: (Medien)echo zum Medien-Trendmonitor

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 22. Juni 2010 um 12:44 Uhr | Keine Kommentare

Journalist: Ängste und HoffnungenSeit letzter Woche haben wir es schwarz auf weiß: Journalisten nutzen Social Media für ihre Arbeit. Mehr als die Hälfte, nämlich 55 Prozent der knapp 2.700  für den Medien-Trendmonitor befragten Redakteure sieht soziale Netzwerke als relevant für Recherche und Informationsaustausch an. Bei Online- und Multimedia-Journalisten sind es sogar 70 Prozent. Von Paid Content sind sie allerdings nicht überzeugt. Mein Kollege Jens Petersen hat bereits ausführlich darüber gebloggt und auf jede Menge Infos zum Medien-Trendmonitor (Video, Slideshare, Links) bereit gestellt.

Das Echo in der Fachpresse und der Netzwelt auf unsere Studie war groß. Das freut uns natürlich sehr! :-) Ein Grund, hier noch einmal in Ausschnitten zu zeigen, wer-wo-was über den Medien-Trendmonitor berichtet wurde – zum Anklicken und Nachlesen.


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