Best Practice: Fünf Faktoren für ein erfolgreiches Presseportal

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 09. Dezember 2014 um 16:47 Uhr | Keine Kommentare

Nun ist es amtlich. Unser neues Presseportal ist online und für Journalisten, PR-Schaffende und Informationssuchende aller Couleur einsatzbereit. Ziemlich genau ein Jahr lang haben wir konzeptioniert, designt, beraten und programmiert. Das Ergebnis macht mich ein wenig stolz. Unser Portal ist smart, modern und lecker geworden – ohne dabei unser dpa-Heritage und unsere Medienherkunft zu mindern. Im Gegenteil: Seriös, vertrauensvoll und schnörkellos kommt das Portal daher. Genauso wie es eine gute Nachricht sein sollte.

Startseite Presseportal.de

Die Startseite des neuen Presseportals.

 

Wir haben in den letzten gut 300 Tagen intensiv an unserem neuen Portal gefeilt. Unser Projektteam, das streng nach agilen Methoden gearbeitet hat, stand beinahe täglich vor neuen Herausforderungen und Problemen, denn das Presseportal ist mittlerweile eine hoch komplexe Angelegenheit geworden. Rund 12.000 Newsrooms, 60.000 Bilder und ein Meldungspool von Hundertausenden von Texten mussten arrangiert und gebändigt werden.


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Zehn Fakten zu ots und Social Media: So erzeugt ots Reichweite bei Facebook und Twitter

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 08. Oktober 2014 um 16:17 Uhr | 2 Kommentare

10 FaktenDie Inhalte, also das Pressematerial unserer Kunden, die wir via ots-Netzwerk verbreiten, sind nicht nur im Nachrichtenticker und auf Presseportal.de zu finden. Sondern wir veröffentlichen sie auch automatisch in sozialen Netzwerken. Thematisch passend werden Texte, Bilder und Videos in über 40 unterschiedliche Branchen- und Themenfeeds auf Twitter und Facebook gepostet.

Welchen Nutzen bringt das für unsere Kunden mit sich? Und welchen Einfluss haben eigentlich Twitter und Facebook auf die Reichweite Ihrer Meldung?

 

Fünf Fakten zu ots und Facebook:

Facebook ist das größte soziale Netzwerk und inzwischen ein wichtiger Multiplikator für ots-Inhalte. Nicht nur, weil wir jede ots-Meldung in eigenen Facebook-Accounts bereit stellen. Sondern vor allem, weil Leser Inhalte, die sie im Presseportal oder in den Presseportal-Apps finden, auf Facebook mit ihren Freunden teilen. Sharing ist King!

 

1. Jeder 15. Besucher auf Presseportal.de kommt von Facebook. Bei ca. 5 Millionen monatlichen Visits im Presseportal (lt. IVW) sind das beachtliche 750.000 ots-Leser, die via Facebook auf die Inhalte unserer Kunden stoßen.

Facebook

2. 75% dieser Besucher sind Mehrfach-Besucher, die in regelmäßigen Abständen unser Presseportal besuchen und Meldungen unserer Kunden lesen. Das sind über 560.000 ots-Leser im Monat, die regelmäßig von Facebook kommen.

3. Die Hälfte der Mehrfach-Besucher, also über 280.000 Facebook-Nutzer, kommen sogar täglich! 

4. 25% der Facebook-Nutzer, die ins Presseportal kommen, sind komplett neue Besucher. Das heißt, fast 200.000 neue Leser stoßen jeden Monat über Facebook auf die Inhalte von ots-Kunden

5. Mittwoch ist Facebook-Tag. Mittwochs kommen die meisten Leser von Facebook ins Presseportal: im Schnitt über 110.000 finden an diesem Tag den Weg zu uns.


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Bilder auf Twitter: Twitpic schließt – Keine Auswirkungen für OTS-Kunden

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 10. September 2014 um 07:37 Uhr | Keine Kommentare

Zum 25. September stellt die Fotoplattform Twitpic ihren Dienst ein (warum genau, steht u.a. hier in der FAZ). Bislang ermöglichte sie, Bilder im Kurznachrichtendienst Twitter zu veröffentlichen und zu teilen.

OTS-Meldung mit Bild auf Twitter

OTS-Meldung mit Bild auf Twitter

Twitter ist neben klassischen Kanälen wie dem Nachrichtenticker inzwischen ein wesentlicher Kanal, auf dem ots-Meldungen laufen.

In mehr als 30 thematischen Twitter-Accounts spielen wir die Informationen unserer Kunden inhaltlich passend ein: von A wie Auto bis W wie Wirtschaft erreichen die Inhalte so immer die passenden Empfänger. Mehr als 20.000 Follower verfolgen ots inzwischen auf Twitter.

Hat die Schließung von Twitpic Auswirkung auf die Darstellung von Bildern, die via ots auch auf Twitter veröffentlicht werden? Nein!

Auch weiterhin werden via ots verbreitete Bilder im Tweet integriert dargestellt. Denn bereits vor einiger Zeit haben wir die Belieferung auf den Twitter-eigenen Fotodienst umgestellt.

Reichweite für Ihre Themen in Österreich: Texte und Bilder bei unseren südlichen Nachbarn verbreiten

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 06. August 2014 um 18:12 Uhr | Keine Kommentare
Edelweiss

Quelle: edelweiss © Österreich Werbung : Mallaun

Hohe Bildqualität, mediengerechte Aufbereitung und die richtigen Verbreitungskanäle sind wichtige Faktoren für PR-Fotos, um in den Medien übernommen zu werden. 

Dies gilt in Deutschland wie auch für die österreichische Medienlandschaft. Über das Nachrichtennetzwerk unseres Partners APA-OTS gelangen Ihre PR-Bilder und Texte in die Alpenregion. 

Welche Bedeutung Presse-Bilder in der täglichen Recherche und Berichterstattung haben, macht Michael Lang, Chefredakteur der österreichischen Nachrichtenagentur APA, deutlich: In der Redaktion überflügele das Foto heute zum Teil das geschriebene Wort.


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Erste Schritte ins Netz – Teil drei unserer Jubiläums-Chronik

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 16. Juli 2014 um 08:43 Uhr | Keine Kommentare
Erste Homepage von news aktuell 1996

Startseite der ersten Website von news aktuell (1996)

Um den Eintritt von news aktuell ins Web ranken sich bereits Legenden. Hat Gründer Carl-Eduard Meyer damals tatsächlich gesagt “Internet? Brauchen wir nicht!”? Und wie sehr hat unser damaliger Student und heutiger Geschäftsführer Frank Stadthoewer tatsächlich gegen die Anweisung seines Dienstherrn Meyer verstoßen und in Eigenregie unsere erste Website gebaut? Die endgültige Wahrheit hat sich wohl in den Nebeln der Zeit verflüchtigt. Fakt aber ist: Als news aktuell im Sommer 1996 ins Internetzeitalter einstieg, war das für das kleine Team eine absolute Zeitenwende. Der steile Aufstieg begann.

Damals war es kaum vorstellbar: Eine Firma, die aus weniger als 20 Personen bestand, stellte eine eigene Website ins Netz. Wir waren eine absolute Ausnahme. Viele fragten sich, wozu so etwas gut sein kann. Selbst große Medienmarken wie SPIEGEL ONLINE befanden sich Mitte der Neunziger noch ganz am Anfang ihrer digitalen Erfolgsgeschichte.
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Was sich Journalisten in Sachen Bilder wünschen – Eindrücke von der CEPIC

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 05. Juni 2014 um 18:43 Uhr | Keine Kommentare
Medien-Panel auf der CEPIC

Das Medienpanel auf der CEPIC (von links): Ute Oelker (Neue Post), Michael Dilger (Die Welt), Annette Krumreihn (VEMAG Medien), Moderator Christian Roewekamp (dpa), Florian Stickel (Microsoft), Andreas Trampe (stern)

Wie sieht die Arbeit in Bildredaktionen heute aus? Was wünschen sich Journalisten von Fotoagenturen und Bildzulieferern? Wie sehen sie die Zukunft der Bildbeschaffung? Und was beudetet das für unsere (Unternehmens)-Kunden, die via OTS ihre Bilder an Redaktionen liefern? Antworten auf diese Fragen erhalten wir gerade auf dem CEPIC Congress in Berlin.

Drei Tage lang trifft sich in Berlin die internationale Fotoagenturen-Community auf dem CEPIC Kongress. Wir von news aktuell sind zum ersten Mal dabei. Besonders spannend für uns: welche Infos können wir für unsere Kunden mit nach Hause nehmen.

Interessanten Input gaben heute Bildchefs und (Chef)-Redakteure deutscher Medien in einer Podiumsdiskussion, moderiert von unserem dpa-Kollegen Christian Roewekamp: Andreas Trampe (Stern), Michael Dilger (Die Welt), Ute Oelker (Neue Post), Annette Krumreihn (Naumann & Göbel Verlag / Komet Verlag) und Florian Stickel (Microsoft).

Wo suchen Redaktionen nach Bildern?


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Wie PR-Bilder in Redaktionen gelangen (Teil 2): Metabildsuchmaschine picturemaxx

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 06. Mai 2014 um 07:13 Uhr | Keine Kommentare
Bildredaktion bei dpa

Foto: Tobias Felber / dpa

Pressetermine, Konferenzen, Redaktionsschluss – Journalisten arbeiten gegen die Zeit. Auch die Suche nach Bildern muss schnell gehen. Neben dem Nachrichtenticker und dem dpa-Bildfunk gehören in den meisten Redaktionen daher Bilddatenbanken zum Standard-Recherche-Repertoire und sind den ganzen Tag im Einsatz.

Profi-Bilddatenbanken bieten alles, was Redakteure brauchen: ein umfassendes Angebot an Bildmaterial, professionell aufbereitet, mit Angaben zu Inhalt, Quelle und Bildrechten.

Huckepack in den Datenbanken dabei: Ihre PR-Bilder, die mit dem Nachrichtennetzwerk OTS exklusiv dort einlaufen.

Was macht diese Bilddatenbanken aus? Wer nutzt sie? Wie finden Ihre PR-Bilder dort statt und was haben Sie davon? Diese Fragen beantworten wir hier im Blog und stellen Ihnen diesmal die picturemaxx vor:

Picturemaxx


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Wie PR-Bilder in Redaktionen gelangen (Teil 1): Multimediadatenbank der dpa Picture Alliance

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 05. Mai 2014 um 14:34 Uhr | Keine Kommentare
Blick in die Redaktion

Quelle: Ulrich Perrey / dpa

Journalisten wollen Bilder! 84 Prozent der Redakteure wünschen sich von Pressestellen visuelles Material als Ergänzung zu Pressemitteilungen. Doch wo genau recherchieren Redakteure eigentlich nach Bildern? Und wie gelangen Ihre PR-Bilder dort hin, wo Journalisten danach suchen?

In den meisten Redaktionen gehören Bilddatenbanken neben dem Nachrichtenticker und dem dpa-Bildfunk zum täglich eingesetzten Handwerkszeug.

Professionelle Bilddatenbanken bieten alles, was Redakteure brauchen: ein umfassendes Angebot an Bildmaterial, professionell aufbereitet, mit Angaben zu Inhalt, Quelle und Bildrechten.

Huckepack in diesen Datenbanken dabei: Ihre PR-Bilder, die über unser Nachrichtennetzwerk OTS exklusiv dort einlaufen.

Doch wie genau sieht das eigentlich aus, wenn Ihr PR-Bild in Profi-Datenbanken einläuft? Was macht diese Bilddatenbanken aus? Wer nutzt sie und was haben Sie davon? Diese Fragen beantworten wir hier im Blog. Los geht’s mit der dpa Picture-Alliance:

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dpa erwirbt news aktuell – Teil zwei unserer Jubiläums-Chronik

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 10. April 2014 um 10:03 Uhr | 2 Kommentare

Wir schreiben das Jahr 1993. news aktuell hat sich vom Ein-Mann-Betrieb zu einem kleinen, aber florierenden Unternehmen entwickelt. Die Mitarbeiterzahl befindet sich bereits im zweistelligen Bereich und der Erfolg von Gründer Carl-Eduard Meyer ruft größere Player auf den Plan: Die Nachrichtenagentur dpa erkennt die Möglichkeiten des OTS-Geschäfts und schickt sich an, news aktuell zu übernehmen. Lesen Sie im zweiten Teil unserer Jubiläums-Chronik, wie news aktuell zur Enkeltochter der dpa wurde und wie die ersten Jahre unter neuer Flagge verliefen.

Das Jahr 1993 fing für Gründer Carl-Eduard Meyer äußerst interessant an. Verkaufsverhandlungen mit der Nachrichtenagentur dpa dominierten seinen Terminkalender. Vollkommen neue Perspektiven eröffneten sich seiner kleinen Firma, die noch immer direkt hinterm Hamburger Hauptbahnhof ihr Domizil hatte.

Der angestrebte Deal war sogar so wichtig, dass der SPIEGEL recherchierte und anschließend berichtete. “PR statt Nachricht”, meldete das Blatt dann prompt. Als ob dpa nun aufhören würde, Nachrichten zu produzieren…

Spiegel 1993

“Vom nächsten Jahr an, so der Plan, werden parallel zu eigenen, recherchierten Meldungen auch Verlautbarungen von Firmen, Verbänden und Parteien verbreitet”, meldetet DER SPIEGEL Mitte 1993. Und das Blatt behielt Recht. Ab dem 1. Januar 1994 gehörte news aktuell zur dpa-Gruppe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich waren beide Verhandlungspartner wenig begeistert über die suggestive SPIEGEL-Berichterstattung. Trotzdem ging aber am Ende alles glatt und am 7. Dezember 1993 meldete dpa Vollzug. Letztlich wurde aus news aktuell aber keine direkte Tochterfirma gemacht, sondern die Neuerwerbung wurde als “Enkeltochter” im Konzern verankert:


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Wie Journalisten heute arbeiten: “Recherche 2014″

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 03. April 2014 um 14:35 Uhr | Keine Kommentare
Vortragsreihe "Recherche 2014", Hamburg

Bucerius Kunstforum, Vortragsreihe “Recherche 2014″

Heute morgen kamen im Bucerius Kunstforum mehr als 100 Expertinnen und Experten der Branche zusammen, um zu erfahren, wie Journalisten arbeiten und welche Rolle PR-Material dabei spielt. Sandra Liebich, Initiatorin der Umfrage “Recherche 2014″ nahm die Zuhörer mit auf ein leckeres Drei-Gänge-Menü der Kommunikation. Fazit: PR-Fachleute müssen bei der digitalen Pressearbeit verstehen, wie sie die drei großen “M” zu ihrem Vorteil einsetzen können: Multimedia, Multichannel und Mobile.

Multimedia erhöht die Durchschlagskraft

Die durchschnittliche Aufmerksamkeitspanne pro verfügbare Information ist in den letzten Jahren dramatisch gesunken. Multimediales Beiwerk fokussiert den Empfänger auf den Kern einer Botschaft. Bilder und Infografiken (wenn sie gut gemacht sind) bringen einen Sachverhalt in Sekunden auf den Punkt. Meist besser als jeder noch so ausgefeilte Text. Das mag den Bildungsbürger in uns allen befremden, ist aber nunmal so. Auch Videos sind wichtig: Ein kurzer unterhaltsamer Erklärfilm holt Interessenten und Kunden perfekt ab.

Was bedeutet das nun für Pressesprecher und PR-Fachleute? Im Prinzip lässt sich mit einer Hand voll Tipps die Wirkung einer Unternehmensinformation steigern. Fotos stehen dabei im Mittelpunkt. Laut Umfrage “Recherche 2014″ arbeitet jeder zweite Journalist täglich mit PR-Bildern. Selbst Radioredakteure wollen Bilder, um Sachverhalte und Themen richtig einordnen zu können. Auch wenn das Foto dabei letztlich nicht direkt in der Berichterstattung verwendet wird. Bei Sandra Liebich heißt das:

1. Auf zentralen Foto-Marktplätzen präsent sein und dort Themen besetzen.

2. Caption und Keywords von Bildern auf Suchverhalten der Redakteure abstimmen.

3. Branding weitgehend vermeiden. (“Branding schützt vor Abdruck!”)

4. Infografiken auch als Vektordatei bereitstellen, um Redakteuren individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zu geben.

5. Bilder zeitlos produzieren. Gute Themenbilder haben oftmals einen Nutzungszyklus über mehrere Jahre hinweg.


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