Best practise: Wie man mit OTS Reichweite und Nachhaltigkeit erzielt

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 05. Oktober 2011 um 08:14 Uhr | Keine Kommentare
Pressemappe der HASPA

Originalpressemitteilung der HASPA

Vor einigen Tagen mussten die Lehman-Kläger erfahren, dass ihre Forderung nach Schadenersatz vom Bundesgerichtshof abgelehnt wurde. Die Hamburger Sparkasse (HASPA) veröffentlichte dazu eine Pressemeldung über unseren Originaltextservice OTS. Natürlich fand diese wichtige Nachricht in den Medien ein breites Echo. Aber  die Originalmeldung der HASPA erreichte 1:1 ebenfalls eine große Öffentlichkeit – und zwar über unser Verbreitungsnetzwerk OTS

Zu OTS gehören Portale, News-Aggregatoren, Finanzwebsites, PR-Portale, Homepage-Ticker, Twitter, Facebook und noch mehr. Alle genannten Internetangebote veröffentlichen die Pressemitteilungen, die news aktuell für seine Kunden verbreitet, im Originalwortlaut. Insgesamt sind es über 500. OTS ist damit das optimale Tool für Unternehmen und Organisationen, um Sichtbarkeit im Netz herzustellen und die eigene Sichtweise langfristig zu positionieren. Um zu zeigen, wie das geht, haben wir den “Fall” HASPA einfach mal für Sie aufbereitet.


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Feiertag = Verbreitungstag!

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 01. Juni 2011 um 09:27 Uhr | 3 Kommentare

Feiertag!Puh, geschafft! Die kurze Woche ist fast rum, die Feiertage stehen vor der Tür. Und davon gleich jede Menge: Himmelfahrt, Pfingsten, in einigen Bundesländern auch noch Fronleichnam.

Wir freuen uns aufs Ausschlafen, Zeit für Familie und Hobbys, auf gemütliches Frühstücken – und endlich mal Ruhe für die morgendliche Zeitungslektüre.

In Redaktionen herrscht an Sonn- und Feiertagen jedoch derselbe Druck wie werktags: für den nächsten Tag muss ein interessantes Blatt gemacht werden, das Online-Portal muss befüllt und Nachrichtensendungen müssen bestückt werden. Gleiche Qualität mit Wochenendbesetzung.

Sonn- und Feiertage eignen sich daher gut für die Verbreitung von PR-Inhalten. Redaktionen suchen nach Themen – Pressestellen bieten Inhalte an. Die geringere Nachrichtendichte erhöht die Aufmerksamkeit auf Medienseite. Und die Konkurrenz der Themen ist niedriger als sonst.

Welche Themen eignen sich besonders für Sonn- und Feiertage?
Und wie kommt Ihre Meldung am Sonntag in die Redaktion?
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Studie: vierfache Online-Resonanz bei Veröffentlichung auf Presseportal.de

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 01. Dezember 2010 um 14:38 Uhr | 3 Kommentare

Unverhofft kommt oft. So wurden wir in dieser Woche von einer Untersuchung überrascht, die die Qualität und den Nutzen unseres Presseportals wissenschaftlich belegt. Dieses amtliche Gütesiegel freut uns natürlich sehr.

Presseportal erhöht Online-Resonanz von Meldungen um das Vierfache

Laut einer Studie der Technischen Universität Ilmenau ist das Presseportal besonders verbreitungsstark: Pressemitteilungen, die auf dem Presseportal von news aktuell und der Plattform Firmenpresse.de veröffentlicht werden, erzielen vier Mal so hohe Online-Resonanzen wie Pressemeldungen, die auf eine Präsenz auf diesen Seiten verzichten.

Verbreitungskanäle gekonnt wählen

“Wer nicht über den richtigen Kanal-Mix verbreitet, verschenkt Aufmerksamkeit”, so Prof. Wolfgang Schweiger, Leiter des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation an der TU Ilmenau. Allein die Verbreitung über die eigene Website reicht heute nicht mehr aus, um im World Wide Web gefunden zu werden. 50 Millionen Deutsche sind regelmäßig im Internet. Umso wichtiger ist es, dass Pressemeldungen auch online richtig wirken und für alle Zielgruppen – Medien und Öffentlichkeit – dort verfügbar sind.

Presseportal und Firmenpresse im Doppelpack

Doch wie gelangt eine Pressemitteilung ins Presseportal und auf Firmenpresse.de? Das geht ganz einfach über den Originaltextservice (ots), das Nachrichtennetzwerk von news aktuell. Jedes Unternehmen erhält im Presseportal eine eigene Pressemappe, in der die Meldung(en) dargestellt und archiviert werden. Automatisch gelangt die Meldung zudem in kostenfreie PR-Portale, darunter auch Firmenpresse.de. Via Nachrichtenticker, E-Mail, RSS, Suchmaschinen und Social Media erreicht sie darüber hinaus Journalisten und das Web in hohem Maße und erzielt damit eine hohe Reichweite bei klassischen Medien und in Online-Kanälen.

Online is king

Um den maximalen Output einer Pressemitteilung zu erreichen, muss sie langfristig im Web zur Verfüngung stehen. Eine E-Mail an den eigenen Verteiler versendet sich viel zu schnell: die Meldung erreicht einen überschaubaren Verteiler – und verschwindet dann im Papierkorb oder in den Tiefen der Redakteur-Mailbox. Prof. Schweiger plädiert daher für die Online-Verfügbarkeit und die Online-Messbarkeit von Informationen: “In Zeiten des Social Web muss die Resonanz von Öffentlichkeitsarbeit auch online gemessen werden.” Resonanz allein anhand von Printclippings zu bewerten, sei längst aus der Mode. Umso wichtiger sind daher die passenden Kanäle, die Reichweite schaffen.

Unternehmen im Social Web: zu viel Aktionismus, zu wenig Dialog

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 17. August 2010 um 09:29 Uhr | 1 Kommentar

Erschreckende Ergebnisse, die eine aktuelle Studie des Brand Science Institute heute liefert: drei Viertel aller Kunden sind derzeit noch unzufrieden mit den Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen. Sie sind enttäuscht über die mangelnde Dialogorientierung und den geringen Kundenservice bei Twitter und Facebook. 8 von 10 Nutzern empfinden die Kommunikation von Unternehmen sogar als Werbung – nur eben auf einem neuen Kanal.

Immerhin hat bereits jeder zweite Befragte Fragen, Beschwerden oder Anregungen über soziale Netzwerke an Unternehmen weiter gegeben. Zufriedenstellend sind die Antworten jedoch in der Regel nicht gewesen. Fast zwei Drittel hätten unzureichende Antworten erhalten oder fühlte sich nicht richtig betreut. Zu oft wurde an Servicehotlines verwiesen oder die Kommunikation dauerte zu lange.

Ist die Kommunikation über soziale Netzwerke  also derzeit zu oft von blindem Aktionismus getrieben? Wir müssen dabei sein – egal wie? Wie lange darf die Trial & Error-Phase bei professioneller Kommunikation andauern? Was verzeihen Kunden, was nicht? Sind die Entscheidungsspielräume immer noch zu klein, das Vertrauen in die Kommunikationsfähigkeit der twitternden, facebookenden Mitarbeiter nicht groß genug, um sich von der alten One-Voice-Policy zu verabschieden?

Social Media ist nicht zuletzt Loslassen, Zulassen, Ausprobieren. Interessant übrigens, dass Unternehmen, die offline zufriedene Kunden haben auch online in Sachen Kundenorientierung besser abschneiden. Positives Image bestätigt sich im Web – und genauso umgekehrt.

Wie ist das eigentlich mit Duplicate Content?

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Freitag, 23. Juli 2010 um 15:28 Uhr | 3 Kommentare

Wir wollen unseren Kunden eine maximale Reichweite für ihre Presseinformationen bieten. Dafür erweitern wir fortlaufend unser Nachrichtennetzwerk – vor allem online. Infos dazu, welche Portale, sozialen Netzwerke etc. in den vergangenen Wochen und Monaten hinzu gekommen sind, gibt’s in dieser Pressemitteilung und hier und hier im Blog.

Nun kam bei einigen unserer Kunden die Frage auf, ob nicht das vielfache Darstellen ihres Inhaltes im Web (durch die Weiterleitung an unsere Contentpartner) von Google als “duplicate Content” verstanden wird. Und damit die Quelle Presseportal an Relevanz für Google verliert.

Diese Problematik ist uns natürlich bewusst. Allerdings ist es nicht so, dass das Syndizieren von (duplicate) Content zwangsläufig zur Herabsetzung des Google-PageRanks führt, sondern nur dann, wenn eine Manipulation (an welcher Stelle und zu welchem Zweck auch immer) vermutet wird.

Google selbst gibt sehr brauchbare Tipps für die Verteilung (Syndizierung) von Inhalten auf unterschiediche Domains:


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Mehr Online-Reichweite: Freie PR-Portale via OTS

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 22. Juli 2010 um 17:39 Uhr | Keine Kommentare

Einen hab ich noch, bevor ich mich in die analoge Welt verabschiede und ins Urlaubs-Funkloch abtauche.. ;-)

Unser Nachrichtennetzwerk OTS wächst stetig. Unser neuester Zuwachs sind zahlreiche kostenfreie PR-Portale, die seit Kurzem via Originaltextservice (ots) mitbeliefert werden.

Darunter sind z.B. Premiumpresse, Presseanzeiger, News4Press, Ptext, Fair News, das Offene Presseportal, Firmenpresse u.v.m.

Wer OTS nutzt, erreicht also in einem Schritt die klassischen Medien, digitalen Kanäle und sozialen Netzwerke. Durch das Erreichen der freien PR-Portale steigt die Online-Reichweite von Presseinformationen und die Auffindbarkeit von Themen, Produkten und Unternehmen im Web.

Ach ja: das PRESSEPORTAL (www.presseportal.de),  ist selbstverständlich immer Bestandteil einer OTS-Verbreitung.

Ein Klick und fertig! OTS-Meldungen bei Xing, Twitter und Facebook posten

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 06. Juli 2010 um 09:48 Uhr | Keine Kommentare

Twitter, Facebook, Xing30 Millionen Deutsche sind Mitglied bei Facebook, Twitter & Co. Das hat der Bitkom ermittelt. Gerade wir Kommunikatoren lassen unsere Profile selten länger als ein paar Stunden aus den Augen. Damit sind wir nicht allein. Ein Drittel der Nutzer sozialer Netzwerke tummelt sich mindestens einmal wöchentlich dort, sagt eine aktuelle Studie von Fittkau & Maaß. Knapp 10 Millionen Deutsche besuchen also regelmäßig ihr Profil, tauschen sich mit Freunden und Followern aus und posten interessante Informationen.

Das schnelle Ablegen von Inhalten ist daher zu einem echten Wettbewerbsvorteil geworden. Wenn ich  einen interessanten Artikel, ein Bild oder Video sehe,  muss das Posten möglichst schnell gehen:  Klick! Und der Artikel soll in meinem Profil abgelegt sein. Facebook und Twitter bieten diese Funktion schon lange an. Seit letzter Woche hat auch XING eine Share-Funktion veröffentlicht, die es ermöglicht, schnell und unkompliziert Inhalte in dem Business-Netzwerk zu hinterlassen. Die entsprechenden HTML-Schnipsel gibt’s im XING-Blog.

Im Presseportal sind die “Big Three” prominent über jeder Meldung platziert. Ein Klick – und die OTS-Meldung ist bei Facebook, Twitter oder Xing verfügbar. Das macht es den Presseportal-Nutzern leicht, Inhalte zu empfehlen. Und es hilft unseren Kunden, zusätzliche Reichweite für Ihre Meldungen im Social Web zu erzielen. Neben den drei großen Netzwerken kann man Presseportal-Inhalte über die Funktion “bookmarken” auch auf stattlichen 299 weiteren Portalen platzieren.

Übrigens: mittlerweile registrieren wir mehr als zehn Prozent der Zugriffe im Presseportal aus sozialen Netzwerken. Jeder zehnte Klick in Deutschlands größte Datenbank für Presseinformationen kommt also inzwischen aus dem Social Web, allen voran aus Twitter.

Das Interesse an Original-Informationen von Unternehmen, Verbänden, Medien etc. ist also groß – auch und gerade jenseits professioneller Zielgruppen. Der Grund für uns, Pressemitteilungen unserer Kunden via Originaltextservice (ots) an ein Netzwerk aus klassischen Medien, digitalen Medien und Social Media zu verbreiten: also Mainstream und Long Tail in einem Schritt.

Mittelstand: Mit Pressearbeit kostengünstig Bekanntheit und Umsätze steigern

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 08. Juni 2010 um 18:12 Uhr | 3 Kommentare

Endlich mal wieder gute Nachrichten, die der Bund der deutschen Industrie (BDI) heute vermeldete: dem deutschen Mittelstand geht es wieder besser. Nach zweistelligen Umsatzeinbrüchen in 2009 erwarten die Unternehmen in diesem Jahr steigende Umsätze im einstelligen Bereich. Das ist ein Ergebnis des heute veröffentlichten BDI-Mittelstandspanels.

Um sich für schwierige Zeiten zu wappnen und Umsätze in guten Zeiten zu steigern, können kleine und mittelständische Unternehmen auf eine Reihe kommunikativer Maßnahmen zurück greifen.

Dabei nehmen Unternehmen für Werbung und Marketing üblicherweise viel Geld in die Hand – und unterschätzen die Bedeutung von Pressearbeit. Die ist oft weitaus kostengünstiger und hilft, um sich langfristig erfolgreich am Markt zu positionieren und die Bekanntheit der eigenen Marken und Produkte zu steigern.


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Social Media: Kein extra Budget und trotzdem dabei sein?

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 02. Juni 2010 um 16:58 Uhr | 1 Kommentar

BudgetUns bei news aktuell hält heute vor allem eines in Atem: unsere Blitzumfrage “Social Media in Unternehmen”. Mein Kollege Jens Petersen hat bereits ausführlich zu den Ergebnissen der Umfrage gebloggt.

Spannend für mich ist vor allem die Diskrepanz zwischen der Wichtigkeit von Social Media und dem Budget, das Unternehmen dafür freisetzen.

Etwa zwei Drittel der 1.700 Befragten halten die Kommunikation in sozialen Netzwerken für “sehr wichtig” oder “wichtig”. Dennoch haben nur etwa 28 Prozent finanzielle Mittel dafür zur Verfügung. Social Media gilt also offensichtlich in vielen Unternehmen als kostengünstiger Zusatzkanal, den man “mal ebenso” mit bearbeiten kann.


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Studie: Twitter ist ein Nachrichtenmedium

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 06. Mai 2010 um 12:01 Uhr | 1 Kommentar

54 Prozent der via Twitter verbreiteten Themen sind Nachrichten. Das ist das Ergebnis einer Studie des koreanischen Forschungszentrums Kaist (PDF). Der Netzökonom Holger Schmidt hat sich die Zahlen aus der Untersuchung genau angeschaut und ausführlich darüber gebloggt. Sehr lesenswert!

Interessant für uns Kommunikatoren: auf Twitter entsteht durch kollektive Intelligenz ein neuer Markt für die Ware Nachricht. Ob eine Information wichtig oder relevant ist, entscheidet jeder Nutzer individuell durch Retweet. Alle Retweets zusammen bestimmen den Wert der ursprünglichen Information. Dies gilt auch für Pressemitteilungen, die durch Weiterempfehlungen bei Twitter eine beachtliche Reichweite erzielen können.

OTS: Pressemitteilungen immer auch in sozialen Netzwerken

Um so wichtiger, dass Nachrichten von Unternehmen auf diesem und weiteren sozialen Netzwerken statt finden. Das stellen wir mit dem Originaltextservice (ots) sicher. Egal, ob sich ein Unternehmen schon lange mit social networks beschäftigt oder noch gar nicht genau weiß, ob und wenn ja wie es soziale Netzwerke in die Kommunikation einbeziehen will – ihre Pressemitteilungen werden grundsätzlich auch hierhin übermittelt. Welche Netzwerke wir beliefern, steht hier.

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