Es ist viel los im Netz. Jeden Tag werden enorme Mengen an neuen Texten und Beiträgen ins Netz eingestellt. Um auch gelesen zu werden, sagt Christiane Wettig, Journalistin, Pressereferentin und Trainerin für die media workshops, braucht man in dieser neuen Welt keine neue Sprache, aber zumindest ein paar Tricks, wie man im Web 2.0 texten kann und sollte. Diese Tricks verrät sie im Newsletter “PR Professional”.
Wenn Sie ganz praktisch üben möchten, wie Sie Ihre Texte und Ihren Schreibstil optimieren, können Sie dies in unserem media workshop “Online-Schreibwerkstatt – Text und Stil für Facebook, Blogs, Twitter & Co.” am 24. und 25. Januar 2011 in Hamburg tun. Christiane Wettig zeigt Ihnen, wie es geht.
Wir wollen unseren Kunden eine maximale Reichweite für ihre Presseinformationen bieten. Dafür erweitern wir fortlaufend unser Nachrichtennetzwerk – vor allem online. Infos dazu, welche Portale, sozialen Netzwerke etc. in den vergangenen Wochen und Monaten hinzu gekommen sind, gibt’s in dieser Pressemitteilung und hier und hier im Blog.
Nun kam bei einigen unserer Kunden die Frage auf, ob nicht das vielfache Darstellen ihres Inhaltes im Web (durch die Weiterleitung an unsere Contentpartner) von Google als “duplicate Content” verstanden wird. Und damit die Quelle Presseportal an Relevanz für Google verliert.
Diese Problematik ist uns natürlich bewusst. Allerdings ist es nicht so, dass das Syndizieren von (duplicate) Content zwangsläufig zur Herabsetzung des Google-PageRanks führt, sondern nur dann, wenn eine Manipulation (an welcher Stelle und zu welchem Zweck auch immer) vermutet wird.
Google selbst gibt sehr brauchbare Tipps für die Verteilung (Syndizierung) von Inhalten auf unterschiediche Domains:
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Was wird Sascha Lobo tun, wenn er am 18. Mai einen Tag lang “Rhein-Zeitung” machen darf? Ist das neue “open Notebook” der dpa eines der Zukunftskonzepte für Nachrichtenagenturen? Welche Chancen bieten die offenen Kommunikationskanäle freien Journalisten, Unternehmen und Agenturen? Und wie fit sind wir für das neue Informationszeitalter?
Fragen, auf die wir heute abend sicherlich Antworten bekommen.
Bei uns steigt langsam die Spannung und Vorfreude auf unseren zweiten media coffee in dieser Saison. Heute abend um 19 Uhr beginnt die Diskussion im Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53 (Museumsufer), Frankfurt. Einlass ist ab 18.30 Uhr.
Auf dem Podium diskutieren:
* Wolfgang Büchner, Deutsche Presse-Agentur dpa / Chefredakteur
* Klaus Flettner, Inhaber Change Communication und Präsident des
Kommunikationsverbands
* Ulrike Langer, Freie Medien- und Marketingjournalistin
* Christian Lindner, Rhein-Zeitung / Chefredakteur
Moderation:
Olaf Kolbrück, Horizont / Reporter
Und wer noch mal schauen möchte, wie die Auftaktveranstaltung in Hamburg war, kann sich hier das Video anschauen.
Wir freuen uns auf ca. 200 Gäste und auf eine tolle Veranstaltung mit Ihnen!


Nielsen hat ermittelt: Gut 23 Stunden ist die durchschnittliche Zeit, die ein aktiver Nutzer pro Monat im Internet verbringt. Jedes Unternehmen möchte diese Nutzer für ein paar Minuten auf die eigene Seite holen. Gute Platzierungen in Suchmaschinen sind eine Voraussetzung dafür. Eine andere, spannende Inhalte zu präsentieren, um den Leser auch auf der eigenen Seite zu halten. Wie das umgesetzt werden kann, zeigen Ihnen die beiden media workshops “Einsatz von Google für die PR” mit Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach und “Internet-Newsletter – Leser binden in der Online-Kommunikation” mit Prof. Stefan Heijnk.
Mehr dazu auch hier.