In einer kleinen Gesprächsrunde hat mich mein Kollege Klaus-Peter Frahm auf diesen Artikel im fischmarkt-Blog hingewiesen. Es geht dort um die grundsätzliche Frage, wie Unternehmen ihre Marken im Netz präsentieren sollen. Soziale Netzwerke bieten Marken Plattformen mit Netzwerkanschluss. In einer Zeit, in der die Kommunikation mit dem Endnutzer immer wichtiger wird und facebook und Co. zu potentiell gigantischen Resonanzböden werden, könne eine Marke sich dort viel wirkungsvoller darstellen und mit ihrem Publikum interagieren, als auf einer eigenen Web- oder Microsite, so die Kernthese.
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Logos gehören zum „Allerheiligsten“ des Corporate Designs. Sie sind das unverwechselbare Kennzeichen von Marken und geben der “Unternehmenspersönlichkeit” ein Gesicht.
Aus Sicht der Medien sind Logos dagegen ein visueller Rohstoff, den sie für die Gestaltung von Artikeln und Infografiken benötigen. Die Beschaffung von Logos kostet die Redakteure dabei häufig unnötig Zeit, weil sie keinen oder jedenfalls keinen schnellen Zugriff auf das Logo in den benötigten Auflösungen und Dateiformaten haben. Für Journalisten ist es nicht nachvollziehbar, wenn Unternehmen, die ja ein Interesse an der Veröffentlichung ihres aktuellen und korrekten Logos haben sollten, dieses Material den Medien nicht in geeigneter Form zugänglich machen.
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Wer jetzt noch schnell Geschenke in den Online-Shops ordert wird sich fragen, ob sein Päckchen denn noch rechtzeitig zu Weihnachten eintreffen wird? Das fragen sich gerade sehr viele Menschen, weshalb die Paketzustellung vor Weihnachten ein beliebtes Medienthema ist, das mit der gleichen Regelmäßigkeit wiederkehrt wie das Fest selbst.
Die Kommunikationsabteilung des Paketdienstes DPD hat sich in diesem Jahr gut auf die absehbare Themenfindung in der Vorweihnachtszeit vorbereitet:
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