In der Krise richtig kommunizieren – Krisenkommunikationsgipfel 2012

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 01. Februar 2012 um 12:24 Uhr | Keine Kommentare

Christian Wulff,  Stuttgart 21, Atomausstieg. Immer wieder haben wir in der Kommunikation mit kritischen Situationen, heiklen Themen oder Unglücksfällen zu tun – oft zusätzlich angeheizt oder überhaupt erst aufgedeckt durch die Nutzer sozialer Netzwerke.

Aber was können wir lernen aus vergangenen Krisen? Welche Chancen und Risiken birgt die Krisenkommunikation in und mit sozialen Netzwerken? Wie sollte die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Medien und der Öffentlichkeit bestenfalls laufen? Hierzu tauschen sich auch dieses Jahr wieder Kommunikatoren, Journalisten und Juristen beim Krisenkommunikationsgipfel aus. Am 22. März treffen sich die Krisen-Experten an der Uni Köln. Namhafte Referenten u.a. von Siemens, Lufthansa, Sony, dem NDR, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katrastrophenhilfe oder dem Landgericht Köln berichten aus der Praxis und zeigen ihr Vorgehen anhand von Fallbeispielen. Wer sich noch anmelden möchte, kann das hier tun.

Ausgerichtet wird der Gipfel vom Institut für Krisenforschung der Uni Kiel und dem Institut für Medien- und Kommunikationsrecht der Uni Köln. news aktuell ist Pressepartner. Und natürlich auch Partner, wenn es gilt, eine Krise zu kommunizieren. Wie man zum Beispiel bei Produktrückrufen vorgehen kann und welche Bedeutung dabei die Verteilung der Meldung und das Bereitstellen von Bildern hat, hat mein Kollege Frank Schleicher in seinem Blog aufgeschrieben.

BP-Krisenmanagement im Videospot(t)

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Montag, 14. Juni 2010 um 07:59 Uhr | Keine Kommentare

Via ftd.de kam ich heutemorgen auf dieses Video. Der Clip ist ein Renner und erreichte in vier Tagen fast 4.000.000 Abrufe bei YouTube.

Interessante Frage: Ist es ein PR-Gau, wenn sich 4 Millionen Menschen an der vermeintlichen Inkompetenz eines Unternehmens weiden?