Die Woche der Frauen

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 27. Juni 2011 um 16:48 Uhr | Keine Kommentare

3. PlätzeLiebe Männer, entschuldigt, dass ihr in diesem Blogbeitrag so gut wie gar nicht vorkommen werdet.

Aber diese Woche ist für mich einfach unsere Woche – die Woche der Frauen. Auch wenn’s ein bißchen böse ist, aber mein derzeit absolutes Lieblingswerbeplakat ist auch gleichzeitig das Motto dieser Woche: “3. Plätze sind was für Männer!”

Unsere Mädels haben gestern gezeigt, wie es geht und der ARD damit einen Quotenrekord beschert. Das Auftaktspiel der Frauen-Fußball-WM erreichte die höchsten Einschaltquoten ever für ein Frauenfußballspiel in Deutschland. Großartig! Inzwischen gibt es auch eine App des DFB zum Turnier (iPad und iPhone). Und auch die ist erstklassig, wurde sie doch erst kürzlich mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.

Was es sonst noch so rund um die WM gibt, sammeln wir wie gewohnt in unserem Topthema im Presseportal: Kommentare und Vorabs von Medien, Unternehmensmeldungen, Quoten etc. Ganz besonders witzig finde ich übrigens den knallpinken Barbie-Tisch-Kicker. MattelAcht weitere Exemplare touren um die Welt und sind Botschafter für die Frauen-Fußball-WM.

Dass wir Frauen übrigens Fußball-Muffel sein sollen, wie eine Studie herausgefunden haben will, kann ich allerdings nicht so recht glauben… ;-)

Zweites Highlight in dieser Woche: die DLD Women in München. Unter der Schirmherrschaft von Maria Furtwängler diskutieren kluge Frauen aus Kultur, Wirtschaft und Politik und sprechen über ihre Erfahrungen in der “Female Decade”. Ich freue mich besonders auf Shahrizat Abdul Jalil, die malayische Ministerin für Frauen- und Familie, Gabi Zedlmayr, Vice-President bei HP und Catherine Miliken von den Berliner Philharmonikern.

Visuell denken – Foto und Video sind kein Gegensatz

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Mittwoch, 01. Juni 2011 um 11:16 Uhr | Keine Kommentare

In der Unternehmenskommunikation werden sie oft getrennt betrachtet. Dabei sind Fotografie und Bewegtbild, früher sagte man auch Film, Zwillinge, die zugegebenermaßen nicht gleichzeitig geboren wurden, aber dennoch sehr viel gemein haben. Primär beschäftige ich mich mit Bewegtbild. Ich sehe aber in Zukunft die Notwendigkeit, visuelle Kommunikation in ihrer Gesamtheit zu betrachten und nicht in ihrer technischen Umsetzung. So kam mir das Intervierw sehr gelegen, das ich mit der Hamburger Fotokünstlerin Valérie Wagner am Rande Ihrer Ausstellung führen konnte.
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Feiertag = Verbreitungstag!

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 01. Juni 2011 um 09:27 Uhr | 3 Kommentare

Feiertag!Puh, geschafft! Die kurze Woche ist fast rum, die Feiertage stehen vor der Tür. Und davon gleich jede Menge: Himmelfahrt, Pfingsten, in einigen Bundesländern auch noch Fronleichnam.

Wir freuen uns aufs Ausschlafen, Zeit für Familie und Hobbys, auf gemütliches Frühstücken – und endlich mal Ruhe für die morgendliche Zeitungslektüre.

In Redaktionen herrscht an Sonn- und Feiertagen jedoch derselbe Druck wie werktags: für den nächsten Tag muss ein interessantes Blatt gemacht werden, das Online-Portal muss befüllt und Nachrichtensendungen müssen bestückt werden. Gleiche Qualität mit Wochenendbesetzung.

Sonn- und Feiertage eignen sich daher gut für die Verbreitung von PR-Inhalten. Redaktionen suchen nach Themen – Pressestellen bieten Inhalte an. Die geringere Nachrichtendichte erhöht die Aufmerksamkeit auf Medienseite. Und die Konkurrenz der Themen ist niedriger als sonst.

Welche Themen eignen sich besonders für Sonn- und Feiertage?
Und wie kommt Ihre Meldung am Sonntag in die Redaktion?
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Expertengespräch: Erfolgreiche Finanz-PR in Krisenzeiten

Lars Müller von Lars Müller
Leiter Geschäftsbereich Produktion
Donnerstag, 26. Mai 2011 um 11:30 Uhr | Keine Kommentare

Europäische Schuldenkrise, Krieg in Libyen, sinkendes Konsumklima in Deutschland – in diesen Tagen müssen die Finanzmärkte einige Hyobsbotschaften verkraften. Für Unternehmen, die sich über den Kapitalmarkt refinanzieren, stellt sich die Frage, wie erfolgreiche Finanzkommunikation in Krisenzeiten gestaltet werden sollte.

Im Gespräch mit news aktuell rät Henryk Deter, Vorstand der cometis AG und Experte für Finanz-PR und Investor Relations, “gleichmäßig und glaubwürdig zu kommunizieren”. Die Finanz- und Schuldenkrise habe für zunehmende Volatilität auf den Kapitalmärkten gesorgt, “jedes Unternehmen muss sich darauf einstellen, dass dies noch einige Zeit so bleiben wird”.

Professionelle Kommunikation ist für Deter ein wichtiger Schlüssel für erfolgreiches Agieren am Kapitalmarkt – und das in jeder Situation, sei es beim IPO, bei der Begabe von Anleihen oder bei der Suche nach internationalen Investoren: “Glaubwürdigkeit, Transparenz und Reaktionsschnelligkeit in der Kommunikation sind entscheidend.”

Lesen Sie hier das gesamte Expertengespräch oder erfahren Sie in unserem Workshop “Finanz-PR und Investor Relations”, was und wie Ihr Unternehmen an die “Financial Community” berichten sollte und wie Sie kostspielige Fehler in der Kommunikation vermeiden können.

Gute Daten – schlechte Daten

Monika John von Monika John
Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal
Freitag, 20. Mai 2011 um 09:26 Uhr | Keine Kommentare

Wir leben unbestritten im Datenzeitalter – alles kann und wird auf den Datencode reduziert. Ob wir naiv oder kritisch damit umgehen ist gar keine Frage mehr. Wir sind umwoben, werden umworben, sind follower, liker, contact und hinterlassen unsere Spuren tagtäglich. Sind also mittendrin. Wer nicht dabei ist, findet nicht statt.

Das muss nun nicht das Menetekel an der Wand sein. Und in einem gewissen Rahmen können wir immer noch bestimmen, was wir wie preisgeben. Zum Glück sind Daten an sich ja nicht intelligent. Erst die Analyse, der Vergleich, die Evaluation, die Arbeit mit den Daten machen aus ihnen Werkzeuge. Und hier würde dann die Verantwortung ansetzen… aber nun gut: Goldgräberstimmung.

In dieser Woche beschäftigte sich die digitale Branche auf der NEXT2011 in Berlin unter dem Motto „Data Love“ mit allen Aspekten von Daten, Netz und Marketing.

Das sind natürlich auch Themen, die uns bei news aktuell umtreiben. Auf einer eher konservativen Ebene ist das für uns allerdings auch „tägliches Brot“. Es geht bei uns ja darum, das uns vorliegende Datenmaterial in Form von Pressemitteilungen zu bändigen. Dies gelingt uns mit Hilfe eines schon über 30 Jahre alten Nachrichtenformates, dem IPTC. Der IPTC (International Press Telecommunications Council) ist ein weltweites Konsortium von Nachrichtenagenturen, Verlagen und Nachrichtenanbietern, die technische Formate entwickeln, um den Nachrichtenaustausch zu vervollkommnen.

Und wie machen wir’s?

Jede unserer Meldungen wird gelesen und mit den IPTC-Stichwörtern verschlagwortet. Technisch haben wir damit einem Text ein Etikett verpasst, aus dem die Empfänger u.a. Ressort und Inhalt in Kurzform lesen können. In der sogenannten Kopfzeile sieht das dann z.B. so aus:

Bildschirmfoto 2011-05-18 um 15.33.35

Warum machen wir das?

Mit Hilfe dieser Codierung geben wir dem Material (Text, Bild, Audio, Video) Metadaten, die u.a. der Recherche dienen. Anders ausgedrückt: wir servieren unseren Empfängern das Material mundgerecht. Der Wirtschaftsredakteur erhält die für sein Ressort relevanten Inhalte, nach denen er noch differenzierter suchen kann. Interessiert und schreibt er über die Autobranche, so sind unsere Meldungen dabei. Recherchiert der Politikjournalist nach dem Stichwort Wahlen, so findet er auch OTS-Meldungen zu diesen Themen.

So funktioniert der Datenaustausch zwischen Nachrichtenagenturen, Verlagen und anderen Organisationen, die in diesem System (IPTC) arbeiten grob skizziert.

Wie wir andere Empfängergruppen erreichen und dort das Material ebenso zielgerichtet aufbereiten, lesen sie im nächsten Blogbeitrag.

Studie: Multimedia steigert Klicks auf Pressemitteilungen um 77 %

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 04. Mai 2011 um 14:21 Uhr | Keine Kommentare

Pressemeldungen: mehr Multimedia - mehr KlicksPressemitteilungen, die mit Multimedia-Elementen angereichert sind, werden häufiger angeklickt als bloße Bleiwüsten. Klingt logisch – ist auch so! Im Grunde haben wir es immer gewusst. Aber jetzt haben wir es schwarz auf weiß:

Unser Partner PR Newswire hat mehr als 10.000 Pressemitteilungen und 200 Multimedia News Releases (MNR) untersucht und festgestellt: je mehr Multimedia – desto mehr Aufmerksamkeit. Weitere Ergebnisse der Studie gibt’s direkt im Blog von PR Newswire.

Der Einsatz von multimedialen Elementen steigert demnach die Klicks auf eine Meldung um 77 Prozent. Die Devise dabei lautet:


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Alte Medien ohne Zukunft?

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Mittwoch, 20. April 2011 um 17:19 Uhr | Keine Kommentare

Internet, Soziale Medien und Medienhäuser: Ein nicht immer entspanntes Verhältnis. Heute auf dem media coffee in Hamburg wird mit offenem Visier diskutiert.

Wir streamen ab ca. 18:30 live den ersten Media Coffee des Jahres 2011  aus der Buccerius Law School in Hamburg.

Mit dabei:

Die Moderation übernimmt : Thomas Knüwer, www.indiskretionehrensache.de

Ein sichtbarer PR-Trend: Visualisierung von Pressearbeit

Frank Schleicher von Frank Schleicher
Produktmanager Eventbild-Service - über Fotografie als PR-Tool
Montag, 18. April 2011 um 13:26 Uhr | 4 Kommentare

Foto: dpa/Jens Schierenbeck

Dieser Trend ist kaum zu übersehen: Die Bedeutung visueller Darstellungsformen und Inhalte nimmt in der PR-Kommunikation zu.

Ganz neu ist die Idee ja nicht, zu einer Pressemeldung auch PR-Fotos, Infografiken oder Videos als zusätzliches Pressematerial anzubieten. Was in der Vergangenheit häufig noch „nice-to-have“ war, entwickelt sich aber zunehmend zu einem „must-have”. Zumindest, wenn das Ziel darin besteht, eine starke Resonanz in den Medien zu erzeugen und entsprechend auch die Aufmerksamkeit vieler Medienkonsumenten zu gewinnen.

Zwei Entwicklungen machen es wichtiger denn je, Unternehmensnachrichten und PR-Botschaften auch über Bilder zu kommunizieren:

1.    Der wachsende Appetit der Medien nach visuellen Inhalten, insbesondere bei den Online-Medien sowie in Social Media Plattformen
2.    Der Wandel in den Redaktionen: Arbeit in multimedialen Newsrooms, erhöhter Zeitdruck
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Beispiele: Pressebilder zur Finanz- und Unternehmenskommunikation

Frank Schleicher von Frank Schleicher
Produktmanager Eventbild-Service - über Fotografie als PR-Tool
Montag, 11. April 2011 um 08:45 Uhr | Keine Kommentare

Unternehmensfoto zur Bilanz-PK von Bilfinger Berger: Mitarbeiter bei der Umrüstung eines Kraftwerkes auf erneuerbare Energien Foto: obs/Bilfinger Berger

Aus der großen Zahl von Unternehmensfotos, die im Presseportal zur redaktionellen Nutzung bereitstehen, haben wir gute Beispiele zur Finanz- und Unternehmenskommunikation für Sie in einer Bildergalerie zusammengestellt.

Die ausgewählten Bilder sind im Rahmen der Pressearbeit bzw. IR-Kommunikation über den Originalbildservice  (obs) an die Medien und die breite Öffentlichkeit verbreitet worden. Mit unseren Bildergalerien möchten wir Pressesprechern und IR-Verantwortlichen Anregungen für die Konzeption und Nutzung ihrer Unternehmensfotos zu liefern.

Häufig sind auch die Fotos aus dem aktuellen Geschäftsbericht geeignet, Aufmerksamkeit im redaktionellen Umfeld von Wirtschaftspublikationen zu generieren und damit ein positives Unternehmensimage zu vermitteln.

Eine Übersicht über sämtliche Bildergalerien finden Sie hier:
http://www.presseportal.de/galerien/uebersicht

Twitter: Presseschau, Branchenüberblick, Wettbewerbsbeobachtung

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 06. April 2011 um 12:26 Uhr | Keine Kommentare

Die öffentliche Diskussion um den Twitteraccount des Regierungssprechers Steffen Seibert (der inzwischen übrigens offiziell “verifziert” ist) hat wieder einmal gezeigt: Twitter ist der hidden champion der sozialen Netzwerke und gehört zum regulären Kommunikationsmix von vielen Unternehmen und Institutionen dazu. Etwa die Hälfte der deutschen Medien teasert Inhalte über den Kurznachrichtendienst an. Unternehmen, Prominente, Parteien, Blogger, Redakteure usw. nutzen Twitter, um auf Themen aufmerksam zu machen, Dialoge zu führen und sich zu vernetzen.

Darum taugt Twitter mittlerweile nicht nur als Presseschau, sondern auch, um einen guten Überblick über die Aktivitäten der eigenen Branche zu bekommen – und zu sehen, was den Wettbewerb beschäftigt.

Wenn Sie wissen möchten, was in Ihrer Branche passiert, geben Ihnen die Branchen-Twitterfeeds des Presseportals einen guten Überblick. Denn alle Pressemitteilungen, die wir für unsere Kunden via OTS verbreiten, werden automatisch auf Twitter verbreitet (genauso wie auf Facebook, Delicious, Friendfeed usw.). So behalten Sie den Überblick über das, was Unternehmen, Medien, Wirtschaft und Politik in Deutschland umtreibt.

Folgen Sie Themenfeeds von Auto und Energie über Gesundheit, Lebensmittel und Computer bis hin zu Touristik, Fernsehen und Medien und vielen weiteren.

Alle Ressort- und Branchenfeeds finden Sie im Presseportal auf einen Blick.

Wenn Sie sich für bestimmte Inhalte interessieren, helfen Ihnen diese Twitterfeeds:
Bilder: https://twitter.com/obs_bilder
Videos: https://twitter.com/ots_videos
Presseschau: https://twitter.com/ots_presseschau
Audios: https://twitter.com/ots_audio

Und natürlich freuen wir uns auch, wenn Sie @newsaktuell auf Twitter folgen. ;-)