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	<title>news aktuell blog &#187; Kommunikation</title>
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	<description>news aktuell blog</description>
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		<title>In der Krise richtig kommunizieren &#8211; Krisenkommunikationsgipfel 2012</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2012/02/01/in-der-krise-richtig-kommunizieren-krisenkommunikationsgipfel-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Liebich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Christian Wulff,  Stuttgart 21, Atomausstieg. Immer wieder haben wir in der Kommunikation mit kritischen Situationen, heiklen Themen oder Unglücksfällen zu tun &#8211; oft zusätzlich angeheizt oder überhaupt erst aufgedeckt durch die Nutzer sozialer Netzwerke. Aber was können wir lernen aus vergangenen Krisen? Welche Chancen und Risiken birgt die Krisenkommunikation in und mit sozialen Netzwerken? Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Wulff,  Stuttgart 21, Atomausstieg. Immer wieder haben wir in der Kommunikation mit kritischen Situationen, heiklen Themen oder Unglücksfällen zu tun &#8211; oft zusätzlich angeheizt oder überhaupt erst aufgedeckt durch die Nutzer sozialer Netzwerke.</p>
<p>Aber was können wir lernen aus vergangenen Krisen? Welche Chancen und Risiken birgt die Krisenkommunikation in und mit sozialen Netzwerken? Wie sollte die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Medien und der Öffentlichkeit bestenfalls laufen? Hierzu tauschen sich auch dieses Jahr wieder Kommunikatoren, Journalisten und Juristen beim <a title="Krisenkommunikationsgipfel" href="http://www.krisenkommunikationsgipfel.de/" target="_blank">Krisenkommunikationsgipfel</a> aus. Am 22. März treffen sich die Krisen-Experten an der Uni Köln. Namhafte Referenten u.a. von Siemens, Lufthansa, Sony, dem NDR, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katrastrophenhilfe oder dem Landgericht Köln berichten aus der Praxis und zeigen ihr Vorgehen anhand von Fallbeispielen. Wer sich noch anmelden möchte, kann das <a title="Anmeldung" href="http://krisenkommunikationsgipfel.de/krisenkommunikationsgipfel/anmeldung.pdf" target="_blank">hier</a> tun.</p>
<p>Ausgerichtet wird der Gipfel vom Institut für Krisenforschung der Uni Kiel und dem Institut für Medien- und Kommunikationsrecht der Uni Köln. news aktuell ist Pressepartner. Und natürlich auch Partner, wenn es gilt, eine Krise zu kommunizieren. Wie man zum Beispiel bei Produktrückrufen vorgehen kann und welche Bedeutung dabei die Verteilung der Meldung und das Bereitstellen von Bildern hat, hat mein Kollege Frank Schleicher <a title="Ikea Produktrückrufe Bilder" href="http://www.newsaktuell.de/blog/2011/10/07/produktruckrufe-nicht-ohne-bilder-kommunizieren/" target="_blank">in seinem Blog aufgeschrieben</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der menschliche Faktor</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/11/28/der-menschliche-faktor/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika John</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlagwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir bei news aktuell leisten uns eine eigene Abteilung mit 10 Kollegen, die ausschließlich damit beschäftigt ist, jede einzelne Pressemitteilung zu lesen, zu verschlagworten und zu optimieren. Trotz der verführerischen technischen Möglichkeiten der vollständigen Automatisierung, die zugegebenermaßen auch kostensparend ist, haben wir uns für diesen eher konservativen Weg entschieden und auf menschliche Intelligenz gesetzt. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm8.staticflickr.com/7175/6417525461_c4b3f44447_o.jpg" width="193" height="72" alt="images"></p>
<p>Wir bei news aktuell leisten uns eine eigene Abteilung mit 10 Kollegen, die ausschließlich damit beschäftigt ist, jede einzelne Pressemitteilung zu lesen, zu verschlagworten und zu optimieren.</p>
<p>Trotz der verführerischen technischen Möglichkeiten der vollständigen Automatisierung, die zugegebenermaßen auch kostensparend ist, haben wir uns für diesen eher konservativen Weg entschieden und auf menschliche Intelligenz gesetzt.</p>
<p>Nun ist die Kenntnis der medieninternen Kommunikation mit den Kategorien wie Ressort und (IPTC-) Stichworten keine Raketentechnik, aber ihre Anwendung erfordert doch, dass Texte in ihrer Vielschichtigkeit erkannt und entsprechend verschlagwortet, codiert, etikettiert werden.  Diese Notwendigkeit ergibt sich daraus, dass Sender und Empfänger in einem System auf der gleichen Basis arbeiten. Ein Wirtschaftsredakteur erwartet andere Inhalte als ein Sportredakteur. Unser Anliegen ist es, die den jeweiligen Redakteur interessierenden Inhalte so zu „branden“, dass Texte den Empfänger zielgerecht erreichen und so aus der Flut der Mitteilungen herausragen.</p>
<p>Neben der umfassenden Verschlagwortung, die dafür sorgt, dass Pressemitteilungen auch tatsächlich an die richtigen Empfänger adressiert werden, sind auch andere Aspekte des Kundenservice von hoher Bedeutung.</p>
<p>Jeder zweite bei uns eingehende Auftrag wird optimiert. Das fängt bei der Formatierung der Texte, der Überprüfung der Grammatik und Orthographie an und hört noch lange nicht bei der Beratung von besseren Überschriften, von vollständigen Kontaktdetails oder optimalen Versandzeitpunkten auf. Selbst in Texten, die schon mehrere Korrekturschleifen hinter sich haben, lauert häufig noch der Fehlerteufel. </p>
<p>Experten bearbeiten nach dem Vier-Augen-Prinzip alle eingehenden Materialien, vermitteln seit vielen Jahren zwischen PR und Medien und finden für die jeweils häufig divergierenden Interessen die beste Lösung. </p>
<p>Gerne sprechen wir mit unseren Kunden auch über optimale Rückfragenhinweise, über Verbreitungszeitpunkte, Sperrfristen, Meldungsorte, Urheber der Inhalte oder Bildrechte. </p>
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		</item>
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		<title>Expertengespräch: Change Communication</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/10/18/expertengesprach-change-communication/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Urban</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Change Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[media workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Veränderungsprozesse in Unternehmen sind notwendig, rufen aber bei den Mitarbeitern zunächst fast zwangsläufig Widerstände hervor. Sicher wissen Sie um die wichtige Rolle der internen Kommunikation in einem solchen Prozess. Aber welche Kommunikationsstrategie verspricht Erfolg, hilft also den Mitarbeitern, sich auf den Veränderungsprozess einzulassen? Lesen Sie hierzu unser aktuelles Expertengespräch mit den Coaches Iris und Manfred [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veränderungsprozesse in Unternehmen sind notwendig, rufen aber bei den Mitarbeitern zunächst fast zwangsläufig Widerstände hervor. Sicher wissen Sie um die wichtige Rolle der internen Kommunikation in einem solchen Prozess. Aber <strong>welche Kommunikationsstrategie verspricht Erfolg</strong>, hilft also den Mitarbeitern, sich auf den Veränderungsprozess einzulassen?</p>
<table style="margin: 10px auto;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://www.media-workshop.de/seminare/1594"><img style="vertical-align: baseline;" title="Iris Schwarz" src="http://www.presseportal.de/bild/197968-thumb.w200-iris-schwarz.jpg" alt="Iris Schwarz" width="200" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Iris Schwarz</p></div></td>
<td style="padding: 0 30px;"></td>
<td>
<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://www.media-workshop.de/seminare/1594"><img title="Manfred Schwarz" src="http://www.presseportal.de/bild/197969-thumb.w200-manfred-schwarz.jpg" alt="Manfred Schwarz" width="200" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Manfred Schwarz</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Lesen Sie hierzu <strong><a title="Expertengespräch" href="http://www.presseportal.de/meldung/2130831/" target="_blank">unser aktuelles Expertengespräch</a></strong> mit den Coaches <a title="Iris und Manfred Schwarz" href="http://www.schwarz-und-schwarz.info/" target="_blank">Iris und Manfred Schwarz</a>. Oder entwickeln Sie im media workshop &#8220;<strong><a title="Seminar: Change Communication - Veränderungsprozesse kommunizieren und steuern" href="http://www.media-workshop.de/seminare/1594" target="_blank">Change Communication &#8211; Veränderungsprozesse kommunizieren und steuern</a></strong>&#8221; ihr individuelles Kommunikationsraster.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Produktrückrufe: Nicht ohne Bilder kommunizieren!</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/10/07/produktruckrufe-nicht-ohne-bilder-kommunizieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schleicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Für Unternehmen und deren Pressesprecher gibt es sicherlich angenehmere Kommunikationsanlässe als einen Produktrückruf. Wenn jedoch ein Produkt erhebliche Sicherheitsmängel aufweist und damit ein Gefahrenpotenzial für die Verbraucher verbunden ist, gibt es keine andere Wahl: Die Öffentlichkeit muss schnell und möglichst flächendeckend informiert werden, um Schaden von den Kunden abzuwenden. Gleichzeitig sind PR-Abteilungen und Pressestellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 352px"><a href="http://www.presseportal.de/pm/29291/2124637/ikea-ruft-busa-spielzelt-wegen-verletzungsrisikos-zurueck-mit-bild"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6049/6220140296_a65b41468b_o.jpg" alt="" width="342" height="476" /></a><p class="wp-caption-text">The picture is the message: Nicht nur für BILD sind Fotos der zurückgerufenen Produkte unverzichtbar </p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Unternehmen und deren Pressesprecher gibt es sicherlich angenehmere Kommunikationsanlässe als einen Produktrückruf. Wenn jedoch ein Produkt erhebliche Sicherheitsmängel aufweist und damit ein Gefahrenpotenzial für die Verbraucher verbunden ist, gibt es keine andere Wahl: Die Öffentlichkeit muss schnell und möglichst flächendeckend informiert werden, um Schaden von den Kunden abzuwenden.</p>
<p>Gleichzeitig sind PR-Abteilungen und Pressestellen vor die Herausforderung gestellt, mit geschickter Kommunikation den Imageschaden für die Marke und das Unternehmen zu begrenzen.<span id="more-6288"></span></p>
<p>Die klassischen Medien sind die entscheidenden Multiplikatoren, um die Öffentlichkeit zu informieren. Zum einen schalten viele Unternehmen in dieser Situation  großformatige Anzeigen. Andererseits sind Produktrückrufe auch Nachrichten für die redaktionelle Berichterstattung in Tageszeitungen, in Online-Medien sowie im Fernsehen.</p>
<p>Um den tagesaktuellen Medien die notwendigen Informationen zum Rückruf eines Produktes zuverlässig zu übermitteln, ist es sinnvoll, zusätzlich zu den eigenen Presseverteilern einen <a href="http://www.newsaktuell.de/">professionellen Distributionsservice</a> zu nutzen. Nur so kann man sicher sein, die relevanten Redaktionen tatsächlich zu erreichen.</p>
<p>Sofern ein materielles Produkt zurückgerufen wird, ist es unerlässlich, den Medien mit der Pressemitteilung auch Pressefotos oder Zeichnungen zu übermitteln. Denn in der Regel können die Leser das betroffene Produkt nur anhand von Bildern schnell identifizieren. Wer kennt schon Monate oder Jahre nach dem Kauf noch den Produktnamen, die Baureihe, die exakte Typenbezeichnung oder das Herstellungsjahr?</p>
<p>Allein mit der Veröffentlichung von Bildern ist gewährleistet, dass betroffene Kunden das zurückgerufene Produkt aufmerksam werden. Für die anderen Leser – jene, die das betroffene Produkt nicht gekauft haben – hat das Bild ebenfalls eine wichtige Funktion: Es signalisiert Entwarnung, ohne dass man sich erst lange durch den Text arbeiten muss.</p>
<p>Nicht zuletzt spielt eine Abbildung des zurückgerufenen Produktes auch für das Image Unternehmen bzw. die Marke eine nützliche Rolle: Indem das betroffene Produkt gezeigt wird, kann mittelbar auch kommuniziert werden, dass die anderen Produkte nicht betroffen sind. Bei den Verbrauchern soll schließlich nicht in der Erinnerung haften bleiben, dass irgendwie alles von Marke X gefährlich ist&#8230;..</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Es sollte selbstverständlich sein, bei Produktrückrufen auch die passenden Pressebilder bereitzustellen. Besser noch: aktiv an die Redaktionen zu verbreiten. Denn nicht nur der Inhalt der Nachricht (in Text und Bild) ist entscheidend, sondern auch dass die Medien schnell, zuverlässig und umfassend informiert werden. Gerade bei Produktrückrufen sollten Pressesprecher für eine flächendeckendende Streuung sorgen und daher die Kosten einer professionellen Text- und Bildverbreitung nicht scheuen.</p>
<p><a href="http://www.newsaktuell.de/">news aktuell</a> gewährleistet hier als Tochterunternehmen der Deutschen  Presse-Agentur (dpa) die schnelle und zuverlässige Verbreitung sowie die größtmögliche Medienreichweite. Zudem sorgen <a href="http://www.newsaktuell.de/pressearbeit/1">Originaltextservice  (ots)</a> und <a href="http://www.newsaktuell.de/pressearbeit/bild.htx">Originalbildservice (obs)</a> für die sichtbare Platzierung der Nachricht im <a href="http://www.presseportal.de/">Presseportal</a> sowie zahlreichen <a href="http://www.presseportal.de/contentpartner">News-Aggreatoren</a> und <a href="http://www.presseportal.de/socialnetworks">Social Media Plattformen</a>.</p>
<p>Die sichtbare Medienresonanz, die Produktrückrufe mit sich bringen, ist sicherlich kein Grund zu reiner Freude. Immerhin kann professionelle Kommunikation jedoch dazu beitragen, den Schaden zu begrenzen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 621px"><a href="http://www.presseportal.de/pm/29291/2124637/ikea-ruft-busa-spielzelt-wegen-verletzungsrisikos-zurueck-mit-bild"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6167/6220139906_1f53c77aec_b.jpg" alt="" width="611" height="638" /></a><p class="wp-caption-text">Professionell kommuniziert: Ikea verbreitet Produktrückrufe samt Pressefoto direkt in die Redaktionssysteme der Tagespresse</p></div>
<p>Weitere Bildbeispiele und Referenzen finden Sie in unserer <a href="http://www.presseportal.de/galerie/Rueckruf">Bildergalerie Produktrückrufe</a></p>
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		<title>IAA 2011: Wie Hersteller und Zulieferer sich in Bildern präsentieren</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/09/13/iaa-2011-wie-hersteller-und-zulieferer-sich-in-bildern-prasentieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 15:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schleicher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Für die Vertreter der Presse hat die 64. Internationale Automobil-Ausstellung bereits heute ihre Tore geöffnet. Dabei ist der IAA die mediale Aufmerksamkeit nicht nur in Deutschland sondern auch weltweit sicher. Bereits die Vorberichterstattung zur IAA schaffte es in die Hauptnachrichten großer Fernsehsender. Darüber hinaus räumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://www.presseportal.de/pm/16344/2111792/basf_se/"><img class="   " src="http://www.presseportal.de/showbin.htx?id=195519&amp;type=preview" alt="" width="425" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">BASF und Daimler präsentieren gemeinsames Konzeptfahrzeug   Foto: BASF</p></div>
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<p>Für die Vertreter der Presse hat die <a href="http://www.iaa.de/">64. Internationale Automobil-Ausstellung</a> bereits heute ihre Tore geöffnet. Dabei ist der IAA die mediale Aufmerksamkeit nicht nur in Deutschland sondern auch weltweit sicher.</p>
<p>Bereits die Vorberichterstattung zur IAA schaffte es in die Hauptnachrichten großer Fernsehsender. Darüber hinaus räumen so gut wie alle tagesaktuelle Medien den Messeneuheiten der IAA reichlich Platz in ihrer Berichterstattung ein. Das gilt natürlich erst recht für die Motorpresse, die Fachpublikationen und Automobil-Blogs.</p>
<p>Das erzeugt auf Medienseite natürlich eine starke Nachfrage nach aktuellen Pressefotos: nach Produktaufnahmen der vorgestellten Messeneuheiten wie auch von den aufwändig inszenierten Weltpremieren.<span id="more-6089"></span></p>
<p>Die Chance, ihre PR-Bilder von Produkten und Messeevents jetzt auch im redaktionellen Teil der Medien zu präsentieren, nutzen die Kommunikationsabteilungen gern. Sie stellen den Medien <a href="http://www.presseportal.de/galerie/auto">honorarfreie Pressebilder</a> zur Verfügung. Und das obwohl viele Pressefotografen von Nachrichtenagenturen und Redaktionen auf der IAA präsent sind, die während der Messe (digitale) Bilderberge produzieren.</p>
<p>In der Konkurrenz zwischen den PR-Bildern der Aussteller und den redaktionellen Pressebildern entscheidet oft die Geschwindigkeit: Wer seine Fotos zuerst in die Redaktion liefert, dessen Bilder haben bei der Bildauswahl einen deutlichen Vorteil. Schließlich stehen die Redaktionen in ihrer tagesaktuellen Produktion unter hohem Zeitdruck.</p>
<p>Um sicher zu stellen, dass die tagesaktuellen PR-Bilder von der Messe schnell und zuverlässig auf den Bildschirmen der Fotoredaktionen auftauchen, setzen viele Unternehmen auf den <a href="http://www.newsaktuell.de/pressearbeit/bild.htx">Originalbildservice (obs)</a> von news aktuell. Mit der professionellen Distribution über Nachrichtensatellit, Bilddatenbanken und <a href="http://www.presseportal.de">Presseportal</a> ist gewährleistet, dass die Unternehmensfotos auf den gleichen Kanälen in die Redaktion gelangen wie das Bildangebot der Nachrichtenagenturen.</p>
<p>Dabei haben nicht nur Fotoredaktionen sondern auch die Öffentlichkeit im Internet schnellen Zugang zu den Pressefotos der Aussteller: Aktuelle PR-Bilder zur laufenden IAA, die news aktuell im Auftrag von Herstellern, Zulieferunternehmen und Importeuren verbreitet hat, finden Sie in unserer <a href="http://www.presseportal.de/galerie/auto">IAA-Fotogalerie</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kommunikationskongress 2011: US-Trendthema Content Marketing / Workshop zusammen mit PR Newswire</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/09/08/kommunikationskongress-2011-us-trendthema-content-marketing-workshop-zusammen-mit-pr-newswire/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Petersen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Content marketing subscribes to the notion that delivering high-quality, relevant and valuable information to prospects and customers drives profitable consumer action&#8221;, so beschreibt Wikipedia das aktuelle Trendthema der Kommunikation. PR-Abteilungen stehen heute immer mehr vor der Herausforderung, nicht nur die klassischen Medien mit Informationen zu versorgen, sondern auch eine breit gefächerte Zielgruppe aus Kunden, Prospects, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><img style="float: left; margin: 5px;" src="http://farm7.static.flickr.com/6200/6126931563_b103e15edb_m.jpg" alt="Einladung &quot;Content Marketing&quot;" width="240" height="240" />&#8220;Content marketing subscribes to the notion that delivering high-quality,  relevant and valuable information to prospects and customers drives  profitable consumer action&#8221;</em></strong>, so beschreibt <strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Content_marketing">Wikipedia</a></strong> das aktuelle Trendthema der Kommunikation. PR-Abteilungen stehen heute immer mehr vor der Herausforderung, nicht nur die klassischen Medien mit Informationen zu versorgen, sondern auch eine breit gefächerte Zielgruppe aus Kunden, Prospects, Partnern und anderen Multiplikatoren.</p>
<p>Kommunikationsfachleute müssen eine Antwort finden, wie sie ihre News möglichst gewinnbringend einsetzen. Eckpunkte dabei sind die Begriffe Social Media, SEO, Webmonitoring und Markenbildung. Ach ja, und letztlich soll die Kommunikation sich natürlich auch wirtschaftlich positiv niederschlagen. Die Messlatte liegt also hoch. Wie das alles geht, und was man dabei beachten muss, erklärt <strong><a href="http://about.me/michaelpranikoff">Michael Pranikoff</a></strong> von <strong><a href="http://www.prnewswire.com">PR Newswire</a></strong> aus den USA in unserem <strong><a href="https://twitpic.com/6hpgze">Workshop</a></strong> beim <strong><a href="http://www.kommunikationskongress.de/">Kommunikationkongress 2011</a></strong>.</p>
<p><span id="more-5949"></span>Klar, dass dieses Thema auch uns bei <strong><a href="http://www.newsaktuell.de">news aktuell</a></strong> elektrisiert. Längst sind unsere Verbreitungsdienste für <strong><a href="http://www.newsaktuell.de/pressearbeit/1">Text, Bild und Multimedia</a> </strong>nicht mehr allein darauf ausgerichtet, die klassischen Medien mit klassischen &#8220;Pressemitteilungen&#8221; zu versorgen. Dieser Ansatz würde im Zeitalter von Social Media und direkter B2B- und B2C-Kommunikation deutlich zu kurz greifen. Längst sind die Inhalte, die wir für unsere Kunden verbreiten, Teil von <strong><a href="http://www.presseportal.de/socialnetworks">Twitter, Facebook</a></strong>, <strong><a href="http://www.presseportal.de/contentpartner">Google News und vielen hundert weiteren kleinen und großen Informationsangeboten</a></strong> im Netz. Blogger und Website-Betreiber können sich die Inhalte via <strong><a href="http://www.presseportal.de/services/content/userchoosefeed.htx">RSS-Ticker</a></strong> und <a href="http://api.presseportal.de/"><strong>API</strong></a> ganz nach den eigenen Bedürfnissen auf die eigene Web-Präsenz holen.</p>
<p><strong>Wie eine Kaskade</strong> multipliziert sich die Reichweite einer Botschaft im Web und animiert Kunden und Prospects zu Interaktion und Austausch. Letzlich wirkt sich die weit verzweigte Kommunikation positiv auf die Marke aus. Wer im Netz nicht präsent und ansprechbar ist, der findet auch nicht statt und überlässt der Konkurrenz das Feld. So einfach ist das. Auf Content Marketing zu verzichten, kann sich niemand mehr leisten. (Und dabei die klassischen Medienarbeit außen vor zu lassen, natürlich auch nicht!) Die Dienste von news aktuell liefern eine Antwort auf all diese Fragen und können ein <strong>wichtiger Baustein</strong> der Content-Strategie von Firmen und Organisationen sein.</p>
<p>Seien Sie dabei auf dem Kommunikationskongress 2011:<strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>&#8220;Content Marketing in den USA: Mit starken Inhalten zur starken Marke in Web und Social Media&#8221;</strong></li>
<li>Donnerstag, 15. September, 16.45 &#8211; 17.45 Uhr, Raum A2</li>
<li>Mit <a href="https://twitter.com/#!/mpranikoff"><strong>Michael Pranikoff, Global Director of Emerging Media, bei PR Newswire</strong></a></li>
<li><a href="https://twitter.com/#!/mpranikoff"><strong></strong></a>(Hinweis: Workshop findet in englischer Sprache statt)</li>
</ul>
<p>Falls Sie es zum Workshop nicht schaffen, dann kommen Sie gerne <strong>an unseren Stand</strong> beim Kommunikationskongress. Unsere Kaffee-Bar versorgt Sie mit Latte Macchiato, Espresso, Milchkaffee und mehr. Alles frisch aufgebrüht! Bei uns können Sie Ihre Akkus für den langen Kongresstag aufladen. Den biologischen Akku mit Kaffee-Spezialitäten und den elektronischen Akku an unserer Handy-Tanke. Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p>Weitere Links zum Thema Content Marketing:</p>
<p><a href="http://news.contentmarketinginstitute.com">cmi &#8211; Content Marketing Institute</a></p>
<p><a href="http://pr.pr-gateway.de/zukunftstrend-content-marketing-studie.html">Studie „Content Survey Germany 2010“</a></p>
<p><a href="http://www.slideshare.net/au1153/presentations">Präsentationen Michael Pranikoff</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Globale Finanzkommunikation in Zeiten der Krise</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/06/30/globale-finanzkommunikation-in-zeiten-der-krise/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Griechenlandkrise, Atomkatastrophe in Japan, dramatische Zunahme der Staatsverschuldung in den USA &#8211; die Zeiten werden unruhiger, die Unsicherheiten über die Zukunft erhöhen sich. Zwar schützen gute Geschäftsergebnisse vor unliebsamen Überraschungen, aber in einer global vernetzten Welt &#8211; in der börsennotierte Unternehmen in einem internationalen Wettkampf um Aufmerksamkeit und Kapital stehen &#8211; kommt der professionellen Finanzkommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenlandkrise, Atomkatastrophe in Japan, dramatische Zunahme der Staatsverschuldung in den USA &#8211; die Zeiten werden unruhiger, die Unsicherheiten über die Zukunft erhöhen sich. Zwar schützen gute Geschäftsergebnisse vor unliebsamen Überraschungen, aber in einer global vernetzten Welt &#8211; in der börsennotierte Unternehmen in einem internationalen Wettkampf um Aufmerksamkeit und Kapital stehen &#8211; kommt der professionellen Finanzkommunikation eine entscheidende Rolle zu.</p>
<p>Umso wichtiger ist es, einen professionellen Partner an seiner Seite zu wissen -  am besten gleich den deutschen Marktführer in der Verbreitung von Unternehmens- und Presseinformationen. Was news aktuell im Bereich der <strong>professionellen Finanzkommunikation</strong> zu leisten im Stande ist, haben wir anschaulich in diesem Video zusammengestellt.</p>
<p><object width="460" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bhMCqTdJkmo?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bhMCqTdJkmo?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="280" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Die Woche der Frauen</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/06/27/die-woche-der-frauen/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 15:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Liebich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Männer, entschuldigt, dass ihr in diesem Blogbeitrag so gut wie gar nicht vorkommen werdet. Aber diese Woche ist für mich einfach unsere Woche &#8211; die Woche der Frauen. Auch wenn&#8217;s ein bißchen böse ist, aber mein derzeit absolutes Lieblingswerbeplakat ist auch gleichzeitig das Motto dieser Woche: &#8220;3. Plätze sind was für Männer!&#8221; Unsere Mädels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="3. Plätze" src="http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/frauen-plaetze-21674918_mbqf-18495592/2,h=343.bild.jpg" alt="3. Plätze" width="220" height="164" />Liebe Männer, entschuldigt, dass ihr in diesem Blogbeitrag so gut wie gar nicht vorkommen werdet.</p>
<p>Aber diese Woche ist für mich einfach unsere Woche &#8211; <strong>die Woche der Frauen</strong>. Auch wenn&#8217;s ein bißchen böse ist, aber mein derzeit absolutes Lieblingswerbeplakat ist auch gleichzeitig das Motto dieser Woche: &#8220;3. Plätze sind was für Männer!&#8221;</p>
<p>Unsere Mädels haben gestern gezeigt, wie es geht und der ARD damit einen Quotenrekord beschert. Das Auftaktspiel der <strong>Frauen-Fußball-WM</strong> erreichte <a title="ARD Quote" href="http://www.presseportal.de/pm/6694/2068951/das-erste-zuschauerrekord-zum-wm-auftakt-das-erste-verzeichnet-bestwert-fuer-frauen-fussball" target="_blank">die höchsten Einschaltquoten ever</a> für ein Frauenfußballspiel in Deutschland. Großartig! Inzwischen gibt es auch <a title="DFB App" href="http://www.presseportal.de/pm/77455/2069268/laola1-tv-produziert-die-dfb-app-fuer-das-ipad-bild" target="_blank">eine App des DFB zum Turnier</a> (iPad und iPhone). Und auch die ist erstklassig, wurde sie doch erst kürzlich mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.</p>
<p>Was es sonst noch so rund um die WM gibt, sammeln wir wie gewohnt in unserem <a title="Topthema Frauen-WM" href="http://www.presseportal.de/top/FIFAFrauen-WM" target="_blank">Topthema im Presseportal</a>: Kommentare und Vorabs von Medien, Unternehmensmeldungen, Quoten etc. Ganz besonders witzig finde ich übrigens den knallpinken <a title="Mattel" href="http://www.presseportal.de/pm/25598/2066522/barbie-kicker-auf-wm-tour-puenktlich-zur-frauenfussball-weltmeisterschaft-sorgt-der-barbie" target="_blank">Barbie-Tisch-Kicker</a>. <img class="alignright" title="Mattel" src="http://www.presseportal.de/bild/189228-thumb.w200-mattel-gmbh.jpg" alt="Mattel" width="132" height="88" />Acht weitere Exemplare touren um die Welt und sind Botschafter für die Frauen-Fußball-WM.</p>
<p>Dass wir Frauen übrigens Fußball-Muffel sein sollen, wie eine <a title="Studie" href="http://www.presseportal.de/pm/81306/2068786/blitzumfrage-zeigt-frauen-interessieren-sich-nur-bedingt-fuer-die-fussball-wm" target="_blank">Studie</a> herausgefunden haben will, kann ich allerdings nicht so recht glauben&#8230; <img src='http://www.newsaktuell.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zweites Highlight in dieser Woche: die<strong> <a title="DLD Women" href="http://www.dld-conference.com" target="_blank">DLD Women</a></strong> in München. Unter der Schirmherrschaft von Maria Furtwängler diskutieren kluge Frauen aus Kultur, Wirtschaft und Politik und sprechen über ihre Erfahrungen in der &#8220;Female Decade&#8221;. Ich freue mich besonders auf Shahrizat Abdul Jalil, die malayische Ministerin für Frauen- und Familie, Gabi Zedlmayr, Vice-President bei HP und Catherine Miliken von den Berliner Philharmonikern.</p>
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		<title>Visuell denken &#8211; Foto und Video sind kein Gegensatz</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/06/01/visuell-denken-foto-und-video-sind-kein-gegensatz/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 10:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagensonner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Unternehmenskommunikation werden sie oft getrennt betrachtet. Dabei sind Fotografie und Bewegtbild, früher sagte man auch Film, Zwillinge, die zugegebenermaßen nicht gleichzeitig geboren wurden, aber dennoch sehr viel gemein haben. Primär beschäftige ich mich mit Bewegtbild. Ich sehe aber in Zukunft die Notwendigkeit, visuelle Kommunikation in ihrer Gesamtheit zu betrachten und nicht in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Unternehmenskommunikation werden sie oft getrennt betrachtet. Dabei sind Fotografie und Bewegtbild, früher sagte man auch Film, Zwillinge, die zugegebenermaßen nicht gleichzeitig geboren wurden, aber dennoch sehr viel gemein haben. Primär beschäftige ich mich mit Bewegtbild. Ich sehe aber in Zukunft die Notwendigkeit, visuelle Kommunikation in ihrer Gesamtheit zu betrachten und nicht in ihrer technischen Umsetzung. So kam mir das Intervierw sehr gelegen, das ich mit der Hamburger Fotokünstlerin<a href="http://www.valeriewagner.de/"> Valérie Wagner </a>am Rande Ihrer Ausstellung führen konnte.<span id="more-5685"></span></p>
<p><strong>news aktuell: Deine Ausstellung <a href="http://www.igs-hamburg.de/474.0.html">&#8220;Zwischen Himmel und Erde&#8221;</a> in der Kapelle im Park auf dem Gelände der internationalen gartenschau 2013 ist noch bis 3. Juli zu sehen.  Wie kam es zu der Ausstellung und welches Leitthema zieht sich durch die Ausstellung?</strong></p>
<p>Valérie Wagner: Im Jahr 2005 habe ich das Fotoprojekt DIESSEITS über Nonnen und Mönche in Hamburg umgesetzt, das im Rahmen der <a href="http://www.phototriennale.de/">3. Triennale der Photographie</a> im öffentlichen Raum präsentiert wurde.</p>
<p>Die Schwarzweiss-Portraits der Ordensleute waren auf LKW-Planen in einer Größe bis zu 2,50m x 5m in der Hamburger City und Hafencity zu sehen. Vor zwei Jahren wurde ich dann für das Projekt von Vertretern der <a href="http://www.igs-hamburg.de/">internationalen gartenschau 2013</a> angefragt.</p>
<p>Einer der Themenbereiche der igs 2013 ist die Welt der Religionen, in der die Religions- und Glaubensgemeinschaften der Buddhisten, Christen, Hindus, Juden und Muslime jeweils einen Garten gestalten und sich gemeinsam den Besucherinnen und Besuchern präsentieren. Von Seiten der igs und der teilnehmenden Kirchen wünschte man sich eine künstlerische Begleitung und Reflektion des Themas, nicht nur für 2013, sondern schon im Vorfeld bei der Entstehung der Gärten und des zentralen Brunnens. Der Brunnen mit fünf Zuläufen steht für das Leitthema der Religionsgärten: Wasser als verbindendes Element. Wasser spielt in allen fünf Weltreligionen eine zentrale Rolle, auch bei den jeweiligen Ritualen, und im Wasser spiegelt sich der Himmel. Dieser Ansatz hat mich sehr angesprochen, nicht nur weil ich eine persönliche Affinität zu Wasser habe, sondern weil damit der Fokus auf dem Verbindenden statt auf dem Trennenden liegt.</p>
<p>Da im Projekt DIESSEITS nur zwei Religionen vertreten sind (Buddhisten und Christen) galt es nun, das Projekt um Aufnahmen der Hindus, Juden und Muslime zu ergänzen und dafür eine stimmige Form zu finden, die mit den Aufnahmen der Ordensleute korrespondiert. Ich habe mich dafür entschieden, mich auf die Hände der Gläubigen zu konzentrieren, die Gegenstände halten oder bewegen, die für sie  im Zusammenhang mit ihren religiösen Wurzeln wichtig sind: Hände als Brücke zwischen Geist und Materie, als Werkzeuge des Geistes in der Welt. Damit habe ich das zentrale Element, das sich auch in den Bildern der Ordensleute findet, wieder aufgenommen. Schließlich gibt es eine Fotografie, die das Thema „Wasser als verbindendes Element“ und „Hände“ zusammenführt: Hände, die Wasser schöpfen als religionsübergreifendes Bild zum Leitthema.</p>
<p>Leitthemen der Ausstellung und des Films sind also: die fünf Weltreligionen, Wasser und Hände.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/23045819?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="300" frameborder="0"></iframe><p><a href="http://vimeo.com/23045819">wasser wege</a> from <a href="http://vimeo.com/user6920924">valerie wagner</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p></p>
<p><strong>news aktuell: Du bist künstlerische Fotografin. Für Deine Ausstellung hast du erstmals Video in Deine Arbeit integriert. Was war der Anlass?</strong></p>
<p>Valérie Wagner: Mein künstlerischer Ansatz ist von der Arbeit mit Serie geprägt.</p>
<p>Seit ich digital arbeite, experimentiere ich verstärkt mit Bewegung, Bewegungsunschärfe und Bewegungssequenzen. Bewegung und Serie – da liegt das bewegte Bild sehr nahe: inhaltlich und gestalterisch war es also nur noch ein Katzensprung bis zum Film. Dennoch kam mir nie der Gedanke, mit Film zu arbeiten. Dass sich das dann von einem Tag zum anderen geändert hat, ergab sich aus zwei Anlässen: Ich hatte mir – für größere Flexibilität beim Fotografieren unterwegs – eine Powershot G 11 von Canon gekauft, die auch eine einfache Videofunktion hat. Am Meer habe ich sie einfach mal ausprobiert und war begeistert von den neuen Möglichkeiten, gerade im Bezug auf Wasser als bewegtes Element. Außerdem hat mich das Thema der diesjährigen <a href="http://www.phototriennale.de/">Phototriennale</a> in Hamburg inspiriert: Foto-Film-Foto. Der Eröffnungstermin der Ausstellung war ursprünglich zur <a href="http://www.phototriennale.de/">Triennale</a> geplant und so kam mir die Idee, dafür noch eine eigene Videoarbeit zu machen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>news aktuell: Foto und Bewegtbild scheint oft ein Gegensatz: Video das vermeintlich moderne Medium. Wo liegen die jeweiligen Stärken der Darstellungsformen aus Deiner Sicht?</strong></p>
<p>Valérie Wagner: Die Stärken der Fotografie liegen für mich zum einen in der Bildqualität (Auflösung/Schärfe) und in der Bildkonzentration: ein Bild kann alles sagen. Zum anderen zeichnet sie sich dadurch aus, dass sie die Zeit anhält und den Betrachter so zum Anhalten, zum Innehalten, zum genauen Hinsehen zwingt. Die Fotografie beinhaltet eine Entschleunigung, die vielleicht unmodern anmutet, aber ganz andere Möglichkeiten beinhaltet als das bewegte Bild: Konzentration, Klarheit, Reduzierung. Mit Fotografie ist es möglich, Dinge aus ihrem Zusammenhang zu nehmen und in einen neuen zu stellen, um damit eine neue Aussage zu machen oder Visionen zu entwerfen, die nichts mit der uns vertrauten Wirklichkeit zu tun haben müssen.</p>
<p>Film ist ein fantastisches Mittel, um Bewegung einzufangen und zu beschreiben. Bewegungsabläufe, Handlungen werden nicht abstrahiert sondern lebensnah wiedergegeben. Ganz entscheidend ist natürlich der Ton, der eine sehr wichtige zusätzliche sinnliche Dimension darstellt und der die Rezeption der Inhalte immens beeinflusst.</p>
<p><strong>news aktuell: Wie bist du an die Dreharbeiten herangegangen und was rätst du Leuten, die Video einsetzen wollen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Valérie Wagner: Ich bin ähnlich herangegangen wie an meine Fotoprojekte: Ich entwickle eine grobe Vorstellung von dem, was ich einfangen und wie ich es transportieren will: ich mache also ein Konzept. Dieses ist zu Beginn noch offen: manche Motive finden mich &#8211; in diesem Fall z.B. die Quelle und das Meer – und beeinflussen dann das Konzept und die weitere Vorgehensweise. Recherche im Bezug auf die Rituale der Religionen war ein weiterer wichtiger Bestandteil. Dann ging es natürlich darum, den Teilnehmenden zu erklären, was ich wie und warum vorhabe und welche Rolle sie spielen werden, so dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entstehen konnte.</p>
<p>Ich wußte nie, was mich vor Ort erwartet und welche Möglichkeiten ich haben würde: räumlich, gestalterisch und im Bezug auf den Ton. Ich wollte mit O-Ton arbeiten und hatte deshalb immer ein zweites Aufnahmegerät dabei. Wichtig war auch das Stativ: einmal wegen der z.T. sehr schlechten Lichtverhältnisse, zum anderen, weil es zum Konzept gehörte, die Handlung (mit Fokus auf den Händen) in den ausgewählten Bildausschnitt „hineinlaufen“ und geschehen zu lassen. Dieser Bildausschnitt sollte natürlich ruhig stehen.</p>
<p>Idealerweise gibt es eine zweite Person, die sich nur um den Ton kümmert; die Trennung von Bild und Ton würde ich als zwingend bezeichnen. Praktisch ist natürlich auch eine Lampe zur Aufhellung, wenn es ganz eng wird.</p>
<p>Mit der G 11 sind die Möglichkeiten sehr beschränkt, was Auflösung, Bildformat und Dateiformat angeht. HD-Qualität und ein 16:9-Format sind auf jeden Fall vorzuziehen. Im Idealfall hat man eine Kamera mit manuelle Einstellungsmöglichkeiten für Fokus, Blende und Ton zur Verfügung. Es ist hilfreich, einen guten und festen Aufnahmestandpunkt zu haben und eine Klarheit darüber zu haben, was man genau einfangen will statt irgendwie alles mitzunehmen (das rächt sich dann bei der Sichtung und beim Schnitt). Wenn es möglich ist, greife ich auch in den Handlungsablauf ein und lasse ggf. eine Handlung und O-Ton wiederholen, wenn ich nicht sicher bin, dass ich es genauso eingefangen habe, wie ich es wollte. Am Anfang wird man Fehler machen, weshalb man sich genug Zeit zum Üben und Ausprobieren nehmen sollte (Schwenks, Zooms, Bildausschnitt), wenn es noch nicht drauf ankommt.</p>
<p>Der Zeitaufwand für die Nachbereitung – Sichtung und Schnitt, Rendern &#8211; darf auf keinen Fall unterschätzt werden, weshalb man sich beim ersten Mal nicht zu viel vornehmen sollte. Wenn möglich, sollte man den Schnitt von einem erfahrenen Dritten machen lassen.</p>
<p><strong>news aktuell: In welchem Verhältnis stand die Nachbearbeitung zu den Dreharbeiten?</strong></p>
<p>Valérie Wagner: Dreharbeiten und Nachbereitung (Sichtung und Schnitt) standen etwa in einem Verhältnis von 20 zu 80.</p>
<p><strong>news aktuell: Inwieweit hat Dir Deine Erfahrung als Fotografin geholfen? Wo musstest du umdenken?</strong></p>
<p>Valérie Wagner: Bildaufbau und Bildgestaltung funktionieren ja im Film nach denselben Regeln wie in der Fotografie.</p>
<p>Die Routine, konzeptionell und in Serie zu denken war sehr hilfreich: so konnte ich vor den Aufnahmen sehr genau visualisieren, was ich filmen wollte. Die Erfahrung im Umgang mit Menschen war wichtig genauso wie die im Umgang mit Licht.</p>
<p>Neu war die Reduzierung auf das Querformat und vor allem der Umgang mit und die Integration von Ton bei den Aufnahmen und beim Schnitt. Der Schnitt selbst, das „Komponieren“ mit vielen verschiedenen Bild- und Tonelementen und das Herausarbeiten eines Rhythmus und verschiedener Tempi waren für mich neu und hochinteressant.</p>
<p>Umdenken musste ich auch im Bezug auf das Zoomen, das aufgrund der eingeschränkten technischen Möglichkeiten der Kamera immer auch eine Unschärfe nach sich zog. Wollte ich also dasselbe Objekt mit unterschiedlichen Brennweiten festhalten, musste ich zwei Filme machen, bei denen die Brennweite jeweils fest eingestellt war. Das entspricht dem Arbeiten mit Festbrennweiten beim Fotografieren.</p>
<p>Ungewohnt war auch die Arbeit mit Schwenks, weil man schon vorher genau wissen muss, wo man hin will und was auf dem Weg passieren soll. Interessant war für mich der Umgang mit so genannten „Wischern“ (also Menschen, die ins Bild laufen) beim Schnitt als Übergang von einer Szene zur anderen. Sie waren – anders als bei der Fotografie – nicht störend, sondern nützlich. Neu war für mich außerdem das Phänomen, das entsteht, wenn man ohne feste Blende filmt. In der Fotografie gibt es dafür ja entsprechende Korrekturmöglichkeiten, bei meiner Videokamera aber nicht.</p>
<p><strong>news aktuell: Ist das aktuelle Projekt ein einmaliges Experiment? In welchem Rahmen kannst du dir vorstellen, auch in Zukunft Fotografie und Video zu kombinieren?</strong></p>
<p>Valérie Wagner: Einmalig war das Experiment sicher nicht – dafür hat es zu viel Spaß gemacht und zu viele interessante künstlerische Möglichkeiten aufgezeigt. Mein Schwerpunkt bleibt die Fotografie, aber Film ist eine wunderbare Ergänzung. Besonders fasziniert hat mich die Kombination von Fotografie und Film.</p>
<p>Der Einsatz von Video in der Zukunft hängt vom Thema ab, mit dem ich mich befasse: wenn es passt, würde ich jederzeit wieder auf das Medium zurückgreifen.</p>
<p>Valérie Wagner lebt und arbeitet in Hamburg.</p>
<p>Informationen zu Ihrer Arbeit und der aktuellen Ausstellung gibt es unter: <a href="http://www.valeriewagner.de/">www.valeriewagner.de</a></p>
<p>Hintergrundinformatuionen zum aktuellen Projekt gibt es <a href="http://www.newsaktuell.de/pdf/fotofilm_wasserwege.pdf">hier</a>.</p>
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		<title>Feiertag = Verbreitungstag!</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/06/01/feiertag-verbreitungstag/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 08:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Liebich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Puh, geschafft! Die kurze Woche ist fast rum, die Feiertage stehen vor der Tür. Und davon gleich jede Menge: Himmelfahrt, Pfingsten, in einigen Bundesländern auch noch Fronleichnam. Wir freuen uns aufs Ausschlafen, Zeit für Familie und Hobbys, auf gemütliches Frühstücken – und endlich mal Ruhe für die morgendliche Zeitungslektüre. In Redaktionen herrscht an Sonn- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://thumbs.dreamstime.com/thumblarge_279/1213279281F4UOhJ.jpg" alt="Feiertag!" width="179" height="270" />Puh, geschafft! Die kurze Woche ist fast rum, die Feiertage stehen vor der Tür. Und davon gleich jede Menge: Himmelfahrt, Pfingsten, in einigen Bundesländern auch noch Fronleichnam.</p>
<p>Wir freuen uns aufs Ausschlafen, Zeit für Familie und Hobbys, auf gemütliches Frühstücken – und endlich mal <strong>Ruhe für die morgendliche Zeitungslektüre</strong>.</p>
<p>In Redaktionen herrscht an Sonn- und Feiertagen jedoch derselbe Druck wie werktags: für den nächsten Tag muss ein interessantes Blatt gemacht werden, das Online-Portal muss befüllt und Nachrichtensendungen müssen bestückt werden. Gleiche Qualität mit Wochenendbesetzung.</p>
<p><strong>Sonn- und Feiertage eignen sich daher gut für die Verbreitung von PR-Inhalten.</strong> Redaktionen suchen nach Themen – Pressestellen bieten Inhalte an. Die geringere Nachrichtendichte erhöht die Aufmerksamkeit auf Medienseite. Und die Konkurrenz der Themen ist niedriger als sonst.</p>
<p><strong> Welche Themen eignen sich besonders für Sonn- und Feiertage?<br />
Und wie kommt Ihre Meldung am Sonntag in die Redaktion?<span id="more-5692"></span></strong></p>
<p><strong>Welche Inhalte eignen sich? </strong></p>
<p>1. Themen, die keinen unmittelbaren Aktualitätsbezug haben – denn sie lassen sich gut vorbereiten<br />
2. Themen, die eher bunt sind – denn sie sind prima „Lückenfüller“<br />
3. Themen, die leicht verständlich sind – denn sie können auch vom Wochenend-Allround-Redakteur und nicht nur dem Ressort-Experten bearbeitet werden</p>
<p>Die Chancen stehen also gut, mit Themen an nachrichtenarmen Tagen mehr Aufmerksamkeit zu erreichen.</p>
<p><strong>Und wie kommt Ihr Thema am Sonntag in die Redaktionen?</strong></p>
<p>Die Verbreitung Ihrer Presseinformationen via<a title="OTS" href="http://www.newsaktuell.de/pressearbeit" target="_blank"> OTS </a>ermöglicht Ihnen, alle maßgeblichen Redaktionen bundesweit (Tageszeitungen, Radio, TV, Online-Medien) zu erreichen. Darüber hinaus sind Ihre Informationen online und in sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook) zu finden.</p>
<p>Den <strong>Verbreitungszeitpunkt legen Sie selbst fest</strong> – auf Stunde und Minute genau. Und das bis zu zwei Wochen im Voraus. So bereiten Sie unter der Woche alles vor – und zu dem von Ihnen gewünschten Zeitpunkt (eben auch am Wochenende oder am Feiertag) gelangt Ihre Information zu den Empfängern.</p>
<p><a title="Kontakt news aktuell" href="http://www.newsaktuell.de/kontakt/" target="_blank">Fragen Sie uns.</a> Wir beraten Sie gern. Übrigens auch am Wochenende. <img src='http://www.newsaktuell.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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