von Birger Johannsen Account Manager epic relations Dienstag, 26. Februar 2013 um 11:50 Uhr
| Keine Kommentare
Heute hat die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC eine hochinteressante Studie veröffentlicht. Demnach bringen Börsengänge mit Beteiligung von Finanzinvestoren den Anlegern eine höhere Rendite. Dies bezieht sich insbesondere auf das erste Jahr nach der Erstemission (IPO). Den ganzen Beitrag lesen
von Birger Johannsen Account Manager epic relations Montag, 24. September 2012 um 13:30 Uhr
| Keine Kommentare
Zu einer wichtigen Aufgabe für Investor Relations-Manager ist die professionelle Präsentation der veröffentlichen Geschäftszahlen gegenüber Analysten, Investoren und Journalisten geworden.
von Birger Johannsen Account Manager epic relations Mittwoch, 01. August 2012 um 14:02 Uhr
| Keine Kommentare
Die IR-App von cometis gibt CEOs, CFOs & Investor Relations Manager und andere interessierte einen Überblick über die rechtlichen Anforderungen einer Börsennotierung an der Frankfurter Wertpapierbörse. Zulassungsbedingungen und Zulassungsfolgepflichten werden anschaulich dargestellt und sind jederzeit über das iPhone verfügbar. Kurzum alle Information rund um Going und Being Public stehen zur Verfügung.
von Birger Johannsen Account Manager epic relations Mittwoch, 25. April 2012 um 13:45 Uhr
| 2 Kommentare
Ein Highlight jagt das nächste: Die Berichtssaison geht zu Ende, da steht bereits das nächste Großereignis für ein Gros der börsennotierten Unternehmen bevor: die Hauptversammlung. In den nächsten acht Wochen werden einige hundert Hauptversammlungen stattfinden und die Unternehmen werden um die Aufmerksamkeit der Medien buhlen. Den ganzen Beitrag lesen
von Birger Johannsen Account Manager epic relations Freitag, 30. März 2012 um 14:41 Uhr
| Keine Kommentare
Kann Finanzkommunikation ohne die Nennung konkreter Ergebnisziele funktionieren? Und kann man Analysten, Investoren und Journalisten auf diese Weise zufriedenstellen?
Burson-Marsteller, eine führende Agentur für Public Relations, hat heute eine Studie zum Thema „Corporate Guidance“ veröffentlicht. Und ehrlich gesagt bin ich von den Ergebnissen überrascht. Soll meine erste Frage provokativ daherkommen, muss sie doch tatsächlich eindeutig mit JA beantwortet werden:
Denn bei börsennotierten Unternehmen Europas scheint es gängige Praxis zu sein die Kommunikation gegenüber der Financial Community ohne festgelegte Ergebnisziele zu bestreiten.
Hier zwei Kernaussagen der Studie:
- Weniger als 40 Prozent der 200 größten börsennotierten Unternehmen Europas kommunizieren konkrete Ergebnisziele
- 94 Prozent der Analysten und Journalisten erwarten mehr Orientierung von Unternehmen
130 von 140 befragten Analysten und Finanzjournalisten würden konkrete Ergebnisziele der Unternehmen begrüßen und als hilfreich für ihre Arbeit bewerten. Schließlich dienen die Aussagen zu Ergebniszielen als Grundlage für die eigenen Empfehlungen der Analysten. Eine kooperative Vorgehensweise zwischen Unternehmen, Analysten und Journalisten wäre daher wünschenswert, ist sich Michael Doermer, verantwortlich für Finanzkommunikation bei Burson-Marsteller, sicher.
Die Branche spricht immer wieder von vertrauensvoller, transparenter Kommunikation, die als wichtige Grundlage für erfolgreiche Investor Relations-Arbeit dient. Gegensätzlicher können der Wunsch nach Vertrauen und Transparenz und die Ergebnisse der Studie wohl kaum sein. Ich zähle mich zu den 94 Prozent. Wohin gehören Sie?
Die vollständige Pressemitteilung von Burson-Marsteller finden Sie hier.
von Lars Müller Leiter Geschäftsbereich Produktion Donnerstag, 14. Juli 2011 um 09:54 Uhr
| 3 Kommentare
Das Internet wird für Privatanleger immer wichtiger. Hauptinformationsquelle im Web sind dabei die Onlineangebote von Finanzdienstleistern und Banken sowie Websites von Verlagen und andere Nachrichtenseiten.
Nur eine Minderheit der Privatanleger aber verlässt sich bei ihren Anlageentscheidungen auf Informationen aus Facebook, Twitter und Co.: lediglich 15 Prozent der Privatanleger vertrauen einem Rat zum Thema Geldanlage, den sie über diesen Weg erhalten. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der DZ BANK.
von Lars Müller Leiter Geschäftsbereich Produktion Donnerstag, 30. Juni 2011 um 13:41 Uhr
| Keine Kommentare
Griechenlandkrise, Atomkatastrophe in Japan, dramatische Zunahme der Staatsverschuldung in den USA – die Zeiten werden unruhiger, die Unsicherheiten über die Zukunft erhöhen sich. Zwar schützen gute Geschäftsergebnisse vor unliebsamen Überraschungen, aber in einer global vernetzten Welt – in der börsennotierte Unternehmen in einem internationalen Wettkampf um Aufmerksamkeit und Kapital stehen – kommt der professionellen Finanzkommunikation eine entscheidende Rolle zu.
Umso wichtiger ist es, einen professionellen Partner an seiner Seite zu wissen - am besten gleich den deutschen Marktführer in der Verbreitung von Unternehmens- und Presseinformationen. Was news aktuell im Bereich der professionellen Finanzkommunikation zu leisten im Stande ist, haben wir anschaulich in diesem Video zusammengestellt.
Europäische Schuldenkrise, Krieg in Libyen, sinkendes Konsumklima in Deutschland – in diesen Tagen müssen die Finanzmärkte einige Hyobsbotschaften verkraften. Für Unternehmen, die sich über den Kapitalmarkt refinanzieren, stellt sich die Frage, wie erfolgreiche Finanzkommunikation in Krisenzeiten gestaltet werden sollte.
Im Gespräch mit news aktuell rät Henryk Deter, Vorstand der cometis AG und Experte für Finanz-PR und Investor Relations, “gleichmäßig und glaubwürdig zu kommunizieren”. Die Finanz- und Schuldenkrise habe für zunehmende Volatilität auf den Kapitalmärkten gesorgt, “jedes Unternehmen muss sich darauf einstellen, dass dies noch einige Zeit so bleiben wird”.
Professionelle Kommunikation ist für Deter ein wichtiger Schlüssel für erfolgreiches Agieren am Kapitalmarkt – und das in jeder Situation, sei es beim IPO, bei der Begabe von Anleihen oder bei der Suche nach internationalen Investoren: “Glaubwürdigkeit, Transparenz und Reaktionsschnelligkeit in der Kommunikation sind entscheidend.”
Lesen Sie hier das gesamte Expertengespräch oder erfahren Sie in unserem Workshop “Finanz-PR und Investor Relations”, was und wie Ihr Unternehmen an die “Financial Community” berichten sollte und wie Sie kostspielige Fehler in der Kommunikation vermeiden können.
Europäische Investment Professionals stehen Social-Media-Anwendungen und -Inhalten skeptisch gegenüber. Das zeigt die soeben erschienene Umfrage “Social Media Survey 2011″, die von der DVFA und der Deutsche EuroShop gemeinsam durchgeführt wurde.
“Die Mehrheit der Befragten ist skeptisch, was die Bedeutung und Zuverlässigkeit der Informationen auf Social Media Plattformen betrifft”, so Patrick Kiss, Leiter Investor & Public Relations der Deutschen EuroShop (übrigens einer der wenigen aktiven Twitter-User in der dt. IR-Szene!). Allerdings erwarten die Investment Professionals, dass Social-Media-Plattformen in Zukunft für die Informationsverbreitung und den Dialog an Bedeutung gewinnen werden.
Unternehmensfoto zur Bilanz-PK von Bilfinger Berger: Mitarbeiter bei der Umrüstung eines Kraftwerkes auf erneuerbare Energien Foto: obs/Bilfinger Berger
Aus der großen Zahl von Unternehmensfotos, die im Presseportal zur redaktionellen Nutzung bereitstehen, haben wir gute Beispiele zur Finanz- und Unternehmenskommunikation für Sie in einer Bildergalerie zusammengestellt.
Die ausgewählten Bilder sind im Rahmen der Pressearbeit bzw. IR-Kommunikation über den Originalbildservice (obs) an die Medien und die breite Öffentlichkeit verbreitet worden. Mit unseren Bildergalerien möchten wir Pressesprechern und IR-Verantwortlichen Anregungen für die Konzeption und Nutzung ihrer Unternehmensfotos zu liefern.
Häufig sind auch die Fotos aus dem aktuellen Geschäftsbericht geeignet, Aufmerksamkeit im redaktionellen Umfeld von Wirtschaftspublikationen zu generieren und damit ein positives Unternehmensimage zu vermitteln.
Hier schreiben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der dpa-Tochter news aktuell und schildern ihre persönliche Sicht auf das eigene Unternehmen und auf die Kommunikationsbranche. Das muss nicht immer den offiziellen Pressemitteilungen entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.