Azubis bei news aktuell werden “Famis” genannt. Wieso? „Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste“ wäre einfach zu lang. Das Wort „Azubi“ würde es zwar auch tun, aber ein bisschen Abwechslung kann ja nicht schaden. Die Famis bei news aktuell gehen zwei mal wöchentlich zur Berufsschule, wo sie die theoretischen Grundlagen für die praktische Tätigkeit im Ausbildungsunternehmen erlernen. Die Ausbildung selbst ist in vier verschiedene Fachrichtungen aufgteilt: Archiv, Bildagentur, Bibliothek sowie Information und Dokumentation. Wer bei news aktuell seine Ausbildung beginnt, spezialisert sich automatisch auf die Fachrichtung Information und Dokumentation. Während in den ersten beiden Jahren fachrichtungsübergreifend gelehrt wird, greift im dritten Jahr dann die gewählte Spezialisierung. Im Verlauf der Ausbildung ist es möglich, ein freiwilliges Praktikum zu absolvieren. Darüber hinaus durchläuft natürlich jeder Fami die relevanten Abteilungen von news aktuell. Besonders wichtig hierbei sind die Abteilungen “Auftragsservice” und “PR-Software”, da dort die essentiellen Aspekte der Meldungsbearbeitung und Recherche angewendet und vertieft werden können.
Heute stelle ich euch unsere derzeitigen Famis vor.
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Beim Deutschen Eigenkapitalforum 2011 in Frankfurt sprach unser Video-Team mit Dr. Hans-Gert Mayrose, Vorstand bei der GESCO AG. Die GESCO AG setzt schon seit geraumer Zeit auf Bewegtbild, um über Quartalszahlen zu berichten. Die Resonanz seitens Analysten und Investoren sei sehr hoch, sagt Dr. Mayrose. Nicht zu unterschätzen sei auch die Möglichkeit, einem Unternehmen mit Video ein Gesicht zu geben. “Man kann im Video bildlich klar machen:’Wir sind ein solides, konservatives Unternehmen, das die neuen Kommunikationemöglichkeiten konsequent nutzt”, so Dr. Mayrose.
Weitere Videos vom Eigenkapitalforum finden Sie in unserem Portal.

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Die Erkenntniss, dass öffentliche Auftritte unserer Politiker meist eine Inszenierung für die Medien sind, ist sicherlich nicht so neu. Bei der medialen Verbreitung dieser Schaustellungen spielen Pressefotos eine tragende Rolle. Schließlich läßt sich das Image von Politikern, einer Partei oder einer Regierung über Bilder besonders wirksam transportieren.
Pressestellen von Parteien und Regierungen setzen in ihrer PR-Arbeit selten auf selbst produzierte Pressebilder. Stattdessen werden die Medien zu Fototerminen eingeladen, auf denen dann schöne Bilder von volksnahen Politikern entstehen sollen. Nicht immer geht dieses Konzept auf. Lesen Sie hierzu ein aktuelles Interview, das hr-online mit Frank Schleicher geführt hat: Politiker auf PR-Terminen – “Mancher Schuss geht nach hinten los”.
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