von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 14. Dezember 2011 um 11:46 Uhr
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In den USA steht die Nominierung des republikanischen Herausforderers von Präsident Obama bei den kommenden Wahlen ins Haus. Zahlreiche Hoffnungsfrohe versuchen sich zu positionieren und von ihren Mitbewerbern abzugrenzen. Natürlich spielen die Medien beim Transportieren der Botschaften nach wie vor eine zentrale Rolle. Aber: YouTube hat hier jetzt fast die Rolle eines unfreiwilligen Korrektivs eingenommen. Nutzer posten eigene Videos und drehen die Botschaften ins Lächerliche. Oder Onlineredaktionen lokaler Medien nutzen die Plattform als verlängerte Werkbank und präsentieren ihr Material einem landesweiten Publikum. Die Abrufzahlen sind phänomenal.
Drei der ausichtsreichsten Kandidaten Mitt Romney, (Gouverneur, Massachussetts), Herman Cain, (Lobbyist, National Restaurant Association) und Rick Perry, (Gouverneur, Texas) hatten bereits ihre YouTube Momente. Ich habe hier einmal vier Beispiele zusammengestellt:
Mitt Romney vergisst, welche Regierungsbehörde er als Präsident abschaffen will.
Herman Cain weiß auf die Frage seiner Position zur Lybienpolitik des Präsidenten keine rechte Antwort.
Rick Perry versucht in einem Wahlspot homophobe Strömungen zu bedienen und beschert sich damit eine Flut an sarkastischen Persiflagen auf YouTube.
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte Donnerstag, 01. September 2011 um 08:27 Uhr
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Wie es bei Expeditionen üblich ist, wissen die Reisenden oft nicht, ob sie bereits am Ziel ihrer Träume angekommen sind, oder ob sie noch einen weiten Weg vor sich haben. Oft erreichen die Suchenden Gestade, die sie gar nicht erreichen wollten. Und manche lassen sich trotzdem dort nieder. So oder so ähnlich geht es den deutschen Medienschaffenden, wenn sie auf der Brücke ihrer Flaggschiffe stehen. Unsere media coffee-Reihe “Expedition ins Ungewisse: Welche neue Medienwelt entdecken Verlage, Web und Social Media?”hat das in diesem Jahr sehr gut gezeigt. Gestern Abend stand die vorerst letzte Etappe in der Berliner Kalkscheune an. Wer lesefaul ist, der kann sich die Runde übrigens auch komplett bei YouTube ansehen (Ab Min. 2:20 geht’s so richtig los!)
Die Reise unserer Protagonisten aus Verlagen, Sendern und Internetunternehmen wurde in diesem Jahr sehr intensiv beobachtet: Mehr als 1.500 Gäste waren in den fünf Städten Hamburg, München, Frankfurt, Köln und Berlin dabei. Schön, dass Sie alle unsere Gäste waren! Unser Dank gilt natürlich auch allen Diskutanten, denen oft bewusst war, dass die See recht stürmisch ist, und dass man den einen oder anderen Spritzer abbekommen kann. Und natürlich auch den vielen helfenden Matrosen von news aktuell, ohne die wir gar nicht erst in See hätten stechen können.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Dienstag, 12. Juli 2011 um 10:12 Uhr
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Soziale Medien und Radiosender: Ich bin ja immer noch nicht von meiner Überzeugung abzubringen, dass das Radio von den klassischen Medien dasjenige ist, das die neuen Möglichkeiten sozialer Netzwerke am besten nutzen kann. Viele Sender sind bereits auf facebook und bauen ihre on-air Community online aus. Oder sie nutzen twitter als schnellen Rückkanal.Natürlich war das auch Thema auf den Lokalrundfunktagen in Nürnberg 2011. Der YouTube Kanal der Lokalrundfunktage bietet einige schöne O-Töne dazu. Hier schon mal eine kleine Auswahl:
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte Donnerstag, 16. Juni 2011 um 14:14 Uhr
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“Viele melden sich in Zusammenhang mit ihrer Hochzeit erstmals bei Facebook an. Mama und Papa wollen schließlich sehen, was die Enkel so machen”, erzählt Tina Kulow, Kommunikationschefin von Facebook. Dass es aber auch andere Zugangswege zum weltweit führenden Social Network gibt, verriet Tina Kulow heute Vormittag den gut 50 Journalisten, die zu Gast waren in den Konferenzräumen von news aktuell. “Recherche, Dialog, Geschichten – Facebook als Plattform für Journalisten” lautete der Titel des gut zweistündigen Workshops. Gemeinsam mit Growth Manager Andreas van de Castel machte Tina Kulow deutlich, was es für Journalisten bringt, sich auf Facebook zu engagieren und das Netzwerk für die persönliche Selbstdarstellung oder für die Präsentation einer Medienmarke zu nutzen. Außerdem lieferten die beiden Facebook-Experten wichtige DOs and DON’Ts: Also, liebe Medienmacher, bitte notieren Sie: Den ganzen Beitrag lesen
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 20. April 2011 um 17:19 Uhr
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Internet, Soziale Medien und Medienhäuser: Ein nicht immer entspanntes Verhältnis. Heute auf dem media coffee in Hamburg wird mit offenem Visier diskutiert.
Wir streamen ab ca. 18:30 live den ersten Media Coffee des Jahres 2011 aus der Buccerius Law School in Hamburg.
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Montag, 28. März 2011 um 17:44 Uhr
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SPASS! Das ist mein persönliches Fazit nach diesem ersten Tag der Marketing2.0Conference in Paris. Die Speaker (ungewöhnliche 50% sind Frauen. Bravo!) haben SPASS, das Publikum hat SPASS. Da wird’s zur Nebensache, dass wir (wie im letzten Jahr) Meilen hinter dem Schedule hängen.
Gleich von Anfang an ist klar: Social Media ist nichts, was man “mal ausprobiert”. Nils Andres, Initiator und Kopf der Konferenz, liefert das passende Bild dafür: “Trying out Social Media is like a one-night-stand.”
Social Media ist strategisches Kommunikationsinstrument, fest integriert in den Kommunikationsmix und nicht mehr wegzudenken. In den USA nutzen 4 von 5 Unternehmen soziale Netzwerke. Da haben wir Europäer hier und heute wieder viel von den Amerikanern gelernt.
Wie es sich gehört für einen Kommunikationskongress, wird ordentlich getwittert – sogar so sehr, dass der ursprüngliche Hashtag #M2C von Twitter-Spammern gekapert wurde. Egal! Wir haben Spaß und wechseln – ganz social-media-like – den Hashtag.
Die (jetzt aktuelle) Twitterwall gibt’s hier: www.twitterwallr.com/M2C2011
Meine Top 10 von heute:
1. Don’t be boring! (@Ramon_deLeon of Dominos’s Pizza)
2. If you fail, fail fast! (@portergale of Virgin America)
3. People follow people! (@kellieparker of SEGA)
4. The future of social media is integration. (@annaobrien)
5. Talk the same language than your customer. (@ThomasMarzano of Philips)
6. You don’t need to fish where the fish are. Fish are everywhere. (@armano of Edelman)
7. Control is not as successful as influence. (@Richardatdell of Dell)
8. You cannot abandon your website for Facebook. (Nils Andres of BSI)
9. Social media is not for free! (@Ekaterina of Intel)
10. HAVE FUN!!!
Ob Social Media tatsächlich tot ist? Nein! Da sind sich hier alle einig. Social Media ist erwachsen geworden, wiedergeboren als DAS INTERNET. Das Internet von heute ist Social Media. Denn das Internet von heute ist ohne Facebook, Twitter und das Teilen von Inhalten nicht mehr denkbar.
von Monika John Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal Mittwoch, 16. Februar 2011 um 11:19 Uhr
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Es ist der Albtraum von Medienschaffenden: Die Meldung steht schon im Netz, bevor die Entscheidung überhaupt offiziell ist – so etwas passiert, wenn Sperrfristen nicht beachtet werden.
Ein Beispiel für dieses moderne Mediendesaster ist die kürzliche Meldung des Medienportals Turi, dass ein großer privater Radiosender eine zweite Radiofrequenz erhalte. Dabei hatte das zuständige Komitee zu diesem Zeitpunkt offiziell noch gar nicht darüber getagt.
Wer immer auch hinter den Kulissen für die frühzeitige Veröffentlichung verantwortlich war, dies ist ein Paradebeispiel dafür, dass die Regeln von Sperrfristen entweder nicht bekannt waren, bewusst missachtet oder – im besten Fall für den Schadensverursacher – versehentlich auf „send“ gedrückt wurde.
Im Internet-Zeitalter, in dem sogar Bundespräsidentenwahlergebnisse „aus Versehen“ per Twitter verbreitet werden, stellt sich die Frage, wie sinnvoll und durchsetzbar Sperrfristen sind.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Donnerstag, 11. November 2010 um 15:53 Uhr
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Ein schnittiges Video zur neuen iPad App der Washington Post. Die Hintergrundinfos und eine treffende Einschätzung finden Sie bei Richard Gutjahr.
von Petra Urban Teamleiterin media workshop - über Fortbildung und Trends in der Kommunikation Freitag, 01. Oktober 2010 um 10:19 Uhr
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Ein Online-Newsletter gehört heute zum Standard in vielen Unternehmen. Es lässt sich inzwischen auch aussagekräftig messen, ob und wie der Newsletter angeklickt und gelesen wird. Schwieriger ist es hingegen, Abonnenten für den Newsletter zu gewinnen und zu halten. In 10 Tipps hat Prof. Stefan Heijnk für Sie zusammengestellt, was Sie potentiellen Interessenten bieten sollten, damit diese Ihren Newsletter abonnieren.
Stellen Sie das Adress-Eingabefeld auf die Startseite Ihrer Website in die erste Bildschirmportion.
Fragen Sie als Pflichteingabefeld nur die E-Mail-Adresse ab. Vermeiden Sie möglichst optionale Eingabefelder.
Sagen Sie den Nutzern Ihrer Website, warum es sich lohnt, den Newsletter zu abonnieren.
Bieten Sie auf Ihrer Website einen Beispiel-Newsletter an.
Bedanken Sie sich in einem Bestätigungstext bei den Nutzern für die Eingabe der E-Mail-Adresse. Und kündigen Sie darin an, dass die E-Mail-Adresse in einem nächsten Schritt noch verifiziert werden muss.
Schicken Sie eine Bestätigungsmail an die mitgeteilte E-Mail-Adresse. Diese Bestätigungsmail muss einen Link enthalten, mit dem die E-Mail-Adresse des Adressaten verifiziert wird. Bitten Sie den Adressaten, diesen Link anzuklicken.
Weisen Sie darauf hin, dass die mitgeteilte E-Mail-Adresse nicht an Dritte weitergegeben wird und die persönlichen Daten geschützt sind.
Weisen Sie darauf hin, dass der Newsletter jederzeit abbestellt werden kann.
Bieten Sie Ihren Newsletter-Abonnenten mehrwertige, exklusive Inhalte und exklusive Kundenvorteile.
Verzichten Sie auf Incentivierungen durch Gewinnspiele.
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Donnerstag, 12. August 2010 um 10:45 Uhr
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Heute haben ARD und ZDF die Ergebnisse Ihrer jährlichen Onlinestudie veröffentlicht. Das Wichtigste in Kürze:
- fast 50 Millionen Deutsche sind mittlerweile online
- innerhalb eines Jahres sind 5,5 Mio. neue Nutzer hinzugekommen
- 76 Prozent der Onliner sind täglich im Netz unterwegs
- Onlinevideos werden immer beliebter: 65 Prozent schauen Videos im Netz, 40 Prozent nutzen Communitys
- 12 Mio. User nutzen regelmäßig Videoportale und Mediatheken
Hier schreiben vor allem die Produktmanager von news aktuell, sie geben Einblick in ihre jeweiligen Wirkungsbereiche und schildern ihre persönliche Sicht auf die unterschiedlichen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche. Wohlgemerkt, das muss nicht immer der offiziellen Unternehmensmeinung entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.