Neues kommt – Altes geht

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Montag, 14. Oktober 2013 um 15:38 Uhr | Keine Kommentare

Hütewerfen in der Handelskammer Hamburg

Ein duales Studium ist nicht ohne – aber das habe ich auch nicht anders erwartet. Vor mittlerweile vier Jahren habe ich mich bei news aktuell beworben. Da war ich 17, Beginn der 13. Klasse. Wahnsinn wie die Zeit verfliegt. Weiß man denn in dem Alter schon, was man später mal machen möchte? Es gibt ja diese Leute, die schon einen detaillierten Plan vor Augen haben wie ihr späteres Leben ablaufen soll. Und es gibt diejenigen, die gar nichts mit sich anzufangen wissen. Was sind meine Stärken? Wofür kann ich mich begeistern? Kein Plan. Ich war so dazwischen. Aber doch eher auf der planungsfreudigen Seite. Irgendwas mit Medien. Medien- und Kommunikationswissenschaften. Kulturwissenschaften. Medien Management. Kommunikationsdesign. Oder vielleicht doch lieber BWL?
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Engagement neben Uni und Job. Der Tag hat mehr als 24 Stunden.

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Montag, 09. September 2013 um 13:30 Uhr | 1 Kommentar

Ein duales Studium ist sehr anspruchsvoll. Job. Klausuren. Vorlesungen. Hausarbeiten. Präsentationen. Lernen. Viel Zeit für Freizeit bleibt da nicht. Es gehört eine gute Portion Organisationstalent und eine Prise Stressresistenz dazu, aber machbar ist es allemal. Und Prioritäten muss man setzen können.

Es gibt da verschiedene Typen und Verhaltensmerkmale, die ich in der Zeit meines Studiums beobachten konnte (natürlich ein wenig extremisiert):

1. Der Streber

Er ist überaus sorgfältig. In der Vorlesung wird akribisch mitgeschrieben. Er hängt an den Lippen des Dozenten und meldet sich permanent zu Wort, um doch noch eine allerletzte Frage zu stellen. Gleich nach der Vorlesung wird nachgearbeitet. Er ist natürlich immer bestens vorbereitet. Ansprechpartner für jedermann, wenn der andere mal wieder nicht aufgepasst hat. Er kann dir alles beantworten. Viel Freizeit gönnt er sich nicht, ist ja schließlich immer was zu tun. Die harte Arbeit wird jedoch belohnt – der 1,0 Schnitt ist in Sicht.

2. Das Talent

Er ist allen einen Schritt voraus. Das Talent sitzt in der Vorlesung und findet immer wieder Möglichkeiten, sich selbst und andere abzulenken. Problematisch wird es dann, wenn er trotzdem alles kann. Diejenigen um ihn herum, jedoch nichts verstanden haben. Die Klausur schreibt er ohne Probleme – die guten Noten fliegen ihm nur so hinterher. Ihn trifft man überall nur nicht in der Bibliothek. Er hat viele Freunde aber auch ebenso viele Neider. Wie macht der das nur immer? Verrate uns doch dein Geheimrezept!
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Wenn die Bachelorarbeit droht…

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Montag, 11. Februar 2013 um 12:33 Uhr | Keine Kommentare

Als mich Ende Oktober letztes Jahr die Aufforderung der HSBA erreichte, dass man sich ja jetzt so langsam mal Gedanken zu einem möglichen Thema seiner Bachelorarbeit machen sollte, dachte ich nur: „Oh Schreck, jetzt schon?!“ In der zweiten Minute: „Genial, bald bin ich durch!“ Und danach dann: „Ok, jetzt wird’s langsam ernst…“

Nicht, dass ich vorher nicht bereits den einen oder anderen Gedanken daran verschwendet hätte… aber es kam dann doch irgendwie überraschend.

Bei den meisten verschwand die Mail dann wahrscheinlich vorerst in der Ablage. Bei mir auch – man hat ja schließlich nebenbei erstmal ein paar Klausuren zu bestehen, um überhaupt für die Bachelorarbeit zugelassen werden zu können.

Während also der eine oder andere noch seine relevanten Klausuren im Dezember meistern musste und auch ich teilweise von der Angst geplagt war „man könne ja eventuell gar nicht rechtzeitig anfangen, wenn man die Klausur jetzt nicht besteht“, sollte nebenbei bereits der Titel, die Grobgliederung, Zielsetzung, Problemstellung und Literaturliste formuliert werden. Ja klar, das macht man ja eben mit links! Oder eben auch nicht.

Erster Schritt: Themenwahl

Nicht wie in einem normalen Studium kann man sich sein Thema gänzlich nach seinen Interessen und Vorlieben zurecht schustern. In vielen Unternehmen muss man sich vorerst für die Abteilung bewerben, in der man gerne seine Bachelorarbeit schreiben würde. Die geben einem dann entweder ein Thema vor oder man hat das Glück, selbst eins aussuchen zu dürfen. Aber auch wenn man es sich selbst aussuchen darf, wird natürlich nicht jedes genehmigt. Es soll dem Unternehmen ja schließlich auch etwas bringen. Sobald man dann aber mit seinem Zuständigen im Unternehmen (oft auch nach längeren Diskussionen) auf einen Nenner gekommen ist, kann man vorsichtig bei den Dozenten anfragen, ob sie das Thema spannend finden und einen gerne betreuen würden.
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Besuch bei Dublins Tech-Szene

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Dienstag, 11. Dezember 2012 um 09:59 Uhr | Keine Kommentare

Dublin ist das Silicon Valley Europas – hier sind junge Unternehmen wie Google, Facebook, Ebay und Linkedin ansässig aber auch die mehr oder weniger alten Hasen der Branche wie Microsoft oder Dell haben sich hier niedergelassen.

Bei so einem attraktiven Standort ist es kein Wunder, dass mit der Zeit immer mehr Unternehmen nachziehen und daher auch mein Kurs eine Studienexkursion dorthin geplant hatte. Das Thema des Trips sollte folgendes sein:  “Developments in Online Marketing and Online Business Models”.

Die Reise wurde allein von uns Studenten organisiert und durchgeführt – ein Dozent hatte dennoch immer ein Auge auf uns, da die Exkursion mit in die Studienleistung eingerechnet werden sollte. Im Vorwege wurden Gruppen gebildet, die sich um Themen wie Flug und Unterkunft, Transport vor Ort, Unternehmensbesuche, Abendprogramm und Sightseeing kümmern sollten.

Die Aufgabe meiner Gruppe war es, Unternehmensbesuche zu organisieren. Das Ganze war schwieriger als gedacht: Firmen mussten ausgewählt, angeschrieben und bestenfalls noch telefonisch kontaktiert werden – alles neben der normalen Tätigkeit im Betrieb. Glücklicherweise sind einige Alumni unseres Studiengangs mittlerweile bei Google und Facebook in Irland vertreten (u.a. auch Katharina Familia Almonte, die vor 3 Jahren erfolgreich das duale Studium bei news aktuell abgeschlossen hat), durch die wir dort schon einmal unsere Besuche sicher hatten. Dazu kamen dann Besuche bei Dell, Carat und Salesforce, sowie bei der UCD (University College Dublin) – keine schlechte Ausbeute.

Am 2. Dezember sollte es dann losgehen – auf ins Land der Kobolde!

Die BarmeileUnser Hostel lag in dem berühmten Barviertel Temple Bar – direkt im Zentrum von Dublin. Acht Mann in einem Zimmer, aber immerhin ein eigenes Bad. Kaum aus der Tür getreten, fiel man schon in den ersten Pub… Das übrtraf natürlich alle Erwartungen, auch wenn man sich im Zimmer selbst grad mal um die eigene Achse drehen konnte… ;-)

Der erste Eindruck von Dublin war tiptop. Die Stadt an sich: sehr britisch angehaucht mit vielen kleinen Pubs, die allesamt viel Charme versprühten. Ich empfand Dublin – und besonders Temple Bar – als eine große, extra für uns aufgebaute Filmkulisse, die an jeder Ecke etwas Neues zu bieten hatte. Das Wetter war wider Erwarten zum größten Teil sonnig, auch wenn uns der Wind manchmal fast von der Straße fegte.
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Ein freudiges Hallo in die Runde!

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Donnerstag, 29. November 2012 um 14:03 Uhr | 4 Kommentare

Frisch im news aktuell Blog vertreten, will ich mich gerne erst einmal vorstellen:

Ich bin Valerie und nun bereits im dritten Jahr meines dualen Studiums (im Media Management B.A.) angekommen.

Dual zu studieren, ist in Deutschland immer angesagter. Im Endeffekt ist es eine Kombination aus Studium an einer (privaten) Hochschule und Ausbildung in einem Unternehmen. Die Theorie- und Praxisphasen wechseln sich demnach ca. alle 2-3 Monate ab, sodass ich, als Student, die fundierten theoretischen Hintergründe im besten Fall gleich im Unternehmen anwenden kann. Ein tolle Möglichkeit, sowohl für mich als auch für das Unternehmen.

news aktuell kooperiert hierbei mit der HSBA – Hamburg School of Business Administration, ein Tochterunternehmen der Handelskammer.

Vorteile eines dualen Studiums

Das Positive an dem kombinierten Studium stellen für mich die Verzahnung von Theorie und Praxis sowie die kleinen Klassenstärken dar, welche Diskussionen und den Ideenfindungsprozess stark fördern. Des Weiteren finden die Vorlesungen zu 25% auf Englisch statt und auch eine weitere Fremdsprache wird gefördert, was für die internationale Ausrichtung der Hochschule spricht. Ebenfalls vorteilhaft stellt sich für mich die finanzielle Unabhängigkeit und damit auch Selbständigkeit im Vergleich zu einem regulären Hochschulstudium dar. news aktuell übernimmt die Studiengebühren der HSBA zu einem sehr großen Teil und vergütet die Studenten des Weiteren mit einem Ausbildungsgehalt.


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Nichts als gute Nachrichten…

Angela Schmid von Angela Schmid
Leiterin Personal - über unsere und andere Personalthemen
Dienstag, 16. Oktober 2012 um 14:31 Uhr | Keine Kommentare

Hamburg's Beste 2012

Hamburg's Beste 2012

… bekommen wir bei news aktuell derzeit zu unserem Nachwuchs.

So sind wir sehr stolz darauf, dass auch in diesem Jahr zwei unserer dualen Studenten ihr Studium am 30. September erfolgreich abgeschlossen haben. Und wir freuen uns riesig, dass beide gleich im Anschluss am 1. Oktober ihren ersten Arbeitstag als Junior Account Manager bzw. als Junior Projektmanager hatten – bei news aktuell. Schön, dass beide an Bord bleiben!

Mächtig stolz sind wir auch darüber, dass unsere „FaMine“, oder ganz offiziell unsere Auszubildende zur Fachangestellten für Medien und Informationsdienste in ihrem Fachbereich Information und Dokumentation Hamburg’s Beste 2012 geworden ist. So kann sie sich nicht nur über eine hervorragende Abschlussnote, sondern gleich auch noch über viel Ehre freuen. Eine richtig tolle Leistung! Und eine Auszeichnung, über die wir nach 2009 nun schon ein zweites Mal jubeln dürfen.

Wer mehr über die Ausbildungsmöglichkeiten bei news aktuell wissen möchte, schaut gerne auf unserer Website nach. Gestaltet von Azubis für Azubis. Und wer sich für das duale Studium Media Management an der HSBA Hamburg School of Business Administration interessiert, kann auch gerne eine Blick in den Blog des Fachbereichs werfen. Lohnen tut beides…