Wenn die Bachelorarbeit droht…

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Montag, 11. Februar 2013 um 12:33 Uhr | Keine Kommentare

Als mich Ende Oktober letztes Jahr die Aufforderung der HSBA erreichte, dass man sich ja jetzt so langsam mal Gedanken zu einem möglichen Thema seiner Bachelorarbeit machen sollte, dachte ich nur: „Oh Schreck, jetzt schon?!“ In der zweiten Minute: „Genial, bald bin ich durch!“ Und danach dann: „Ok, jetzt wird’s langsam ernst…“

Nicht, dass ich vorher nicht bereits den einen oder anderen Gedanken daran verschwendet hätte… aber es kam dann doch irgendwie überraschend.

Bei den meisten verschwand die Mail dann wahrscheinlich vorerst in der Ablage. Bei mir auch – man hat ja schließlich nebenbei erstmal ein paar Klausuren zu bestehen, um überhaupt für die Bachelorarbeit zugelassen werden zu können.

Während also der eine oder andere noch seine relevanten Klausuren im Dezember meistern musste und auch ich teilweise von der Angst geplagt war „man könne ja eventuell gar nicht rechtzeitig anfangen, wenn man die Klausur jetzt nicht besteht“, sollte nebenbei bereits der Titel, die Grobgliederung, Zielsetzung, Problemstellung und Literaturliste formuliert werden. Ja klar, das macht man ja eben mit links! Oder eben auch nicht.

Erster Schritt: Themenwahl

Nicht wie in einem normalen Studium kann man sich sein Thema gänzlich nach seinen Interessen und Vorlieben zurecht schustern. In vielen Unternehmen muss man sich vorerst für die Abteilung bewerben, in der man gerne seine Bachelorarbeit schreiben würde. Die geben einem dann entweder ein Thema vor oder man hat das Glück, selbst eins aussuchen zu dürfen. Aber auch wenn man es sich selbst aussuchen darf, wird natürlich nicht jedes genehmigt. Es soll dem Unternehmen ja schließlich auch etwas bringen. Sobald man dann aber mit seinem Zuständigen im Unternehmen (oft auch nach längeren Diskussionen) auf einen Nenner gekommen ist, kann man vorsichtig bei den Dozenten anfragen, ob sie das Thema spannend finden und einen gerne betreuen würden.
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Ein freudiges Hallo in die Runde!

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Donnerstag, 29. November 2012 um 14:03 Uhr | 4 Kommentare

Frisch im news aktuell Blog vertreten, will ich mich gerne erst einmal vorstellen:

Ich bin Valerie und nun bereits im dritten Jahr meines dualen Studiums (im Media Management B.A.) angekommen.

Dual zu studieren, ist in Deutschland immer angesagter. Im Endeffekt ist es eine Kombination aus Studium an einer (privaten) Hochschule und Ausbildung in einem Unternehmen. Die Theorie- und Praxisphasen wechseln sich demnach ca. alle 2-3 Monate ab, sodass ich, als Student, die fundierten theoretischen Hintergründe im besten Fall gleich im Unternehmen anwenden kann. Ein tolle Möglichkeit, sowohl für mich als auch für das Unternehmen.

news aktuell kooperiert hierbei mit der HSBA – Hamburg School of Business Administration, ein Tochterunternehmen der Handelskammer.

Vorteile eines dualen Studiums

Das Positive an dem kombinierten Studium stellen für mich die Verzahnung von Theorie und Praxis sowie die kleinen Klassenstärken dar, welche Diskussionen und den Ideenfindungsprozess stark fördern. Des Weiteren finden die Vorlesungen zu 25% auf Englisch statt und auch eine weitere Fremdsprache wird gefördert, was für die internationale Ausrichtung der Hochschule spricht. Ebenfalls vorteilhaft stellt sich für mich die finanzielle Unabhängigkeit und damit auch Selbständigkeit im Vergleich zu einem regulären Hochschulstudium dar. news aktuell übernimmt die Studiengebühren der HSBA zu einem sehr großen Teil und vergütet die Studenten des Weiteren mit einem Ausbildungsgehalt.


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