Google-Update Panda 4.0 ohne negative Auswirkungen auf Presseportal.de

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 18. Juni 2014 um 16:12 Uhr | 2 Kommentare

Panda 4.0 Google-UpdateVor etwa drei Wochen hat Google ein Update seines Suchalgorythmus eingespielt. Das Ziel von Panda 4.0 (so der Name des Updates) lautet, qualitativ hochwertige und redaktionell aufwendig produzierte Inhalte zu belohnen. Wer also lediglich existierenden Content aggregiert oder kopiert, der wird von Googles Panda 4.0 bestraft. Eine begrüßenswerte Initiative, denn letztlich sollen Suchergebnisse den Menschen dabei helfen, sich möglichst gut und umfassend zu informieren. Google arbeitet bereits seit Jahren daran, Inhalte mit Relevanz und Originalität weit oben zu platzieren. Unser Presseportal ist ein Angebot, das von diesem Trend stark profitiert.

Zwar hat es unmittelbar während des Panda-4.0-Roll-Outs bei Presseportal.de ein spürbare Delle gegeben. Aber das ist letztlich normal. Bei größeren Updates kommt es meistens zu größeren Bewegungen, die sich aber oft (wenn man nicht das direkte Ziel des jeweiligen Updates ist) wieder beruhigen. Wir haben die Entwicklung der letzten Wochen aufmerksam via Google Analytics verfolgt. Jetzt – also drei Wochen nach dem Update – haben sich unser Traffic und unsere Sichtbarkeit wieder auf dem Niveau von vor Panda 4.0 eingependelt.

In einigen SEO-Blogs wurde bereits berichtet, dass Plattformen wie die unsrige von Panda 4.0 “abgestraft” worden sind. Das ist falsch. Google sieht Presseportal.de weiterhin als maßgebliche Instanz für Presseinformationen an. Schließlich sind Pressemeldungen originäre Texte, die von Menschen für Menschen geschrieben werden.

Das weiss Google. Und deshalb leidet Presseportal.de keineswegs unter dem Update. Im Gegenteil. Unsere Kunden können sicher sein, dass sie auf einer Plattform präsent sind, die von Google als eine hochwertige Quelle eingestuft wird.


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Google mag unser Presseportal – trotz neuer Richtlinie für Links

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 04. September 2013 um 08:52 Uhr | 9 Kommentare

In letzter Zeit wurde einiges über neue Google-Richtlinien und ihre Bedeutung für die Pressearbeit geschrieben und diskutiert. Von einem “SEO-Tod” der Presseportale wurde geraunt. Höchste Zeit also für eine Klärung, was das alles für unser Portal bedeutet. Die Antwort ist einfach: Wenig bis nichts! Die Bestimmungen von Google schaden Presseportal.de und den Inhalten unserer Kunden in keinster Weise – im Gegenteil! Unser ehrlicher und sauberer Umgang mit dem Thema SEO und Links wird von dem Suchmaschinenriesen bestens honoriert.

Warum ist das so? Oberflächliches Lesen diverser Artikel und Blogbeiträge von echten oder vermeintlichen SEO-Experten erweckten den Eindruck, dass es sich grundsätzlich nicht mehr lohne, Pressemitteilungen in Presseportalen zu veröffentlichen. Bei diversen kostenfreien Portalen mag das richtig sein, insbesondere wenn man viele Portale gleichzeitig bedient. Aber man muss schon genauer hinsehen. Bei unserem Portal trifft die aktuelle Debatte nicht zu. Presseportal.de ist für Google in Deutschland weiterhin eine maßgebliche “Institution”, wenn es um die Veröffentlichung von Pressemitteilungen geht. Bildlich gesprochen natürlich. Unsere mehr als vier Mio. Visits (lt. IVW) pro Monat unterstreichen das.
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Yeah – 4 Mio! Rekordwert für Presseportal.de

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 18. Juli 2013 um 10:46 Uhr | 2 Kommentare

Vier Mio Visits für Presseportal.deGroßer Jubel bei news aktuell: Erstmals haben wir mit Presseportal.de die 4-Mio-Grenze geknackt! Die IVW hat für unser Portal im Juni genau 4,14 Mio Visits ermittelt – unabhängig und überparteilich. Ein großartiges Ergebnis, das die Verbreitung von Presseinformationen via news aktuell wieder ein Stück weit attraktiver macht. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster: Mit Bordmitteln erreicht kaum ein Unternehmen eine solche Reichweite und Relevanz im Netz.

Seit 1996 veröffentlichen wir Pressemitteilungen im Internet. Heute verbreiten wir insgesamt rund 500 Meldungen pro Tag. Dazu so viele Bilder wie nie zuvor. Google belohnt uns dafür mit sehr guten Rankings in den Trefferlisten. Unser SEO-Berater hat es so ausgedrückt: “Aus Sicht von Google ist das Presseportal die maßgebliche Instanz im deutschsprachigen Internet. Die Suchmaschine belohnt das.” Aber warum sind wir eine Instanz? Eigentlich ganz einfach: Unsere URL ist seit mehr als 15 Jahren aktiv, wird täglich mit einer großen Zahl neuer Inhalte gefüttert und ist bestens verlinkt mit anderen Websites und Social Media Plattformen wie Facebook und Twitter. Google mag das alles sehr. Und deshalb mag Google auch die Pressemeldungen und -bilder unserer Kunden.


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Graf Zahl bei YouTube

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Donnerstag, 03. Januar 2013 um 09:46 Uhr | Keine Kommentare

Als Kind fand ich Graf Zahl von der Sesamstraße faszinierend und etwas beunruhigend. Ein klein wenig durchgedrecht war er ja schon. Mittlerweile habe ich akzeptiert und verstanden, welche Rolle Zahlen in unserem Leben spielen. Hier ein nicht mehr ganz neuer aber interessanter Blick darauf, wie YouTube Videoviews zählt und bewertet und warum der Zähler manchmal bei 301 stehen bleibt. Vielen Dank an Brady Haran von numberphile.

Besuch bei Dublins Tech-Szene

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Duale Studentin - über Ausbildung und Studium
Dienstag, 11. Dezember 2012 um 09:59 Uhr | Keine Kommentare

Dublin ist das Silicon Valley Europas – hier sind junge Unternehmen wie Google, Facebook, Ebay und Linkedin ansässig aber auch die mehr oder weniger alten Hasen der Branche wie Microsoft oder Dell haben sich hier niedergelassen.

Bei so einem attraktiven Standort ist es kein Wunder, dass mit der Zeit immer mehr Unternehmen nachziehen und daher auch mein Kurs eine Studienexkursion dorthin geplant hatte. Das Thema des Trips sollte folgendes sein:  “Developments in Online Marketing and Online Business Models”.

Die Reise wurde allein von uns Studenten organisiert und durchgeführt – ein Dozent hatte dennoch immer ein Auge auf uns, da die Exkursion mit in die Studienleistung eingerechnet werden sollte. Im Vorwege wurden Gruppen gebildet, die sich um Themen wie Flug und Unterkunft, Transport vor Ort, Unternehmensbesuche, Abendprogramm und Sightseeing kümmern sollten.

Die Aufgabe meiner Gruppe war es, Unternehmensbesuche zu organisieren. Das Ganze war schwieriger als gedacht: Firmen mussten ausgewählt, angeschrieben und bestenfalls noch telefonisch kontaktiert werden – alles neben der normalen Tätigkeit im Betrieb. Glücklicherweise sind einige Alumni unseres Studiengangs mittlerweile bei Google und Facebook in Irland vertreten (u.a. auch Katharina Familia Almonte, die vor 3 Jahren erfolgreich das duale Studium bei news aktuell abgeschlossen hat), durch die wir dort schon einmal unsere Besuche sicher hatten. Dazu kamen dann Besuche bei Dell, Carat und Salesforce, sowie bei der UCD (University College Dublin) – keine schlechte Ausbeute.

Am 2. Dezember sollte es dann losgehen – auf ins Land der Kobolde!

Die BarmeileUnser Hostel lag in dem berühmten Barviertel Temple Bar – direkt im Zentrum von Dublin. Acht Mann in einem Zimmer, aber immerhin ein eigenes Bad. Kaum aus der Tür getreten, fiel man schon in den ersten Pub… Das übrtraf natürlich alle Erwartungen, auch wenn man sich im Zimmer selbst grad mal um die eigene Achse drehen konnte… ;-)

Der erste Eindruck von Dublin war tiptop. Die Stadt an sich: sehr britisch angehaucht mit vielen kleinen Pubs, die allesamt viel Charme versprühten. Ich empfand Dublin – und besonders Temple Bar – als eine große, extra für uns aufgebaute Filmkulisse, die an jeder Ecke etwas Neues zu bieten hatte. Das Wetter war wider Erwarten zum größten Teil sonnig, auch wenn uns der Wind manchmal fast von der Straße fegte.
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Lese- und Videotipps zum Leistungsschutzrecht

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 28. November 2012 um 13:00 Uhr | Keine Kommentare

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag diskutiert der deutsche Bundestag über das Leistungsschutzrecht. Google und Verlage liefern sich begleitend eine intensive Schlacht um die Meinungshoheit. Es geht schließlich um grundsätzliche Fragen, die unsere Medienlandschaft für Jahre prägen können – und natürlich um wirtschaftliche Interessen. Hier einige Lese- (und Video-Tipps), die das komplexe Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.

 


“Willst Du auch in Zukunft finden, was Du suchst?”

(Googles Kampagnen-Website zum Leistungsschutzrecht)

 

“Zukunft des Journalismus – Das heilige Versprechen”

(von Frank Schirrmacher, FAZ)

 

“Google ist nicht das Netz, und Verlage sind nicht der gute Journalismus”

(Blogbeitrag von Stefan Niggemeier)

 

 


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Das Paradoxon des Internets – Wie können Verlage die modernen Herausforderungen lösen?

Florian Kühl von Florian Kühl
Junior Projektmanager Unternehmenskommunikation - über Medien und eigene Themen
Montag, 26. November 2012 um 11:11 Uhr | Keine Kommentare

Frankfurter Rundschau, Financial Times Deutschland und PRINZ eingestellt, Impulse und Börse Online nur noch durch einen Verkauf zu retten. Harte Zeiten für Verlage. Einer der Gründe für diese Entwicklung ist der Medienwandel und die damit einhergehende Kraft des Internets. Dazu zählt auch die Theorie der „kreativen Zerstörung“.

Diese zeichnet sich dadurch aus, dass es kein Unternehmen geschafft hat, sich konstant, über eine längere Zeit am Markt gegen andere zu behaupten. Der Grund dafür liegt darin, dass neue, schnellere, innovativere Teilnehmer in den Markt drängen und es schaffen die etablierten Unternehmen in ihrer Performance zu schlagen. Ein passendes Beispiel dafür ist die Erfindung des Smartphones. Es hat dafür gesorgt, dass eine Reihe von Produkten überflüssig werden und die Nachfrage nach ihnen verschwindet. Wer nutzt heute noch MP3-Player, GPS-Navigationsgeräte oder einfache Digitalkameras für Schnappschüsse?

Selbstverständlich kann man jetzt argumentieren, dass Innovation schon immer andere Produkte verdrängt haben. Stimmt! Nichtsdestotrotz beschleunigt sich die Geschwindigkeit der Veränderungen des Marktes durch das Internet. Für Unternehmer gilt, dass sie offen für Veränderungen sein müssen und sich immer wieder mit Neuerungen am Markt beschäftigen sollten. In der Verlagsbranche trägt ein weiteres Phänomen zur Umwälzung des Branche bei: Das Paradoxon des Internets:


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Happy Halloween!

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Montag, 31. Oktober 2011 um 15:01 Uhr | Keine Kommentare

Quelle: Google

Bodo Hombach redet tacheles – im Video

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Mittwoch, 10. November 2010 um 15:52 Uhr | Keine Kommentare

Die geschätzten Kollegen von infotainweb haben da einen interessanten Video-O-Ton von WAZ-Chef Bodo Hombach eingefangen. Wie auch andere Zeitungshäuser setzt die WAZ-Gruppe auf bezahlte Apps. Im frei zugänglichen Web allerdings werde man die Kostenlos-Kultur nicht zurückdrängen können, meint Hombach. Das heißt also, wenn die Zeitungen mit Journalismus im Web Geld verdienen wollen, müssen sie raus aus dem Web und rein in die Apps. Ich bin mal gespannt, wie man die bisher übersichtlichen App-Reichweiten den Werbern schmackhaft machen will. Vielleicht schafft man es ja, Google an der Entwicklung der Apps zu beteiligen.

Wie ist das eigentlich mit Duplicate Content?

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Freitag, 23. Juli 2010 um 15:28 Uhr | 3 Kommentare

Wir wollen unseren Kunden eine maximale Reichweite für ihre Presseinformationen bieten. Dafür erweitern wir fortlaufend unser Nachrichtennetzwerk – vor allem online. Infos dazu, welche Portale, sozialen Netzwerke etc. in den vergangenen Wochen und Monaten hinzu gekommen sind, gibt’s in dieser Pressemitteilung und hier und hier im Blog.

Nun kam bei einigen unserer Kunden die Frage auf, ob nicht das vielfache Darstellen ihres Inhaltes im Web (durch die Weiterleitung an unsere Contentpartner) von Google als “duplicate Content” verstanden wird. Und damit die Quelle Presseportal an Relevanz für Google verliert.

Diese Problematik ist uns natürlich bewusst. Allerdings ist es nicht so, dass das Syndizieren von (duplicate) Content zwangsläufig zur Herabsetzung des Google-PageRanks führt, sondern nur dann, wenn eine Manipulation (an welcher Stelle und zu welchem Zweck auch immer) vermutet wird.

Google selbst gibt sehr brauchbare Tipps für die Verteilung (Syndizierung) von Inhalten auf unterschiediche Domains:


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