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	<title>news aktuell blog &#187; Fotografie</title>
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		<title>Von der Verbreitung zur Produktion von Unternehmensfotos</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schleicher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neuer Fotoservice steht kurz vor der offiziellen Markteinführung: Mit der Produktion von Eventbildern und Unternehmensfotos geht news aktuell über die reine Distribution von PR-Bildern hinaus und kann dabei auf eine besondere Expertise in der visuellen Kommunikation zurückgreifen. Schwerpunkt dieses Fotoservices ist die Dokumentation von Pressekonferenzen, Fototerminen, Kongressen, Messeauftritten und anderen Events. Wer eine Veranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 501px"><a href="http://www.eventbildservice.de/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7021/6730215017_61fa543eb3_b.jpg" alt="Startseite des neuen Eventbild-Portals von news aktuell" width="491" height="379" /></a><p class="wp-caption-text">Die Startseite des Eventbild-Portals von news aktuell</p></div>
<p>Ein <a href="http://www.eventbildservice.de">neuer Fotoservice</a> steht kurz vor der offiziellen Markteinführung: Mit der Produktion von Eventbildern und Unternehmensfotos geht news aktuell über die reine <a href="http://www.newsaktuell.de/pressearbeit/bild.htx">Distribution von PR-Bildern</a> hinaus und kann dabei auf eine besondere Expertise in der visuellen Kommunikation zurückgreifen.</p>
<p>Schwerpunkt dieses Fotoservices ist die <a href="http://www.eventbildservice.de/produkte/produkt/Eventfotografie">Dokumentation von Pressekonferenzen, Fototerminen, Kongressen, Messeauftritten und anderen Events</a>. Wer eine Veranstaltung plant, kann diese Nebenaufgabe an unseren Eventbild-Service delegieren. Bei Bedarf vermitteln wir auch kurzfristig den passenden Fotografen für die jeweilige Aufgabenstellung. Nützlich ist das vor allem, wenn am Veranstaltungsort keine etablierten Kontakte zu Fotografen bestehen. Pressesprecher, Eventmanager und PR-Berater können mit dem Eventbild-Service ein bundesweites Netzwerk erfahrener Presse- und Eventfotografen nutzen.<span id="more-6486"></span>Das <a href="http://www.eventbildservice.de/">Eventfoto-Portal</a> von news aktuell ist in der vergangenen Woche ans Netz gegangen. Diese vom <a href="http://www.presseportal.de/">Presseportal</a> unabhängige Website ist die Schnittstelle zwischen unseren Kunden, dem Eventbild-Team und den Fotografen. Die während der Veranstaltung aufgenommenen Bilder werden über das Eventbild-Portal umgehend an die Auftraggeber  ausgeliefert und können je nach Bedarf der Öffentlichkeit oder auch nur  einem geschlossenen Nutzerkreis zugänglich gemacht werden. Wenn darüber hinaus auch die Medien und die breite Öffentlichkeit informiert werden sollen, ist im Rahmen besonderer Eventbild-Pakete  auch die anschließende Verbreitung von  Pressemitteilung und ausgewählten Bildern <a href="http://www.newsaktuell.de/pressearbeit/">via Originaltextservice (OTS)</a> bzw. OTS.Bild möglich.</p>
<p>Nachdem ich mehr als 11 Jahre lang für die Verbreitung von PR-Bildern über den <a href="http://www.newsaktuell.de/pressearbeit/bild.htx">Originalbildservice (seit Jahreswechsel &#8220;OTS.Bild&#8221;)</a> verantwortlich war, habe ich als Produktmanager die spannende Aufgabe übernommen, den neuen Eventbild-Service von news aktuell aufzubauen. Ein dreiköpfiges Team wird sich demnächst ausschließlich auf den Verkauf sowie die Abwicklung von Fotoaufträgen konzentrieren.</p>
<p>Fotoproduktionen anlässlich von Events oder für die Pressearbeit können bereits jetzt über das <a href="http://www.eventbildservice.de/auftrag">Auftragsformular im Eventbild-Portal</a> oder unter unseren Eventbild-Hotline 040 4113-32755 in Auftrag gegeben werden.</p>
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		<title>Veröffentlicht: Die Shortlist des PR-Bild Award 2011</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/08/17/veroffentlicht-die-shortlist-des-pr-bild-awards-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 08:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schleicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Jury unseres Fotowettbewerbes PR-Bild Award 2011 hat ihre Auswahl getroffen: Je zehn PR-Fotografien der Kategorien Unternehmenskommunikation, Portrait, Produktfoto, Event und Kampagnen, NGO-Foto und Tourismus sind für die Endausscheidung des Branchenpreises nominiert worden. news aktuell veranstaltet den Wettbewerb um die besten PR-Bilder des Jahres bereits zum sechsten Mal. In diesem Jahr wieder gemeinsam unseren Partneragenturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="contentsingle">
<div id="post-4306"><a href="http://www.pr-bild-Award.de"><img class="alignnone" src="http://farm7.static.flickr.com/6061/6052482602_2e3138f511_b.jpg" alt="" width="450" height="293" /></a></div>
<div>Die Jury unseres Fotowettbewerbes <a href="http://www.obs-awards.de/">PR-Bild Award 2011</a> hat ihre Auswahl getroffen: Je zehn PR-Fotografien der Kategorien  Unternehmenskommunikation, Portrait, Produktfoto, Event und Kampagnen,  NGO-Foto und Tourismus sind für die Endausscheidung des  Branchenpreises nominiert worden.</div>
<div><a href="http://www.newsaktuell.de">news aktuell</a> veranstaltet den Wettbewerb um die besten PR-Bilder des   Jahres bereits zum sechsten Mal. In diesem Jahr wieder gemeinsam unseren Partneragenturen <a href="http://www.ots.at/">APA-OTS</a> und <a href="http://www.newsaktuell.ch/">news aktuell schweiz</a>.</div>
<div id="post-4306">
<p>Vor allem jene Kommunikationsabteilungen und PR-Agenturen, die sich mit der  Einreichung ihrer Bilder an diesem Fotowettbewerb beteiligten, werden die  Veröffentlichung der Shortlist mit Spannung erwartet haben. Unter 1.525  eingereichten Motiven haben es nur 60 Pressefotos in die Endausscheidung  geschafft.<span id="more-5886"></span>Die Jury hatte die schwierige Aufgabe zu lösen, unter  hunderten guter bis sehr guter Motive eine Rangfolge aufzustellen. Zu  bewerten war, welche Fotos als PR-Bilder die besten sind.  Dabei waren die PR-Konzepte sowie die  fotografische Umsetzung der  Bilder naturgemäß sehr unterschiedlich.  Die Qualität von Fotografie  läßt sich zudem kaum anhand mess- oder zählbarer Kriterien bewerten.</p>
<p>Am Ende hatte die <a href="http://www.pr-bild-award.de/jury">Mitglieder der Jury</a> wieder einmal die Qual der Wahl: Denn es wurden zahlreiche Fotos  eingereicht,  die durch Ideenreichtum, Originalität und  handwerkliche  Perfektion überzeugten, es wegen der großen Konkurrenz jedoch nicht in die  Shortlist  geschafft haben.</p>
<p>Jene Bilder, die nun für die Öffentlichkeit zur Abstimmung stehen,  gehören nach dem Urteil der Fachjury zu den besten PR-Bilder des Jahres und sind  deshalb in die Shortlist gewählt worden. Die Juroren  haben zunächst ein persönliches Ranking der zehn besten Bilder pro  Kategorie aufgestellt. Anschließend wurde die Mehrheitsentscheidung aus  den individuellen Wahlergebnissen aller Jurymitglieder errechnet.</p>
<p>Nachdem mit der Shortlist eine qualilfizierte Vorauswahl unter mehreren hundert Motiven  je Kategorie getroffen wurde, sind jetzt Pressesprecher, Kommunikationsfachleute und  Journalisten aufgerufen, im Rahmen eines Pubic Votings die (aller-)  besten PR-Bilder des Jahres zu wählen.</p>
<p>Treffen auch Sie Ihre Wahl! Auf unserer Website <a href="http://www.pr-bild-award.de/">www.pr-bild.award.de</a> können Sie sämtliche Bilder der Shortlist sichten und mit Ihrem Votum die besten PR-Bilder des Jahres 2011 wählen.</p>
</div>
</div>
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		<title>Visuell denken &#8211; Foto und Video sind kein Gegensatz</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/06/01/visuell-denken-foto-und-video-sind-kein-gegensatz/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 10:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagensonner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Unternehmenskommunikation werden sie oft getrennt betrachtet. Dabei sind Fotografie und Bewegtbild, früher sagte man auch Film, Zwillinge, die zugegebenermaßen nicht gleichzeitig geboren wurden, aber dennoch sehr viel gemein haben. Primär beschäftige ich mich mit Bewegtbild. Ich sehe aber in Zukunft die Notwendigkeit, visuelle Kommunikation in ihrer Gesamtheit zu betrachten und nicht in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Unternehmenskommunikation werden sie oft getrennt betrachtet. Dabei sind Fotografie und Bewegtbild, früher sagte man auch Film, Zwillinge, die zugegebenermaßen nicht gleichzeitig geboren wurden, aber dennoch sehr viel gemein haben. Primär beschäftige ich mich mit Bewegtbild. Ich sehe aber in Zukunft die Notwendigkeit, visuelle Kommunikation in ihrer Gesamtheit zu betrachten und nicht in ihrer technischen Umsetzung. So kam mir das Intervierw sehr gelegen, das ich mit der Hamburger Fotokünstlerin<a href="http://www.valeriewagner.de/"> Valérie Wagner </a>am Rande Ihrer Ausstellung führen konnte.<span id="more-5685"></span></p>
<p><strong>news aktuell: Deine Ausstellung <a href="http://www.igs-hamburg.de/474.0.html">&#8220;Zwischen Himmel und Erde&#8221;</a> in der Kapelle im Park auf dem Gelände der internationalen gartenschau 2013 ist noch bis 3. Juli zu sehen.  Wie kam es zu der Ausstellung und welches Leitthema zieht sich durch die Ausstellung?</strong></p>
<p>Valérie Wagner: Im Jahr 2005 habe ich das Fotoprojekt DIESSEITS über Nonnen und Mönche in Hamburg umgesetzt, das im Rahmen der <a href="http://www.phototriennale.de/">3. Triennale der Photographie</a> im öffentlichen Raum präsentiert wurde.</p>
<p>Die Schwarzweiss-Portraits der Ordensleute waren auf LKW-Planen in einer Größe bis zu 2,50m x 5m in der Hamburger City und Hafencity zu sehen. Vor zwei Jahren wurde ich dann für das Projekt von Vertretern der <a href="http://www.igs-hamburg.de/">internationalen gartenschau 2013</a> angefragt.</p>
<p>Einer der Themenbereiche der igs 2013 ist die Welt der Religionen, in der die Religions- und Glaubensgemeinschaften der Buddhisten, Christen, Hindus, Juden und Muslime jeweils einen Garten gestalten und sich gemeinsam den Besucherinnen und Besuchern präsentieren. Von Seiten der igs und der teilnehmenden Kirchen wünschte man sich eine künstlerische Begleitung und Reflektion des Themas, nicht nur für 2013, sondern schon im Vorfeld bei der Entstehung der Gärten und des zentralen Brunnens. Der Brunnen mit fünf Zuläufen steht für das Leitthema der Religionsgärten: Wasser als verbindendes Element. Wasser spielt in allen fünf Weltreligionen eine zentrale Rolle, auch bei den jeweiligen Ritualen, und im Wasser spiegelt sich der Himmel. Dieser Ansatz hat mich sehr angesprochen, nicht nur weil ich eine persönliche Affinität zu Wasser habe, sondern weil damit der Fokus auf dem Verbindenden statt auf dem Trennenden liegt.</p>
<p>Da im Projekt DIESSEITS nur zwei Religionen vertreten sind (Buddhisten und Christen) galt es nun, das Projekt um Aufnahmen der Hindus, Juden und Muslime zu ergänzen und dafür eine stimmige Form zu finden, die mit den Aufnahmen der Ordensleute korrespondiert. Ich habe mich dafür entschieden, mich auf die Hände der Gläubigen zu konzentrieren, die Gegenstände halten oder bewegen, die für sie  im Zusammenhang mit ihren religiösen Wurzeln wichtig sind: Hände als Brücke zwischen Geist und Materie, als Werkzeuge des Geistes in der Welt. Damit habe ich das zentrale Element, das sich auch in den Bildern der Ordensleute findet, wieder aufgenommen. Schließlich gibt es eine Fotografie, die das Thema „Wasser als verbindendes Element“ und „Hände“ zusammenführt: Hände, die Wasser schöpfen als religionsübergreifendes Bild zum Leitthema.</p>
<p>Leitthemen der Ausstellung und des Films sind also: die fünf Weltreligionen, Wasser und Hände.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/23045819?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="300" frameborder="0"></iframe><p><a href="http://vimeo.com/23045819">wasser wege</a> from <a href="http://vimeo.com/user6920924">valerie wagner</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p></p>
<p><strong>news aktuell: Du bist künstlerische Fotografin. Für Deine Ausstellung hast du erstmals Video in Deine Arbeit integriert. Was war der Anlass?</strong></p>
<p>Valérie Wagner: Mein künstlerischer Ansatz ist von der Arbeit mit Serie geprägt.</p>
<p>Seit ich digital arbeite, experimentiere ich verstärkt mit Bewegung, Bewegungsunschärfe und Bewegungssequenzen. Bewegung und Serie – da liegt das bewegte Bild sehr nahe: inhaltlich und gestalterisch war es also nur noch ein Katzensprung bis zum Film. Dennoch kam mir nie der Gedanke, mit Film zu arbeiten. Dass sich das dann von einem Tag zum anderen geändert hat, ergab sich aus zwei Anlässen: Ich hatte mir – für größere Flexibilität beim Fotografieren unterwegs – eine Powershot G 11 von Canon gekauft, die auch eine einfache Videofunktion hat. Am Meer habe ich sie einfach mal ausprobiert und war begeistert von den neuen Möglichkeiten, gerade im Bezug auf Wasser als bewegtes Element. Außerdem hat mich das Thema der diesjährigen <a href="http://www.phototriennale.de/">Phototriennale</a> in Hamburg inspiriert: Foto-Film-Foto. Der Eröffnungstermin der Ausstellung war ursprünglich zur <a href="http://www.phototriennale.de/">Triennale</a> geplant und so kam mir die Idee, dafür noch eine eigene Videoarbeit zu machen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>news aktuell: Foto und Bewegtbild scheint oft ein Gegensatz: Video das vermeintlich moderne Medium. Wo liegen die jeweiligen Stärken der Darstellungsformen aus Deiner Sicht?</strong></p>
<p>Valérie Wagner: Die Stärken der Fotografie liegen für mich zum einen in der Bildqualität (Auflösung/Schärfe) und in der Bildkonzentration: ein Bild kann alles sagen. Zum anderen zeichnet sie sich dadurch aus, dass sie die Zeit anhält und den Betrachter so zum Anhalten, zum Innehalten, zum genauen Hinsehen zwingt. Die Fotografie beinhaltet eine Entschleunigung, die vielleicht unmodern anmutet, aber ganz andere Möglichkeiten beinhaltet als das bewegte Bild: Konzentration, Klarheit, Reduzierung. Mit Fotografie ist es möglich, Dinge aus ihrem Zusammenhang zu nehmen und in einen neuen zu stellen, um damit eine neue Aussage zu machen oder Visionen zu entwerfen, die nichts mit der uns vertrauten Wirklichkeit zu tun haben müssen.</p>
<p>Film ist ein fantastisches Mittel, um Bewegung einzufangen und zu beschreiben. Bewegungsabläufe, Handlungen werden nicht abstrahiert sondern lebensnah wiedergegeben. Ganz entscheidend ist natürlich der Ton, der eine sehr wichtige zusätzliche sinnliche Dimension darstellt und der die Rezeption der Inhalte immens beeinflusst.</p>
<p><strong>news aktuell: Wie bist du an die Dreharbeiten herangegangen und was rätst du Leuten, die Video einsetzen wollen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Valérie Wagner: Ich bin ähnlich herangegangen wie an meine Fotoprojekte: Ich entwickle eine grobe Vorstellung von dem, was ich einfangen und wie ich es transportieren will: ich mache also ein Konzept. Dieses ist zu Beginn noch offen: manche Motive finden mich &#8211; in diesem Fall z.B. die Quelle und das Meer – und beeinflussen dann das Konzept und die weitere Vorgehensweise. Recherche im Bezug auf die Rituale der Religionen war ein weiterer wichtiger Bestandteil. Dann ging es natürlich darum, den Teilnehmenden zu erklären, was ich wie und warum vorhabe und welche Rolle sie spielen werden, so dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entstehen konnte.</p>
<p>Ich wußte nie, was mich vor Ort erwartet und welche Möglichkeiten ich haben würde: räumlich, gestalterisch und im Bezug auf den Ton. Ich wollte mit O-Ton arbeiten und hatte deshalb immer ein zweites Aufnahmegerät dabei. Wichtig war auch das Stativ: einmal wegen der z.T. sehr schlechten Lichtverhältnisse, zum anderen, weil es zum Konzept gehörte, die Handlung (mit Fokus auf den Händen) in den ausgewählten Bildausschnitt „hineinlaufen“ und geschehen zu lassen. Dieser Bildausschnitt sollte natürlich ruhig stehen.</p>
<p>Idealerweise gibt es eine zweite Person, die sich nur um den Ton kümmert; die Trennung von Bild und Ton würde ich als zwingend bezeichnen. Praktisch ist natürlich auch eine Lampe zur Aufhellung, wenn es ganz eng wird.</p>
<p>Mit der G 11 sind die Möglichkeiten sehr beschränkt, was Auflösung, Bildformat und Dateiformat angeht. HD-Qualität und ein 16:9-Format sind auf jeden Fall vorzuziehen. Im Idealfall hat man eine Kamera mit manuelle Einstellungsmöglichkeiten für Fokus, Blende und Ton zur Verfügung. Es ist hilfreich, einen guten und festen Aufnahmestandpunkt zu haben und eine Klarheit darüber zu haben, was man genau einfangen will statt irgendwie alles mitzunehmen (das rächt sich dann bei der Sichtung und beim Schnitt). Wenn es möglich ist, greife ich auch in den Handlungsablauf ein und lasse ggf. eine Handlung und O-Ton wiederholen, wenn ich nicht sicher bin, dass ich es genauso eingefangen habe, wie ich es wollte. Am Anfang wird man Fehler machen, weshalb man sich genug Zeit zum Üben und Ausprobieren nehmen sollte (Schwenks, Zooms, Bildausschnitt), wenn es noch nicht drauf ankommt.</p>
<p>Der Zeitaufwand für die Nachbereitung – Sichtung und Schnitt, Rendern &#8211; darf auf keinen Fall unterschätzt werden, weshalb man sich beim ersten Mal nicht zu viel vornehmen sollte. Wenn möglich, sollte man den Schnitt von einem erfahrenen Dritten machen lassen.</p>
<p><strong>news aktuell: In welchem Verhältnis stand die Nachbearbeitung zu den Dreharbeiten?</strong></p>
<p>Valérie Wagner: Dreharbeiten und Nachbereitung (Sichtung und Schnitt) standen etwa in einem Verhältnis von 20 zu 80.</p>
<p><strong>news aktuell: Inwieweit hat Dir Deine Erfahrung als Fotografin geholfen? Wo musstest du umdenken?</strong></p>
<p>Valérie Wagner: Bildaufbau und Bildgestaltung funktionieren ja im Film nach denselben Regeln wie in der Fotografie.</p>
<p>Die Routine, konzeptionell und in Serie zu denken war sehr hilfreich: so konnte ich vor den Aufnahmen sehr genau visualisieren, was ich filmen wollte. Die Erfahrung im Umgang mit Menschen war wichtig genauso wie die im Umgang mit Licht.</p>
<p>Neu war die Reduzierung auf das Querformat und vor allem der Umgang mit und die Integration von Ton bei den Aufnahmen und beim Schnitt. Der Schnitt selbst, das „Komponieren“ mit vielen verschiedenen Bild- und Tonelementen und das Herausarbeiten eines Rhythmus und verschiedener Tempi waren für mich neu und hochinteressant.</p>
<p>Umdenken musste ich auch im Bezug auf das Zoomen, das aufgrund der eingeschränkten technischen Möglichkeiten der Kamera immer auch eine Unschärfe nach sich zog. Wollte ich also dasselbe Objekt mit unterschiedlichen Brennweiten festhalten, musste ich zwei Filme machen, bei denen die Brennweite jeweils fest eingestellt war. Das entspricht dem Arbeiten mit Festbrennweiten beim Fotografieren.</p>
<p>Ungewohnt war auch die Arbeit mit Schwenks, weil man schon vorher genau wissen muss, wo man hin will und was auf dem Weg passieren soll. Interessant war für mich der Umgang mit so genannten „Wischern“ (also Menschen, die ins Bild laufen) beim Schnitt als Übergang von einer Szene zur anderen. Sie waren – anders als bei der Fotografie – nicht störend, sondern nützlich. Neu war für mich außerdem das Phänomen, das entsteht, wenn man ohne feste Blende filmt. In der Fotografie gibt es dafür ja entsprechende Korrekturmöglichkeiten, bei meiner Videokamera aber nicht.</p>
<p><strong>news aktuell: Ist das aktuelle Projekt ein einmaliges Experiment? In welchem Rahmen kannst du dir vorstellen, auch in Zukunft Fotografie und Video zu kombinieren?</strong></p>
<p>Valérie Wagner: Einmalig war das Experiment sicher nicht – dafür hat es zu viel Spaß gemacht und zu viele interessante künstlerische Möglichkeiten aufgezeigt. Mein Schwerpunkt bleibt die Fotografie, aber Film ist eine wunderbare Ergänzung. Besonders fasziniert hat mich die Kombination von Fotografie und Film.</p>
<p>Der Einsatz von Video in der Zukunft hängt vom Thema ab, mit dem ich mich befasse: wenn es passt, würde ich jederzeit wieder auf das Medium zurückgreifen.</p>
<p>Valérie Wagner lebt und arbeitet in Hamburg.</p>
<p>Informationen zu Ihrer Arbeit und der aktuellen Ausstellung gibt es unter: <a href="http://www.valeriewagner.de/">www.valeriewagner.de</a></p>
<p>Hintergrundinformatuionen zum aktuellen Projekt gibt es <a href="http://www.newsaktuell.de/pdf/fotofilm_wasserwege.pdf">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>PR-Bild Award: Fotowettbewerb für Pressestellen und PR-Agenturen</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/05/27/pr-bild-award-fotowettbewerb-fur-pressestellen-und-pr-agenturen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 13:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schleicher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[visuelle PR]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Branchenpreis für die besten PR-Fotos des Jahres schreibt news aktuell bereits zum sechsten Mal in Folge aus. Seit Anfang Mai können die Bewerbungen für den Fotowettbewerb  &#8220;PR-Bild Award 2011&#8243; abgegeben werden. Die Bewerbungsfrist endet schon am 10. Juni. Wer teilnehmen möchte, sollte also langsam seine schönsten PR-Fotografien zusammensuchen und auf der Website www.pr-bild-award.de einreichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-bild-award.de/kategorien/"><img class="alignnone" src="http://www.pr-bild-award.de/images/keyvisual_prbildaward.jpg" alt="" width="434" height="210" /></a></p>
<p>Den Branchenpreis für die besten PR-Fotos des Jahres schreibt news aktuell bereits zum sechsten Mal in Folge aus. Seit Anfang Mai können die Bewerbungen für den Fotowettbewerb  &#8220;PR-Bild Award  2011&#8243; abgegeben werden. Die Bewerbungsfrist endet schon am 10. Juni. Wer teilnehmen möchte, sollte also langsam seine schönsten PR-Fotografien zusammensuchen und auf der Website <a href="http://www.pr-bild-award.de/">www.pr-bild-award.de </a>einreichen.</p>
<p>Eine Besonderheit dieses Fotowettbewerbes ist, dass er sich an Pressestellen und PR-Agenturen und nicht an Fotografen selbst richtet. Bewertet werden nicht allein die fotografische Umsetzung, sondern auch jene PR-Konzepte und Ideen, die dem Einsatz der Fotografie in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zugrunde liegen.<span id="more-5662"></span></p>
<p>Dass die Fotografen immer einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen eines guten PR-Bildes leisten, soll keinesfalls in Frage gestellt werden. Um diesen Branchenpreis bewerben können sich jedoch nur Kommunikationsfachleute in Pressestellen und PR-Agenturen.</p>
<p>Der PR-Foto Award wird in folgenden Kategorien vergeben:</p>
<p>* Unternehmenskommunikation</p>
<p>* Events und Kampagnen</p>
<p>* Produktfoto</p>
<p>* Porträt</p>
<p>* NGOs (Non-Governmental Organizations)</p>
<p>* Tourismus (Sonderkategorie 2011)=</p>
<p>Prämiert werden im Rahmen dieses Fotowettbewerbes die besten visuellen Konzepte, die originellsten Bildideen und gelungensten Umsetzungen. Ein wichtiges Kriterium ist auch die Verwendbarkeit der eingereichten PR-Bilder im redaktionellen Umfeld.</p>
<p>Der in den letzten fünf Jahren unter dem Namen „obs-Awards“  durchgeführte Wettbewerb hat sich in der PR-Branche mittlerweile fest  etabliert. Medienpartner dieses Fotowettbewerbes ist wie in den vergangenen Jahren  das Magazin &#8220;<a href="http://www.pressesprecher.com/">pressesprecher</a>&#8220;. Zudem wird der Sachpreis des &#8220;PR-Bild Award 2011&#8243; von der Leica Camera AG gestiftet. Als Hauptgewinn winkt eine <a href="http://de.leica-camera.com/photography/compact_cameras/d-lux_5/">Leica D-Lux5</a>. Die Gewinner des Wettbewerbes werden Anfang November bekannt gegeben.</p>
<p>Weitere Informationen zum PR-Bild Award 2011 und das Einreichungsformular sind abrufbar unter <a href="http://www.pr-bild-award.de">www.pr-bild-award.de</a></p>
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		<item>
		<title>Ein sichtbarer PR-Trend: Visualisierung von Pressearbeit</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/04/18/ein-sichtbarer-pr-trend-visualisierung-von-pressearbeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 12:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schleicher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Trend ist kaum zu übersehen: Die Bedeutung visueller Darstellungsformen und Inhalte nimmt in der PR-Kommunikation zu. Ganz neu ist die Idee ja nicht, zu einer Pressemeldung auch PR-Fotos, Infografiken oder Videos als zusätzliches Pressematerial anzubieten. Was in der Vergangenheit häufig noch „nice-to-have“ war, entwickelt sich aber zunehmend zu einem „must-have&#8221;. Zumindest, wenn das Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 305px"><a href="enbeck"><img class=" " src="http://farm6.static.flickr.com/5030/5630291073_0e1c81aa87_z.jpg" alt="" width="295" height="230" /></a><p class="wp-caption-text"> Foto: dpa/Jens Schierenbeck</p></div>
<p>Dieser Trend ist kaum zu übersehen: Die Bedeutung visueller Darstellungsformen und Inhalte nimmt in der PR-Kommunikation zu.</p>
<p>Ganz neu ist die Idee ja nicht, zu einer Pressemeldung auch PR-Fotos, Infografiken oder Videos als zusätzliches Pressematerial anzubieten. Was in der Vergangenheit häufig noch „nice-to-have“ war, entwickelt sich aber zunehmend zu einem „must-have&#8221;. Zumindest, wenn das Ziel darin besteht, eine starke Resonanz in den Medien zu erzeugen und entsprechend auch die Aufmerksamkeit vieler Medienkonsumenten zu gewinnen.</p>
<p>Zwei Entwicklungen machen es wichtiger denn je, Unternehmensnachrichten und PR-Botschaften auch über Bilder zu kommunizieren:</p>
<p>1.    Der wachsende Appetit der Medien nach visuellen Inhalten, insbesondere bei den Online-Medien sowie in Social Media Plattformen<br />
2.    Der Wandel in den Redaktionen: Arbeit in multimedialen Newsrooms, erhöhter Zeitdruck<span id="more-5511"></span></p>
<p><strong>1.    Der wachsende Appetit der Medien nach visuellem Content<br />
</strong></p>
<p>Der steigende Bedarf der Medien an Bildmaterial &#8211; Pressefotos, Grafiken oder Videos &#8211; ist eine Folge der Verlagerung des Nachrichtenkonsums in den Online-Bereich.</p>
<p>Während der Platz für Bilder in Printmedien immer durch die Anzahl der Seiten limitiert ist, steht in Online-Medien faktisch unbegrenzter Raum für Bildmaterial zur Verfügung. Printmedien müssen sich immer auf wenige Bilder zur Illustration von Berichten und Artikeln beschränken. Dagegen können in den Foto- und Videogalerien von Online-Medien gleich dutzende für von Bildern bzw. Videobeiträgen zu einem einzigen Thema gezeigt werden. Für Online-Medien sind gerade die Galerien mit visuellem Content sehr wichtig: Die Leser klicken sie gern an und die Verlage freuen sich über eine längere Verweildauer auf ihren Portalen.</p>
<p>Der rasante Anstieg der Nutzerzahlen in den „sozialen“ Medien (also Social Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter) treibt den Trend zur Visualisierung zusätzlich an. Kaum ein Beitrag oder „Posting“ kommt ohne Bilder oder Videos aus oder bezieht sich explizit auf visuelle Inhalte. Wer Online-Medien, mobile Formate für Smartphones und iPads und Social-Media-Plattformen für seine interessengesteuerte Kommunikation nutzen will, ist also gut beraten, seine Botschaften auch über Fotos, Grafiken oder Videos zu transportieren.</p>
<p><strong>Zu 2:   Der Wandel in den Redaktionen</strong></p>
<p>Da viele Medienmarken ihre Inhalte mittlerweile in verschiedenen Aggregatzuständen bzw. auf verschiedenen Plattformen (Print, Online, Mobiles Internet,  App) ausliefern, empfiehlt es sich auch in der Pressearbeit die neuen Anforderungen in den Newsrooms zu berücksichtigen. Für Veröffentlichungen  in den verschiedenen Medienformaten erwarten multimedial arbeitende Redaktionen nicht nur eine  Pressemitteilung sondern auch zunehmend Fotos, Infografiken und  Bewegtbilder.</p>
<p>Während der Bedarf der Medien an Bildmaterial – Fotos, Infografiken und Videos &#8211; so erheblich zugenommen hat, müssen immer weniger Journalisten das Angebot an Pressebildern sichten, recherchieren und beschaffen. In dieser Situation macht bei der Bildauswahl häufig nicht das beste Bild das Rennen, sondern dasjenige, auf das man mit geringstem Zeitaufwand und zu minimalen Kosten zugreifen kann. Grundsätzlich haben dabei auch Unternehmen und PR-Agenturen gute Chance, mit ihren visuellen Inhalten zu punkten. Auch weil die Nutzung kostenfreien PR-Materials für die Medien sehr verlockend ist. Dies gilt jedoch nur, wenn einige Spielregeln des Bildermarktes beachtet werden:</p>
<p>Grundsätzlich sollten sich PR-Verantwortliche bewußt sein, dass ihre Fotos und Videos direkt mit dem Angeboten professioneller Bildanbieter konkurrieren. Um in diesem Wettbewerb zu bestehen, muss das Angebot auf die tatsächlichen Bedürfnissen und die Arbeitsabläufe der Redaktionen zugeschnitten sein. Es empfiehlt sich, den Medien PR-Fotos, Videos und Infografiken in professioneller Qualität anzubieten. Gleichzeitig sollten die Pressestellen den (Foto-)Journalisten einen möglichst einfachen und schnellen Zugriff auf das Bildmaterial ermöglichen.</p>
<p>PR-Bilder, die in der gewohnten Arbeitsumgebung von Redakteuren auftauchen (beispielsweise im eigenen Redaktionssystem oder den von Fotoredakteuren regelmäßig frequentierten Fotomarktplätzen) geliefert werden, werden eher ausgewählt als solche, die erst mit großem Zeitaufwand auf Firmenwebsites recherchiert und heruntergeladen werden müssen. Als Ergänzung zu eigenen Distributionswegen bietet der <a href="http://www.newsaktuell.de/pressearbeit/bild/obs/">Originalbildservice (obs)</a> die Möglichkeit, Pressebilder und Infografiken <a href="http://www.newsaktuell.de/blog/2010/10/21/pr-bilder-uber-professionelle-fotoportale-verteilen/">über die professionellen Kanäle an die Medien zu verteilen</a>.</p>
<p>Das Bildmaterial muss allerdings den qualitativen Standards der Redaktionen genügen. Das gilt nicht nur für die technische (z.B. Auflösung, Tonwertumfang, Licht) sowie die inhaltliche Qualität (Aussage, Gestaltung). Da es im redaktionellen Umfeld publiziert werden soll, muss PR-Bildmaterial frei sein von allzu auffälligen Werbebotschaften. Wenn es beispielsweise um Produkt-PR geht, ist allenfalls ein dezentes Branding erlaubt. Je unauffälliger, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit auf Veröffentlichung. Lediglich im Kontext von Unternehmensnachrichten (z.B. Veröffentlichung von Geschäftszahlen) oder als Bestandteil von Portraitaufnahmen sind Firmen- oder Markenlogos im Bild erwünscht.</p>
<p>Für die Medienresonanz von PR-Bildmaterial ist es auch entscheidend, dass es zum richtigen Zeitpunkt angeboten wird oder permanent verfügbar ist. Schließlich werden auch honorarfrei angebotene Pressebilder nur dann veröffentlicht, wenn in den Redaktionen auch aktueller Bedarf besteht. Die Nachfrage kann man natürlich wecken: Den Anlass zur Veröffentlichung von PR-Bildmaterial liefert ja meist die Pressemitteilung, die in der Regel zusammen mit den Bildern an die Redaktionen versandt wird.</p>
<p>Pressestellen und PR-Agenturen können jedoch auch dann Bildmaterial im redaktionellen Umfeld platzieren, wenn sie gerade keinen besonderen Anlass zur Kommunikation haben. Aufhänger für die Lieferung von Bildmaterial können auch solche Anlässe sein, die im Kalender stehen: Aktions- oder Gedenktage, Messen oder gerade in den Medien stark diskutierte Themen.</p>
<p>Beispielsweise hat seit der Atomkatastrophe in Japan das Thema „Energiewende“ gerade Hochkonjunktur in der Medienberichterstattung. Wer den Redaktionen zu diesem Themenkomplex jetzt die passenden Bilder liefert, kann seinen Botschaften besonders viel Aufmerksamkeit verschaffen. Der <a href="http://www.presseportal.de/pm/29188/2014059/deutscher_naturschutzring">Deutsche Naturschutzring</a> hat die Chance genutzt, sich in die aktuelle Debatte einzumischen und mit einem aussagekräftigen Symbolfoto eine hohe Medienresonanz erreicht.</p>
<p>Hier eine Auswahl der Veröffentlichungen in Tageszeitungen (Print- und Onlineausgaben)</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5264/5630290841_63ecaefb26_z.jpg" alt="" width="640" height="419" /><p class="wp-caption-text">Veröffentlichung in der Printausgabe des Hofer Anzeigers vom 7. April 2011</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 566px"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5306/5630874352_e3c632d8d2_z.jpg" alt="" width="556" height="640" /><p class="wp-caption-text">Veröffentlichung in der Online-Ausgabe des Hamburger Abendblattes vom 15. April 2011</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 557px"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5302/5630904398_c490be02ec_z.jpg" alt="" width="547" height="576" /><p class="wp-caption-text">Veröffentlichung in der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau vom 11. April 2011</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 582px"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5263/5630321059_315beca0da_z.jpg" alt="" width="572" height="576" /><p class="wp-caption-text">Veröffentlichung in der Online-Ausgabe des Neuen Deutschland vom 1. April 2011</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 403px"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5225/5630874296_b92732842f_z.jpg" alt="" width="393" height="640" /><p class="wp-caption-text">Veröffentlichung in der Printausgabe der Neuen Presse (Coburg) vom 7. April 2011</p></div>
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		<title>Beispiele: Pressebilder zur Finanz- und Unternehmenskommunikation</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/04/11/beispiele-pr-bilder-zur-finanz-und-unternehmenskommunikation/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 07:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schleicher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der großen Zahl von Unternehmensfotos, die im Presseportal zur redaktionellen Nutzung bereitstehen, haben wir gute Beispiele zur Finanz- und Unternehmenskommunikation für Sie in einer Bildergalerie zusammengestellt. Die ausgewählten Bilder sind im Rahmen der Pressearbeit bzw. IR-Kommunikation über den Originalbildservice  (obs) an die Medien und die breite Öffentlichkeit verbreitet worden. Mit unseren Bildergalerien möchten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><a href="http://www.presseportal.de/pm/18929/2016336/bilfinger_berger_se"><img class="      " src="http://www.presseportal.de/showbin.htx?id=182345&amp;type=preview" alt="" width="425" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">Unternehmensfoto zur Bilanz-PK von Bilfinger Berger: Mitarbeiter bei der Umrüstung eines Kraftwerkes auf erneuerbare Energien       Foto: obs/Bilfinger Berger</p></div>
<p>Aus der großen Zahl von Unternehmensfotos, die im Presseportal zur redaktionellen Nutzung bereitstehen, haben wir gute <a href="http://www.presseportal.de/galerie/finanzen">Beispiele zur Finanz- und Unternehmenskommunikation</a> für Sie in einer Bildergalerie zusammengestellt.</p>
<p>Die ausgewählten Bilder sind im Rahmen der Pressearbeit bzw. IR-Kommunikation über den <a href="../../pressearbeit/bild.htx">Originalbildservice  (obs)</a> an die Medien und die breite Öffentlichkeit verbreitet worden. Mit unseren <a href="http://bit.ly/8ZGIrr">Bildergalerien</a> möchten wir Pressesprechern und IR-Verantwortlichen Anregungen für die Konzeption und Nutzung ihrer Unternehmensfotos zu liefern.</p>
<p>Häufig sind auch die <a href="http://www.newsaktuell.de/blog/2011/03/10/die-fotos-aus-dem-geschaftsbericht-eine-ressource-fur-die-pressearbeit/">Fotos aus dem aktuellen Geschäftsbericht</a> geeignet, Aufmerksamkeit im  redaktionellen Umfeld von Wirtschaftspublikationen zu generieren und damit ein positives Unternehmensimage zu vermitteln.</p>
<p>Eine Übersicht über sämtliche Bildergalerien finden Sie hier:<br />
<a href="http://www.presseportal.de/galerien/uebersicht">http://www.presseportal.de/galerien/uebersicht</a></p>
</div>
</div>
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		<title>Preisliste für Pressebilder &#8211; Fotohonorare auf das iPhone laden</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/03/02/preisliste-fur-pressebilder-fotohonorare-auf-das-iphone-laden/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schleicher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Frage, die mir von Pressesprechern und PR-Berater häufig gestellt wird: „Was kostet es, Pressebilder bei einer Foto- oder Nachrichtenagentur einzukaufen?“ Diese Frage provoziert regelmäßig Rückfragen: „Wozu wollen Sie denn mit diese Pressebilder nutzen? Für die Veröffentlichung in Ihrer Firmenpublikation oder auf Ihrer Website? Zur Illustration von Marketingunterlagen oder als PR-Bilder im Rahmen der Pressearbeit?“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://farm6.static.flickr.com/5011/5491295611_feb54f7878.jpg" alt="" width="211" height="320" />Eine Frage, die mir von Pressesprechern und PR-Berater häufig gestellt wird: „Was kostet es, Pressebilder bei einer Foto- oder Nachrichtenagentur einzukaufen?“ Diese Frage provoziert regelmäßig Rückfragen: „Wozu wollen Sie denn mit diese Pressebilder nutzen? Für die Veröffentlichung in Ihrer Firmenpublikation oder auf Ihrer Website? Zur Illustration von Marketingunterlagen oder als PR-Bilder im Rahmen der Pressearbeit?“</p>
<p>Es gibt nämlich keinen einheitlichen Preis für Bildhonorare. Die sind abhängig vom Umfang der Nutzungsrechte, die erworben werden sollen: Beispielsweise für eine bestimmte Mediengattung (Print und/oder Online), der Auflage bzw. Reichweite der Publikation, der Abbildungsgröße sowie weiteren Faktoren.<span id="more-5220"></span></p>
<p>Wenn Fotos als honorarfreie PR-Bilder an die Medien verteilt werden, sind meist deutlich höhere Preise zu zahlen als bei einmaliger Veröffentlichung in einer bestimmten Publikation. Ein Grund dafür: Potenziell können als PR-Bilder gestreute Fotos mehrfach veröffentlicht werden. Zudem werden Bildagenturen werden es schwer haben, ein Foto noch weiter kostenpflichtig zu vertreiben, das bereits als honorarfreies Pressebild im Umlauf ist.</p>
<p>Pressefotos, die als PR-Bilder über den <a href="http://www.newsaktuell.de/pressearbeit/bild.htx">Originalbildservice (obs)</a> verbreitet wurden, stehen den Medien sogar dauerhaft in Bilddatenbanken und Fotomarktplätzen als honorarfreies Bildmaterial zur Verfügung. Auch <a href="http://www.presseportal.de/galerien/uebersicht">im Presseportal von news aktuell </a>können diese PR-Bilder zur redaktionellen Nutzung jederzeit abgerufen werden.</p>
<p>Die Höhe des für ein Pressebild zu zahlenden Fotohonorars ist hauptsächlich eine Frage von Angebot und Nachfrage sowie des Verhandlungsgeschickes. Bildhonorare müssen mit den Fotografen bzw. den sie vertretenden Bildagenturen/Fotoportalen grundsätzlich ausgehandelt werden.</p>
<p>Eine recht brauchbare Basis für Preisverhandlungen bietet die jährlich publizierte Bildhonorar-Liste der <a href="http://www.mittelstandsgemeinschaft-foto-marketing.de/">MFM (Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing)</a>.  Fotografen, Bildverkäufer und Einkäufer fotografischer Dienstleistungen nutzen diese Broschüre, um einen Ausgangspunkt für die Honorarverhandlungen zu finden. Das bedeutet zwar nicht, dass die in der Broschüre BILDHONORARE jährlich veröffentlichten Preise tatsächlich bindend sind. Sie bieten jedoch allen, die Nutzungsrechte an Fotos erwerben oder verkaufen, Orientierung.</p>
<p>Nachdem die Broschüre die MFM-Broschüre BILDHONORARE bisher immer im Paket mit dem BVPA-Handbuch &#8220;Der Bildermarkt&#8221; für zusammen 33,- Euro beim <a href="http://s355466497.online.de/">BVPA (Bundesverbandes der Pressebild-Agenturen und Bildarchive)</a> erworben werden musste, gibt es für die Besitzer eines iPhones und verwandter Geräte aus dem Hause Apple jetzt auch eine andere Möglichkeit, diese Preisliste für Fotohonorare zu nutzen:</p>
<p>Im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/mfm-bildhonorare-2011/id414735335?mt=8">App-Store von Apple</a> kann eine Applikation mit den Preisen der MFM-Broschüre BILDHONORARE zum Preis von 14.49 Euro heruntergeladen werden. Diese App ist kompatibel mit iPhone, iPad sowie mit iPod touch. Erforderlich ist iOS 3.1.3 oder neuere Versionen des Betriebssystems.</p>
<p>Damit kann man die Fotohonorare nun bequem in die Tasche stecken.</p>
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		<title>12 Tipps: Zusammenarbeit mit (PResse-)Fotografen</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/07/14/12-tipps-zusammenarbeit-mit-presse-fotografen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schleicher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von unseren Kunden werde ich regelmäßig gefragt, wie man gute PR-Fotografen findet und was in der Zusammenarbeit zwischen Pressestelle/PR-Agentur und den Fotografen zu beachten ist. Ein Patentrezept kann ich nicht bieten, wohl aber einige Tipps, die helfen können, die Reibungsverluste zwischen den Pressesprechern und PR-Beratern einerseits und den Lichtbildnern auf der anderen Seite zu minimieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><img class="  " src="http://farm5.static.flickr.com/4122/4793098760_071700d940.jpg" alt="" width="256" height="198" /><p class="wp-caption-text">Fototermin zur Grünen Woche in Berlin.  Foto: dpa/Wolfgang Kumm</p></div>
<p>Von unseren Kunden werde ich regelmäßig gefragt, wie man gute PR-Fotografen findet und was in der Zusammenarbeit zwischen Pressestelle/PR-Agentur und den Fotografen zu beachten ist.</p>
<p>Ein Patentrezept kann ich nicht bieten, wohl aber einige Tipps, die helfen können, die Reibungsverluste zwischen den Pressesprechern und PR-Beratern einerseits und den Lichtbildnern auf der anderen Seite zu minimieren. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit habe ich eine Liste zusammengestellt. Für Vorschläge zur Erweiterung dieser Liste bin ich offen.</p>
<p><strong>12 Tipps zur Zusammenarbeit mit (PResse-)Fotografen</strong><span id="more-3876"></span></p>
<p><strong>1.</strong> Arbeiten Sie mit professionellen Fotografen zusammen, die über die notwendigen Fachkenntnisse verfügen und Ergebnissicherheit beim Fototermin garantieren. Wichtig ist das vor allem bei Veranstaltungen und anderen Anlässen, die sich nicht wiederholen lassen.</p>
<p><strong>2.</strong> Sagen Sie Ihren Fotografen, dass Sie <strong>PR</strong>essebilder wollen, keine  Werbefotos! Authentizität ist gefragt, weil die Bilder im redaktionellen Umfeld veröffentlicht werden sollen. Dieser Hinweis ist wichtig, weil  viele Fotografen zu Werbefotografen ausgebildet wurden und dazu neigen,  zu glatte und schöne Bilder zu liefern.</p>
<p><strong>3. </strong>Wählen Sie Fotografen nach deren speziellen Kenntnissen und Fertigkeiten aus. Portraitfotografie, Stillfotografie, Architekturfotografie, Industriefotografie, Veranstaltungsfotografie und Fotoreportage erfordern recht unterschiedliche Fähigkeiten. Merken Sie sich die Namen von Fotografen, deren veröffentlichte Bilder Ihnen gefallen (-&gt; siehe dazu auch Punkt 12 zur Urheberangabe bei Veröffentlichung).</p>
<p><strong>4.</strong> Zu Events, Veranstaltungen und Reportagen: Beauftragen Sie Fotografen, die regelmäßig Veranstaltungen fotografieren oder Erfahrung als Pressefotografen gesammelt haben. Für auswärtige Fototerminen lohnt es sich meist, Pressefotografen der örtlichen Zeitung zu kontaktieren.</p>
<p><strong>5. </strong>Sorgen Sie dafür, dass der Fotograf günstige Arbeitsbedingungen (insbesondere Licht, Raumsituation) vorfindet. Vermeiden Sie unnötigen Zeitdruck während des Fototermins.</p>
<p><strong>6.</strong> Sehen Sie in Ihren Fotografen Partner und keine Belichtungssklaven! Geben Sie ihnen Spielraum für eigene Bildideen und nutzen Sie deren Expertise, visuelle Konzepte zu entwickeln. Binden Sie ihre Fotografen deshalb möglichst frühzeitig in die Konzeption Ihrer Pressebilder ein.</p>
<p><strong>7.</strong> Nehmen Sie sich Zeit für ein ausführliches Briefing! Je präziser Sie formulieren, was sie aussagen wollen und in welchem Kontext die Fotos eingesetzt/veröffentlicht werden sollen desto eher wird das Ergebnis Ihren Vorstellungen entsprechen.</p>
<p><strong>8.</strong> Treffen Sie genaue Verabredungen über die Zuständigkeiten, die Erreichbarkeit, den genauen Zeitplan (einschließlich der Auslieferung der Bilder), zusätzliche Leistungen (wie zum Beispiel Bildoptimierung, Retusche und Beschriftung der Bilder).</p>
<p><strong>9.</strong> Gute PR-Bilder entstehen durch Zusammenarbeit von Pressestelle und Lichtbildner. Laden Sie nicht die gesamte Verantwortung für das Gelingen einer  Fotoproduktion beim Fotografen ab.</p>
<p><strong>10. </strong>Gutes Geld für gute Fotos! Zahlen Sie ihren Fotografen ein angemessenes Honorar. Sowohl für die Fotos wie für eventuelle Zusatzleistungen.</p>
<p><strong>11.</strong> Vom Fotografen erwerben Sie im Wesentlichen die Nutzungsrechte für die Fotos. Für ein bestimmtes Projekt, bestimmte Medientypen (z.B. Print und/oder Internet) sowie einen bestimmten Zeitraum. Die Verträge mit Ihren Fotografen sollten Sie dabei immer schriftlich fixieren.</p>
<p><strong>12.</strong> Als Urheber haben Fotografen grundsätzlich das Recht auf Namensnennung. Übermitteln Sie den Fotografennamen deshalb in geeigneter Form (z.B. in der Autorenzeile des IPTC-Headers) an die Medien und andere Nutzer. Falls Sie den Fotografennamen nicht nennen oder am Bild veröffentlichen wollen, müssen Sie dies mit dem Fotografen vertraglich vereinbaren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Top 10 Ways to Piss off a PHOTOGRAPHER</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/06/09/top-10-ways-to-piss-off-a-photographer/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schleicher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildredakteure]]></category>
		<category><![CDATA[Bildredaktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem vor einem Monat der vielzitierte Blogpost Top 13 Ways to Piss Off a Photo Editor im Photoshelter-Blog veröffentlicht wurde, war zu erwarten, dass sich die Zunft der Fotografen mit einer ähnlichen Liste zu Wort melden würde.  Nun schlagen die Lichtbildner zurück. Unter der ebenfalls provokanten Überschrift Top 10 Ways to Piss off a PHOTOGRAPHER [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem vor einem Monat der vielzitierte Blogpost <a href="http://blog.photoshelter.com/2010/05/top-13-ways-to-piss-off-a-photo-editor.html">Top 13 Ways to Piss Off a Photo Editor</a> im Photoshelter-Blog veröffentlicht wurde, war zu erwarten, dass sich die Zunft der Fotografen mit einer ähnlichen Liste zu Wort melden würde.  Nun schlagen die Lichtbildner zurück.</p>
<p>Unter der ebenfalls provokanten Überschrift <a href="http://blog.photoshelter.com/2010/06/top-10-ways-to-piss-off-a-photographer.html">Top 10 Ways to Piss off a PHOTOGRAPHER</a> hat Grover Sanschagrin Verhaltensweisen und Einstellungen gesammelt, die Fotografen im Kontakt mit Bildredakteuren und anderen Auftraggebern auf die Palme bringen.<span id="more-3321"></span> Renommierte Fotojournalisten und Fotografen schildern aus Ihrer Perspektive, welches Konfliktpotenzial im Verhältnis zu Auftraggebern in der Medienbranche schlummert und was die Zusammenarbeit erschwert. Die Probleme in der Kooperation mit Fotoredakteuren lassen sich leicht auf die Beziehung zu Auftraggebern in Pressestellen und PR- Agenturen übertragen.</p>
<p>Wer als Kunde bzw. Auftraggeber von Fotografen wissen will, wie Fotografen sich die Zusammenarbeit mit Redaktionen und anderen Nutzern Ihrer Werke wünschen, sollte anschließend auch den Beitrag <a href="http://blog.photoshelter.com/2010/06/top-10-ways-to-make-a-photographer-fall-in-love-wi.html">Top 10 Ways To Make A Photographer Fall In Love With You</a> lesen.</p>
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		<title>obs-Clipping des Monats: Resonanz mit Rapsblüten</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schleicher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4040/4655791270_946007ddef_b.jpg"><img class=" " style="vertical-align: top" src="http://farm5.static.flickr.com/4040/4655791270_946007ddef.jpg" alt="" width="500" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">Veröffentlichung im Hamburger Abendblatt vom 5.5.2010</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p>Manchmal ist es einfach die Schönheit eines Fotomotives, die die Medien zur Veröffentlichung eines PR-Bildes veranlasst. Das obs-Clipping des Monats Mai zeigt uns ein Meer gelber Rapsblüten vor dem Leuchtturm von Arkona auf Rügen. Das Bild des Fotografen René Storch ist jedoch nicht im Auftrag des örtlichen Tourismusverbandes verbreitet worden, sondern durch den Rapsöl-Branchenverband UFOP. Nicht zufällig ist dieses PR-Bild auf den Bildschirmen der tagesaktuellen Fotoredaktionen aufgetaucht. Denn in der ersten Maiwoche ließ die  PR-Agentur WPR Communication für ihren Kunden mehrere  Raps-Motive über den Originalbildservice (obs) verbreiten.<span id="more-3135"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>WPR Communication setzt auf die Kraft der Bilder</strong></p>
<p>Welche Botschaften hat die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP)? Für die Redaktionen der Tageszeitungen haben sie meist keine so große Relevanz. Es gibt Mittel und Wege, trotzdem wahrgenommen zu werden. Die Berliner PR-Agentur WPR Communication hat die Erfahrung gemacht, dass Redaktionen am ehesten reagieren, wenn man ihnen gute Pressebilder liefert. Durch den gezielten Einsatz der PR-Fotografie ist es durchaus möglich, Aufmerksamkeit zu wecken. Gleichzeitig transportieren die Bilder Informationen und Aussagen, die sonst nur schwer unterzubringen sind.</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/15598/ufop_e_v">Seit Jahren setzt die Agentur WPR auf Pressebilder und Infografiken</a>, um für den Branchenverband UFOP die entscheidenden Botschaften in der Presse zu platzieren. Nur Vordergründig geht es darum, den Medien Schmuckfotos zur Verfügung zu stellen. Absicht ist vielmehr, die Bilder mit bestimmten Schlagwörtern und Kernaussagen zu verknüpfen. Schließlich sorgt sich der Interessenverband UFOP nicht um die Ästhetik der gelben Blüten, sondern um die wirtschaftlichen Aspekte des Rapsanbaus.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="  " src="http://farm5.static.flickr.com/4012/4655116441_1d1e078fa9.jpg" alt="" width="400" height="363" /><p class="wp-caption-text">BILDWOCHE vom 12.5.2010</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4014/4655116211_d8a804948b.jpg" alt="" width="400" height="307" /><p class="wp-caption-text">Braunschweiger Zeitung vom 5.5.2010</p></div>
<p>Um den Themen der UFOP Aufmerksamkeit zu verschaffen, wurde vom 3. bis 7. Mai täglich ein Pressebild über den <a href="http://www.newsaktuell.de/pressearbeit/bild.htx">Originalbildservice (obs)</a> an die Medien verbreitet. Die PR-Berater wissen aus Erfahrung, dass die Medien im Frühjahr regelmäßig Fotos von blühenden Rapsfeldern suchen. Diese Nachfrage machte man sich zunutze und bot den Medien eine Auswahl attraktiver Motive an – direkt in die Redaktionssysteme und zur honorarfreien Nutzung. Ein Ziel der jährlichen Pressebildkampagne für den Branchenverband ist, dass Informationen und Botschaften aus der Bildlegende in die veröffentlichte Bildunterschrift einfließen.<strong> </strong></p>
<p><strong>Nutzung durch die Print- und Onlineredaktionen </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das Hamburger Abendblatt sowie eine Reihe weiterer Online- und  Printmedien haben die Bilder der UFOP im redaktionelle Teil publiziert. Das fiel ihnen leicht, weil die die PR-Bilder eine hohe gestalterische  Qualität aufweisen und zudem nicht gebrandet sind. So eignen sie sich &#8211; wie andere Pressefotos auch &#8211; als Rohstoff für die Medienproduktion. Wie  die Veröffentlichungen belegen, lassen sich mit diesen Bildern  verschiedene Themen bebildern. In vielen Fällen flossen bei der  Veröffentlichung tatsächlich Informationen aus der Bildlegende in die  Bildunterzeile ein. Auch bei Veröffentlichungen im Kontext „Tourismus“  wurde die Information über den Umfang des Rapsanbaus in  Deutschland an den Leser weitergegeben. Besonders zufrieden konnte der  UFOP mit dem Abdruck des Bildes zu einem Bericht über Biokraftstoffe sein. Denn nachwachsender Rohstoff aus Raps ist genau das  Thema, um das sich der Interessenverband in seiner Pressearbeit bemüht.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 269px"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4038/4655540637_6ea2a847b0.jpg" alt="" width="259" height="500" /><p class="wp-caption-text">Schwarzwälder Bote vom 7.5.2010</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 334px"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4027/4655116481_6fb6fbdc98.jpg" alt="" width="324" height="450" /><p class="wp-caption-text">news.de am 4.5.2010</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4037/4655116593_056463ac70.jpg" alt="" width="400" height="238" /><p class="wp-caption-text">Sächsische Zeitung vom 18.5.2010</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4044/4655116341_6c0ac66f8b.jpg" alt="" width="400" height="288" /><p class="wp-caption-text">Deister- und Weserzeitung vom 5.5.2010</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie PR-Bilder in das Redaktionssystem der Zeitungen gelangen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bildrecherche? Wie bei vielen Regionalzeitungen gehört sie auch beim Hamburger Abendblatt zum Tagesgeschäft der Fotoredakteure. Dort zählt neben der optischen Qualität des Materials, dass die Bilder schnell und einfach zu beschaffen sind. Am besten dort, wo die aktuellen Bilder der Nachrichtenagenturen einlaufen: im Medienserver für Pressebilder. Da das Hamburger Abendblatt &#8211; wie nahezu alle Tageszeitungen in Deutschland &#8211; den aktuellen Bilderdienst der Deutschen Presse-Agentur (dpa) abonniert hat, können seine Redakteure über das Redaktionssystem auf zahlreiche Fotos zugreifen. Allein über den dpa-Bildfunk stehen täglich zirka 400 Bilder für die aktuelle Berichterstattung bereit.</p>
<p>Zusammen mit dem redaktionellen Angebot der Nachrichtenagentur werden  über den dpa-Bildfunk auch die PR-Bilder des Originalbildservices (Agenturkürzel: obs) in die Medienserver der Tageszeitungen übermittelt. Dabei werden sämtliche Fotos mit <a href="http://www.newsaktuell.de/blog/2009/11/26/unverzichtbar-metatexte-fur-pr-bilder/">Meta-Informationen nach Agenturstandard IPTC-Standard</a> versehen. Mit diesem Verfahren ist es möglich, eine Fotodatei mit einem Bildbegleittext (Caption) zu verknüpfen. So können Redakteure bei ihrer Bildrecherche das Bildangebot der UFOP nicht nur im aktuellen Bildempfang sichten, sondern auch anhand von Suchbegriffen (Tags) wie „Landwirtschaft“, „Raps“, „Rapsöl“, „Biodiesel“ und „Bioenergie“ in Medienservern und Bilddatenbanken finden und einfach für die Produktion der Zeitung nutzen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Aktuelle PR-Fotos erweisen sich im Redaktionsalltag als Joker. Zum einen wecken sie schneller Aufmerksamkeit, als es ein Pressetext vermag. Zum anderen transportieren gute Pressefotos Informationen und Aussagen, die sonst nur schwer zu vermitteln sind. Potenzielle Abnehmer warten schon: Alle Zeitungs-Redaktionen haben einen großen Bedarf an kostenfreien Bildern. Wesentlich ist, dass sie auch schnell und einfach zu beschaffen sind. Am einfachsten werden Fotos dort gefunden, wo die aktuellen Bilder der Nachrichtenagenturen einlaufen: im Redaktionssystem für Pressebilder. Gewährleistet wird die optimale Platzierung mit der Verbreitung über den Originalbildservice (obs). Die Medien können so verteilte PR-Bilder genauso schnell und einfach  verarbeiten wie die Fotos der professionellen Bildanbieter.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4038/4678028969_22ce7c0053_b.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4038/4678028969_22ce7c0053.jpg" alt="" width="400" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">Veröffentlichung in der Nürnberger Zeitung vom 29. Mai 2010</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4023/4655735012_fa4181dd08.jpg" alt="" width="400" height="389" /><p class="wp-caption-text">Publiziert auch auf abendblatt.de</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4027/4655735050_f2afb93890.jpg" alt="" width="400" height="385" /><p class="wp-caption-text">&quot;Bild des Tages&quot; im Online-Auftritt von n-tv</p></div>
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