
Originalpressemitteilung der HASPA
Vor einigen Tagen mussten die Lehman-Kläger erfahren, dass ihre Forderung nach Schadenersatz vom Bundesgerichtshof abgelehnt wurde. Die Hamburger Sparkasse (HASPA) veröffentlichte dazu eine Pressemeldung über unseren Originaltextservice OTS. Natürlich fand diese wichtige Nachricht in den Medien ein breites Echo. Aber die Originalmeldung der HASPA erreichte 1:1 ebenfalls eine große Öffentlichkeit – und zwar über unser Verbreitungsnetzwerk OTS
Zu OTS gehören Portale, News-Aggregatoren, Finanzwebsites, PR-Portale, Homepage-Ticker, Twitter, Facebook und noch mehr. Alle genannten Internetangebote veröffentlichen die Pressemitteilungen, die news aktuell für seine Kunden verbreitet, im Originalwortlaut. Insgesamt sind es über 500. OTS ist damit das optimale Tool für Unternehmen und Organisationen, um Sichtbarkeit im Netz herzustellen und die eigene Sichtweise langfristig zu positionieren. Um zu zeigen, wie das geht, haben wir den “Fall” HASPA einfach mal für Sie aufbereitet.
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“Viele melden sich in Zusammenhang mit ihrer Hochzeit erstmals bei Facebook an. Mama und Papa wollen schließlich sehen, was die Enkel so machen”, erzählt Tina Kulow, Kommunikationschefin von Facebook. Dass es aber auch andere Zugangswege zum weltweit führenden Social Network gibt, verriet Tina Kulow heute Vormittag den gut 50 Journalisten, die zu Gast waren in den Konferenzräumen von news aktuell. “Recherche, Dialog, Geschichten – Facebook als Plattform für Journalisten” lautete der Titel des gut zweistündigen Workshops. Gemeinsam mit Growth Manager Andreas van de Castel machte Tina Kulow deutlich, was es für Journalisten bringt, sich auf Facebook zu engagieren und das Netzwerk für die persönliche Selbstdarstellung oder für die Präsentation einer Medienmarke zu nutzen. Außerdem lieferten die beiden Facebook-Experten wichtige DOs and DON’Ts: Also, liebe Medienmacher, bitte notieren Sie:
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Europäische Investment Professionals stehen Social-Media-Anwendungen und -Inhalten skeptisch gegenüber. Das zeigt die soeben erschienene Umfrage “Social Media Survey 2011″, die von der DVFA und der Deutsche EuroShop gemeinsam durchgeführt wurde.
“Die Mehrheit der Befragten ist skeptisch, was die Bedeutung und Zuverlässigkeit der Informationen auf Social Media Plattformen betrifft”, so Patrick Kiss, Leiter Investor & Public Relations der Deutschen EuroShop (übrigens einer der wenigen aktiven Twitter-User in der dt. IR-Szene!). Allerdings erwarten die Investment Professionals, dass Social-Media-Plattformen in Zukunft für die Informationsverbreitung und den Dialog an Bedeutung gewinnen werden.
Die Umfrageergebnisse stehen hier zum Download zur Verfügung: Die Nutzung von Social Media durch Kapitalmarktprofis


In dieser Woche sind unsere Referenten zu Wort gekommen. Wir haben ein Interview mit der Kommunikationsexpertin Kathrin Behrens zu PR-Konzepte in Zeiten von Social Media geführt. Und im “PR Professional” haben die Facebook-Experten Benjamin Schroeter und Teja Töpfer über häufige Fehler in Facebook berichtet und Tipps gegeben, wie man es besser machen kann.
“Konzepte sind immer sinnvoll”. Kathrin Behrens legt PR-Schaffenden dringend ans Herz, bevor sie mit Social Media aktiv werden, ein Konzept zu erstellen, das in das Gesamtkonzept des Unternehmens passt. Es ist fatal, einfach drauf los zu legen. Wenn der spontane, nicht durchdachte Ausflug ins Social Web misslingt, kann es dem Unternehmensimage und der Marke Schaden zufügen. Alle Maßnahmen, egal für welche Kanäle, sollten zu “Kommunikation aus einem Guss” führen.
Schroeter und Töpfer, die beiden Geschäftsführer der Facelift GmbH, animieren eher dazu, das Thema Facebook aus dem Bauch heraus anzupacken. Sie geben Ihnen fünf Tipps für den richtigen Umgang auf dieser Plattform. Ihr wichtigster Tipp: Zügig mit Facebook starten, nicht zu viel vorab planen und über Details nachdenken, sondern mit Augenmaß und offen für Neues an die ersten Schritte auf dieser Plattform gehen.
Konzept oder Bauchgefühl? Detaillierte Planung oder ausprobieren und nachjustieren? Die Heransgehensweisen scheinen unterschiedlich zu sein. Oder könnten Sie sich im Idealfall auch ergänzen? Was meinen Sie?
Karl Theodor zu Guttenberg hat heute 252.886 (+4.000 in 24 Stunden) Fans auf facebook. Sein Video mögen fast 15.000 Leute (+ 1.300 in 24 Stunden) und über 2.400 haben es kommentiert (+ 400 in 24 Stunden). Unabhängig von Qualität und Inhalt finde ich dieses Phänomen beachtenswert. Sicher muss man berücksichtigen, dass die nachträgliche Heroisierung des gefallenen Helden in facebook den perfekten Nährboden findet. Hier kann jeder seinem Herzen Luft machen und keine Leserbriefredaktion siebt aus. Die Art und Weise, wie der Held hier seine Geschichte über den Tag hinaus weiter dreht und damit seine Gefolgschaft mehrt, ist beachtlich. Ein Lehrstück an politischer Kommunikation, komplett vorbei an Redaktionen. Viele Kommunikationsprofis werden sich das ganz genau anschauen, denn ob man es mag oder nicht, diese Form der politischen Kommunikation wird nicht wieder verschwinden.


Facebook hat sich mit 13 Millionen Mitgliedern zum größten Sozialen Netzwerk entwickelt. Die Nachfrage von Marketing- und PR-Profis, was Facebook Unternehmen bietet, wie sie in diesem Netzwerk agieren und wie sie Facebook strategisch in ihre Kommunikation einbinden können, ist ähnlich groß. Im neuen media workshop “Facebook: Strategischer Einsatz für PR und Marketing” geben die beiden Experten Benjamin Schroeter und Teja Töpfer Antworten auf diese und weitere Fragen. Wann? Am 21. Februar in Hamburg.
Mit mehr als 15 Millionen Mitgliedern ist Facebook das größte soziale Netzwerk in Deutschland – und damit besonders interessant für die professionelle Kommunikation. Seit einem Jahr ist Facebook daher fester Bestandteil einer Verbreitung über unser Nachrichtennetzwerk OTS. Alle Meldungen laufen in die Presseportal-Präsenz bei Facebook ein.
Doch das reichte uns nicht. Denn wenn ich mich via Facebook auf dem Laufenden halten möchte, interessieren mich Meldungen einer bestimmte Branche oder Informationen einer einzelnen Firma, Partei oder Institution – nicht 200 kunterbunt gemischte Pressemeldungen aus Wirtschaft, Politik und Vermischtem.
Abhilfe schafft unsere Presseportal-App. Passend zu meinen Interessen kann ich Presseinformationen nach Ressort, Branche oder Firma in mein Userprofil integrieren. Das spart Recherchezeit und liefert die für mich relevanten News direkt auf meine Pinnwand. Bei Bedarf kann ich die Meldungen mit meinen Freunden teilen.
Das Einrichten der Presseportal-App ist ganz einfach. Hier geht’s zur App: http://apps.facebook.com/presseportal-app/
Einfach Branche, Ressort oder Firmenname auswählen, auf “Feed hinzufügen” klicken – fertig. “Teilen” postet die News auch an die Pinnwände meiner Freunde (also Vorsicht damit..
).
Wer Meldungen aus seiner Branche oder einem bestimmten Ressorts nicht via Facebook empfangen möchte, kann sie auch via E-Mail, RSS oder Twitter kostenfrei abonnieren oder auf dem iPhone empfangen.
Wie gefällt Ihnen die Presseportal-App für Facebook? Wir freuen uns über Ihr Feedback.
Der Kollege Markus Hündgen widmet sich in seinem Blog einer interessanten Studie der Videodienste Brightcove und TubeMogul. Zentrales Ergebnis: Das Weiterreichen von Videos bzw. das Hinweisen auf interessante Clips über Plattformen wie twitter oder facebook erlebt einen enormen Bedeutungszuwachs. Die über diese Plattformen generierten Videoabrufe wachsen verglichen mit den Abrufen über Videosuchmaschinen überproportional.
Ein immer wieder gerne zitierter Satz lautet, „Wenn die Nachricht wichtig genug ist, wird sie den Empfänger schon erreichen”. Was zunächst wie eine Binsenweisheit klingt, ist eine der treffendsten Beschreibungen dessen, was in der Verbreitung von Informationen über das Internet heute passiert. Zielgruppen sind zunehmend fragmentiert und bewegen sich auf Plattformen, die man möglicherweise gar nicht auf dem Zettel hatte.
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