Warum Pressearbeit in Österreich und der Schweiz – bei unseren beliebtesten Nachbarn?

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 22. Juli 2010 um 09:44 Uhr | Keine Kommentare

Deutschland Österreich SchweizDie Österreicher sind der Deutschen liebste Nachbarn. Die Schweiz folgt auf Platz 2. Das hat Emnid für Reader’s Digest ermittelt.

Sympathie erwächst aus Nähe – und die ist zu unseren südlichen Anrheinern besonders groß. Dies ist vor allem auf die kulturellen Parallelen und die gleiche Sprache zurück zu führen. Unsere Nachbarn empfangen deutsche Fernsehprogramme, sehen deutsche Werbespots und gewinnen bei Germany’s Next Topmodel. Ihre Affinität zu uns, unserer Lebensweise und unseren Produkten ist groß.

Ein Grund mehr, Österreich und die Schweiz auch in der Kommunikation stärker zu berücksichtigen. Warum sollte in Zeiten von Online-Bestellungen ein Buch, Kleidungsstück oder technisches Gerät nicht auch für einen schweizer Kunden interessant sein? Und sind nicht auch Österreicher reisebegeistert und fahren gern mal nach Bayern, Sylt oder Berlin? Mit Ihrem Audi oder BMW?

Doch wie erreicht eine Pressemitteilung, ein PR-Bild oder eine Fachmedienmeldung unsere Nachbarn in Österreich und der Schweiz?

Das geht schnell und unkompliziert über unser Nachrichtennetzwerk OTS. Denn das gibt es nicht nur für Deutschland. Sondern auch ergänzend für Österreich und die Schweiz. Klassische Medien, digitale Kanäle und soziale Netzwerke werden in einem Schritt erreicht – in allen drei Ländern gleichzeitig.

Die Hürde ist also klein. Der Erfolg sicherlich groß. Auf weiterhin gute Nachbarschaft! :-)

Deutschland bei Nutzung von audiovisuellen Medien auf Websites noch unter Durchschnitt

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Dienstag, 16. März 2010 um 09:57 Uhr | Keine Kommentare

Im europäischen Vergleich hinkt Deutschland hinterher. Jedenfalls was die Nutzung von Audio und Video im Web angeht. Das geht aus dem “Marketers & Consumers, Digitale & Connected”-Report 2009 hervor, den der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) vorstellte. Die Potenziale von Audio und Video würden hierzulande nicht ausreichend genutzt, so eine Schlussfolgerung der Autoren. Und attraktive Inhalte seien erfolgreicher bei den Nutzern. Etwas verwunderlich, dass man eine Studie braucht, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen.