Hilfe, die Blogger kommen!

Petra Busch von Petra Busch
Produktmanagerin epic relations und Medienrecherche - über Titel, Redaktionen und Journalisten
Donnerstag, 14. Februar 2013 um 17:08 Uhr | 39 Kommentare

Alle drei Monate haben wir das Thema gedreht. Sollen wir wirklich Blogger für den deutschen Datenbestand unserer PR-Software epic relations recherchieren? Die Beschäftigung mit dieser Frage war genauso unheimlich, wie das Lesen einer Packungsbeilage: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie – ja, wen denn nur? Für unsere Recherche-Kollegen in den USA ist dies kein Problem. Die Blogs werden längst als ernstzunehmender Medienmarkteilnehmer wahrgenommen.

Die PR-Veranwortlichen, die unsere PR-Software epic relations hierzulande nutzen, haben die Aufnahme von Blogs und Bloggern immer häufiger angefragt.

Schlechte Publicity im ein oder anderen Blog und Impressum-Fundstücke über die Deklaration von Presseinformationen als digitale Umweltverschmutzung haben uns allerdings nicht gerade zur Recherche ermutigt. Und tatsächlich stehen den Agenturen und Unternehmen mit einer prima Expertise im Bereich Blogger-Relations eine viel größere Gruppe gegenüber, die sich mit dieser Zielgruppe zwar beschäftigen möchte, aber leider viel zu wenig Kenntnis über diese neuen Medienmarktteilnehmer besitzt.

Zwischenzeitlich haben wir unsere Kunden befragt, ob und mit welchen Blogs sie schon arbeiten. Wir haben bei ausgewählten Bloggern mal nachgefragt und versucht uns selbst ein Bild darüber zu machen, wie ein Blogger überhaupt arbeitet und woher er seine Ideen für seine Blogartikel nimmt. Die Bloggerinnen sind hier leider nicht repräsentiert. Unsere Versuche sie persönlich kennen zu lernen scheiterten leider. Die Ergebnisse unserer Interviews mit Fabian Kölmel (Blog: fabianhart), Sven Dietrich (Blog: pop64), Martin Fuchs (Blog: Hamburger Wahlbeobachter) und Tom Köhler (Blog: Abendfarben) finden Sie hier:

 


Den ganzen Beitrag lesen

Komplett subjektiver Lesetipp: “Braucht man heute noch ein Blog?”

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 21. August 2012 um 10:34 Uhr | 1 Kommentar

Gastartikel im pressesprecherIch hatte die Ehre, in  Ausgabe Nummer 4 des gedruckten pressesprecher einige grundsätzliche Gedanken zum Thema Bloggen zu Papier zu bringen. Es ging um die Frage, ob man als Unternehmen in Zeiten von Facebook und Twitter eigentlich überhaupt noch ein Blog braucht. Meine Meinung: Klar, braucht man das! Mittlerweile ist der komplette Artikel auch online verfügbar.

Wer es einfach haben möchte, hier das Fazit des Artikels:

“Immer wieder gibt es Stimmen, die sagen, das Blogs ihre beste Zeit hinter sich haben. Das ist kompletter Unsinn. Natürlich ist ein Blog kein Allheilmittel für eine gelungene Unternehmenskommunikation. Genauso wenig wie eine stark bespielte Fanpage bei Facebook oder ein bestens vernetzter Twitter-Account. Diese unterschiedlichen Kommunikations- und Dialoginstrumente gegeneinander auszuspielen ist der falsche Ansatz. Es kommt darauf an, die unterschiedlichen Tools der Online-Kommunikation sinnvoll miteinander zu vernetzten und so einzusetzen, dass sie sich gegenseitig befruchten. Wer eine Geschichte zu erzählen hat, kommt am Bloggen nicht vorbei. Facebook, Twitter und Pinterest sind tolle Plattformen – aber letztlich sind sie ‚nur‘ Verweise auf Inhalte, die anderswo im Netz abgelegt sind. Für eine tiefere Story, für Einblicke ins Unternehmen abseits der Werbebroschüre, für kleine Anekdoten und für ein bisschen Selbstironie ist und bleibt das Blog der beste Platz im Web.”

Kompletter Artikel im pressesprecher

nachgefragt: BLOGs und PR

Petra Busch von Petra Busch
Produktmanagerin epic relations und Medienrecherche - über Titel, Redaktionen und Journalisten
Montag, 18. Juni 2012 um 16:14 Uhr | Keine Kommentare

Kein Tag vergeht, an dem sich nicht ein Kunde unserer PR-Software epic relations (früher MEDIAtlas) nach dem Anteil von Blogs in unserem Datenbestand von mehr als 100.000 Redaktionsadressen (DACH) erkundigt. Leider antworten wir bisher immer mit nein. In regelmäßigen Abständen diskutieren wir das Thema Blogs im eigenen Recherche-Team immer wieder kritisch. Eine Feststellung ist dabei gesichert – Blogs sind für uns in der Medienrecherche etwas ganz Besonderes.
Den ganzen Beitrag lesen

Wissen, wo’s steht – Studien zu Social Media in der Kommunikation

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 26. November 2009 um 16:25 Uhr | Keine Kommentare

Mehr als 20 Prozent der Entscheider in Unternehmen wissen nicht, was der Begriff Web 2.0 bedeutet. Zwölf Prozent der Führungskräfte kennen keine Blogs. Dennoch ist die zukünftige Nutzbarkeit von Social Media und Web 2.0-Anwendungen in Unternehmen unstrittig. Zu diesen Ergebnissen kommt der “Social Media Company Monitor 2009″, der von Brain Injection in Zusammenarbeit mit der Cologne Business School durchgeführt wurde.

Dies ist nur eine der zahlreichen Studien, die in den vergangenen Monaten zum Thema Social Media veröffentlicht wurden. Um den Überblick zu behalten, hat W&V eine interessante Sammlung von Social-Media-Studien zusammen gestellt. Gut so, denn all die Zahlen, Daten und Fakten helfen uns, das, was wir noch nicht so richtig einschätzen können, doch irgendwie einschätzen zu können.


Den ganzen Beitrag lesen