Online-PR: Aus Newslettern mehr rausholen
Einer meiner guten Vorsätze für dieses Jahr: mehr Bloggen. Das hab ich auch meinen Kollegen erzählt. Und die denken mit. Mein Kollege Marcus Albrecht zum Beispiel: “Wenn du schon mehr bloggen willst, warum dann nicht für einen guten Zweck. Es gibt da gerade eine Blogparade zum Thema Online-PR. Mach da doch mal mit.” Gute Idee, finde ich. Nun hat Blogparaden-Initiator Ed Wohlfahrt inzwischen schon eine ganze Menge interessanter Blogbeiträge zum Thema zusammen getragen: über Online-Wissensmanagement, Online-Kommunikation und unsere Rollen als Empfänger, die Zukunft der Online-PR bis hin zur Online-PR-Wunschliste der punktefrau.
Viel Kluges ist schon gesagt. Ich bin also spät dran. Ganz in diesem Sinne möchte ich mich einem Thema widmen, dass kein typisches Online-PR-Thema ist, jedoch eines, das uns allen als Kommunikationsmittel irgendwie am Herzen liegt, bei dessen (Online-)Darstellung aber noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind.
Dem Newsletter.
Was mir immer wieder auffällt: wie sehr Arbeitsweisen von Pressestellen inzwischen auseinander klaffen. Da sind einerseits die, die ganz weit vorne mit Blogs, Facebook, Community-Management und Apps hantieren und den State-of-the-Art-Kommunikationsmix leben. Und andererseits die, die weit weg sind von jeglicher Online-Integration.
Besonders spürbar ist dies beim Thema Newsletter. Ein Kommunikationsmittel, dessen sich Unternehmen seit Jahren bedienen. Ein Kommunikationsmittel, das es aus der alten in die neue Zeit geschafft hat. Vom Informations-Brief (im Wortsinne) zum – im besten Fall – online verfügbaren Allround-News-Paket. Und damit zu einem Vehikel, dass für Online-PR wie geschaffen wäre. Aber nutzen Unternehmen die Chancen, die darin schlummern?
Wir haben Ende 2o12 PR-Schaffende zum Thema Newsletter befragt. Knapp 1.300 PR-Kollegen haben mitgemacht.
Die wichtigsten Ergebnisse:
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