Best Practice: Diese Themen eignen sich für Video-PR von Unternehmen (I)

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Freitag, 22. November 2013 um 12:20 Uhr | Keine Kommentare

Viele unserer Kunden wollen verstärkt mit Videos arbeiten und wissen um die Kraft der bewegten Bilder. Doch fragen sie uns oft, welche Themen sich eigentlich für die Video-PR von Unternehmen und Organisationen eignen. Hier haben wir ein paar Beispiele aus der Praxis zusammen gestellt, die gut funktionieren und ankommen.

Hinter den Kulissen 

Neugier ist  einer unserer Ur-Instinkte. Wir wollen wissen, was “dahinter” steckt. Und am interessantesten sind doch für die meisten von uns die Dinge, die im Verborgenen liegen, unter der Oberfläche, hinter verschlossenen Türen. Das Bedürfnis nach dem “Wie sieht’s eigentlich hinter den Kulissen” aus lässt sich besonders gut in Bild und Bewegtbild befriedigen.

Der Ferienflieger Condor hat sich gleich in einer ganze Video-Reihe über die Schulter schauen lassen. Wie üben Piloten das Fliegen? Wie funktioniert ein Trainingssimulator?  Wie wird ein Flugzeug abgefertigt? Im folgenden Video geht es um die Ausbildung von Flugbegleitern. Wie sieht der Alltag einer angehenden Stewardess aus – vom Auswahlverfahren bis zur Erfüllung des Traumjobs über den Wolken.


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Wie Videos von Unternehmen mit OTS die richtigen Empfänger erreichen

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 31. Oktober 2013 um 08:48 Uhr | Keine Kommentare

Bewegtbild ist schon lange nicht mehr nur Sache von Fernsehsendern, sondern auch Unternehmen und Organisationen haben Videos längst für sich entdeckt. Ob Interviews (z.B. E.ONs Geschäftsführer zu Windenergie), Making of’s (z.B. die Entstehung des Lavazza-Kalenders 2014), die Begleitung eher dröger Geschäftszahlen (z.B. Bertelsmann) oder interessante Blicke hinter die Kulissen (z.B. Condor Flugdienst, die Ausbildungsberufe in einer Videoserie vorstellen) – bewegte Bilder kommen an.

Nutzer wollen Online-Videos! Eine Studie der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) zeigt, dass 50 Prozent der Deutschen Videos im Nachrichtenkontext konsumieren.

Neu: OTS-Text-Video-Paket

Wie erreichen Videos von Unternehmen und Organisationen die richtigen Empfänger? 

Die richtigen Empfänger, wer sind das eigentlich? Kunden, Interessierte, Journalisten, Blogger und möglicherweise Menschen, von denen man gar nicht weiß, dass sie sich für ein bestimmtest Thema interessieren. Eine recht diffuse Gruppe. Die Vielfältigkeit der Zielgruppe spricht für einen Strauß an Kanälen:

- die großen Videoplattformen wie YouTube
- das Internet, also Suchmaschinen, soziale Netzwerke, Portale etc., um eine hohe Reichweite und nachhaltige Auffindbarkeit sicher zu stellen
- professionelle Multimediadatenbanken (wie beispielsweise die Dickschiffe dpa Picture-Alliance oder iPicturemaxx), um Journalisten zu erreichen
- mobile Endgeräte, um dem steigenenden Bedarf mobiler Nutzung nachzukommen (die Anzahl der Smartphone-Video-Nutzer stieg lt. Comscore im letzten Jahr um 70%) 

Das Nachrichtennetzwerk OTS bedient mit Ihren Videos all diese Kanäle gleichzeitig.

Weil wir spüren, dass immer mehr Unternehmen und Organisationen auf die Verbreitung von Bewegtbild setzen, gibt es ab sofort ein Paket für Ihre Videoaussendung: einfach zu buchen und zum Fixpreis (Buchung über unser Serviceportal my•newsaktuell). Mit OTS gelangen Ihre Videos zu den richtigen Empfängern, begleitet von Ihrer erklärenden Pressemeldung.  Wie OTS geht, zeigt dieses – was wohl sonst – Video. ;-)

Was am Ende übrig bleibt vom Fernsehen und von YouTube

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Freitag, 21. Juni 2013 um 10:40 Uhr | Keine Kommentare

Farhad Manjoo is Slate’s technology columnist

Ich schaue eher Webvideo als fern. TV schaue ich wenn, dann nur am Rechner oder Tablet. Ein speziell nur für dieses Medienangebot geeignetes Endgerät, aka Fernseher, hab ich seit Jahren nicht mehr. Aber obwohl meine Sympathien eindeutig auf Seiten des Webvideo liegen halte ich wenig davon, sich im ständigen Bemühen aufzureiben, das Eine (Webvideo) als den Totengräber des Anderen (TV) darzustellen. Ich verstehe immer noch nicht, wozu das gut sein soll.

Eine schöne Einordnung zu diesem Thema, mit etwas Wasser für meine Mühlen, habe ich heute bei Slate gefunden. “We watch as much YouTube in a month as we watch TV in a day”, schreibt dort unter anderem und liefert damit einmal eine Einordnung der Größenverhältnisse. Das sagt erstmal gar nichts über Qualität der Inhalte. Schon gar nicht relativiert es die Leistungen erfolgreicher YouTuber, die mit Ihrem Angebot in einigen Fällen mehrere Millionen Zuschauer erreichen. YouTube und das klassische Fernsehen als vermeintlich vergleichbar darzustellen und daraus abzuleiten, das YouTube das Fernsehen irgend wann ablösen wird, ist aber einfach Quatsch.

AP-Studie: Nutzer wollen Online-Videos – “Text-only”-Zeiten sind vorbei

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 21. Mai 2013 um 16:47 Uhr | 8 Kommentare

Welche Rolle spielen Videos auf Nachrichtenwebsites? Und wie entwickeln sich die Sehgewohnheiten von Nutzern? Diesen Fragen geht eine aktuelle Studie der Nachrichtenagentur AP nach: “White Smoke: The new era for video news”. Hierfür befragten GfK und Deloitte jeweils 1.500 Probanden in UK, Spanien und Deutschland.

Ein Blick auf die Zahlen für Deutschland zeigt: Online-Videos werden zur Gewohnheit.

AP-Studie: "White Smoke: the new era for video news"

85 Prozent der Befragten in Deutschland lesen regelmäßig Nachrichten online, 50 Prozent konsumieren Videos im Nachrichtenkontext.

Besonders beliebt sind Videos bei Besitzern von Smartphones und Tablets: 77 Prozent der deutschen Tablet-Nutzer schauen Online-Videos. Je mehr iPhone, iPad & Co. also eine Rolle in unserem Leben übernehmen, desto relevanter wird es, Content in Form von Videos bereit zu stellen, der auf mobilen Geräten verfügbar ist.

Matthew Guest, Media Director bei Deloitte bringt es auf den Punkt: “Video is no longer a luxury option for a professional news site. It is becoming an obligation. Most consumers, in most markets regard video as essential to the news experience – in conjunction with text and images.”


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Webvideo für Zeitungsportale

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Freitag, 05. April 2013 um 16:11 Uhr | Keine Kommentare

Wieder der Guardian. Mir scheint manchmal, dass wenige Zeitungshäuser bei uns die Ausdauer haben, sich auf die Entwicklung solcher ganz eigener Formate einzulassen. Dabei ist das so einfach.

Bewegtbild im Bermudadreieck

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Dienstag, 26. März 2013 um 13:46 Uhr | Keine Kommentare

Viele haben sich schon ins Bermudadreieck von Film, Fernsehen und Internet vorgewagt, aber wenige sind zurück gekommen und konnten erzählen, wohin die Reise eigentlich geht. Das sagt Bertram Gugel im Interview mit Daniel Fiene und Herrn Pähler im Online Talk bei DRadio Wissen. Den gesamten Beitrag gibt es zum Nachhören oder herunterladen hier.

Symbadische Bewegtbildstrategie

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Donnerstag, 28. Februar 2013 um 20:54 Uhr | 1 Kommentar

Christian Streich, erfolgreicher Fußballehrer beim SC Freiburg, im Interview mit einem Reporter der Badischen Zeitung /TV Südbaden. Mal abgesehen davon, dass Herr Streich in gewissen Kreisen und auch fernab der Dreisammetropole einen gewissen Kultstatus genießt: Das ist auch ein gutes Beispiel dafür, wie Bewegtbild und Onlineredaktion zusammenpassen. Lokale Nachrichten, ohne die im TV gern gesehene Distanzlosigkeit zwischen Reporter und Trainer. Die Badener können offenbar nicht nur ganz passabel kicken, sondern sind auch sonst ganz ausgeschlafen.

Full disclosure: Ich komme aus Staufen im Breisgau, Südbaden

Was kommt nach dem Fernsehen?

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Montag, 04. Februar 2013 um 09:27 Uhr | Keine Kommentare

Das ist für mich definitiv eine der unwichtigsten Bewegtbild-Fragen. Zentral ist die Frage, wie sich die Inhalte finanzieren lassen. Wenn das Fernsehen eines Tages nicht mehr auf werberelevante Reichweiten kommen sollte, gibt’s auch kein Geld mehr für die Produktion hochwertiger Inhalte. Jetzt könnte man böse sein und sagen, dass es trotz üppiger Finanzausstattung im deutschen Fernsehen trotzdem nur B- oder C-Ware zu sehen gibt. OK, geschenkt. Aber selbst in den USA, aus denen momentan die erfolgreichsten und rein subjektiv besten Serien kommen, stehen die klassischen  Sender vor ähnlichen Problemen. Interessant fand ich in diesem Zusammenhang einen Beitrag im aktuellen Economist. Die neue Erfolgsserie “House oft Cards” beispielsweise wird nicht durch einen klassischen Sender produziert und ausgespielt, sondern durch Netflix, einen Online Videoverleiher.

Auch Onlinehändler Amazon will in das Produktionsgeschäft einsteigen und YouTube verfolgt schon länger eine “Profi Content Strategie”. Sevenload gab dieser Tage bekannt, die User Generated Content Sparte zugunsten professioneller Inhalte zu schließen.

Und in Deutschland? Wie der BITKOM in einer der jüngsten Pressemitteilungen berichtet, entwickelt sich der Online-Videomarkt auch hierzulande rasant. 41 Prozent der Internetnutzer beziehen Filme im Internet schreibt der BITKOM. Spätestens wenn sich die Finanzierung über Werbung und Bezahlmodelle außerhalb des klassischen TV etabliert, werden auch hierzulande die Bilder nicht mehr exklusiv von den Sendern kommen. Auf dem Fernseher sind die dahin ohnehin schon allemal.

Livekommunikation in der PR

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Donnerstag, 31. Januar 2013 um 11:00 Uhr | Keine Kommentare

Bei Bewegtbild denken viele an Viralclips, Nachrichtenfilme oder mehr oder weniger umfangreiche Kanäle auf YouTube. “Live” kommt dabei noch viel zu kurz. Vielleicht liegt das daran, dass “Live” sehr nah an dem dran ist, was man aus dem Fernsehen kennt. Ich verbinde “Live”  mit transparent, ungefiltert, direkt und echt. Das liegt vielleicht daran, dass ich sehr wenig fernsehe und daher immer noch kindlich begeistert bin, wenn ich eine gut moderierte Diskussion, oder das gekonnte Scheitern eines Moderators live miterleben kann.

Live ist ein Thema für die PR. Es wird immer wichtiger. Es passt perfekt zur Echtzeitkommunikation via facebook, twitter und co. Und daher machen wir das auch. Wie z.B. heute für die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Im Foto oder auch im Video.


(Aufzeichnung vom 31. Januar 2013)

The Power of Video (und von Infografiken)

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Mittwoch, 02. Januar 2013 um 16:41 Uhr | Keine Kommentare

Meine Kollegen von 23Video haben mich auf diese Grafik hingewiesen. Und weil Video und Infografik gerade so gut passt zu dem, was wir hier machen, wird das Ding auch gleich mal gepostet. Ich persönlich finde diese langen Riemen ja etwas unhandlich.

Quelle: eloqua