von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Dienstag, 07. September 2010 um 13:17 Uhr
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Ein immer wieder gerne zitierter Satz lautet, „Wenn die Nachricht wichtig genug ist, wird sie den Empfänger schon erreichen”. Was zunächst wie eine Binsenweisheit klingt, ist eine der treffendsten Beschreibungen dessen, was in der Verbreitung von Informationen über das Internet heute passiert. Zielgruppen sind zunehmend fragmentiert und bewegen sich auf Plattformen, die man möglicherweise gar nicht auf dem Zettel hatte. Den ganzen Beitrag lesen
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Donnerstag, 26. August 2010 um 09:21 Uhr
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Nachrichten brauchen Bilder. Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) bietet zum aktuellen Konjunkturbericht einen ergänzenden Videobeitrag an. Chefvolkswirt Bernd Brabänder liefert darin ergänzende Einschätzungen zur wirtschaftlichen Lage im Land. Ein Beispiel dafür, wie sich Video und Text in der Öffentlichkeit perfekt ergänzen.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 25. August 2010 um 10:24 Uhr
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Wo geht’s hin mit iPhone und iPad und welche Rolle spielt Bewegtbild dabei? Diese Frage stellte die Hamburg@work-Fachgruppe newTV am 24. August im Gruner+Jahr Auditorium zur Diskussion.
Wurde die Frage beantwortet? Natürlich nicht! Nicht aus Unvermögen der Teilnehmer, sondern schlicht und einfach, weil es keiner weiß. Apples internetfähige Accessoires haben in der Branche einen Hype ausgelöst, der den Blick auf die Realitäten zu verstellen scheint.
Interessant bei diesen Veranstaltungen ist oft, was in Nebensätzen gesagt wird. Content ist für Verlage auch in den Apps King, sagt Gruner+Jahr. OK. Hab’ ich mir fast gedacht. Geld wird’s dafür auf Dauer aber nicht geben, sagt Peter Bernschneider von ComScore, weil keiner für Apps mit Inhalten bezahlt, die im Web schon verfügbar sind. Dazu gehören dann auch solche Sachen wie Nachrichten.
Bezahlt wird durchaus. Rund 60% der bezahlten Apps, hat Comscore ermittelt, sind Spiele. Ein weiterer interessanter Nebensatz: Apps sind nur ein Zwischenstadium. Mit der Verbesserung der mobilen Browser und Etablierung des HTML5 Standard gehört die Zukunft eher den für mobile Endgeräte optimierten Webseiten. Eine Interessante Idee. Wie so etwas aussehen kann zeigt z.B. Air Berlin: Die Fluglinie hat keine App im Store, dafür bietet die mobile Webseite den Nutzern alle nötigen Funktionalitäten.
Erfahrungsgemäß entwickelt sich das Web da weiter, wo Hürden niedrig und Widerstände gering sind. So gesehen sind die geschlossenen Systeme der Appstores dieser Welt eher hinderlich. Der Strom der Entwicklung wird sich ein anderes Bett suchen und irgendwann daran vorbei fließen.
Ermutigend für die anwesenden Bewegtbildschaffenden: Video wird nach Einschätzungen von ComScore ein massiver Treiber des mobilen Internets sein. Mit dem Herausbilden einheitlicher Web-Standards – wie HTML5 – sind Angebote möglich, die nicht mehr auf Vorgaben einzelner Plattformanbieter angewiesen sind. Video lässt sich damit naht- und bruchlos stationär und mobil über alle Ausgabewege konsumieren.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Donnerstag, 22. Juli 2010 um 14:36 Uhr
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Auf Konferenzen und in Artikeln zum Thema Webvideo in der Unternehmenskommunikation taucht immer wieder das Content-is-King-Mantra auf. Gehört habe ich den Spruch das erste Mal so um das Jahr 1999 auf der miptv in Cannes. Ich kann’s ehrlich gesagt nicht mehr hören. Das hat so was von der Erkenntnis, dass die Erde rund ist. Was ich damit meine: Der Content-Spruch ist sinnentleert. Er suggeriert, dass nur hochwertige Inhalte im Netz erfolgreich sind, und es darüber hinaus eine scheinbar nur Eingeweihten bekannte Formel für guten, königlichen Content gibt. Den ganzen Beitrag lesen
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Donnerstag, 15. Juli 2010 um 11:35 Uhr
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Seit einigen Wochen sind wir mit einer Gruppe im Netzwerk XING präsent. Dort wollen wir uns vor allem mit Fragen nach Formaten und Technik beschäftigen. Schauen Sie mal vorbei!
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Dienstag, 22. Juni 2010 um 13:19 Uhr
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Zum zweiten Mal traf sich die Webvideo Gemeinde in Essen zum Videocamp. Am 19. Und 20. Juni 2010 diskutierten 80 Besucher in verschiedenen Foren verschiedene Aspekte des Themas Webvideo
Wie lassen sich Videos für Redaktionen monetarisieren?
Wie sind Reichweiten zu bewerten?
Was gehört in ein erfolgreiches Webvideo und wie schaffe ich Interaktion mit den Zuschauern?
Das Besondere daran: Beim Videocamp schaffen sich die Besucher ihr eigenes Programm. Die Themen werden morgens vor Beginn der Veranstaltung neu festgelegt. Ca. 45 Minuten hat jedes Panel, um sich mit einem Thema auseinanderzusetzen. Dabei wird offen, kontrovers und sehr konstruktiv diskutiert. Und die Profis begegnen den Neulingen auf Augenhöhe.
In immer wieder kehrendes Thema in diesem Jahr: Wie geht man mit dem immer wieder im Raum stehenden Vergleich zwischen TV und Webvideo um? Die Videoreichweiten im Internet werden auf absehbare Zeit nicht an die Reichweiten des klassischen TVs heranreichen. Clips mit beißenden Kindern erreichen zwar Millionen Zuschauer, verzerren aber auch die Erwartungen.
Aspekte wie „höhere Zuschauerbindung im Web“, „spitze Zielgruppen“, „social media“ und „Nachhaltigkeit durch on demand“ spielen in der Webvideovermarktung noch eine zu geringe Rolle, um darauf tragfähige Erlösmodelle aufzubauen. Interessant in diesem Zusammenhang: Viele der anwesenden Videoproduzenten haben neben der journalistischen Arbeit ein Standbein in der PR.
In der Bewegtbild-PR werden wir in den nächsten Jahren interessante Entwicklungen sehen. Mit dem Verschieben von Werbeetats von TV Werbung in Richtung Webvideo-Kreation bieten sich im Corporate Publishing neue Möglichkeiten. Wichtig dabei: Die reine Produktpräsentation im Werbeclip hat im Web kaum eine Chance. Stoytelling ist gefragt. Hintergrund und Kontext zum eigenen Produkt wird vom Zuschauer im Web akzeptiert, sofern die Information Mehrwert für die Zuschauer liefert.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Freitag, 18. Juni 2010 um 12:07 Uhr
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Interessant, was VW hier macht. Die Leute verkaufen ihre Autos, ohne ein einziges Auto im Bild darzustellen (naja, nicht ganz;-)) oder auch nur zu nennen. Hier geht’s um Emotion pur. Sieht spielerisch aus, ist aber sicherlich recht aufwänig gewesen. Besonders bemerkenswert: Der Link am Ende des Films führt zur facebook Fanpage von Volkswagen. Nicht zur Homepage des Unternehmens.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 16. Juni 2010 um 08:16 Uhr
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Wir haben unser Audio- und Videoangebot in einer neuen Darstellung zusammengefasst. Unter http://www.presseportal.de/Video und http://www.presseportal.de/audio finden Sie die bisher getrennten Bereiche auf einen Blick. Neben der größeren Übersichtlichkeit und zeitgemäßeren Optik ging es uns darum, die Vielfältigkeit des Angebots auf einer Oberfläche zu präsentieren ohne durch bloße Anhäufung von Masse zu verwirren.
Alle bisherigen Funktionalitäten bleiben erhalten: Video- und Audiodateien können heruntergeladen oder über Code direkt eingebunden werden. Und natürlich kann man sämtliches Material über die jeweiligen Player vor Ort sichten bzw. vorhören. Alle Texte lassen sich vertwittern oder auf facebook einbinden. Audio- und Video verfügen über jeweils eigene Suchfenster mit direktem Zugriff auf das gesamte Multimedia-Archiv.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Montag, 14. Juni 2010 um 07:59 Uhr
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Via ftd.de kam ich heutemorgen auf dieses Video. Der Clip ist ein Renner und erreichte in vier Tagen fast 4.000.000 Abrufe bei YouTube.
Interessante Frage: Ist es ein PR-Gau, wenn sich 4 Millionen Menschen an der vermeintlichen Inkompetenz eines Unternehmens weiden?
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Freitag, 04. Juni 2010 um 08:08 Uhr
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Nicht schlecht, wenn man sich die neuesten Zahlen ansieht. Laut einer Studie des PEW Research Centers schauen 70% der erwachsenen US-Onliner mittlerweile regelmäßig Video im Web. Interessant dabei: Nicht nur die viel beschworenen witzigen Clips der Marke “Kind beißt Bruder in den Finger” oder “Kind voll gedröhnt auf dem Rückweg vom Zahnarzt” legen zu. Auch im Bereich politische Information verzeichnen die Forscher Zuwächse. Nicht so stark, aber dennoch spürbar. Von 15% im Jahre 2007 liegt der Anteil in den USA jetzt bei 30%.
Schwer zu sagen, ob diese Tendenz sich so einfach auf Deutschland übertragen lässt. Dennoch zeigt sie, dass nachrichtliche Inhalte auch im Webvideo Umfeld Relevanz besitzen. Und so überraschend ist die Diskrepanz der unterschiedlichen Angebote nicht. Schließlich haben wir auch im Bereich der klassischen Bewegbildangebote, ARD, ZDF und Co., starke Nutzungsschwankungen zwischen Information, Unterhaltung und Trash. Vielleicht ist der Webvideonutzer gar nicht so anders gestrickt als sein Pendant auf der Wohnzimmercouch.
Hier schreiben vor allem die Produktmanager von news aktuell, sie geben Einblick in ihre jeweiligen Wirkungsbereiche und schildern ihre persönliche Sicht auf die unterschiedlichen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche. Wohlgemerkt, das muss nicht immer der offiziellen Unternehmensmeinung entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.