Presseportal-App: “Kurz, knapp und prägnant!”

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 01. Februar 2012 um 10:41 Uhr | Keine Kommentare

Presseportal-App für iPhone Version 2.1.Eine neue Version unserer Presseportal-App für iPhone ist jetzt im App Store verfügbar. Der Erfolg der App gibt uns Recht. Wir setzen weiter intensiv auf mobile PR. Unsere App wurde im letzten Jahr rund 50.000 Mal installiert. 40.000 User haben eine Push Notification eingerichtet und lassen sich individuell über neue Inhalte informieren. Auch die neue Version 2.1. hält viele neue Features bereit: Aktualisierung durch Runterziehen, Ergänzung der Benachrichtigungen durch Headlines und die Verknüpfung mit PDF-Readern.

Unsere App wird überwiegend von Journalisten und von Entscheidern der Kommunikationsbranche genutzt. Für beide Zielgruppen ist es oft von entscheidender Bedeutung, schnell und ohne Umwege informiert zu werden, wo immer man sich gerade aufhält. Das können Personalien sein, wichtige Kennzahlen aus Unternehmen, Informationen über Wettbewerber oder auch die Presseinformationen der lokalen Polizeibehörde. Deshalb haben wir den Push Notifications, also den automatischen Benachrichtigungen, in der neuen Version unsere besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen.


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Unser Start ins App-Zeitalter!

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 30. August 2010 um 08:30 Uhr | 9 Kommentare

Startseite iPhone-App Presseportal.deDas angesehene amerikanische Magazin Wired hat mächtig Staub aufgewirbelt und titelte kürzlich: “Das Web ist tot!”. Alles, was wir online tun, so der Autor, wird mehr und mehr von Apps erledigt und nicht vom klassischen Browser. Das Internet ist niemals vollendet, sondern es durchläuft permanente Evolutions-Zyklen, um sich immer wieder selber neu zu erfinden. Momentan stehen wir an der Schwelle zum App-Zeitalter. So sieht es jedenfalls Wired – und ich denke, an dieser steilen These ist einiges dran! (Auch wenn es eine Binsenweisheit ist, dass neue Medien die alten nicht komplett verdrängen, sondern vielmehr als Ergänzung wirken.)

Das Web wird immer mobiler. Die User brauchen ständig neue Applikationen, die der Mentalität der  so genannten “To-go-Generation” entsprechen. Maßgeschneidert auf das individuelle Informationsbedürfnis und mit wenigen Klicks voll funktionstüchtig. Egal ob morgens in der U-Bahn, während eines Meetings im Büro oder auch Abends auf dem Sofa. Klar, dass auch news aktuell darauf eine Antwort haben muss.

Immer mehr Journalisten und Kommunikationsfachleute laden sich jetzt unsere brandneue Presseportal-App herunter und lesen die News unserer Kunden auf ihrem iPhone. Egal ob als Text, als Bild, als Ton oder als Video. Seit Mitte August ist unsere neue Applikation im Appstore von Apple verfügbar. Und was uns ein wenig stolz macht: Unsere App gehört zu den derzeit 25 Nachrichten-Apps, die am häufigsten heruntergeladen werden. Nach wenigen Tagen konnten wir bereits auf mehr als 2.000 Installationen zurückblicken. Und das ist erst der Anfang …


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iPad, iPhone, iHype? – Wie wird Video im Web mobil?

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Mittwoch, 25. August 2010 um 10:24 Uhr | 1 Kommentar

Wo geht’s hin mit iPhone und iPad und welche Rolle spielt Bewegtbild dabei? Diese Frage stellte die Hamburg@work-Fachgruppe newTV am 24. August im Gruner+Jahr Auditorium zur Diskussion.

Wurde die Frage beantwortet? Natürlich nicht! Nicht aus Unvermögen der Teilnehmer, sondern schlicht und einfach, weil es keiner weiß. Apples internetfähige Accessoires haben in der Branche einen Hype ausgelöst, der den Blick auf die Realitäten zu verstellen scheint.

Interessant bei diesen Veranstaltungen ist oft, was in Nebensätzen gesagt wird. Content ist für Verlage auch in den Apps King, sagt Gruner+Jahr. OK. Hab’ ich mir fast gedacht. Geld wird’s dafür auf Dauer aber nicht geben, sagt Peter Bernschneider von ComScore, weil keiner für Apps mit Inhalten bezahlt, die im Web schon verfügbar sind. Dazu gehören dann auch solche Sachen wie Nachrichten.

Bezahlt wird durchaus. Rund 60% der bezahlten Apps, hat Comscore ermittelt, sind Spiele. Ein weiterer interessanter Nebensatz: Apps sind nur ein Zwischenstadium. Mit der Verbesserung der mobilen Browser und Etablierung des HTML5 Standard gehört die Zukunft eher den für mobile Endgeräte optimierten Webseiten. Eine Interessante Idee. Wie so etwas aussehen kann zeigt z.B. Air Berlin: Die Fluglinie hat keine App im Store, dafür bietet die mobile Webseite den Nutzern alle nötigen Funktionalitäten.

Erfahrungsgemäß entwickelt sich das Web da weiter, wo Hürden niedrig und Widerstände gering sind. So gesehen sind die geschlossenen Systeme der Appstores dieser Welt eher hinderlich. Der Strom der Entwicklung wird sich ein anderes Bett suchen und irgendwann daran vorbei fließen.

Ermutigend für die anwesenden Bewegtbildschaffenden: Video wird nach Einschätzungen von ComScore ein massiver Treiber des mobilen Internets sein. Mit dem Herausbilden einheitlicher Web-Standards – wie HTML5 – sind Angebote möglich, die nicht mehr auf Vorgaben einzelner Plattformanbieter angewiesen sind. Video lässt sich damit naht- und bruchlos stationär und mobil über alle Ausgabewege konsumieren.

Tagesschau schneller als Lucky Luke

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Mittwoch, 27. Januar 2010 um 12:21 Uhr | Keine Kommentare

Der Comic-Cowboy ist berühmt dafür, dass er schneller zieht als sein Schatten. Ähnlich schnell sind die Kollegen der Tagessschau, die das Thema iPhone App schon einmal selbst in die Hand genommen haben. Dabei haben sie keine Applikation (APP) programmiert, sondern ihre Webseite einfach mal schnell für das iPhone optimiert.  Die ganze Geschichte finden Sie hier. Vielen Dank an Michael Tiebeck für den Hinweis.