The Next Big Thing: E-Mail

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 23. Juli 2015 um 11:32 Uhr | Keine Kommentare

Klaus-Peter Frahm freut sich über das Revival eines totgesagten Mediums. Der eigene E-Mail-Account ist für Milliarden von Menschen nach wie vor die wahre Identität im Web. Der Leiter Business Development bei news aktuell nennt zehn Gründe, warum die E-Mail ein Revival erlebt.

KP Frahm

Klaus-Peter Frahm ist Leiter Business Development bei news aktuell. Seine Schwerpunkte bei der dpa-Tochter sind neue Produkte, neue Strategien und frische Gedanken.

“Als wir in den Neunzigern auf einmal alle E-Mail-Adressen hatten und mit größter Begeisterung in gefühlter Echtzeit miteinander korrespondierten, war E-Mail der große Star. Einige Milliarden Spam-Botschaften und Zitatverschachtelungsmonster später sah die Welt dann allerdings wieder anders aus. Erste Abgesänge erklangen bereits in den frühen Nullerjahren, erst leise, dann laut und manchmal schrill.

Das Blatt hat sich mittlerweile gewendet. Nicht nur die internationale Tech-Presse berichtet seit etwa zwei Jahren über das Comeback der E-Mail, auch deutsche Leitmedien haben dieses Phänomen aufgegriffen.

Ein entscheidender Beleg, dass dieser Trend kein Wunschdenken uninspirierter Medienleute ist, sondern tatsächlich stattfindet, ist die Rolle der E-Mail im Mindset der Millennials. So sind im Startup-Portal angel.co fast 800 Firmen gelistet, deren Produkte auf E-Mail-Technologie basieren. Auch auf producthunt.com sind etwa 450 neue Apps mit “email” getaggt.

Natürlich gibt es auch Gegenargumente. Allen voran die ineffiziente Kommunikation in Teams. Dafür gibt es in der Tat bessere Lösungen. Seit einem Jahr etwa setzen wir bei news aktuell intern auf Slack und sind sehr glücklich damit. Für alles andere nutze ich die gute alte E-Mail. Mehr denn je.”

 

Zehn Gründe, warum E-Mail wieder heiß ist

1. E-Mail ist leise: Dank hervorragender Spamfilter ist die gefühlte Lärmrate in der Inbox mittlerweile niedriger als bei Facebook oder Twitter.

2. E-Mail ist informativ: Für den strukturierten Bezug von Informationen gibt es keinen wirksameren Weg, das gilt insbesondere für Newsletter.

3. E-Mail ist ubiquitär: Jede/r hat eine E-Mail-Adresse. Keine andere Kommunikationsform ist weiter verbreitet.

4. E-Mail ist sicher: Wer seine Kommunikation schützen möchte, kann sie verschlüsseln. Das ist bei den üblichen Social Networks nicht möglich.

5. E-Mail ist offen: Im Gegensatz zu proprietären Plattformen basiert E-Mail auf offenen Standards.

6. E-Mail ist robust: Im Gegensatz zu proprietären Plattformen gibt es bei E-Mail keinen “Single Point of Failure”.

7. E-Mail ist freiheitlich: Dank der dezentralen Struktur ist sie von zentralen Stellen nur mit großem technischen Aufwand zu kontrollieren.

8. E-Mail ist social: Dank immer besser werdender Adressbücher bietet sie einfaches Social Networking über die Grenzen proprietärer Plattformen hinaus.

9. E-Mail ist Content-Management: Und zwar mit eingebauter Schnittstelle zu allen Personen und Organisationen der Welt.

10. E-Mail ist Ablagesystem: Nichts ist einfacher als sich selbst eine E-Mail zu schicken, um Netzinhalte zu bookmarken und zentral abzulegen.

So erreichen Sie Klaus-Peter Frahm per E-Mail und auf Twitter.

App-Check: Mega Hype um Periscope

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 17. Juli 2015 um 08:44 Uhr | Keine Kommentare

Mit Periscope ist man live dabei. Egal, was auf dem Globus gerade passiert. Die Live-Streaming-App aus dem Hause Twitter macht das Smartphone zum Broadcaster. Auch für die professionelle Kommunikation hat Periscope großes Potenzial.

App-Check Periscope

Erfolgreicher Ableger aus dem Hause Twitter: Die Periscope App hat das Live Streaming revolutioniert.

Es ist ganz einfach: Periscope kostenlos runterladen, mit Twitter Account verbinden und dann streamen, was auch immer man seinen Followern zeigen möchte. Egal, ob diese gerade ein Smartphone oder ein Tablet in der Hand halten oder vor ihrem Desktop sitzen. Periscope funktioniert plattformübergreifend. Und das ist einer der Erfolgsfaktoren der noch jungen App, hinter der die Marke Twitter steht.

Hinter Periscope steht die Idee, durch die Augen eines ukrainischen Demonstranten zu blicken. Oder einen Sonnenaufgang aus einem Heißluftballon heraus zu beobachten. “Wir wollten etwas bauen, das einer Teleportation am nächsten kommt”, sagen die Macher von Periscope. Und meinen das Ernst. Periscope ist ein virtuelles Fenster zu einem Ereignis, bei dem man nicht körperlich dabei sein kann.

Für die professionelle Kommunikation tun sich durch Periscope neue Möglichkeiten auf: Kundenevents, Pressekonferenzen oder Präsentationen lassen sich ohne großen technischen Aufwand streamen. Aber Vorsicht: Unbedingt prüfen, ob Licht und Ton in ausreichender Qualität zur Verfügung stehen. Hier hinkt Periscope natürlich hinter einem professionell umgesetzten Streaming weit hinterher.

Der Twitter-Ableger lebt vielmehr durch seine Unmittelbarkeit und seine Niedrigschwelligkeit. Das macht seinen Charme aus. Nicht unbedingt die akkurate Sendequalität. Die Streams von Periscope sind aber trotzdem weitgehend ruckelfrei.

Schön an Periscope: Die blubbernden Herzen, mit denen die User sagen, dass ihnen der Beitrag gefällt. Auch die aufpoppenden Kommentare zeigen dem Streamer auf angenehme Weise an, was seine Zuschauer denken. Schade nur, dass nach Ende des Streamings nicht die Identität der gesamten Zuschauer abgerufen werden kann. Da tappt man dann zu sehr im Dunkeln.

Auch schwierig: Periscope funktioniert nur hochkant. Auf der App sieht das fantastisch aus. Auf dem Desktop entsteht dadurch aber ein gewisser Nervfaktor. Und nicht vergessen: Die Streams sind nach 24 Stunden weg. Wichtige Dateien in der Video Roll auf dem Handy sichern!

Trotzdem ist Periscope eine Anwendung, die ihren festen Platz im Social Media Mix eines Unternehmens finden wird. Mehrere große Marken wie Borussia Dortmund, Adidas oder Volkswagen sind bereits aufgesprungen. Bis zur echten Teleportation ist es allerdings noch ein ziemlich weiter Weg.

 

So beliebt sind unsere Apps: Mehr als 200.000 aktive Installationen

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 14. Februar 2014 um 11:29 Uhr | 2 Kommentare

Unsere Apps sind beliebt: Presseportal.de läuft mittlerweile auf mehr als 200.000 Smartphones und Tablets. Außerdem gehören wir regelmäßig zu den Top 20 der meistgenutzen News-Apps im Apple-Store. Kommunikation wird mobil. Wir haben das erkannt und stellen OTS und unsere anderen Dienste immer mehr darauf ein. Weiterer spannender Fakt: Rund ein Drittel aller Klicks auf die Browser-Variante von Presseportal.de erfolgt bereits mobil.

Machen wir uns nichts vor, der Smartphone-Kommunikation gehört die Zukunft. Oder zumindest ein wesentlicher Teil davon. Flexibilität, Handling, Personengebundenheit und der (ja!) … Sex Appeal der Geräte sind in ihrer Kombination unschlagbar. Das müssen Unternehmen und PR-Agenturen heute bei der Planung einer jeden Kommunikationskampagne verinnerlichen.

App Store

App für Presseportal.de im Ranking: Zwischen heute.de und der Süddeutschen Zeitung

Klar, dass auch wir bei news aktuell das tun. Wir arbeiten nach der Maxime: Alle Inhalte, die wir via OTS für unsere Kunden bereitstellen, müssen auch mobil komfortabel abrufbar sein. Deshalb haben wir in den letzten beiden Jahren viel Energie und Ressourcen auf die Entwicklung unserer Apps gelegt – und zwar für IOS und Android gleichermaßen. Und der Erfolg gibt uns erfreulicher Weise Recht: Mehr als 200.000 Mal sind unsere Apps derzeit aktiv im Einsatz. Wahrscheinlich sind es sogar noch wesentlich mehr, denn rein technisch gesehen können wir nur die Installationen als “aktiv” klassifizieren, die mindestens ein Push-Abo aktiviert haben. Ansonsten halten sich App Store und Google Play Store leider ziemlich bedeckt, was Nutzungsstatistiken betrifft.


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Presseportal.de jetzt auch als iPad-App – OTS wird noch mobiler

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 09. September 2013 um 11:30 Uhr | Keine Kommentare

Ab sofort gibt es unsere Presseportal-App auch für das iPad und das iPad mini. Nach dem großen Erfolg unserer App für iPhone und Android sind OTS-Inhalte nun auch auf Apple-Tablets verfügbar.

Presseportal iPad-AppMehr als 160.000 Journalisten, Pressesprecher und PR-Entscheider haben die Presseportal-Apps bereits auf ihrem Smartphone installiert und können so auf Mitteilungen von Unternehmen, Organisationen und Behörden zugreifen.

Mit der iPad-App erobern die OTS-Inhalte nun auch das Tablet und sind dort noch schicker  aufbereitet. Das Presseportal für unterwegs – egal mit welchem Device.

Was erwartet Sie in der iPad-App?

- täglich mehrere hundert OTS-Meldungen von Unternehmen, Organisationen und Behörden
- Pressetexte, Bilder und Audiobeiträge aus den Pressestellen deutscher und internationaler Unternehmen
- aktuelle PR-Videos und Imageclips
- Polizeiberichte von mehr als 200 Dienststellen bundesweit
- Social Sharing bei Twitter und Facebook und Weiterleiten von Inhalten per E-Mail
- Abomöglichkeit: komfortable Push-Benachrichtigung bei neuen Meldungen der von mir abonnierten Unternehmen oder Organisationen

Unsere Presseportal-Apps sind bereits für das neue Apple-Betriebssystem iOS 7 optimiert.
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Zahlenspiele: 150.000 aktive Installationen

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 05. August 2013 um 11:25 Uhr | Keine Kommentare

App für Presseportal.deUnser digitaler Zählknecht hat uns heute eine frohe Botschaft übermittelt: Erstmals können wir für unsere Presseportal-App mehr als 150.000 aktive Installationen verbuchen. Diese aktuelle Zahl unterstützt eindrucksvoll, welchen Stellenwert mittlerweile mobile PR einnimmt. Und damit nicht genug. In wenigen Wochen werden wir unsere App auch für das iPad anbieten.

Unternehmen und Organisationen verstehen immer mehr, dass es unbedingt notwendig ist, die Adressaten ihrer Kommunikation auf allen Kanälen anzusprechen, die zur Verfügung stehen. Normale Mails, RSS-Feeds, Social Media und natürlich mobil. Apps sind dabei letztlich für die Empfänger die beste Art, mobil mit Informationen versorgt zu werden. Vorausgesetzt, die App ist in der Lage, die für den User wichtigen Informationen aus einem Gesamtangebot herauszufiltern und per Push Notification auszuliefern. Ist der erhaltene Hinweis wichtig? Dann lese ich mehr. Ist die Botschaft im Moment nicht relevant? Dann ignoriere ich sie. Auf diesem einfachen, aber höchst effizienten Prinzip baut unsere Presseportal-App erfolgreich auf. Unsere Kunden wissen das zu schätzen.
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Immer auf den Punkt informiert: Die neue Abo-Funktion unserer Presseportal-App

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 03. Juni 2013 um 13:54 Uhr | Keine Kommentare

Abo-Funktion in der App für Presseportal.deWir sind mit unserer mobilen Strategie wieder ein gutes Stück vorangekommen. Unser Ziel ist es, Pressematerial und Unternehmensinformationen jederzeit und auf jedem Gerät optimal verfügbar zu machen. Jetzt ganz frisch ist unsere neue Smartphone-App erschienen. Wichtigstes neues Feature: Noch nie war es so einfach, ein Abo einzurichten und zu verwalten. Denn hier liegt die wahre Stärke unserer Anwendung: Mitteilungen von Unternehmen und Organisationen werden aktiv und individuell auf Smartphones gepusht. So entgeht Journalisten und Kommunikationsprofis keine wichtige Mitteilung mehr.

Seien wir ehrlich: Nur wenn wir selber definieren können, welche Informationen aktiv auf dem Bildschirm unserer Smartphones erscheinen, empfinden wir eine App als wirklich wertvoll. Zum Beispiel wollen wir immer sofort wissen, wer uns bei Twitter neu folgt oder erwähnt. Wir wollen auch sofort wissen, wer unser Facebook-Posting liked oder kommentiert. Und wir wollen sofortunterrichtet werden, wenn ein Unternehmen oder eine Organisationen, die für uns wichtig ist, etwas veröffentlicht.. Das mag beim Endverbraucher nicht so wichtig sein. Aber im B2B-Bereich – in dem wir uns hauptsächlich bewegen – sieht das schon komplett anders aus.

Natürlich muss ich als Journalist ohne Zeitverzögerung über die Mitteilung eines Unternehmens informiert werden, wenn ich aktuell über genau dieses Unternehmen oder diese Branche recherchiere. Natürlich muss ein Reporter sofort Bescheid wissen, wenn es ein Statement in einem sensiblen Lebensmittelskandal gibt. Sei es von Seiten des Unternehmens oder von Seiten der NGO. Gleiches gilt für die Pressesprecher oder Krisenexperten, die in der betreffenden Sparte arbeiten oder sogar direkt betroffen sind. Und natürlich muss auch ein lokaler Berichterstatter immer im Bilde sein, was die Polizei seines Zuständigkeitsgebietes veröffentlicht.
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Trendmonitor: Journalisten erwarten von einer App hohen Nutzwert, aktuelle Infos und gutes Design

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 15. Mai 2013 um 11:28 Uhr | Keine Kommentare

Erfolgsfaktoren für AppsJournalisten sind Informations-Junkies. Natürlich wollen Reporter auch unterwegs ständig auf dem Laufenden sein. Wir haben uns gefragt, was eine App bieten muss, um aus Sicht eines Redakteurs erfolgreich und attraktiv zu sein. Und das ist das Ergebnis: Journalisten wollen in erster Linie eine App mit einem hohen Nutzwert. Außerdem erwarten sie aktuelle Informationen und ein gutes Design. Das hat unser aktueller Social Media Trendmonitor ergeben, den wir gemeinsam mit Faktenkontor initiiert haben. Mehr als 450 Journalisten haben mitgemacht.

App-Stores sind gnadenlos: Anonym geben die Nutzer ihr (meistens) hartes Urteil ab. Erreicht eine App weniger als drei Sterne, dann kann der Anbieter eigentlich schon wieder einpacken. Gegen die Macht der User ist er einfach machtlos. Nicht mal kommentieren darf ein App-Herausgeber die Rezensionen. Insgesamt bleibt die Bewertung im Store trotz des direkten Feedbacks nebulös. Wer genau ist das, der mir Höchstwertungen verpasst? Welchen Background haben die schlimmsten Nörgeler?

Weil auch wir zu den Anbietern einer erfolgreichen App gehören, wollten wir es genauer wissen: Was erwarten Medienvertreter von einer App, die sie sich aufs Smartphone laden? (Für uns sind natürlich Journalisten die wichtigste Berufsgruppe … und für Sie wahrscheinlich auch.) Im Prinzip ist das Rezept für eine erfolgreiche Journalisten-App ganz einfach. Sie muss einen hohen Nutzwert haben (75 %), sie muss aktuelle Informationen bieten (61 %) und sie muss ein ansprechendes Design haben (49 %). Was so simpel klingt, ist letztlich aber nur mit vielen Ressourcen, passendem Content und gutem Gespür fürs Medium zu erreichen.


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Mobile First! Die Presseportal App im Video

Florian Kühl von Florian Kühl
Junior Projektmanager Unternehmenskommunikation - über Medien und eigene Themen
Mittwoch, 13. März 2013 um 16:07 Uhr | Keine Kommentare

Ansteckmikrofon mit Windjammer„Filme drehen macht Spaß – Filme gucken aber auch“ Getreu diesem Motto bin ich meine jüngste Aufgabenstellung als Junior Projektmanager in der Unternehmenskommunikation angegangen. Seit längerer Zeit bietet news aktuell eine App für Smartphone-Nutzer mit den Pressemeldungen der Kunden an (sowohl iOS als auch Android). Hervorragende Downloadzahlen und tolle Bewertungen im App Store zeigen, dass die App auf Gegenliebe stößt. Nichtsdestotrotz wollen wir die Bekanntheit der Applikation weiter steigern. Laut Befragung des statistischen Bundesamtes schauen 73 Prozent aller Smartphone-Nutzer Videos auf ihrem Gerät. Diesen Trend wollte ich aufgreifen und einen Film zu den Funktionen unserer App produzieren.
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Die neue iPhone App für Presseportal.de ist da

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 13. Dezember 2012 um 10:17 Uhr | 2 Kommentare

Seit heute morgen steht unsere neue iPhone App in Apples App Store zum kostenlosen Download bereit – natürlich angepasst an das neue iPhone 5. Mehr als 80.000 Journalisten, Pressesprecher und PR-Entscheider haben die App derzeit auf ihrem iPhone installiert und rufen die Informationen von Unternehmen und Organisationen ab. Wir sind begeistert von der tollen Resonanz!  Was wir in der neuen Version verbessert haben, lesen Sie hier.

IPhone App für Presseportal.de (Vers. 2.3.)Version 2.3

* Anpassung an iPhone 5
* Alle Headlines jetzt mit Unternehmenslogo
* Suche nach Polizeidienststellen vereinfacht
* Ladezeiten optimiert
* Fehler in Netzwerkverbindung behoben
* Viele kleine Verbesserungen
* Bug fixing

Testen Sie die neue Version! Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Bewertungen und Rezensionen im App Store. Natürlich gibt es die App auch für Android.

Was OTS im mobilen Web leistet

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 17. Oktober 2012 um 15:26 Uhr | 1 Kommentar
Android App Presseportal.de

Presseportal-App auf Samsung-Smartphone

In Deutschland gehen heute rund 30 Millionen Menschen mobil ins Web. Damit hat im Vergleich zum Vorjahr nahezu eine Verdoppelung stattgefunden. Logisch, dass diese Zahlen auch für Pressearbeit und PR relevant sind. news aktuell hat darauf reagiert und seine mobile Strategie in einem längeren Prozess auf ein tragfähiges und flexibles Fundament gestellt. Egal ob als App fürs iPhone, als Android-Version für Samsung und HTC oder einfach direkt über den Smartphone-Browser: Die Inhalte unserer Kunden können zu jeder Zeit, an jedem Ort und mit jedem Device schnell und unkompliziert abgerufen werden.

Wir gehen bei der Konzeption unserer Dienste immer streng von der Prämisse aus, dass wir die Pressemitteilungen, Fotos, Audios und Videos unserer Kunden so verfügbar machen müssen, dass alle Nutzer darauf zugreifen können. Egal ob sie in ihrer Redaktion am fest installierten Arbeitsplatz sitzen, ob sie mit dem Laptop oder iPad unterwegs sind oder auch für den schnellen Check auf dem Smartphone. Unsere Services sollen den Nutzern kein Kopfzerbrechen bereiten, sondern ihr Informationsbedürfnis auf einem hohen Service-Level befriedigen. Das gilt gleichermaßen für Journalisten, Blogger, Kommunikatoren, Marketingfachleute und Endverbraucher. Lesen Sie im Folgenden, wie wir unsere mobile Strategie umgesetzt haben.


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