“Multimediale Kommunikation” / Was die Medien erwarten

Lars Müller von Lars Müller
Leiter Geschäftsbereich Produktion
Freitag, 14. März 2014 um 17:05 Uhr | Keine Kommentare

Das Schlagwort “Multimedia” ist in aller Munde. Das müsste eigentlich verwundern, denn der Begriff ist schon fast zwanzig Jahre alt: “Multimedia” hieß das “Wort des Jahres 1995″. Aber: PR-Kommunikation ist heute multimedial, Kampagnen sind multimedial und auch Storytelling ist multimedial.

Diese Entwicklung hat mit der rasanten Veränderung der technischen Möglichkeiten zu tun, aber auch mit der Erkenntnis, dass Informationen, die multimedial aufgeladen werden, eher wahrgenommen und behalten werden. Diese Erkenntnis machen sich nicht zuletzt Kommunikationsverantwortliche zunutze.

In den kommenden Wochen wollen wir uns in unserer Blogreihe “Multimediale Kommunikation” nun genauer mit diesem Thema beschäftigen. Wir fragen, was die Medien erwarten. Wir präsentieren Plattformen und Formate. Und wir schauen uns einzelne Branchen genauer an. In diesem Beitrag wollen wir in aller Kürze die Frage stellen, was die Medien erwarten. In einem weiteren Beitrag geht es dann um die Multimedia-Kommunikation in der Versicherungsbranche … dort setzen die Kollegen auf breiter Front auf multimedialen Content!

 


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Die beliebteste Marke im Social Web ist Amazon

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 11. März 2014 um 08:00 Uhr | 1 Kommentar

Wenn es um Preis, Service und Qualität geht, dann ist das Online-Kaufhaus Amazon die beliebteste Marke im deutschsprachigen Social Web. Auf Platz Zwei findet sich Smartphone-Hersteller Samsung, gefolgt von Apple. Facebook, Google, YouTube und Microsoft belegen die Plätze vier bis sieben. Insgesamt zeigt sich, dass die großen digitalen Player im Social Web die Nase vorn haben.

Das ergab eine gemeinsame Analyse von Faktenkontor und news aktuell. Dafür wurden mehr als 1,1 Millionen Kundenaussagen im Hinblick auf Menge und Tonalität der User ausgewertet. Insgesamt 500 Marken standen im Fokus.

Beliebteste Marken im Social Web

Diegitale Marken haben die Nase vorn bei den beliebtesten Marken im deutschsprachigen Social Web.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier nochmal das komplette Ranking inklusive Verlinkung mit den wichtigen Social-Media-Angeboten der Top-20-Marken:

1. Amazon

2. Samsung

3. Apple

4. Facebook

5. Google

6. YouTube

7. Microsoft

8. Sony

9. Ebay

10. Telekom

11. Nokia

12. Mercedes Benz

13. Volkswagen

14. Xbox

15. SAP

16. BMW

17. Expedia

18. Vodafone

19. Nike

20. Canon

Lesetipp: “Groß-Events organisieren”

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 10. März 2014 um 10:24 Uhr | Keine Kommentare
Screenshot Pressesprecher

Gastartikel auf www.pressesprecher.com

Heute mal ein Selfie: Ich hatte kürzlich die große Ehre im Magazin Pressesprecher einen Gastbeitrag zu liefern zum Thema “Groß-Events organisieren”. Zunächst erschien der Beitrag im Print. Nun gibt’s ihn aber mittlerweile auch auf der Website des Pressesprechers. Also: Wenn Sie das Thema interessiert, dann fix reinschauen!

Und falls Sie am Montag Morgen knapp an Zeit sein sollten, dann reicht ja vielleicht auch die Kurzform des Artikels als Checkliste:

1. Klopfen Sie die wichtigsten organisatorischen Dinge sofort fest. Lassen Sie aber Gästen und Referenten Raum, sich auf den Event einzustellen.

2. Achten Sie auf den Veranstaltungsort. Langweilt bereits dieser, bleiben Gäste lieber gleich zu Hause.

3. Seien Sie konsequent beim Einladungsmanagement. Nutzen Sie digitale Anmeldeformulare und seien Sie streng.

4. Organisieren Sie zuerst den wichtigsten Speaker und entscheiden Sie dann, wie viel Streitpotenzial mit anderen Referenten Sie riskieren wollen.

5. Gäste, die nicht zahlen müssen, sind sprunghaft. Überbuchen Sie kostenlose Events daher gnadenlos.

6. Nicht alle Mitarbeiter gehören auf den Firmen-Event. Sie werden es nicht allen Recht machen können. Sprechen Sie sich mit Ihrem Vorgesetzten ab.

7. Eine kluge Live-Kommunikation steigert die Aufmerksamkeit für Ihren Event. Überlegen Sie jedoch gut, welche Mittel Sie einsetzen.

8. Fotograf und Video-Team sind auf Großereignissen heute Pflicht. Aktivieren Sie alle Kanäle, um sich sichtbar zu machen. Transportieren Sie Emotionen.

Viel Spaß!

Neue Veranstaltungsreihe “Recherche 2014 – Tipps für Ihre PR-Arbeit”

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Samstag, 01. März 2014 um 12:02 Uhr | Keine Kommentare

Termine Veranstaltungsreihe Recherche 2014news aktuell geht wieder auf Tour! Im März und April laden wir unsere Kunden und Interessierte ein, mit uns die Ergebnisse unserer Journalistenumfrage “Recherche 2014″ genauer unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wie PR-Arbeit heute aussehen muss, damit die richtigen Zielgruppen mit den richtigen Inhalten an den richtigen Orten erreicht werden.

Wo recherchieren Redakteure heute? Welche Inhalte wünschen sie sich von Pressestellen und PR-Agenturen? Welche Rolle spielen mobile Geräte inzwischen? Mit welchen Tools arbeiten Journalisten und wie kommt Pressematerial eigentlich “auf der anderen Seite des Schreibtisches” an? Und was kann news aktuell, um Kommunikatoren bei ihrer Arbeit zu unterstützen?

Folgende Termine stehen auf unserem Programm:

12. März, 9.30 Uhr     Düsseldorf    
12. März, 15 Uhr         Düsseldorf
13. März, 9.30 Uhr     Frankfurt      
20. März, 9.30 Uhr    München      
3. April, 9.30 Uhr      Hamburg
8. April, 9.30 Uhr       Berlin

Wir freuen uns auf Sie!

25 Jahre news aktuell: Wie damals alles begann …

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 18. Februar 2014 um 13:03 Uhr | 4 Kommentare

25 Jahre news aktuellnews aktuell feiert in diesem Jahr Jubiläum! Wir werden nämlich 25 Jahre alt! Am 03. August 1989 erblickte news aktuell das Licht der Welt. Gründer Carl-Eduard Meyer machte damals seine ersten Schritte in eine unsichere Zukunft. Meyers Idee: Für Unternehmen und Organisationen Pressemitteilungen verschicken und ihnen damit das Leben leichter machen. Heute ist news aktuell eine erfolgreiche Tochter der Deutschen Presse-Agentur (dpa), die gut 1oo Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Mit OTS hat news aktuell einen überall anerkannten Standard geschaffen. Und mit ZIMPEL gehört mittlerweile ein weiteres Original zu uns. In den nächsten Monaten möchte ich Sie anlässlich unseres Jubiläums-Jahres in mehreren Blogbeiträgen mitnehmen auf eine kleine Zeitreise durch unsere Vergangenheit. Starten wir einfach mal im August 1989 …

Carl-Eduard Meyer

Gründer von news aktuell: Carl-Eduard Meyer um 1990 und heute

Im August vor 25 Jahren war die Welt noch eine andere. Die DDR dümpelte ihrem Ende entgegen, George Bush (der Ältere) regierte in Washington, wir alle bezahlten mit der guten alten D-Mark und vom Internet hatte sowieso noch niemand was gehört. Die gute Alte Zeit also.

Und damit genau richtig, um eine revolutionären Idee zu starten. Blicken wir nochmal zurück: Journalismus fand 1989 ausschließlich in Papierform statt (lassen wir TV und Radio mal außen vor). Die einzigen, die eine Information digital in Echtzeit von A nach B schicken konnten, waren die Nachrichtenagenturen. Mittelalter sozusagen aus heutiger Perspektive.

Seit den frühen Achtziger Jahren arbeitete news-aktuell-Gründer Carl-Eduard Meyer für die Vertriebsabteilung der Nachrichtenagentur Reuters. Meyer wusste also aus erster Hand, wie schwierig und langsam damals alles vonstatten ging, wenn Unternehmen und Organisationen mit den Medien kommunizieren wollten. Um die eigene Reichweite zu erhöhen, hatte Reuters damals zusätzliche Satelliten-Sendezeit beim SID (Sport-Informations-Dienst) eingekauft. Meyer beobachtete, dass sich auch der Deutsche Gewerkschaftsbund dort Sendezeit besorgt hatte, um mit seinen Botschaften die richtigen Empfänger zu erreichen.

Die Geschäftsidee war damit geboren: Warum sollen einige wenige Unternehmen viel Geld für Satelliten-Sendezeit ausgeben, wenn es einen Makler geben könnte, der den Versand vergleichsweise kostengünstig übernimmt?

Auf geht’s, dachte sich Meyer und mietete sich in ein kleines Büro in der schmuddeligen Spaldingstraße gleich hinterm Hamburger Hauptbahnhof ein. Er ließ die notwendigsten Kabel, Telefone und Rechner installieren und legte einfach los. Meyer war niemand, der lange zögerte. Erster Kunde war der Heinrich Bauer Verlag (Heute Bauer Media Group). Meyer hatte schon seit längerem gute Kontakte zur Pressestelle des Verlags, die er nun aktivierte. Damals erschienen bei Bauer Zeitschriften wie Quick, Wiener, Esquire und der Playboy. Kurz darauf gingen die ersten Vorabmeldungen (Damals: “Klappermeldungen”) auf den Draht.

Aber wie genau lief damals das Geschäft, das wir heute OTS nennen und das täglich hunderte von Pressemitteilungen verteilt, in den ersten Tagen ab? Ganz einfach: Per Diskette und Modem wurden die Bauer-Vorabmeldungen von news aktuell an den SID geschickt. Grauenhafte piepsende Geräusche aus der Telefonleitung inklusive. Der SID wiederum verteilte dann die Texte via Satellit an die angeschlossenen Medien weiter.
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So beliebt sind unsere Apps: Mehr als 200.000 aktive Installationen

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 14. Februar 2014 um 11:29 Uhr | 2 Kommentare

Unsere Apps sind beliebt: Presseportal.de läuft mittlerweile auf mehr als 200.000 Smartphones und Tablets. Außerdem gehören wir regelmäßig zu den Top 20 der meistgenutzen News-Apps im Apple-Store. Kommunikation wird mobil. Wir haben das erkannt und stellen OTS und unsere anderen Dienste immer mehr darauf ein. Weiterer spannender Fakt: Rund ein Drittel aller Klicks auf die Browser-Variante von Presseportal.de erfolgt bereits mobil.

Machen wir uns nichts vor, der Smartphone-Kommunikation gehört die Zukunft. Oder zumindest ein wesentlicher Teil davon. Flexibilität, Handling, Personengebundenheit und der (ja!) … Sex Appeal der Geräte sind in ihrer Kombination unschlagbar. Das müssen Unternehmen und PR-Agenturen heute bei der Planung einer jeden Kommunikationskampagne verinnerlichen.

App Store

App für Presseportal.de im Ranking: Zwischen heute.de und der Süddeutschen Zeitung

Klar, dass auch wir bei news aktuell das tun. Wir arbeiten nach der Maxime: Alle Inhalte, die wir via OTS für unsere Kunden bereitstellen, müssen auch mobil komfortabel abrufbar sein. Deshalb haben wir in den letzten beiden Jahren viel Energie und Ressourcen auf die Entwicklung unserer Apps gelegt – und zwar für IOS und Android gleichermaßen. Und der Erfolg gibt uns erfreulicher Weise Recht: Mehr als 200.000 Mal sind unsere Apps derzeit aktiv im Einsatz. Wahrscheinlich sind es sogar noch wesentlich mehr, denn rein technisch gesehen können wir nur die Installationen als “aktiv” klassifizieren, die mindestens ein Push-Abo aktiviert haben. Ansonsten halten sich App Store und Google Play Store leider ziemlich bedeckt, was Nutzungsstatistiken betrifft.


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What is PR?

Marcus Heumann von Marcus Heumann
Leiter Geschäftsbereich Verbreitung
Freitag, 07. Februar 2014 um 17:38 Uhr | Keine Kommentare

Unsere geschätzten Kollegen von PR Newswire haben einen interessanten Beitrag in ihrem Blog gepostet. Es geht um die Frage, was PR heute leisten kann bzw. leisten muss. Mit dem Hashtag #PRis hat PR Newswire auf Twitter Meinungen und Kurz-Statements eingeholt. Die Zusammenfassung und eine Einordnung von Sarah Skerik finden Sie hier.

Besonders lesenswert ist der Artikel durch die Einbindung eines kompakten knapp 40seitigen e-Readers, der darstellt, wie Unternehmensmeldungen und Presseinformationen im mobilen, internetbasierten Zeitalter gestaltet sein sollten. Da gibt es viele konkrete Tipps und Anstöße für die Praxis – z.B. wie man Storytelling auch in press releases berücksichtigen kann, oder wie die Headline einer Meldung im Twitter-Zeitalter gestaltet werden sollte. All das wird heute nach meiner Einschätzung von Presseverantwortlichen und PR-Kollegen noch viel zu wenig berücksichtigt, das zeigt schon ein Blick in unser Presseportal.
Aber auch über diesen einzelnen Artikel hinaus empfehle ich allen, die sich mit PR und professioneller Kommunikation beschäftigen, den Blog “Beyond PR”  zur Lektüre und gebe mit besten Grüßen in die USA ein fröhliches #FF an @sarahskerik

Mobil und multimedial – Ergebnisse unserer Journalistenumfrage “Recherche 2014″ und was Pressestellen und PR-Agenturen darüber wissen sollten

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 03. Februar 2014 um 10:23 Uhr | 7 Kommentare

Vor zwei Jahren haben wir Journalisten zum ersten Mal nach ihren Recherchegewohnheiten befragt. Nun haben wir’s erneut getan. Herausgekommen sind interessante Einblicke in die “Recherche 2014″.

Zunächst erstmal herzlichen Dank an die 2.217 Redakteure, die sich Zeit für unsere Befragung genommen haben! Über den enormen Zuspruch haben wir uns sehr gefreut. Bundesweit und quer durch alle Mediengattungen haben Journalisten uns Einblicke in ihre Recherchearbeit gewährt.

Welches PR-Material wünschen sich Redakteure? Wo suchen sie danach? Wie häufig setzen sie PR-Material ein? Und welche Rolle spielen inzwischen eigentlich mobile Endgeräte bei der journalistischen Recherche?

Die interessanten Ergebnisse vorweg:

  • Fast jeder zweite Redakteur geht täglich via Smartphone oder Tablet auf Informationssuche. 
  • Vier von fünf Journalisten wünschen sich Pressemitteilungen mit Bildern.
  • Videomaterial gewinnt an Bedeutung für die Recherche – auch jenseits von TV- und Onlineredaktionen.


Fast die Hälfte nutzt täglich mobile Endgeräte zur Recherche

Genauer gesagt: 42 Prozent der befragten Journalisten recherchiert jeden Tag auf dem Smartphone oder Tablet. Weitere 16 Prozent tun dies mindestens ein Mal pro Woche. Besonders mobil-affin sind Multimedia-Journalisten. 62 Prozent der Videoredakteure, 53 Prozent der Audioredakteure und 47 Prozent der Online-Redakteure suchen täglich nach Informationen für ihre redaktionelle Arbeit. Unterdurchschnittlich ist die Nutzung bei Textredakteuren (39 Prozent) und Bildredakteuren (40 Prozent).

Recherche 2014: Mobile Anwendungen

Besonders relevant ist für Journalisten das Abrufen von E-Mails auf ihren mobilen Geräten. Zwei Drittel der befragten Redakteure setzen ihr Handy hierfür ein.

Jeder Zweite nutzt Nachrichten-Apps.

Die Nutzung von Apps hat sich in 2013 weltweit mehr als verdoppelt. Damit steigt auch die Bedeutung mobiler Anwendungen für die journalistische Recherche. Knapp 49 Prozent der befragten Journalisten recherchiert mit Hilfe von Nachrichten-Apps und nutzt sie damit häufiger als soziale Netzwerke (41 Prozent).

Übrigens: Ein Viertel der befragten Journalisten setzt nie mobile Endgeräte für die Recherche ein.

Was uns außerdem überrascht hat: Ältere Redakteure nutzen ihr Smartphone oder Tablet häufiger zur Recherche als jüngere. Vorn liegen die 41- bis 50-Jährigen (44 Prozent tägliche Nutzung) vor den 31- bis 40-Jährigen (43 Prozent), den über 60-Jährigen (42 Prozent) und den 51- bis 60-Jährigen (41 Prozent). Schlusslicht sind die Youngster: nur ein Viertel (27 Prozent) der 21 bis 30-Jährigen Redakteure recherchiert lt. unserer Umfrage täglich mit Hilfe seines Mobilgeräts.


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Veranstaltungstipp: Krisenkommunikationsgipfel 2014

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 21. Januar 2014 um 11:48 Uhr | Keine Kommentare

Parteikrise, Geheimdienstskandal, Jahrhundertflut, Shitstorms. Das vergangene Jahr hat uns wieder mal kräftig in Atem gehalten und reichlich Anlässe für Krisenkommunikation geboten. Im Auge des Vulkans: die Kommunikatoren. Wie gehen Öffentlichkeitsarbeiter mit Krisenfällen um? Wie bereiten sie sich vor? Welche Learnings ziehen sie aus überstandenen Krisen?

Darüber diskutieren Pressesprecher, Krisenbeauftrage, Wissenschaftler und Führungskräfte am 19. März 2014 an der Technischen Universität Berlin beim Krisenkommunikationsgipfel. Wir sind auch dieses Jahr wieder Medienpartner des Instituts für Krisenforschung der Uni Kiel, das seine alljährlich stattfindende Konferenz zum 20. Jubiläum gemeinsam mit der TU Berlin organisiert.

Meine Highlights: Als Hamburgerin freue ich mich auf den Pressesprecher der Hamburger Kulturbehörde, der darüber berichtet, wie die Fertigstellung der Elbphilharmonie kommunikativ begleitet wird. Außerdem für mich persönlich besonders interessant, wie die Deutsche Bahn beim Hochwasser 2013 die sozialen Netzwerke in ihr Beschwerdemanagement integriert hat. Zum gesamten Programm und zur Anmeldung geht’s hier.

Spendenaktion von news aktuell: 4.500 Euro für Klinik-Clowns und Taifun-Opfer

Angela Schmid von Angela Schmid
Leiterin Personal - über unsere und andere Personalthemen
Montag, 20. Januar 2014 um 16:14 Uhr | 1 Kommentar

Unsere Kollegin Sabine Lahl zu Besuch bei den Klinik-Clowns HamburgDie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von news aktuell haben wieder fleißig für einen guten Zweck gesammelt. Zusammen mit einer Extrazahlung der Firmenleitung kamen dabei im letzten Jahr über 4.500 € zusammen. Wir freuen uns, dass wir mit diesem Geld die Arbeit der Hamburger Klinik-Clowns und ein eigenes soziales Projekt der dpa-Gruppe zu Gunsten der Taifun-Opfer auf den Philippinen unterstützen können.

Die Klinik-Clowns aus Hamburg setzen sich dafür ein, dass der Alltag in Seniorenheimen und den Stationen der Hamburger Kinderkrankenhäuser etwas lustiger und unterhaltsamer wird. Die Clowns haben bei ihren Visiten Kühe in Dosen, Luftballons, geheimnisvolle Zaubertüten, Seifenblasen, Handpuppen und vieles mehr im Gepäck. So verzaubern sie ihre Zuschauer und lassen für eine Zeit Krankheiten vergessen.

Unsere Mitarbeiter meinen, dass dieses interessante Projekt Unterstützung verdient hat und deshalb  ging die Hälfte der Spendensumme unserer internen Aktion naïch dem Komma an die Klinik-Clowns. So haben wir den Spieß umgedreht und konnten einmal ein Lächeln auf die Gesichter der Clowns zaubern!

Beteiligt haben wir uns auch an der dpa-internen Spendenaktion für die Taifun-Opfer auf den Philippinen. dpa-Kollegen haben vor Ort geprüft, wo wir uns schnell und unbürokratisch engagieren können. Und so hilft auch unsere Spende direkt den betroffenen Menschen.

Mit der Spendenaktion “na•ch dem Komma” konnten wir nun das dritte Jahr in Folge eine stattliche Summe für einen guten Zweck zur Verfügung stellen. Über 4.500.- Euro sind zusammengekommen.

Und wie genau läuft die Aktion „na•ch dem Komma“ von der ersten Spende bis zum konkreten Helfen-Können ab?

Jeden Monat spenden viele unserer Mitarbeiter die Restcents oder mehr ihres Nettogehalts. So sammelt sich im Laufe des Jahres ein Betrag, der von news aktuell als Arbeitgeber noch verdoppelt wird. Vorschläge für den oder die Empfänger der Spendensumme werden von den Mitarbeitern im Laufe des Jahres selbst eingereicht. Anschließend stimmen unsere Kolleginnen und Kollegen darüber ab.

Nun hat 2014 begonnen und damit natürlich auch das erneute Sammeln unserer Restcents und Vorschläge. Damit wir am Ende wieder helfen können.