Ich hatte Euch ja versprochen, dass ich mich bezüglich meiner Bachelorarbeit noch einmal melde. Nun, gestern war Abgabe und mir sind tausend kleine Kieselsteine vom Herzen gefallen.
Während der letzten Wochen habe ich spannende Experteninterviews geführt, war auf interessanten Veranstaltungen wie der CeBIT, Social Media Week Hamburg und dem Social Media Club. Ich konnte etliche Literaturwerke, Artikel und Studien durchforsten. Habe zwischenzeitig gedacht, dass alles einfach keinen Sinn mehr macht und war am Ende dann doch einige Tage früher fertig als ich es eigentlich hätte sein müssen. Meine Empfehlung also: lieber am Anfang ein wenig mehr Stress machen und zum Ende hin entspannt in die Feinarbeit eintauchen als zum Ende hin keine Zeit mehr zum Korrekurlesen zu haben. Ich kann sagen, dass ich zufrieden bin. Auf das Ergebnis bin ich gespannt.
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Wieder der Guardian. Mir scheint manchmal, dass wenige Zeitungshäuser bei uns die Ausdauer haben, sich auf die Entwicklung solcher ganz eigener Formate einzulassen. Dabei ist das so einfach.

Als Startup kommunikativ durchstarten
Quelle: obs/Oregon Scientific Deutschland GmbH
Eine geniale Geschäftsidee – aber niemand weiß davon!
Startups stehen oft vor typischen Fragen: Wie erfahren meine Zielgruppen von meinem Angebot? Wie werden Medien und zukünftige Käufer auf mich aufmerksam? Wie werden meine Themen im Netz und bei Google präsent? Und das alles möglichst schnell, kostengünstig und mit wenig Aufwand?
Neulich war ich genau zu diesen Fragen beim PR-Stammtisch der Berliner Startups eingeladen. Ich muss gestehen: die Diskussion, die wir dort über Kommunikation führten, gehört zu meinen inspirierendsten Erlebnissen der letzten Jahre (ganz davon abgesehen, dass der Abend – stimmt das Klischee also
) – erst morgens um zwei in einer Kneipe in Kreuzberg endete).
Aber zurück zum Thema:
Wie können Startups schnell Präsenz und Aufmerksamkeit bei Medien und im Internet erreichen?
Und wie können wir von news aktuell dabei helfen? Ich möchte an dieser Stelle mal die Möglichkeiten eines Dienstleisters wie uns aufzeigen und zusammen fassen, bei welchen Herausforderungen wir Hilfestellung geben können.
Beispiel 1.
Herausforderung:
- Ich brauche den Rundumschlag: Mit einem Klick will ich Aufmerksamkeit bei Medien, online und mobil!
- Ich hab’s eilig!
- Ich will einen Weg, der funktioniert und mir wenig Arbeit macht!
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Dieses Video des Guardian ist genau genommen Promotion für ein Buch mit dem Titel: Facts are Sacred von Simon Rogers, dem Redaktionsleiter des Guardian Datablog. Der Guardian wäre aber nicht der Guardian, wenn man im Video nicht noch ordentlich Nutzwert mitbekäme. Sehr schön finde ich das Fazit am Ende des Films: “In the end, data journalism is just journalism.” Interessant ist dabei der Gedanke, dass sich der Daten-Journalismus quasi als Unterstützer beim Bilden einer eigenen Meinung versteht. Eine Meinung, zu der der kompetente Mediennutzer nach Kenntnis der Daten und Fakten mehr oder weniger unabhängig kommt. Ohne interpretierende Einordnung. Die findet dann an anderer Stelle statt.
Datenjournalismus ist nicht nur beim Guardian ein Thema. Auch auf der anderen Seite des Spektrums professioneller Kommunikation, in der PR, spielt Datenvisualisierung eine immer wichtigere Rolle. So wächst z.B. die Nachfrage nach professionell erstellten Infografiken bei uns deutlich. Auch Tools wie infogr.am ermöglichen die schnelle Umsetzung interaktiver Grafiken und die langen “Klopapiergrafiken” aus dem anglo-amerikanischen Raum kennt jeder, der sich im Netz rumtreibt.
Bei aller Liebe für’s Selbermachen bin ich aber doch froh, dass sich so etwas wie Datenjournalismus entwickelt. Wer soll in der Flut der Daten überhaupt noch beurteilen können, ob eine Information richtig aufbereitet ist, Verhältnisse richtig wiedergegeben sind und die Kernaussage stimmt. Nicht immer hat man eine Torte, bei der die Summe der Stücke mehr als 100% ergibt und es damit schnell klar wird, dass etwas faul ist. In Zeiten der Faktengläubigkeit ist Verantwortung des Datenjournalismus umso größer.
Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, mit dem Co-Gründer einer großen deutschen Kreativagentur zu plaudern. Es war ein sehr interessantes Gespräch, das (mir als PR-Akteur) einiges verraten hat über die Entwicklung und das Selbstverständnis der Werbung, die ja immer so ein wenig wie eine konkurrierende Schwester scheinbar mühelos Meriten sammelt und dabei immer etwas mehr gefeiert wird als ihr selbst lieb sein kann.
Mit wachen, leuchtenden Augen erzählte er mir von Projekten und Kampagnen seiner Agentur, die komplett ohne Paid Media extrem erfolgreich gewesen wären. Ich sagte, dass mich das eher an das Schaffen einer klassischen PR-Agentur erinnern würde. Da sei was dran, meinte er, nur wäre das große Problem der PR-Agenturen, dass die umgesetzten Ideen immer eher so mittel seien. Das läge zum einen an der mitunter fehlenden Kreativität. Zum anderen würden Unternehmen einer PR-Agentur die Kreativität für die besondere Idee nicht zutrauen, obwohl sie manchmal vielleicht sogar vorhanden ist. Stattdessen wendete der Kunde sich dann lieber an uns.
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Das vergangene Wochendende stand nicht nur im Zeichen des Osterhasen, sondern auch der Mainzelmännchen. Das ZDF feiert seinen 50. Geburtstag und alle gratulieren! Besonders gefreut hat mich dieser Glückwunsch-Tweet der ARD, den wiederum das ZDF retweetete. Warum? Weil auch wir von OTS vorkommen!
Jetzt hab ich schnell mal nachgeschaut: mit dem ZDF verbindet uns ja auch schon eine lange gemeinsame Zeit. Seit fast 16 Jahren gehen fast täglich Programmhinweise, Quotenmeldungen und Unternehmensnachrichten des Zweiten Deutschen Fernsehens via OTS an Redaktionen, ins Internet, in die sozialen Netzwerke und auf mobile Endgeräte. Nur die ARD hat die Nase bei OTS ein kleines Stückchen weiter vorne: unsere Zusammenarbeit wird in diesem Jahr volljährig.
Heute feiert das ZDF übrigens weiter und widmet seinen Mainzelmännchen den kompletten Programmtag. Guud’n Aaabnd und Herzlichen Glückwunsch auch von uns, liebes ZDF!
P.S. Wer über aktuelle TV-Meldungen auf dem Laufenden bleiben möchte: Was die deutschen TV-Sender zu sagen haben, gibt es im Presseportal – und natürlich auch auf Twitter.
In Zeiten knapper Budgets wird auch in der internationalen PR genau hingeschaut: Auf welchen Webseiten sind meine Pressemeldungen erschienen? Wie oft wurden sie gelesen und wer hat sie geöffnet oder geteilt? Ab sofort stellen wir Ihnen nach jedem internationalen Presseaussand kostenfrei einen detaillierten Visibility Report zur Verfügung. So erhalten Sie einen noch besseren Einblick, welche Reichweite OTS.International für Sie erzielt.
Folgende Informationen werten wir individuell für Sie aus:
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Immer wieder eine Herausforderung. Sehr schnell ist die Glaubwürdigkeit verspielt, wenn ein seriöses Medium einen Aprilscherz als echte Geschichte veröffentlicht. Und ebenso schnell werden Spott und Häme über die vermeintlich Leichtgläubigen ausgeschüttet. Da kann die Reputation schon einen gehörigen Kratzer bekommen.
Wie jedes Jahr deshalb die Bitte: „April, April“ … aber bitte nicht auf OTS
Viele haben sich schon ins Bermudadreieck von Film, Fernsehen und Internet vorgewagt, aber wenige sind zurück gekommen und konnten erzählen, wohin die Reise eigentlich geht. Das sagt Bertram Gugel im Interview mit Daniel Fiene und Herrn Pähler im Online Talk bei DRadio Wissen. Den gesamten Beitrag gibt es zum Nachhören oder herunterladen hier.

Wie man beim Austausch von Gedanken eine gemeinsame Sprache braucht, benötigt man beim Austausch von Daten ebenfalls ein System zur Verständigung.
Der Datenaustausch zwischen Nachrichtenagenturen, Verlagen, Redaktionen und anderen Organisationen funktioniert mithilfe eines Standards (IPTC), der grundsätzlich für jede Art von Medien, Text, Bild, Video, Grafik, Audio geeignet ist. Hier wird (Presse-)Material einerseits technisch lesbar und andererseits für die Empfänger recherchierbar gemacht. Dieses verabredete System bedient sich einer medienimmanenten Sprache und operiert mit Ressorts und Stichworten. Jeder Redakteur kann so die in seiner Branche üblichen Begrifflichkeiten suchen und finden.
Neben den professionellen Empfängern rückt auch immer mehr der normale „Sucher“ in Suchmaschinen in den Vordergrund. Interessant daran ist, dass sich hinter diesem „Sucher“ die Zielgruppe der Konsumenten und Endverbraucher verbirgt. Und zunehmend natürlich auch Journalisten, die Suchmaschinen zu Recherchezwecken einsetzen.
Wir bei news aktuell sprechen viele Sprachen und versehen jedes Pressematerial mit den entsprechenden Metadaten, damit sowohl der Medienprofi als auch der Interessent die Inhalte findet, die er sucht. Und das machen wir nicht maschinell. 10 Kollegen lesen und indexieren Texte, Bilder, Videos, Grafiken und Audios, damit jeder das findet, was er sucht.